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Bern

Boot auf Bielersee abtransportiert: Polizei erklärt sich

Die Polizei lässt offen, ob sie einem bestimmten Verdacht nachgeht – der Bootsführer ist weiter flüchtig.

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Die Suche nach dem Führer des Motorbootes, der am 11. Juli auf dem Bielersee eine 24-jährige Frau überfahren und tödlich verletzt hat, war bisher nicht erfolgreich. Doch nun erhält die Hoffnung, der flüchtige Bootsführer könnte bald gefasst werden, neue Nahrung: Verschiedene Tageszeitungen berichteten gestern übereinstimmend von einem Polizeieinsatz auf dem Campingplatz Sutz am Bielersee. Am Dienstagnachmittag habe ein Abschleppkahn, flankiert von zwei Schiffen der Seepolizei, ein Boot von einem Privatgrundstück abgeholt. Typ und Farbe des Schiffes seien nicht zu erkennen gewesen, weil es mit einer Blache abgedeckt gewesen sei, schreibt die «Berner Zeitung». Gemäss «Blick» handelt es sich um ein 25-jähriges Motorboot der Marke Boesch.

Kantonspolizei-Sprecher Michael Fichter bestätigte gestern auf Anfrage, dass das betreffende Boot zur Untersuchung abtransportiert worden sei. Das Boot sei weggebracht worden, weil vor Ort die technischen Hilfsmittel für eine gründliche Untersuchung nicht vorhanden gewesen seien. Um Boote nach Spuren zu untersuchen, sei es zuweilen nötig, sie anzuheben. Fichter bestätigte auch, dass der Abtransport des Bootes im Rahmen der Ermittlungen zum Unfall vom 11. Juli geschehen sei. Zur Frage, ob die Polizei auch weitere Boote abtransportiert hat, wollte sich Fichter ebenso wenig äussern wie dazu, ob man mehreren Verdächtigen nachgehe oder ob sich die Ermittlungen auf das eine, abgeschleppte Boot konzentrierten. «Wir kommentieren einzelne Schritte der Ermittlungen nach wie vor nicht, weil solche Informationen die Untersuchungen gefährden könnten.»

Polizei bedauert Spekulationen

Angesprochen auf die sehr zurückhaltende Informationspolitik der Polizei, sagte Fichter, es sei der Polizei «durchaus ein Anliegen, Verständnis zu schaffen», aber «nicht um den Preis, dass die Ermittlungen gefährdet werden». Er bedauere, dass im Zusammenhang mit dem Unfall derart viel spekuliert werde. Die Polizei könne diese Spekulationen jedoch auch mit einer aktiveren Informationspolitik nicht unterbinden: «Wenn wir beginnen, Hinweise zu kommentieren, befeuern wir nur Gerüchte.» Fichter wies darauf hin, dass man sich in einer Voruntersuchung befinde – und Voruntersuchungen seien geheim. Sobald die Kantonspolizei etwas zu berichten habe, werde sie sich an die Öffentlichkeit wenden. Das bedeute allerdings keineswegs, dass die Ermittlungen keine Fortschritte machten, solange man nicht informiere. Der Einsatz am Dienstag habe gezeigt, dass die Polizei aktiv sei.

Der Polizeisprecher sagte auch, es sei sehr zeitaufwendig, verdächtige Boote nach Spuren abzusuchen. Die Sonderkommission, die je nach den anstehenden Aufgaben mit unterschiedlichen Kontingenten aus der Regionalfahndung, der Kriminal- und der Seepolizei sowie weiteren Fachbereichen zusammengesetzt ist, sei nach wie vor im Einsatz und gehe den «mehreren Hundert» Hinweisen nach. (Der Bund)

Erstellt: 30.07.2010, 07:26 Uhr

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35 Kommentare

Kurt Bertschi

09.08.2010, 11:18 Uhr
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Unschuldig und doch schuldig ? Das ist die Frage welche die Polizei sicher lösen wird. Antworten


Ulrich Tanner

30.07.2010, 22:44 Uhr
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Schuld nur der Bootsraser? Bitte lest die Verordnung über die Schifffahrt. Da stehen über 167 Vorschriften u Regeln drinn. Ich frage mich, durfte das Unglücksschlauchboot wirklich so weit draussen auf dem See fahren? Und wie gross (Länge des Bottes) näme mich wunder. So Schrecklich der Todesfall der Frau auch ist, tragen die beiden nicht auch eine Schuld, wegen ihres Verhaltens auf dem See! Antworten


Patrik Walzer

30.07.2010, 12:49 Uhr
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Ich denke die Arbeit der Polizei in diesem Fall ist in Ordnung zumal es nicht einfach ist Spuren auf dem Wasser zu sichern! Zuerst müssen Indizien gesammelt werden, danach entscheidet eine Staatsanwaltschaft über eine mögliche Klage. Der Fall ist nicht so einfach wie er aussieht und es gilt die Unschuldsvermutung. Es muss sorgfälltig gearbeitet werden. Etwas geduld - es ist kein TV-Krimi à la CSI. Antworten


Rolf Baumann

30.07.2010, 12:01 Uhr
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Wenn die Polizei noch Hilfe braucht, kann sie ja bei Newsnetz nachfragen. Schliesslich wimmelt es hier von krimonologischen Experten, die unter jedem Stein die ganz grosse Verschwörung schon lange aufgedeckt,, die Schuldigen gefunden, verurteilt und bestraft hätten... Antworten


Hans-P Domann

30.07.2010, 09:48 Uhr
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@ Gutknecht: Lesen Sie bitte Zeitung: Es ist noch gar nicht sicher, ob die Frau angefahren wurde oder von selbst gestürzt ist. Das wird erst die Untersuchung zeigen. Erst dann sind Kommentare angebracht. Es erstaunt mich, dass Sie -wenn es den so wäre- so grosses Verständnis für einen Menschen hätten, der sich erst "sturzbetrunken" säuft und dann einen Raserunfall baut. Antworten


Gene Amdahl

29.07.2010, 23:01 Uhr
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@Thomas Tanner: 'in einem funktionierenden Rechtsstaat' - ein weiterer Träumer der die Realität kaum kennt! Dies unabhängig von diesem Fall. Antworten


Andreas Hägele

29.07.2010, 20:03 Uhr
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@Herr Tanner. Wenn Sie sich da nur nicht irren. Auch in der Schweiz regiert das Geld. Schauen Sie sich unsere Politik doch mal an. Antworten


Toni Bonzo

29.07.2010, 18:24 Uhr
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Herr Tanner: Bitte überschätzen Sie den Schweizer Rechtstaat nicht. Relativ gesehen stehen wir zum Ausland sicher gut da. Das heisst aber auf keinen Fall, dass wir hier nur von moralisch einwandfreien, ehrlichen und eben rechtsstaatlich verpflichteten Menschen umgeben sind. Das zu denken hat dann nicht mit Stolz zu tun, sondern mit Naivität. Antworten


David Lübke

29.07.2010, 18:16 Uhr
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Lieber Herr Natterer Bitte, was soll denn das? Daten von Mobilfunkgesellschaften? Das hiesse, dass diese Ihren Aufenthaltsort über Wochen hinweg verfolgen könnten. Ich nehme an, Sie wären einer der ersten, der auf die Barrikaden ginge, sollte solch eine Datensammlung angelegt werden. Erst etwas hirnen, dann hier sich empören. Bitte. Antworten


Michael Wirth

29.07.2010, 17:58 Uhr
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@Thomas Tanner: Wie war das damals als Sepp Blatter einen Unfall mit seinem Wagen hatte? Der Sepp der war doch bestimmt alkoholisiert und kein Haar wurde ihm gekrümmt! Mit dem Rechtstaat ist es langsam weit her. Antworten


Edwin Hitz

29.07.2010, 17:53 Uhr
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Im Moment wird die Einhaltung der Promillegrenze am Motorbootsteuer diskutiert. Aber vielleicht sollte man die Damen und Herrren auf den Schweizer Seen mal auf Kokain untersuchen. Innert kurzer Zeit wären etliche Yachten nicht mehr unterwegs. Aber eben, die grossen Tiere beissen einander nicht.... Antworten


Yaris Yaris

29.07.2010, 17:26 Uhr
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Herr Tanner, Sie glauben doch nicht wirklich, dass in der Schweiz immer alles mit rechten Dingen zu und her geht. Korruption, Vetternwirschaft und Aehnliches ist hier genauso verbreitet wie anderswo. Warum also nicht in dieser Affaere? Antworten


Georg Stamm

29.07.2010, 17:10 Uhr
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Wieso soll es keine "schlüssige Erklärung" für das Schweigen des Täters geben ? Zu Beginn war es verm. eine Fahrerflucht und heute ist es für den Fehlbaren zu spät. Vielleicht meldet er sich in einigen Monaten still und leise bei der Polizei. Das würde man ihm wünschen, wenn er denn noch einen Rest von Anstand besitzt. Die Gehilfenschaftsvorwürfe an die Polizei scheinen mir deplaziert. Antworten


Marcel Meier

29.07.2010, 17:09 Uhr
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Wenn ich die Kommentare hier lese, bin ich froh, dass wohl die wenigsten bei der Polizei arbeiten. Bei der Intelligenz der Autoren die in gewissen Kommentaren zum Ausdruck kommt, hätte ich wenig Hoffnung, dass die Polizei überhaupt irgend ein Verbrechen aufklären könnte. Antworten


Peter Gutknecht

29.07.2010, 16:01 Uhr
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dieser Unfall ist tragisch, aber beim Ironman-Raser, der bei vollem Bewusstsein eine alte Frau über den Haufen fährt, ist weit weniger Verständnis am Platz als bei einem sturzbetrunkenen Bootsfahrer. Ich wehre mich dagegen, dass der eine Unfall, mit mit einer tollen Headline ("Reicher Bonz zerstört junges Eheglück") breitgewalzt wird, während der andere schlimme Unfall nach 2 Tagen vergessen ist. Antworten


Leo Nauber

29.07.2010, 15:25 Uhr
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@thomas tanner: Hoffentlich haben Sie recht. @W. Signer u. R. Moser: Hoffentlich sind Sie im Unrecht. Solche Gedanken habe ich bereits im Zug von mir absolut unbekannte Leuten diskutieren gehört. Na ja. Es ist wirklich vieles denkbar - und zwar aus bitterer Erfahrung. Hoffentlich hier nicht, Luxusboote sind nicht das Ding einfacher Leute. Antworten


Ernst Müller

29.07.2010, 15:16 Uhr
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Datenschutzrichtlinien werden den sofortigen Zugriff auf die entsprechenden Register und Handydaten schon zu verhindern gewusst haben. Die eigentliche Tat hätte dies in dem Falle zwar nicht verhindert, in jenem des im Tessin ermordeten Teenagers dagegen vielleicht schon - vom Fall 'Lucie' gar nicht zu sprechen. Vor 2 Wochen heult man auf wegen 'Fichen', nun wegen zu langsamer Registerkontrolle.... Antworten


Richi Reich

29.07.2010, 15:12 Uhr
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Manchmal fragt man sich schon, was die Polizei eigentlich den ganzen lieben Tag lang tut. Wurden alle registrierten Boote überprüft? Es soll scheints seit ein paar Jahren so Geräte geben, welche Daten ganz, ganz schnell auswerten können. Wird Zeit, dass ein Sonderkommando den Fall übernimmt. Das stinkt derart: da ist was faul! Antworten


Karl Baumann

29.07.2010, 14:47 Uhr
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Lasst die Polizei einfach in Ruhe ihre Arbeit machen, die machen das schon richtig. Auch in diesem Fall wissen es mal wieder alle besser, was man alles hätte tun sollen und was man alles falsch gemacht hat. Antworten


Terry Blumenthal

29.07.2010, 14:07 Uhr
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So schwer muss es doch nicht sein unter Politker, Prominenten, Ranghöhen usw einen passenden "Person" mit Teilklatze usw ausfindbar zu machen? Und überhaupt, jetzt erst findet die Polizei das Boot? Ich hoffe, dass diese Mörder (sind ja mehrere an Board gewesen) schnell gefasst werden, die Polizei kann versuchen diesen Fall in der Länge zu ziehen, aber wir warten schon, vergessen nicht. Antworten


Norbert Rufer

29.07.2010, 14:02 Uhr
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@W. Signer & P. Rappazzo. Bekannte Persönlichkeit? Mehr Transparenz? Sie scheinen mir ganz gewiefte Detektive zu sein, die den "Fall" schon längst gelöst haben müssen. Wieso melden Sie sich mit Ihrem brisanten "Wissen" nicht schleunigst bei der Polizei? Und bitte auch noch beim Blick, damit dieser die Story auch grossartig vermarkten kann. Antworten


Franca Angstmann

29.07.2010, 13:59 Uhr
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Ich glaube viele Mütter wie ich, haben gleich nach dem schrecklichen Unfall versucht, sofort mit den eigenen Töchter Kontakt aufzunehmen. Schon nur der Gedanke, was diese junge Frau durchstehen musste und ihr liebevoller Freund ohne Soforthilfe der Flüchtenden hat machtlos zusehen müssen, wie seine Liebste in seinen Armen verstarb, ist so grausam! Man hätte sie vielleicht noch retten können. Antworten


Thomas Tanner

29.07.2010, 13:28 Uhr
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@W. Signer u. R. Moser. Meine Herren, wir leben doch nicht in einer Bananenrepublik sondern in einem funktionierenden Rechtsstaat. Und ich denke, wir dürfen sehr stolz darauf sein! Antworten


Pscal E. Heuberger

29.07.2010, 13:03 Uhr
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nun ja - der Promibonus lässt grüssen Antworten


Ferdinand Vondruska

29.07.2010, 12:51 Uhr
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Obwohl ich im Moment in Mexico arbeite, jedoch in Canada wohne, verfolge ich diesen Fall fast taeglich. In bin Schweizer und schon seit 40 Jahren im Ausland. Mich interessiert es vorallem, um was fuer einen Menschentyp es sich hier handelt, der so unverfrohren abhaut. Ich bin oft per Boot auf dem stillen Meer und man merkt jede "Unebenheit". Der Raser ist ein Krimineller! Der Polizei meine Achtung Antworten


Gerry Lüscher

29.07.2010, 12:46 Uhr
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Wieso dauert diese Untersuchung so lange? Wahrscheinlich ist es so, dass jemand mit Einfluss und Geld zu seiner Tat stehen würde, was dieser wohl nicht will. Das ist zwar feige, aber geschützt durch unser System. Unser Rechtssystem schützt das Leben und den Besitz der Reichen und Mächtigen. Diese sitzen in Firmen, in der Politik und auf ihrem Vermögen. Soweit ist unsere Demokratie und wer merkts? Antworten


Gustav Natterer

29.07.2010, 12:39 Uhr
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Mit den Daten der Mobiltelefongesellschaften und der Bootshalterregister hatten man den Kreis der möglichen Verdächtigen ser rasch und effizient einschränken konnen. Höchstwahrscheinlich wäre so der Täter in ein paar Tagen gefunden worden. Fehlt hier der Wille? Antworten


Edith Habermann

29.07.2010, 12:30 Uhr
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Der Zeugenaufruf kam etwas spät. Die Polizei sollte alle Personen auffordern, ihre am fraglichen Sonntag am Bieler-, Neuenburger- und Murtensee gemachten Fotos, auf einer Webseite der Polizei heraufzuladen. Es waren sicher tausende von Bildern und auf einigen dürfte sich im Hintergrund das gesuchte Boot befinden. Die Fotografen könnten aussagen wo und wann das Foto gemacht wurde. Antworten


ernscht von gumpen

29.07.2010, 12:20 Uhr
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Im Ernscht ,ich bin Erstaunt das da kein Böötli-Fahrer gefunden wurde.Nach 19 Tagen.Fast unglaublich!!!! Wird denn da gar nichts Fichiert?? wer alles ein "böötli "hat. Wäre doch einfach." Ficher-Fritze ,Ficht viele Fiche." es wird doch so vieles fichiert,da käme es auf ein paar "nämeli" mehr oder weniger auch nicht mehr drauf an. Antworten


Peter Brun

29.07.2010, 12:03 Uhr
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Ich bin überzeugt, dass die Polizei alles unternimmt, um die Schuldigen zu finden. Sie würde sonst riskieren, dass eine Schlamperei oder Deckung irgendwelcher Personen - irgedwann - doch herauskäme. So einfach ist es auch nicht, das Boot ausfindig zu machen; ein immenser Aufwand, der Zeit und entsprechende Leute braucht .... Antworten


Gerard Lionel

29.07.2010, 11:49 Uhr
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Erinnert an den Unfall von Sepp Blatter... Da wurde auch nur halbherzig ermittelt. Antworten


Walter Signer

29.07.2010, 10:14 Uhr
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Mir kommt das ungute Gefühl auf, dass die Polizei versucht das Problem so lange hinzuschieben, bis der Unfall in Vergessenheit gerät, da es sich um eine bekannte Persönlichkeit handelt, die nicht angeklagt werden darf. Antworten


Roland Moser

29.07.2010, 09:07 Uhr
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Wenn nun jemand von Rang und Namen mit auf dem Boot war, ist ja klar, dass die Polizei die Weisung von der Politik hat, alles in die Länge zu ziehen und versanden zu lassen. Antworten


Pierre Rappazzo

29.07.2010, 09:06 Uhr
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Es wurde am Unglückstag unterlassen, eine Grossfahndung einzuleiten. Rückwirkend stelle ich fest, das war ein Fehler. Welche Fehler wurden noch begangen? Mehr Transparenz täte Not. Antworten


Peter Meyer

29.07.2010, 08:54 Uhr
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Es ist ganz klar: Jedes einzelne Boot in der Schweiz ist oder war registiert. Somit kann die Polizei, auch wenn der Aufwand gross ist, jedes einzelne Boot und seinen Verbleib kontrollieren und seine bisherigen Inhaber und Benützer unter die Lupe nehmen. Für die Polizei steht also immens viel auf dem Spiel: Sie muss den Täter finden, will sie das Vertrauen der Bevölkerung nicht vollends verlieren. Antworten



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