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«Obama wollte angreifen. Romney wollte zustimmen.»
Präsident Barack Obama und Mitt Romney lieferten sich diese Nacht ihr letztes TV-Duell. Obama gewann gemäss ersten Umfragen. Aber nützt ihm das? DerBund.ch/Newsnet kommentierte live. Mehr...
Von Thomas Ley.
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71 Kommentare
Anhand der Kommentare welche ich hier lese, frage ich mich wer hat R. wirklich schon mal in Originalton zugehört. Hier haben zuviele Kommentatoren enorme vorurteile. Müsste ich in dem Usa wählen bekäme R. meine stimme. O. ist ein schönredner und eine Windfahne. Antworten
Ich höre die Debatten im Originalton und eins ist offensichtlich, das, was Sie Obama unterstellen, trifft zu 100% auf Romney zu. Eine Windfahne oder eben Flip-Flopper par excellence Zum Glück können Sie nicht wählen und nur hier die Leserschaft mit unausgereiften Romney-Fanboy-Slogans eindecken...
Der Totalcrash ist sowieso nicht mehr aufzuhalten. Wer auch immer diese Wahlen gewinnt, wird ziemlich sicher als Versager in die Weltgeschichte eingehen unter dessen "Watch" der Untergang der Epoche der Aquisitoren stattfand.
Somit geht es hier gar nicht um die Präsidentschaftswahl, sondern darum einen geeigneten Sündenbock zu positionieren. Die Amis wählen quasi den Romulus Augustus der Neuzeit.
Antworten
War eher für Obama, nach Debatte eher Romney. Romney hat sich klar von Bush distanziert, aussenpolitisch liegen Obama oder Romney fast gleich. Klare Unterschiede in der wirtschaftlichen Aussenpolitik. Obama "jobs for america"/ "bring jobs back" (auf Kosten des Rests der Welt) vs. Romney "no trade war with China". Als Ausländer will ich Free-trade, nicht Protektionismus. Punkt für Romney. Antworten
Free Trade in Hinblick auf Nafta, Schutzzölle und (versteckte) Subventionen in sog. Freihandelszonen ist schlichtweg hirnrissig und hat nichts aber auch gar nichts mit Freihandel zu tun, das ist Protektionismus derer, die schon bevorteilt sind. Freihandel per se als positiv zu bewerten ist naiv, Punkt gegen Stuber und für Obama, Romney ist aussenpolitisch ein Windfähnchen, siehe Irak, Afghanistan!
Das Demokratieverständnis von Republikanern geht soweit, dass sie in verschiedenen Staaten versuchen AmerikanerInnen am Wählen zu behindern. Z. Bsp. im Staat Florida, wo der Sonntag als Wahlsonntag gestrichen wurde. An diesem bestimmten Sonntag gingen bisher viele Farbige wählen. Sie versuchten Organisationen zu kriminalisieren, die die Leute zur Wahl aufriefen und bei der Registrierung halfen. Antworten
Der Romney ist ein kompletter Blender dieses TV Duell war Aufschlussreich.Der hat sich wie im Ring einfach an Obama angehaengt das er ja nicht "Ausgzaehlt" wird,sollte er wieder erwarten gewaehlt werden haben wir schwere Zeiten vor uns, der hat keine Ahnung und es ist mir Schleierhaft wie er sein Geld gemacht hat. Wir haben hier in Florida ca. 4 % juedische Glaeubige die kommen jetzt ins schwitzen Antworten
Obama hat gewonnen. Romney wirkte nicht selbstsicher, hat Irak/Iran verwechselt, brachte auswendig gelernte Sätze... Inhaltlich war er schwach. Obama hat mit Substanz argumentiert und teils sogar Romney perfekt angegriffen (Wir leben nicht mehr im Kalten Krieg..). Der Amerikaner wird entscheiden und ich hoffe, dass ein Obama, der weit weniger verbrochen hat als Bush, vier weitere Jahre bekommt. Antworten
Mal ersthaft: kann denn echt noch irgend Jemand dieses US-Komödiantenstadl ernst nehmen?? Ich meine früher, hätte man ja noch meinen können, dass es eine Rolle spielt, wer Präsident wird. Aber diese beiden Pappnasen machenes ja dem letzten Ignoranten unübersehbar, dass es sich um reine Polit-Marjonetten handelt!! Ist ja nur noch peinlich das ganze... Antworten
Wir koennen uns bis zum die Kuehe heimkommen streiten ob Romney oder Obama in den Polls vorne liegt. Realitaet ist, dass Gore zwar das Absolutemehr, aber nicht die Preasidentschaft, hatte. Es werden die Swing States sein die dieses Rennen entscheiden und hier ist es immer noch sehr knapp. Antworten
Allen die auf eine Wahl von Mitt Romney spekulieren, rate ich an, den Blog von Nate Silver (fivethirtyeight) auf der Website der NewYorkTimes zu lesen. Bei den letzten Wahlen lag er nur in einem Staat falsch, die restlichen Resultate wurden von ihm richtig vorausgesagt. Sein Erfolg hatte er wohl deshalb, weil er die ganzen Umfragen entsprechend in den Kontext setzte. Reine Zahlen gegeneinander auszuspielen ist völlig sinnlos... Antworten
Wer kennt eigentlich die anderen vier Kandidaten? Weder in den USA noch hier wird davon berichtet. Man muss sich schon über russische Medien orientieren. Die USA Wahlen sind eine Farce mit ihrem "Einparteiensystem". Ist ja wie in Zeiten des Kommunismus. Antworten
@Schmid: Nein, Sie haben da was missverstanden, das waren die amerikanischen Wähler... Ich überfahre ein Rotlicht und gebe dem Rotlicht die Schuld, dass ich nun eine Busse zahlen muss... wie steht es mit dem Intellekt?
Es ist eine erwiesene Tatsache, dass Demokraten und Republikaner von einer Machtelite aufgestellt werden, um das Erscheinungsbild einer Demokratie für das Volk zu zeugen. In Tat und Wahrheit handelt es sich hinter dem Vorhang um die gleichen Interessengruppierungen, und die Wahlen sind eine reine Show für das leichtgläubige Volk.
Und der tolle Ralph Nader hat Bush zum Präsidenten gemacht. Tolle Leistung!
@Ziegler: Morgen am 23. Oktober, 20.00 CDT (+7h 4CH) findet die Free and Equal debate mit allen 4 Bewerbern statt (Johnson/L, Stein/G, Goode/C, Anderson/J), moderiert von Legende Larry King! Wird live auf dem Internet gestream'ed...ironischerweise auch von Russia Today. ;-)
Mr. Romney und Mr. Obama sind auch eingeladen, aber es ist zu bezweifeln, dass sie den Mut zu einer wirklichen Debatte haben.
Nimmt mich ja wunder was uns Romney zu erzählen hat... Wahrscheinlich wie hart er in Libyen durchgreifen würde, wie er den Iran bombardieren und die Militärausgaben der USA um Milliarden erhöhen würde. Dieser Mann ist aussenpolitisch eine GEFAHR für die GANZE Welt! Über seine innenpolitischen Ansichten kann man sich ja noch streiten, aber seine Aussenpolitik ist einfach nicht mehr lustig... Antworten
@Halder
Meinen Sie? Leider haben Sie wohl recht. Ohne Krieg werden die USA nicht abgelöst. Aber ich hoffe noch. Nur (und DAS ist dass grosse Problem) wenn Obama die USA auf den richtigen Weg des Friedens und der Selbstverteidigung lenkt, wird man ihm vorwerfen er sei Schuld an dem Machtverlust. Tatsächlich war/ist es ja das Volk im Westen das faul geworden ist. Aber am Ende war es immer der Andere
Herr Stadelman: Leider wird das gleiche auch mit Obama geschehen. Obama macht es vielleicht nur etwas eleganter mit Dronen. Der Iran ist aber sicheres Target, wegen Oel und aus geopolitischen Gruenden. Eine Abloesung der Supermacht USA wird nur mit Kriegen und Konflikten vor sich gehen, egal wer Praesident ist.
@Schehle
Ich unterstelle Romney Vieles. Warum auch nicht? Sie unterstellen Obama ja auch alles was ihnen gerade so in den Kram passt. Also kommen Sie mir blos nicht mit unglaubwürdig Schehle. Wenn es um Polemik geht können wir uns wohl die Hand reichen.
@Schibli+Hefti
Romney hat KLAR gesagt er hätte in Libyen härter durchgegriffen! Was heisst wohl härter? Das er noch mehr Diplomaten geschickt hätte?
Auch dem Iran hat er mehrmals mit einer roten Linie gedroht was im Klartext Krieg bedeutet!
Wem wollen Sie was vormachen? Sich selbst nehme ich an... Romney IST eine Gefahr für den Frieden im Nahen Oste, keine Frage.
@Reto Stadelmann. Was Sie da behaupten sind reine Unterstellungen und Vorurteile. Belegen Sie doch bitte mal Ihre Aussagen und erzählen uns präzise, was Romney vor hat. Ich bin ganz gespannt auf Ihre sachliche Analyse.
Das wird eine krude geopolitische Machtpolitik mit einseitiger vorbehaltsloser Unterstützung für Israel und dann gibt es wieder Kriege mit falschen Argumenten/Beweisen und am Schluss hat höchstens die Rüstungsindustrie gewonnen und die radikalen Kräfte bekommen neuen Zulauf. Und sobald der Radikalismus wächst muss man noch härter Zuschlagen etc. etc.
@Reto Stadelmann
Sie machen es wie Obama, Sie schwärzen Romney an, wie gefährlich er für die ganze Welt sei, dabei hat dieser noch gar nichts gesagt und Sie selbst fragen sich im Artikel, " was er uns zu erzählen hat?". Eine Vorunterstellung und -verurteilung Ihrerseits, welche Sie unterlassen sollten, denn sonst werden Sie noch unglaubwürdiger!
Bald ist Obama Geschichte, der Friedensnobelpreis für eine gewonnene Präsidentschaft diskreditiert und Zeit für einen unverbrauchten Novizen. Ich hoffe nur, dass Romney im entscheidenden Moment nicht den Namen seines "Herausforderers" vergisst. Antworten
Ist es nicht Romney der der Herausforder ist?
Al-Qaida-Chef Osama bin Laden zu töten gehört zum gleichen Kapitel wie die Tötung von Sadat:
was wäre wohl alles an den Tag gekommen, wenn beide von einem ordentlichen internationalen Gericht abgeurteilt worden wären. Ohne an Verschwörungstheorien zu glauben, aber was wirklich geschah wird ewig unaufgeklärt bleiben. Ohne China im Rücken würde dem Iran das gleiche Schicksal wie dem Irak zuteil.
Antworten
Und wieder beglücken uns die Schehles und Schiblis dieser Welt mit durchdachten und fundierten Aussagen über etwas, von dem sie offensichtlich keine Ahnung haben. Herzlichen Dank den unermüdlichen Kämpfern und schützen sie sich vor dem Schreibkrampf... Klar wird Obama gewählt, es gibt noch immer eine vernunftbegabte Mehrheit auch in den Staaten, bei uns wählt ja auch nicht die Mehrheit SVP... Antworten
Bei vergangenen Wahlen war es jeweils so, dass ein Herausforderer zu diesem Zeitpunkt in dem Umfragen mindestens 5% Punkte vor dem Amtsinhaber liegen musste um dann auch zu gewinnen. Denn je näher die Wahl kommt desto mehr entscheiden sich doch noch für das "Bestehende", das "Bewährte". Ich befürchte, dieses Mal wird es nicht anders sein. Antworten
Obama ist ein cooler Typ mit einem Friedensnobelpreis. Aber die Welt ist nicht wirklich sicherer geworden in den letzten 4 Jahren. Israel kann einem leid tun mit nochmal 4 Jahren Obama. Auch wir Schweizer haben unter Obama an Rechtssicherheit verloren. Jene mit einem US und einem Schweizer Pass hat Obama nur Ärger eingebrockt. Antworten
@Obi
Das sehe ich eben auch so. Wenn Israel frieden wollte, müsste es nur endlich die Hand ausstrecken und danach greifen. Aber das Land will entweder keinen Frieden, oder ist zu paranoid geworden um noch an ihn zu glauben. Auf jedenfall braucht Israel einen starken Bruder der ihm Hilft seine Angst zu überwinden. Und dazu sind die USA offensichtlich nicht geeignet... Vielleicht die EU?
Die meisten Araber, ausser ein paar ignoranten Hitzköpfen, wären bereit, mit Israel Frieden zu schliessen und das Land offiziell anzuerkennen. Dafür müssen die Parteien an einen Tisch sitzen. Und dazu muss Israel bloss aufhören, den Palestinensern immer noch mehr Land wegzunehmen. Israel hat ein absolutes Existenzrecht. Und das wird zur Zeit vor allem durch den Siedlungsbau kompromittiert.
@Kreis
Genau so schädlich wie der fortschreitender Siedlungsbau der klar darauf hindeutet, dass der Staat Israel NICHT an einer Lösung des Konfliktes interessiert ist...
@Kreis
Oh und was Israel angeht: Als stärkste Macht im Nahen Osten (von Saudi-Arabien mal abgesehen) hat das Land auch VERANTWORTUNG zu tragen! Das einzige was es aber wirklich gut kann, ist sich die Ohren vor Kritik zuhalten und den Gazastreifen bombardieren wenn mal wieder eine Rakete in einem Acker eingeschlagen ist.. Israel hat das Recht sich zu verteidigen, Überreaktionen sind aber schädlich!
@Kreis
Obama nimmt die USA aus der globalen Verantwortung, richtig. Warum? Weil die USA es sich nicht mehr leisten kann! Und naja, ich würde es eher "westliche Verantwortung" nennen, nicht globale... Noch etwas: Es ist ganz schön feige immer nach den USA zu rufen. Ist ja schön nicht selber bestimmen zu müssen, lasst die USA das machen und uns diktieren... Irgendwie stinkt der Braten...
Israel ist also Unruhestifter obwohl die Hamas, die Hisbolla und der Iran dem Israelischen Staat mit der Vernichtung drohen? Meine Kritik an Obama ist, dass er die USA aus der globalen Verantwortung nimmt und die EU sicherlich nicht die Lücke füllen wird. Wenn jemand mühe hat mit dem Weltpolizisten USA, dann ist klar Obama der Favorit. Unter dem Chaos leiden wir dann aber alle...
@Kreis
So, Israel kann einem Leid tun? Nun, ich sehe das ein bisschen anders... Ich finde Obamas härteren Kurs gegen diesen Unruhestifter gerechtfertigt und hoffe auf mehr davon.
Und die Schweiz hat unter Romney GAR NICHTS zu gewinnen. Das stand auch schon in einem Artikel im TA.
Also, was war noch Mal ihre Kritik an Obama?
Nicht zwingend Obama, aber die "Demokratische Partei" muss verlieren (nur wrd das eine vom anderen nicht getrennt werden können). Im Übrigen brauchen wir nicht mit dem Wahlresultat der Amerikaner zu hadern, hätten wir doch hierzulande eigene, nicht minder schwierige Aufgaben zu lösen. Für die dringlichen Korrekturen in der Regierung liessen wir uns wohl auch nicht von Amerikanern begutachten ! Antworten
naja, typisch tagi. immer vor den demokraten und immer gegen den republikaner. ist schon sehr eine einseitige berichterstattung. ...und falls es der tagi noch nicht gemerkt hat... obama ist der präsident und muss zwangsläuftig mehr aussenpolitische erfahrung aufweisen. Antworten
Es freut mich ausserordentlich,dass die meisten bis jetzt zu diesem Artikel geposteten Beiträge in die richtige Richtung gehen.Immer mehr Schweizer,mit starkem Bezug zu den USA,sehen den"Puck"und favorisieren Mitt Romney,welcher das Land wieder auf einen prosperierenden Pfad bringen wird zusammen mit seinem dynamischen Vize Paul Ryan.Obama und Biden haben schlichtweg versagt! Antworten
Hefti: Mir ist es ehrlich gesagt egal, ob Republikaner oder Demokrat. Tatsache ist, dass G.W. Bush unfähig / unwillig war, sich den innenpolitischen Problemen anzunehmen. Er hat nach 8 Jahren ein Chaos und eine abstürzende Wirtschaft hinterlassen, das ist ein Fakt. Sie können hier einzig vorwerfen, Obama hätte dieses Puff in 4 Jahren nicht beseitigt.
Ok, mit der gleichen Argumentation kann man jetzt auch sagen, dass Obama in seinen 4 Jahren auch kein Gegensteuer geben konnte... Sie argumentieren nach dem Motto: Wenn ein Demokrat regiert, dann ist es einfach Pech oder der Vorgänger ist schuld, und wenn ein Rep regiert, dann ist er natürlich unfähig. Das geht doch nicht auf!
@ Herrn Hefti. Das mag ja stimmen, nur: 1. ist die Subprime Krise nur ein Faktor (wenn auch wichtiger Faktor), der die wirtschaftliche Entwicklung bestimmt hat. 2. hatte G.W. Bush 8 Jahre Zeit, sich dessen anzunehmen. Seine Prioritäten lagen aber sichtlich anders, auch nach Ausbruch der Krise schien er nicht gewillt oder nicht in der Lage, dieser Entwicklung Gegensteuer zu geben.
@Dupont. Das stimmt ganz einfach nicht. Obwohl ich Clinton sehr schätze und mag, ist er der Hauptverursacher der Krise. Auf seine Anweisung an F.Mac und F.Mae "Jedem Amerikaner sein Haus" hin, wurde die Subprime Krise geboren. Das ist ganz einfach ein Tatsache!
Da gebe ich ihnen Recht, Herr Schehle. Ich erlaube mir nur diesen kleinen Vermerk: Präsident Obama hat es nicht geschafft, dieses enorme wirtschaftliche und aussenpolitische Desaster, welches sein republikanischer Vorgänger hinterlassen hat, in nur vier Jahren zu beseitigen.
die Republikaner bringen es vielleicht fertig wieder irgendwo einen Krieg anzuzettel und mit der Rüstungaindustrie wieder Arbeit zu schaffen,aber ist das der RICHTIGE WEG.?
@Schehle
Sie meinen den vom Republikaner vorgezeichneten Pfad? Dann Gute Nacht USA.
Marc Herren und Peter Stoffel, haben Sie hierzulande schon einmal spontan die Frage gestellt, ob "jener Bundesstaat" eigentlich "Ohio" oder "Iowa" heisse. Viel Spass !
Lustig. Die wenigsten Amerikaner schaffen es, Schweden und die Schweiz unterscheiden. Aber noch weniger Schweizer wissen, dass wir offiziell keine Hauptstadt, sondern eine Bundesstadt haben ...
Stockholm kommt sicher nicht, sondern München. Im Disneyland Los Angeles (Anaheim) liegt das Matterhorn schliesslich auch in Bayern :-)
Wenn Obamas arabischer Frühling mit dem er Islamisten an die Macht gebracht hat und Iran erlaubt hat kurz vor A-Bombe zu stehen den Amerikanern nicht die Wahl erleichtert, dann wäre sie selber schuld wenn sie ihr Land weiter demontieren. Ich denke aber, dass in der USA die Stimme der Vernunft zum Zuge kommt und Obamas Tage gezählt sind. Romney müsste absolut unfähig sein den Elfer zu verschiessen. Antworten
Selbstverständlich hatte er das, er war als Senator Mitglieder der aussenpolitischen Kommission.
Was war dann Obama vor 4 Jahren? Ein aussenpolitischer Nobody. Ist klar, dass ein amtierender Präsident mehr Erfahrung hat als jeder andere Kandidat. Ist also kein Unterscheidungskriterium. Die Ausgangslage ist offen, denn bei jenen die zur Wahl gehen wollen, besteht Gleichstand. Obama hat viel Unterstützung verloren. Es gilt nun für Romney, diesen Schwug ins Trockene zu bringen. Antworten
Nachtrag: Ein echter Staatsmann gewinnt Wahlen:
Gallup Poll (reg.voters) Romney 49, Obama 46 (likely voters) Romney 52,Obama 45
Rasmussen poll Romney 49, Obama 47.
Momentum klar zu Gunsten des echten Staatsmannes Mitt Romney mit Paul Ryan als zukünftigem VP! Es wird gut, God bless America!
Antworten
@ Schibli: Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass zum Teil selbst Fakten - keine Meinungsäusserungen - mit "Däumchen runter" bewertet werden, wenn es um Unvorteilhaftes über Obama geht (Guantanamo, Kriege, Manning)?
Vermutlich könnten Sie "Mitt Romney ist Obamas Konkurrent" schreiben, und Sie würden 58 Negativurteile erhalten...
Soviel zur Lesefertigkeit gewisser Zeitgenossen...
@Ramon Paxus
Meine genannten allgemein anerkannten Polls sind vom 21.10.12 und richtig wiedergegeben.(googeln!). Es finden sich immer wieder Polls, welche schönreden wollen, doch die sind irrelevant. Die Wahl wird es zeigen!
@alle Däumchenherunterdrücker
Deckt Euch mit Taschentüchern ein, ihr werdet sie brauchen können!
@ Schibli und Paxus: Da kann ich nur sagen: Vertraue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast...
Ihre Zahlen sind veraltet. Aktuell: RAND - Obama +3.2%, Rasmussen - tie (unentschieden), IBD - Obama +1.7%, Ipsos - Obama +3.0%, PPP - Obama +1%, nur Gallup tanzt völlig aus der Reihe, ist aber bekannt für seinen Republikanischen Bias.
Was hat der Staatsmann denn geleistet? Der arabisch Frühling gerät zusehends ausser Kontrolle.Gelieferte Waffen geraten in fremde Hände.Muslimische Geldempfänger attackieren US-Einrichtungen und töten US-Buerger.Irans Atombomben sind bald Tatsache.Die ganze Welt lacht über die "Bücklinge" Obamas bei jeder Gelegenheit.- Ein wahrer Staatsmann der USA sieht anders aus - nämlich wie Mitt Romney. Antworten
@Mark Messier
Danke für Ihren Einwand.Es ist nicht so,dass Romney der Politik der blinden Gewaltanwendung zustimmt,doch sollten die USA wieder so weit Grösse zeigen(und auch haben),dass ihr Wort gewichtig,Ihre Meinung allseits zur Kenntnis genommen wird und bei groben Verstössen auch sofort reagiert wird und nicht wie unter Obama,unglaubwürdige Entscheide zu Hauf produziert und unterstützt werden!
Schibli+Kern Sie plädieren für die erfolglose Aussenpolitik der USA aus der Vergangenheit. Sie meinen wohl ein entschlossenes Handeln wie beim Irak wo am Schluss als Erfolgsmeldung hunderte Tausende Opfern zu Buche stehen und neues Potential für Attentätern geschaffen wurde oder Israel beim Annektieren von palästinensischem Gebiet unterstützen. Rückwärtsgewandt und kompromislos also.
Was hat Obama außenpolitisch geleistet? Zahlreiche Fehler mit schwerwiegenden Folgen, nicht nur für die USA, sondern für den ganzen Westen einschließlich Israel. So ein bedeutendes Land muß handeln, überlegt aber entschlossen, A lá Chamberlain naive Friedensreden halten und dem Totalitarismus nachgeben ist keine verantwortungsbewußte Politik.
Gewaehlt ist wer mehr Elektorenstimmen auf sich vereinigen kann und nicht wer mehr Stimmen landesweit erhaelt! Ausschlaggebend werden am 6.November die sog. "swing states" sein und per heute scheint hier der jetzige Amtsinhaber die Oberhand zu haben. Die im Artikel erwaehnten Prozentzahlen sind deshalb irrefuehrend bzw. lassen das Endresultat nicht prognostizieren. Antworten
Ja, am 7. November oder auch viel später, werden wir eruieren oder - wie bei uns jeweils - vergessen haben, wie treffgenau die Langchamps in den USA und in deren Gliedstaaten arbeiten. Die beidseitigen "Vorsprünge" sind meistens kleiner als der (zum Teil angegebene) statische Fehler. Zusätzlich wird anhand der "Yes we Can"-Mobilisierung von 2008 die Wahlbeteiligung der beiden Lager extrapoliert.
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