Vincerò d’Oro - Tuning ist Silber, Mansory ist Gold

Von Dieter Liechti. Aktualisiert am 14.08.2010

Der deutsche Tuner Mansory macht den Bugatti Veyron zum fahrenden Palast.

1/11 Geschmackssache: Extrem-Tuner Kourosh Mansory verwandelt den edlen Bugatti Veyron in den üppigen Vincerò d’Oro.
Bild: Mansory

Vincerò d’Oro: Tuning ist Silber, Mansory ist Gold

   

Zwar ist auch der Extrem-Tuner Kourosh Mansory kein Alchemist, doch beim Vincerò d’Oro wird der Bugatti Veyron nach der Kur bei Mansory tatsächlich zu Gold. Obwohl die Serienversion des Bugatti Veyron schon alle Massstäbe in Sachen Preis und Leistung setzt, legt Mansory mehr als eine Hand an. Neue Kotflügel, eine kurze Fronthaube und die markante Schürze machen den Vincerò aggressiver. Zudem gibts LED-Tagfahrleuchten und das goldene «V» als Hommage an den Namen.

Überfluss als Designmerkmal

Fast alle Karosserieteile des Vincerò sind aus Karbon. Zu normal für Mansory. Nach dem Motto «Nomen est omen» verleiht ein in den Karbon eingebackener Kupferfaden der Hülle des d’Oro einen goldenen Glanz. Goldene Akzente setzen zudem die Felgen, der Frontgrill, die Türgriffe – und selbst der Tankdeckel glänzt, ebenso wie das Intérieur, in Gold. Kleiner Trost für echte Ästheten: Der Vincerò bleibt ein Einzelstück. (lie/pd) Alle Bilder zum Mansory Vincerò d’Oro ab heute auf www.tagesanzeiger.ch (DerBund.ch/Newsnet)

Erstellt: 14.08.2010, 12:18 Uhr

[Alt-Text]
Aktuelle Autos auf car4you

Auto

Populär auf Facebook Privatsphäre

Meistgelesen in der Rubrik Auto

Gratis ePaper für «Bund»-Abonnenten