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Das Milliardengeschäft US-Wahlkampf

Bei der US-Präsidentschaftswahl vom 6. November wird über ein politisches Spiel mit hohem Einsatz entschieden – bei dem nicht nur Barack Obama und Mitt Romney mitmischen. Mehr...


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12 Kommentare

Toni Sellinger

27.10.2012, 09:36 Uhr
Melden 15 Empfehlung 5

So was nennt sich noch Demokratie? Das ist ein billiges Spektakel, und zwar erst noch ein schlechtes und langweiliges, bei dem es nur noch um Geld geht und wer die weisseren Zähne hat. Ich bin froh, wenn dieser Zirkus zu Ende ist. Das war bei den Amis halt schon immer so: Geld, Show und Attacken anstelle von Niveau, Stil und Substanz. Oder Bomben in der Aussenpolitik statt Verhandlungen. Antworten


Ralph Schehle

27.10.2012, 08:57 Uhr
Melden 12 Empfehlung 23

In obigem Artikel ging sicher nicht ganz unabsichtlich verloren, dass Obama namhafte Spenden von den Gewerkschaften(aus Beiträgen der Bürger)erhält,was missbräuchliche Verwendung von Mitgliederbeiträgen bedeutet.Da die Unions aber von Obama während seiner Präsidentschaft grosszügig abgespiesen wurden(GM,Chrysler PK's u.v.a)kann er auf deren Hilfe zählen nach dem Motto: Sau Häfeli,Sau Deckeli! Antworten


Raylan Givens

28.10.2012, 05:06 Uhr
Melden 3 Empfehlung 2

Beitraege der Buerger, oder Beitraege der Gewerkschafts Beteiligten? Soweit ich mich als Steuerzahler errinern kann waren es GM, Chrysler etc die den Bailout erhielten und nich die Gewerkschaft der Automobilindustrie. In Kuerze es waren die Firma und nicht die Gewerkschaft. Wir wollen doch bei der Wahrheit bleiben Mr Schehle..und genau diese Herren erschienen im Lear-Jet beim Congress. I buy Ford


Walter Hermann Fröhlich-Gantenbein

27.10.2012, 04:15 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wenn in der Zukunft nur noch die Milliarden bestimmen, wer gewählt wird, möchte ich persönlich auf einem anderen Planeten leben. Wie lange macht die Menschheit bei diesen unwürdigen Wahlgeschäften noch aktiv mit. Wasserpredigende Weintrinker haben wir schon längst genug auf dieser Erde. Leider ist in allen Ländern das Wahlstrickmuster in Sachen Milliarden immer gleich. Antworten


Peter Müller

27.10.2012, 12:13 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Das Kapital hat sowieso schon seit eh und je alles bestimmt.


Karl Matter

26.10.2012, 22:39 Uhr
Melden 117 Empfehlung 26

....und bevor hier das "America bashing" losgeht, das uns kleinen Schweizern so gut tut: bei uns ist Vieles nicht besser, nur kleiner! Auch bei uns fliesst immer mehr Geld in Wahlen und Abstimmungen, auch wir haben eine "Repubikanische Partei" mit Milliardären, eigenem TV, eigener Weltwoche, die mit ausländerfeindlichen Slogans die Stimme des kleinen Mannes holt, aber Politik für die Reichen macht Antworten


Ralph Schehle

27.10.2012, 10:53 Uhr
Melden 7 Empfehlung 19

@Dario Brenner
Ich glaube, dies ist ein Blog zu Amerika und zu den Präsidentschaftswahlen dort. Es gibt Leute, welche bei jedem Thema das SVP Bashing ausführen, sagt alles und spricht nicht für Sie!


Dario Brenner

27.10.2012, 10:39 Uhr
Melden 26 Empfehlung 6

Eigentlich ist es bei uns sogar noch schlimmer. Denn während die Republikaner wenigstens zugeben, wie viel Geld sie einnehmen, wird unsere liebe SVP, die keine Gelegenheit auslässt, sich selbst als Partei des einfachen Mannes anzupreisen, plötzlich ganz kleinlaut, wenn es darum geht, transparent zu sein. Frei nach dem Motto: "Sowas soll den einfachen Mann gefälligst nicht interessieren."


Robert Loosli

27.10.2012, 10:32 Uhr
Melden 12 Empfehlung 7

Ich bin diese ständige Vergleichsleier "Bei uns ist es nicht viel anders" leid, denn sie entbehrt jeder Grundlage. Dass wir hier auch keine Heiligen sind und Mängel haben, ist klar. Doch wer unsere mit den miserablen, skandalösen Verhältnissen in den USA vergleicht, ist einfach schlecht informiert. Missstände im Ausmass wie in den Staaten haben wir hier glücklicherweise noch lange nicht.


rodolfo amun

26.10.2012, 22:24 Uhr
Melden 18 Empfehlung 8

Da geben die Spenderidio.....Abermillionen für die zwei Machtmenschen aus und vergessen
dabei dass Millionen Menschen vor allem Kinder kein essen oder zu wenig haben und dabei
vor Hunger sterben, die sollten lieber für diese armen Menschen Spenden und einfach einer
Wählen: egal wie er heisst, es bleibt sowieso alles beim alten, trotz der Versprechungen die
wiederum nie eingehalten werden.
Antworten


Hans Meier

26.10.2012, 22:11 Uhr
Melden 71 Empfehlung 9

Return of investment - im Gegensatz zu den Kleinspenden sind die grosse Beträge an klare Wünsche gekoppelt. Dieses Geld fliesst nur, weil die Geber wissen, dass mehr Geld in Form von Steuergeschenken an die Reichen, massgeschneiderte Gesetze für Oelfirmen, Big Pharma (inkl. Schweizer Firmen) oder Botschafterposten wieder zurück kommt. Brave new world lässt grüssen. Antworten


Joachim Schippers

26.10.2012, 22:30 Uhr
Melden 14 Empfehlung 3

Es ist wie überall auf der Welt; man denke an die Avanti Initiative. Kurz vor der Abstimmung wurden Berichte über Bugetüberschreitungen in der Öffentlichkeit lanciert. Prompt wurde diese verfworfen. Die Kunst ist es Mehrheiten zu organisieren und dabei einen transparenten Prozess beizubehalten... :-)



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