Bärenpark-Opfer war alleine unterwegs
Artikel zum Thema
Stichworte
Der junge Mann sei in Köniz bevormundet, informiert die zuständige Behörde. Er lebe und arbeite in einer Institution für Behinderte und sei nie als fremd- oder selbstgefährdend eingestuft worden. Der Mann sei ohne Begleitung unterwegs gewesen, weil es in seiner bisherigen Geschichte nie Anhaltspunkte gegeben hätte, dass eine ständige Begleitung nötig wäre, erklärt die Vormundschaftsbehörde. Deshalb konnte er sich auch am letzten Samstag in Bern frei bewegen.
Wie der Mann in das Bärengehege gelangen konnte, und ob er fiel oder selbstständig sprang, wird derzeit noch von der Polizei abgeklärt. (jek/pd)
Erstellt: 25.11.2009, 14:59 Uhr
KOMMENTAR SCHREIBEN
Bern
- 12.03.2010Pendler mussten im Gepäckwagen mitreisen
- 12.03.2010Das Schulgesetz im Original
- 12.03.2010Stadt beharrt auf Räumung des Areals am Centralweg
- 12.03.2010«Bund»-Bilder der Woche (10/10)
- 12.03.2010Kanton steht hinter einer Berner «City-Beach»
- 12.03.2010Keine After-Hour-Partys in der Altstadt
Jetzt gratis für alle «Bund»-Abonnenten
Neues aus Ihrem Wohnort
- Hier finden Sie Nachrichten, Veranstaltungen und das detaillierte Lokalwetter ihrer und weiterer Gemeinden im Gebiet des «Bund». Mehr...
- Gelangen Sie hier direkt zu Ihrer Gemeindeseite:
Abonnieren Sie den RSS-Feed
Emil Frey AG Autocenter Bern







