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«Wenn sie da sind, schweigen die Waffen»

Solange die UNO-Beobachter sich in den syrischen Städten auf Kontrollgang befinden, wird der Waffenstillstand eingehalten. Danach jedoch üben die Regierungstruppen blutige Vergeltung. Mehr...


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7 Kommentare

Dario Dirossi

25.04.2012, 18:06 Uhr
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Ja ja, "wenn sie da sind, schweigen die Waffen". Genau so war es auch in Libyen. Genau dort, wo die UNO Beobachter waren, schwiegen die Waffen kurz darauf eben gerade nicht mehr. - Dort wo die UNO ist, ist die NATO nicht weit. Und dort wo die NATO ist, herrsch Friede, Freude, Eierkuchen und Demokratie und Menschenrechte. Noch Fragen? Antworten


Azad Pastur

25.04.2012, 12:51 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Herr Friedlich will einfach kein Deutsch verstehen, keiner von denen Kommentare ist für Assad sondern das beide Seite töten und das man alle Töten und nicht nur Truppen, aber Ihre Haltung gegen Assad ist bemerkenswert, übrigens die Regierung ist beliebt in Syrien nur richtige Leute fragen und nicht irgendwelche Regierungshasser, Syrien ist Demokratischer als gewisse EU-Länder. bleiben Sie neutral Antworten


Abdel Haji

25.04.2012, 07:57 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wieso lese ich immer nur, wieviele Menschen von Regierungstruppen umgebracht wurden, aber nicht wieviele von den Aufständischen? Das lässt einen beinahe denken, dass es schlimmer ist, wenn Regierungstruppen toeten als wenn Rebellen dies tun. Die Aufständischen sind keinen Deut besser und haben bereits viele Massaker verübt. Wieso lese ich nie darüber? Ist das wieder mal gezielte Stimmungsmache? Antworten


Mike Hardegger

25.04.2012, 07:52 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wenn ich mir all diese bärtigen Oppositionellen anschaue, wird mir klar, wohin der Weg geht, sollten die gewinnen.Die sind nicht besser, sondern eher schlechter als Assad, unter dem die religiösen Minderheiten relativ viele Freiheiten hatten. Kein Wunder, verlassen viele Christen das Land bereits.Auch die Oppositionellen morden wahllos Zivilisten und sind keine armen Unschuldslämmer. Antworten


Roman Huber

25.04.2012, 08:40 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Jede "Opposition" die von Saudi Arabien aus massiv unterstützt wird verheisst nichts gutes. Die Wahabisten geben vermutlich eher weniger gemässtigten Demokratieverstehern das Geld, sondern solchen die später auch deren Agenda durchsetzen können.


Günther Friedlich

25.04.2012, 08:08 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

.....und bei uns müssen wir hier ständig Kommentare lesen, dass es die syrische Regierung gut meint mit ihren Bürgern und alles, was hier im Artikel geschildert wird, westliche Propaganda sei. Antworten


martin rohner

25.04.2012, 09:08 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Friedrich
Ich finde es schon etwas propagandistisch, wenn ein anonymer "Aktivist" sagt, dass "Anwohner befragt oder sogar vielleicht getötet" würden. Desweiteren sind schon einige "Bluffs" dieser Interessengruppe aufgeflogen. Der bekannteste Bluff war wahrsch. jener, als das ZDF Bilder einer Razzia im IIrak aus 2003 als Übergriffe"Syrischer Soldaten" verkaufte.



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