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USA befürchten Waffenlieferungen an Assad aus dem Iran

Die USA haben den Irak darum gebeten, den Luftraum für verdächtige Flüge aus dem Iran zu sperren. Sie befürchten, dass das Syriens Regime über diesen Weg mit Waffen versorgt wird. Mehr...


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44 Kommentare

Maria Halder

17.03.2012, 16:33 Uhr
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Na, das Saudiarabien aber die Opposition mit Waffen beliefert stoert die USA aber nicht? Saudiarabien steht fuer den schlimmsten fundamentalistischen Islam, den es gibt. Syrien in einen Gottesstaat umzuwandeln, kann kaum im Interesse des Westens seins. Aber was tut man nicht alles fuers Erdoel. Ausserdem kann der Friedensnobelpreis-traeger auch noch Kasse machen mit Waffenverkaeufen and die Saudis Antworten


Heiner Volketsheimer

18.03.2012, 02:04 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Liebe Maria, schaue mal auf eine Karte dieser Gegend. Syrien interessiert im Prinzip niemand. Aber es ist das Tor zum Iran. Die Kolonalisatoren können erst im Iran einfallen, wenn sie Syrien unter Kontrolle haben. Deshalb unterstützt Teheran auch das Assad Regime.
Im Moment sind vom Assad Regime Verhandlungen mit der Arabischen Liga im Gange, den Konflikt zu lösen. Ob das der Westen will?


Gilbert Kuster

17.03.2012, 12:58 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Allen Ernstes behaupten Personen in diesem Forum, dass durch eine westl. Invasion in einem arab. Land der Frieden wieder hergestellt werden kann? Auch sind wir in der Lage durch die uns zugespielten Informationen über das Elend dieser Bevölkerung zu urteilen? Ein Fehlentscheid, wird fatale Folgen haben. Aus diesem Grunde entscheide ich mich für keine Seite, sondern für Friedenslösungen in Worten Antworten


Ronnie König

17.03.2012, 10:53 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wenn die Golfstaaten den Job für uns tun, dann wird der Islamismus gestärkt. Siehe Tschetschenien/Kaukasus. Tun wir es, so müssen wir auch nachher noch viel tun und finanzieren. Alles letztlich Nachwehen einer falschen Ideologie des Kalten Krieges. Und Nebenwirkungen der Globalisierung. Nichts hat nur Vorteile. Antworten


oliver kühne

17.03.2012, 10:03 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

soso, die usa sind besorgt über mögliche waffenlieferungen aus dem iran. aber im gegenzug die opposition mit waffen, söldner und terroristischer ausbildung zu unterstützen, um das land in chaos zu stürzen, das geht voll in ordnung. stopt endlich diese einseitige kriegspropaganda! Antworten


Gianni Felice

17.03.2012, 09:22 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wäre es denn richtig, sei es in Libyen, Syrien oder dem Irak, diese Länder und ihre Bevölkerung ihren Regimes und Freunden wie dem Iran und ihren Stämmen und Gruppen zu überlassen, damit sie sich gegenseitig weiter blutig bekämpfen, die internen Gegnern beseitigen und ihre Bürger bedrängen und beschiessen? Antworten


Max Untreu

17.03.2012, 11:17 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Richtig wäre es, der "Sache" die Eigendynamik zu überlassen, die sie braucht. Jede Einmischung vergrössert nur das Leid. In keinem der genannten Länder wurde es besser, ganz im Gegenteil. Selbstfindungsprozesse sind schmerzhaft aber Voraussetzung für Entwicklung.


Jean Sensbien

17.03.2012, 08:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Es ist erstaunlich, dass dies überraschend sein soll. Klar, dass der Iran sein arabisches Partnerregime unterstützt, Waffenexport-Verbot hin oder her.
Die Israeli haben sich bis jetzt still gehalten, aber iranische Waffen in Syrien, das wir ihnen kaum gefallen.
Es wäre ein positives Zeichen, wenn die Israeli die Situation jetzt packen, um für humanitäre Flüchtlingshilfe die Grenzen auch zu öffnen.
Antworten


Panos Ketikidis

17.03.2012, 07:39 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Gelten diese Sorgen der USA dem syrischen Volk oder eher dem Umstand, in naher Zukunft nicht mehr der Weltweit Nummer 1 Waffen Verkäufer zu sein? Antworten


alfred bleuler

17.03.2012, 10:43 Uhr
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wenn hier eine neue al-qaida-hochburg ensteht sind an vorderster front russland und china schuld gefolgt von der UNO und deren mitgliedstaten die nicht einen handelsboykot und diplomatenrückzug aus diesen zwei syrien-unterstüzterländern fordern / durchführen >> und das nur weil mit DENEN gute geschafte winken >> dh. verkauf der menschenrechte >> eine schande für die UNO und deren mitglieder Antworten


Azad Pastur

17.03.2012, 07:33 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Wenn man den Satz verstehen will, er bat um Verständnis, dann sollte allen klar sein, das Syrien gegen den Terror wehren darf. unglaublich nicht?? bin überzeugt sogar das eine Beobachtermission von den Banden nicht akzeptiert wird. Auch hier neutralität ist gefragt wieso darf Iran keine Waffen liefern?die US machts ja vor heuchl. Doppelspiel muss aufhören. die Menschen müssen lernen selbst wehren Antworten


urs bilger

17.03.2012, 06:08 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

schon klar, dass sich die amis sorgen machen. wenn sie ja keine waffen liefern, macht's ein anderer und der eigene profit ist dahin... Antworten


Christoph Geiser

17.03.2012, 02:27 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Waffen per Flugzeug? So mies kann es Assads Regime nicht gehen und Platz hat's in so einem Flugi auch nicht grad enorm. Solche Dinge werden per Schiff geliefert.
Was soll der Irak machen? Der hat wohl genug eigene Probleme. Sich mit dem Iran überwerfen und die Narben des ersten Golfkrieges wieder aufreissen wo jederzeit ein Bürgerkrieg im eigenen Land ausbrechen könnte? Die wären ja oberblöd.
Antworten


Rolf Raess

17.03.2012, 02:17 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Vielleicht sollte Hillary Clinton den Kurden endlich einen eigenen Staat zubilligen (Kurdistan). Nur die könnten die Lieferungen von Iran nach Syrien unterbrechen… Natürlich wären neben dem Iran, dem Assad, die Türken und der Süd-Irak auch dagegen, leider! Antworten


Benjamim Vonlanthen

17.03.2012, 02:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die einen verurteilen den Westen weil er nichts tut, die anderen weil er angeblich an den Unruhen und Aufständen schuld sei. Ist wohl egal was der Westen tut, er muss wohl schlimmer sein als alle Despoten dieser Welt... Antworten


Jonathan Stutz

17.03.2012, 01:27 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Trotz aller Grausamkeiten des Assad-Regimes, den religiösen Minderheiten geht es in Syrien viel besser als in allen Golfstaaten. Sollen Qatar und Saudi Arabien doch von Syrien lernen, was Demokratie ist. Den USA und ihren Verbündeten geht es doch nur um Machterhaltung in der Region. Antworten


Alois Amrein

16.03.2012, 23:49 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

"Doch der Westen lehnt aus Sorge vor einem Abgleiten in einen Bürgerkrieg eine Bewaffnung der Deserteure ab."
Das ist mehr als scheinheilig, der Bürgerkrieg ist schon längst im Gang. Der Westen drückt sich wieder einmal um seine moralische und politische Verantwortung. Lieber bringen die USA in Afghanistan Frauen und Kinder um und verbrennen den Koran, das alles im Namen der Freiheit.
Antworten


Max Untreu

17.03.2012, 08:38 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Amrein: Merken sie eigentlich nicht wie widersprücklich Ihre Aussage ist. Sie fordern ein Eingreifen und kritisieren gleichzeitig die Folgen eines solchen Schrittes.


heinz fritschi

16.03.2012, 23:40 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Die Amis streuen einfach wieder neue Falschmeldungen, um die Angst zu schüren. Die Propaganda-Maschinerie läuft auf Hochtouren. Die westliche Welt bekommt nur Falsch-Informationen aus der US-Küche. Das westliche Volk ist eingelullt in Lügen und ist nicht mehr fähig, sich zu informieren, obwohl es mit dem Internet genügend Quellen gibt. Antworten


Lukas Wirz

17.03.2012, 11:07 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

und ich habe gedacht der Iran sende Hilfsgüter- ha- Hilfsgüter für Väterchen Assad?
Bedenklich wie einige hier die Seite wechseln je nach Lust und Laune- hat man vergessen dass der Krieg mit friedlichen Demonstrationen für mehr Freiheit anfing? Jetzt sind plötzlich die Demonstranten die Bösen weil sie sich Waffen beschafft haben?
Der Iran hat schon lange Assad unterstützt was ist neu?
Antworten


Max Untreu

17.03.2012, 12:23 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Schönes Beispiel dafür, wie komplexe Zusammenhänge gerne reduziert werden - auf die eine Seite, oder die andere Seite. Wer auf diese Betrachtungsweise basierend Rückschlüsse zieht, glaubt vom Prinzip her ja auch, dass die Erde eine Scheibe ist.


Max Untreu

16.03.2012, 19:50 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

These 2: Im Gegenzug bleiben westliche Staaten weiter Partner, liefern Know-how und Waffen, instruieren die Armeen, erteilen großzügig Kredite. Die Dynamik der Revolution wird gebremst. Nach erfolgreich vollzogenem Paradigmenwechsel von der Diktatur zum "gemäßigten" Islamismus behält der Westen die Kontrolle über die Ressourcen und die Außenpolitik der neuen arabischen Staaten. Antworten


Max Untreu

16.03.2012, 19:49 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

These 1: Eine erste Welle von Revolutionen fegt arabische Diktaturen hinweg. Eine zweite Welle bringt islamistische Regierungen an die Macht, die mit EU und USA bestimmte Grundbedingungen aushandeln: keine aggressive Politik gegenüber Israel, Kontinuität in den Handelsbeziehungen, ein Minimum an Meinungs- und Religionsfreiheit. Antworten


Max Untreu

16.03.2012, 17:18 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Die Golf Monarchien sollen Truppen zur Installation der Demokratie senden? «Das Volk will eine militärische Intervention, den Sturz des Regimes und die Bewaffnung der Freien Syrischen Armee» Wieso sollen letztere nach dem Regiemsturz bewaffnet werden? «...wählt die militärische Option und weist alle auf eine Lösung der Krise gerichteten Initiativen zurück» Klingt alles sehr logisch.... Antworten


martin rohner

16.03.2012, 16:38 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Christoph Hörstel ist angebl. problemlos nach Damaskus gereist und kann sich gem. seinen Aussagen frei bewegen. Soviel zum Thema "Assad lässt keine Journis ins Land". Bin gespannt, was wir von ihm nächstens alles zu lesen geliefert bekommen. Er ist m.M. wesentlich glaubwürdiger, als ein "anonymer Sprecher" der anonymen FSA oder des Observatoriums - er steht mit seinem Namen, seinem Gesicht gerade. Antworten


Isabella Seiler

16.03.2012, 17:34 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

@Martin Rohner, Ja genau, wie auch Jürgen Todenhöfer oder Thierry Meyssan, die dort waren und sich frei bewegen konnten. Wenn man die Berichte und Interviews mit diesen Leuten sieht und dann mit der "üblichen" Berichterstattung vergleicht, dann wundert man sich sehr.


Thomas Tschan

16.03.2012, 16:30 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Syrien erhält keine Unterstützung des Westens, da es kein Öl zu holen gibt. So heuchlerisch ist unsere Gesellschaft. Antworten


Raylan Givens

17.03.2012, 16:30 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Tschan, in Lybien klopften Frankreich und England an die Tuere und man bat die Amerikaner um Hilfe. Es ist eine ganze Stange billiger das oel vone einem despoten zukaufen als in einem Krieg zuverwickelt sein. Z.uden fliest der groesste Teil des arabischen Oels nach EUROPA, aber man kann ja den Kopf in den Sand stecken


Thomas Tschan

16.03.2012, 22:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Danke für die Info - was wollen Sie mir damit sagen? Offenbar ist dies schlicht zu wenig, als dass es sich lohnen würde. Lybien förderte 2010 rund die vierfache Menge gegenüber Syrien und schon klingeln die lieben Amerikaner an der Tür.


Ike Conix

16.03.2012, 16:43 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Thomas Tschan: Ohne Ihren Schluss werten zu wollen, sollen Sie zur Kenntnis nehmen, dass Syrien mit ca. 0,5% an der weltweiten Erdölförderung beteiligt ist (weitere Beispiele: Australien 0,6%, Ägypten 0,9% usw.).


urs bauer

16.03.2012, 12:27 Uhr
Melden 58 Empfehlung 0

Sechs arabischen Golfmonarchien sollten selber erst mal ihre Länder demokratisieren. Aber mit Hilfe der U.S.A. und deren Verbündeten werden die Menschen auch in diesen Ländern unterdrückt, verfolgt und Gefolter.
Uebrigens wurden genau diese Länder in den letzten zwei Jahren massiv aufgerüstet vom Westen.
Antworten


Lukas Wirz

16.03.2012, 20:30 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Frau Ferhadi: neue Verfassung? und seither ist Krieg- dass die Araberstaaten auch nicht besser sind ist ein schwacher Trost für die Syrier- verwundert mich aber dass sie dieGolfstaaten nicht in Schutz nehmen- höre immer nur wie bös und geldgierig und, und...der Westen ist.


Parvaneh Ferhadi

16.03.2012, 19:24 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

@Matthias Brunner: In Syrien stimmte die Bevölkerung über eine neue Verfassung ab, am 7. Mai sind Parlamentswahlen und Frauen dürfen Autofahren, etc. Davon können die Menschen in Saudi Arabien und Qatar nur träumen. Und die sollen nun für Demokratie in Syrien sorgen? Das glauben Sie doch selbst nicht.


Matthias Brunner

16.03.2012, 18:27 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

@Ferhadi: Aber Syrien und Iran sind ja tolle Demokratien, dass Sie diese immer noch in Schutz nehmen, nicht wahr?


Parvaneh Ferhadi

16.03.2012, 17:42 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

@David Stoop: Echt? Dann schauen Sie doch mal genauer hin bei Bahrein und Saudi Arabien und was der Gross Mufti von Saudi Arabien so von sich gibt. Das dürfte auch naiven Menschen wie Ihnen die Augen öffnen. Sie meinen es sicher gut, aber Sie haben keine Ahnung wovon Sie reden.


David Stoop

16.03.2012, 17:11 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ja, die arabischen Monarchien sind sehr repressiv. ABER das rechtfertigt kein Wegschauen bei Syrien! Kritik an Assad ist kein Gutheissen anderer Missstände! Und nur weil jemand mit Grausamkeit durchkommt, muss das nicht jeder auch dürfen. Ansonsten brauchen wir auch keine Gesetze mehr gegen Gewalt, da immer einer davon kommt, müssten ja alle Morden dürfen!


Maciej Pietrzak

16.03.2012, 10:25 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Seit Jahrzehnten beobachte ich mit grosser Sympathie die Versuche in den arabischen Ländern sich von den Neokolonialen-Mächten zu befreien. Das waren die jungen Offiziere (so wie damals Atatürk) die die alten verkrusteten menschenunwürdigen Systeme in Ägypten, Irak, Syrien und Libyen. Ich hoffe das das syrische Volk wird den Versuch das alte Regime zu installieren abwehren können. Antworten


regina basler

16.03.2012, 10:20 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Wie lange wartet die Schweiz noch ??? Antworten


Max Untreu

16.03.2012, 17:21 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

@Basler: Meinen Sie mit dem Einmarsch in Syrien oder mit der Aufnahme der Flüchtlinge?


alfred bleuler

16.03.2012, 09:47 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

alles heuchler >>> wer treibt den mit den russen und chinesen einen blühenden handel >>> warum fordert die UNO nicht einen handelsboykott und rückzug der diplomaten aus diesen ländern >>> die syrische oposition wird gewinnen >>> doch wenn nicht bald hilfe aus dem westen kommt wird dem land von der al kaida geholfen und somit entsteht ein neuer radikal-islaistischer staat Antworten


Wadim Mitroschin

16.03.2012, 19:52 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Bleuler: Schon seit einige Zeit verlangen Sie diesen Handelsboykott und schreiben immer wieder den gleichen Satz. Ist Ihnen nicht langsam langweilg geworden?


Wadim Mitroschin

16.03.2012, 19:45 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Bleuler: die Hilfe aus dem Westen, ach sowas. Ja dann sollten Sie aber nicht vergessen wie der Westen dem Irak , Libyen , Tunesien geholfen hat? Und das mit dem Handelsboykott und Rückzug der Diplomaten aus Russland und China - Sie sind ein naiver Mensch


Robert Mosimann

16.03.2012, 09:11 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Der nahe Osten (ausser Israel) versinkt im Chaos. Die Schitten, Sunniten, Alaviten bringen sich gegenseitig um. Wo ist da der vielgepriesene Allah der hilft? Für viele Araber ist der Westen schuld an der Entwicklung, was sicher nicht zutrifft. Vielmehr entspricht der Islam diametral dem Fortschritt der heutigen Gesellschaftsform. Es wird sich nichts ändern ohne Anerkennung der anderen Religionen. Antworten


Max Untreu

16.03.2012, 18:20 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Verstehe ich nicht ganz. Islam = Rückständig = Problem; Katolizismus = annerkennenswert; Judentum = Vorbildfunktion; gegenseitige Annerkennung = Lösung? Eigentlich gibt es nur ein Rezept gegen Religion - Bildung, aber selbst diese Medizin wirkt nicht immer.



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