Bärenpark-Opfer war alleine unterwegs

Der geistig behinderte Mann, der am Samstag ins Bärengehege gelangt war, ist laut neusten Informationen in Köniz bevormundet. Er sei nie als fremd- oder selbstgefährdend eingestuft worden, sagt die zuständige Behörde.

Das Opfer wird geborgen.

Das Opfer wird geborgen.
Bild: Keystone

Der junge Mann sei in Köniz bevormundet, informiert die zuständige Behörde. Er lebe und arbeite in einer Institution für Behinderte und sei nie als fremd- oder selbstgefährdend eingestuft worden. Der Mann sei ohne Begleitung unterwegs gewesen, weil es in seiner bisherigen Geschichte nie Anhaltspunkte gegeben hätte, dass eine ständige Begleitung nötig wäre, erklärt die Vormundschaftsbehörde. Deshalb konnte er sich auch am letzten Samstag in Bern frei bewegen.

Wie der Mann in das Bärengehege gelangen konnte, und ob er fiel oder selbstständig sprang, wird derzeit noch von der Polizei abgeklärt. (jek/pd)

Erstellt: 25.11.2009, 14:59 Uhr

KOMMENTAR SCHREIBEN







 Ausland





Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.


Jetzt gratis für alle «Bund»-Abonnenten

Neues aus Ihrem Wohnort

Abonnieren Sie den RSS-Feed

Emil Frey AG Autocenter Bern

Ausflugstipps im Kanton Bern




© Tamedia AG 2010 Alle Rechte vorbehalten