In eineinhalb Jahren von der Studie zur Serie
Von Dieter Liechti. Aktualisiert am 28.07.2010
«Dieses Verfahren drückt eine besondere Stärke der Marke aus — es zeigt, wie sehr der Vorstand und alle Bereiche des Unternehmens die Visionen der Designer mittragen», wird erklärt. Tatsächlich ist der A7 nicht nur ein Paradebeispiel für eine sehr schnelle Umsetzung eines Concept Cars in die Serie — die Studie feierte erst im Januar 2009 in Detroit Weltpremiere —, sondern Audi
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hat auch das Versprechen gehalten, möglichst viele Elemente und Details der Studie in die Serienproduktion zu retten.
«Die Unterschiede zwischen Studie und Serienmodell sind gering, sie liegen vor allem im Bereich der Scheinwerfer, des Frontgrills sowie am Heck», bestätigen denn auch die Designer.
Auch im Jahr 2003 läuteten zwei Showcars den Aufbruch in neue Fahrzeugklassen ein. Im Januar zeigte Audi in Detroit den Pikes Peak quattro — der grosse SUV war der Vorläufer des Q7. Im September avancierte der Audi Le Mans quattro zum Star der IAA in Frankfurt, er war dem späteren R8 schon wie aus dem Gesicht geschnitten.
In Shanghai präsentierte Audi im April 2007 das Audi Cross Coupé quattro, das wenig später als Q5 in Serie ging. Und auch der kompakte Audi A1, der jetzt auf den Markt kommt, hatte 2007 einen Vorboten: Der Audi A1 project quattro. (lie/pd) (DerBund.ch/Newsnet)
Erstellt: 27.07.2010, 09:03 Uhr
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