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Bern

Erich Hess wird in Video verspottet

Der Berner Stadtrat Erich Hess hat mit seiner Initiative zur Schliessung der Reitschule den Zorn vieler Künstler auf sich gezogen. Kurz vor der Abstimmung rechnen Müslüm, Steff la Cheffe, Tomazobi und andere in einem Song mit dem SVP-Mann ab.

Der Song «Erich, warum bisch du nid ehrlich?»


Wurde mit einem Song «gewürdigt»: SVP-Politiker Erich Hess. (Bild: Andreas Blatter)

Hess zur Reitschul-Initiative

Am 26. September 2010 entscheidet das Stadtberner Stimmvolk, ob die Reitschule geschlossen wird. Lanciert wurde die Initiative einst von SVP-Stadtrat Erich Hess. Er und sein Komitee haben 5000 Personen gefunden, die das Vorhaben unterstützen.

Fast zwei Monate vor der Abstimmung erhält Hess von Freunden der Reitschule eine musikalische Retourkutsche für seine Initiative. Im Song «Erich, warum bisch du nid ehrlich?», nehmen Telefonscherz-Mann Müslüm und diverse Berner Musiker den Präsidenten der Jungen SVP Schweiz aufs Korn.

Sampler mit 22 Songs

Im professionell gemachten Videoclip fragt Müslüm den Politiker in gebrochenem Deutsch, ob dieser nicht genug Liebe bekommen habe, wieso immer die anderen schuld seien und wieso er immer so aggressiv sei. Er solle doch bitte mal ruhig bleiben. Unterstützt wird Müslüm im Clip von Berner Musikern wie Steff la Cheffe, Greis oder Tomazobi.

Musikalisch unterstützt wird die Reitschule aber nicht nur von Müslüm. Viele prominente Berner Musiker haben einen Song für die CD «Reitschule 'beatet' mehr» beigesteuert, die am Donnerstagabend präsentiert wurde.

Politiker aus Überzeugung

«Ich habe sehr viel Liebe bekommen von meiner Familie und bekomme auch heute noch viel Liebe», sagt Erich Hess am Freitagmorgen lachend. Er unterstütze die freie Meinungsäusserung, auch wenn er vom Song nur die Hälfte verstanden habe.

Ob die Künstler der Reitschule mit dem Song aber wirklich dienen, wisse er nicht. Er politisiere aber definitiv nicht um Frust abzubauen, sondern aus Überzeugung.

Reaktion von Hess auf Youtube gesperrt

Der Inhalt störe ihn nicht gross, der Text sei «henusohaut... noch im Rahmen», berichtet Hess weiter. Ganz auf sich sitzen lassen wollte er den Song aber anscheinend nicht. Auf Youtube veröffentlichte er umgehend «seine» Version des Songs - er zeigte zum Song Bilder, die seiner Meinung nach die Reitschulinitiative unterstützen.

Zugänglich ist das Video allerdings nicht mehr - es wurde «aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von Semih Yavsaner (Müslüm, A. d. R.)» von Youtube entfernt. (DerBund.ch/Newsnet)

Erstellt: 06.08.2010, 12:32 Uhr

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34 Kommentare

Daniel Saner

16.08.2010, 17:18 Uhr
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"TeleHess" ist ganz trauriges Theater — wie wird man mit dermassen mangelhaftem rednerischem Talent überhaupt Politiker? Zum Glück ist er gleichzeitig so durchschaubar dass seine Parolen die beste Werbung für die Initiativ-Gegner sind. Angesichts der Qualität des Videos muss man wohl auch nicht befürchten dass er im Falle einer Versteigerung selbst als potentieller Käufer auftreten würde. Antworten


Mathias Joss

10.08.2010, 14:04 Uhr
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Es scheint in Mode zu sein, alles einer einzigen globalen Stromlinienform unterwerfen zu wollen. Unter den heuchlerischen Begriffen 'Sicherheit, Wohlgefühl, Konsum für alle' werden wir von Politik, Wirtschaft und Medien rundgelutscht! Ohne unsere Äste und Wurzeln werden wir den Boden sehr schnell unter den Füssen verlieren. Kämpft für den Erhalt der Reitschule! Kämpf für den Erhalt einer Kultur! Antworten


Claudia Bucher

09.08.2010, 18:00 Uhr
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Lieber Herr "Grossrat Thomas Fuchs", es heisst nicht: uns Steuerzahler, sondern: uns Steuerzahlern. Dativ nennt sich das Ding. Ich empfehle Ihnen einen Deutsch-Integrationskurs. Antworten


Bettina Wagegg

07.08.2010, 18:28 Uhr
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Aha - die Reitschule droht und beschimpft. So so. Dabei wird ausgeklammert, dass E.Hess die Reitschülerinnen als Terroristen alle in einen Topf schmeisst und beschimpft. Und Drogenkonsum gibt es sowieso nur dort. In ganz Bern werden nirgendwo sonst Drogen konsumiert. Und die Bilder auf seiner Initiativen-Website mit den Polizisten sind auch ein alltägliches Bild in der Reitschule. Klar. Antworten


Sabine Meier

07.08.2010, 11:13 Uhr
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Was ich nie verstehen werde an der immer wieder erzwängten Diskussion um die Reitschule: Wovor haben diejenigen Angst, die noch nie einen Fuss in die "terroristische Hölle" gesteckt haben? Niemand zwingt Euch dort hin zu gehen. Stellt Euch mal vor, die Halle wär nicht mehr. Dann würden sich die "Terroristen" und "Faschisten" beim Steuer-teuren Bäerli-Park oder im Stade du Suisse einnisten... Antworten


rascha kocher

07.08.2010, 10:41 Uhr
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Eine SVP (dieser AUNS-VPM) also bricht mit sämtlichen Errungenschaften, welch' unser Land Schweiz entwickelte. Wo wollen die hin? Bis zu 'ner Schmähung durch die EU? Dieser nationalistische Bananen-Republik-Fundus muss dringendst geächtet werden! PARTIZAN stellt sich dieser destruktiven Entwicklung in den Weg. Nationalismus war immer die unterste evolutionäre Stufe! Die Niedrigste wäre Ausbeutung. Antworten


Philipp Thöni

06.08.2010, 18:56 Uhr
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@ Thomas Fuchs: Wir kaufen sie, und zwar am 26. September. Preis: 1 x NEIN! Antworten


Willi Girard

06.08.2010, 17:04 Uhr
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Mal was zu diesen Anschuldigungen von wegen "Material mit Gegenparolen löschen zu lassen sei undemokratisch", es geht ja nicht hauptsächlich um die Parolen die im Video enthalten waren, sondern darum das im Video von Erich Hess ein Song verwendet wurde, auf dem er kein Urheberrecht besitzt. Wer von euch hätte Freude wen das eigene geistige Eigentum ohne Erlaubnis weiterverwendet würde? Antworten


Nicole Meier

06.08.2010, 15:33 Uhr
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1. Ist die Reithalle der grösste Schandfleck der Stadt. 2. Es hat System in Bern, etwas so lange zur Abstimmung zu bringen, bis man es endlich errangget hett. Siehe Tram Bern West, Wesiside usw. Traurig ist aber, das wir uns für diesen Schandfleck bei Ausländischen Besuchern rechtfertigen müssen. Warum wird nicht endlich was gemacht? Aber ohne Steuergelder. Antworten


Barbara Zimmermann

06.08.2010, 14:42 Uhr
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@Herr Fuchs: das Stadttheater kostet uns Steuerzahler/innen ein x-faches mehr, versteigern wir doch dieses. Antworten


Hanspeter Burri

06.08.2010, 14:24 Uhr
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@ Thomas Fuchs: das schreibt ausgerechnet ein Banker und Mandatssalärsbezüger vom Kanton, aber nehmen Sie Ihren Freund ruhig in Schutz... Antworten


Grossrat Thomas Fuchs

06.08.2010, 14:19 Uhr
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Sollen doch all diese tollen Kunst- und Kulturschaffenden die Reitschule selber kaufen und uns Steuerzahler dann nicht Jahr für Jahr eine Million Franken aus der Tasche ziehen. Antworten


Sabine Fischer

06.08.2010, 12:38 Uhr
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Reithallen-Abstimmung zum 4. Was der sonst überall Kosten witternden SVP missfällt, spielt dieses Mal ausnahmsweise keine Rolle, was es denn kosten darf, so eine Abstimmung. Bedeutet Demokratie, dass wir so alle 4-5 Jahre über die Reithalle abstimmen dürfen und die SVP jedesmal unter den Karren gerät? Kindergartengetäupel der ganz hesslichen Art! Antworten


Edith Habermann

06.08.2010, 12:32 Uhr
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@ Martin Klaus 11:40. Ich höre gerne rauhen Punkrock und gehobene elektronische Musik. Das bietet die Reithalle und die Rote Fabrik in Zürich, deshalb besuche ich diese. Da ich aber selbst denken kann und mich nicht gleichschalten lasse, darf ich mich auch kritisch zum "linksfaschistischen" Gebaren der verantwortlichen Personen äussern und eine eigene Meinung vertreten. Ist das zuviel verlangt? Antworten


andi Gantenbein

06.08.2010, 12:17 Uhr
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Subkulturen sind essentiell für eine Stadt und Künstler oft kritischer gegenüber der Heimat mit ihren Widersprüchen. Sollte Bern die Reithalle abhanden kommen wäre das eine Präzedenz für die "Recht und Ordnung" Fraktion und das Sünneli würde allmorgentlich über ein langweiliges Beamtendorf aufgehen. Das traue ich Bern nicht zu. Antworten


Rolf Buholzer

06.08.2010, 12:02 Uhr
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Herrlich witzig! Danke für so viel Kreativität gegen das hessche Bünzlitum Antworten


Gregor Tanner

06.08.2010, 11:49 Uhr
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Da bezeichnet Hess die Reitschule als rechtsfreien Raum und macht sich danach zwecks Propaganda eines Copyright Vergehens schuldig. Nicht schlecht. Er hätte mit seinem Video wohl besser gewartet, bis die Blasmusik der JSVP einen passenden Marsch eingespielt hat. Antworten


Jürg Walpen

06.08.2010, 11:44 Uhr
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Greis - der moralisierende Rapper mit dem sozialistischen Konzept für den garantierten Weltfrieden im Bunde mit den erlebnissorientierten Wohlstandsrebellen der subventionierten Reitschule. Das ist beinahe so eklig wie die SVP'sche Version einer "sauberen" Stadt Bern. Antworten


Martin Klaus

06.08.2010, 11:40 Uhr
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Der Song ist sehr witzig und wer ihn nicht versteht hat wohl irgend ein Rezeptorproblem im Ohr. Wer hier keine Ironie hört, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. So wie all denen, die über die "linksfaschistischen" Reitschüler fluchen, ohne dass sie je auch nur einen Schritt in die Reitschule gesetzt haben. Kaum entspricht es nicht ihrem utopischen Idealbild der Schweiz soll es abgerissen werden. Antworten


Heinz Frei

06.08.2010, 11:40 Uhr
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Sehr schön, wie sich die Berner Kulturszene gegen diese Initiative wehrt. Die Berner Reitschule ist eine Institution welche es zu bewahren gilt. Bei Erich Hess weiss man nie, ob es sich um eine reale Person handelt, oder um eine Figur von Victor Giaccobo. Hauptsache, das Berner Stimmvolk schickt auch diese Reitschulvorlage an der Urne d'aare ab, wie me so schön seit! Antworten


Alain Mohler

06.08.2010, 11:33 Uhr
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Rechtsfreierraum für Linksextremisten. Das Thema flackert immer wieder auf wenn irgendwo ein Geräteschuppen nicht abgerissen wird und somit besetzt werden kann. Zweifelhafte Besitzansprüche unter dem Deckmantel Kultur und Selbstverwirklichung auf Kosten anderer. An den massiven Reaktionen gegen Herr Hess sieht man die demokratische und friedliche Einstellung der vermeindlich Lieben und Sozialen. Antworten


Otte Homan

06.08.2010, 11:29 Uhr
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@Joe Lang: inklusive Albert Anker, Ferdinand Hodler, und weitere Künstler aus Blocher's Sammlung? Antworten


Roger Müller

06.08.2010, 11:27 Uhr
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@ Mario Farc: Das Zauberwort heisst Ironie! Antworten


Ernst Pauli

06.08.2010, 11:25 Uhr
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Hess und seine SVP spalten die Meinungen der Schweizer. Die Medienpräsenz wird oft gebastelt und gewettert wird immer über die Linken. Das sind die 75% Schweizer, die nicht die Meinung der Populisten teilen. Schade, etwas mehr Eidgenossenschaft wäre schöner. Antworten


Walter Kunz

06.08.2010, 11:22 Uhr
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Die Reitschule das ganze Treiben rund herum würde fehlen wie nur Etwas. Ist das Ganze insgesamt, für alle Zugreisende, doch immer wieder eine äusserst seltene Augenweide ohne welche Bern gewiss nicht mehr Bern wäre. Antworten


Christian Lanninger

06.08.2010, 11:21 Uhr
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Typisch SVP, wie sie auch in der Stadt Zug gegen die Galvanik gekämpft haben nun die selbe Leier in Bern. Aber sich nachher beklagen, wenn die Jugendlichen gewaltätig sind und nichts sinnvolles tun und rumhängen. Wann merken die Leute endlich, dass die SVP nicht an Lösungen interessiert ist, sondern die Probleme lieber verstärkt, damit ihr die Themen für ihre populistische Politik nicht ausgehen. Antworten


Andreas Marti

06.08.2010, 11:13 Uhr
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Chapeau!!! Sackstark!!! Antworten


Mario Farc

06.08.2010, 11:05 Uhr
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Dieser Song unterstützt wohl eher die Ansichten von Erich Hess, als dass er ihn veräppelt. Müslüm macht sich allgemein Lustig über die Ausländer und deren Art und Lebensweise. Wer genau hinhört, dem sollte bald auffallen dass sich dieser Song Erich Hess nur als Scheinmotiv bedient und eigentlich sehr ähnliche wenn nicht die gleichen Ansichten über die Ausländer-Thematik vertritt. Antworten


Joe Lang

06.08.2010, 10:52 Uhr
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Jetzt sieht man, warum Künstler so unbeliebt sind. Man muss sie mit Fug und Recht allesamt der linksextremen Anarchisten-Szene zuordnen. Antworten


Edith Habermann

06.08.2010, 10:43 Uhr
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Als gelegentliche Besucherin der Reithalle würde ich deren Schliessung bedauern. Schuld daran wären aber vorab die Betreiber, da Gewalt, Drogen und viele weitere Gesetzesbrüche von der Leitung toleriert und teilweise noch gefördert werden. Der Song und das Video gefallen mir. Dass die Reaktion von Hess gesperrt wurde zeigt aber auf, dass die Reithalle (links-)faschistisch und undemokratisch ist. Antworten


Dario Piemontese

06.08.2010, 10:20 Uhr
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Super Aktion der Song. Wenn dem Hess die Reitschule nicht gefällt, braucht er ja nicht dorthin zu gehen. Für Berns Kultur ist sie jedoch ein wichtiger Ort. Antworten


Peer H. Kuhn

06.08.2010, 10:19 Uhr
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Was soll da lustig und intelligent an diesem "Song" sein? Der ist doch nur echt primitiv. Etwa so wie man es sich das gewöhnt ist. Und noch etwas: Diese "Reitschule", der Schandfleck von Bern, gehört abgerissen. Und zwar so schnell als möglich. Antworten


Andy Holmes

06.08.2010, 10:16 Uhr
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Kultur geht auch ohne politische Protestanliegen. Mal ehrlich: Wenn das ein Treffpunkt von Rechtsextremen anstatt Linksextremen wäre... die ganze moralische Instanz der Schweiz wäre doch auf sämtliche Barrikaden geklettert und dieser Laden wäre schon seit Jahren zu! Deshalb: Linke Politiker und Fan-Schar, warum seid IHR nicht ehrlich? Antworten


Stefan Bucher

06.08.2010, 10:11 Uhr
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Das Müslüm die Gegenmeinung verhindert ist so einfach peinlich und lächerlich. Spass bei Seite, ein solches Video ist ok, aber was sonst für Drohungen und Beschimpfungen kommen von Seiten Reitschule ist sehr bedenklich. Antworten



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