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Ägypten: Das sind wohl die Duellanten

Bei den Präsidentschaftswahlen in Ägypten ist das Gros der Stimmen ausgezählt. Derzeit liegt nach Angaben der Muslimbrüder deren Kandidat Mohammed Mursi vorne – dicht gefolgt von Ex-Regierungschef Shafik. Mehr...


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12 Kommentare

Adolf Kurt Leemann

26.05.2012, 03:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Haben wir damit gar noch das Ende der ältesten christlichen Kirche, der Kopten, in Egypten politisch unterstützt und noch mit finanziert ? Antworten


Alejandro Galan

26.05.2012, 12:55 Uhr
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JA. Für die westlichen Politiker und Mächte muss nur die Kasse stimmnen, der Rest ist QUATSCH.


Jean Sensbien

25.05.2012, 19:10 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Kein Kandidat zieht leider überhaupt in Erwägung, die Beziehungen zu Nachbar Israel zu verbessern. Konstruktive Zusammenarbeit mit den Israeli wäre genau das Argument, um das Nilland bezüglich Landwirtschaft, Tourismus und Bildung einen grossen Schritt weiter zu bringen.
Aber das will dort leider niemand hören. Für die meisten Wähler sind die Israeli und die koptischen Christen überflüssig.
Antworten


Edi Rey

25.05.2012, 18:35 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Der Islamist wird wohl gewinnen, Verlieren werden die Christen, die Frauen und alle Minderheiten. Oder kennt jemad in muslimisch regiertes Land, in welchem es anders ist ? Ein Blick ins "moderate" Indonesien genügt : Lady Gaga Konzert verboten, christliche Kirchgänger werden mit Urinbeuteln beworfen. Antworten


Rene Rey

25.05.2012, 17:20 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Egal, wer gewinnt. Ohne dass das Militaer nach den Wahlen weiterhin, wenn auch im Hintergrund, an der Macht ist, wird dort keine Ruhe einkehren denn nur das Militaer kann fuer Ordnung schauen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Opposition dieser Muslim Bruderschaft freiwillig den Islamistischen Vorscgriften beugen werden. Dafuer gibt es zu viele Gegner. Auch in der Tuerkei geht das nicht Antworten


heiner sutter

25.05.2012, 15:12 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

der tag wird vermutlich kommen, wo auch bei uns die meisten ein einsehen haben werden und sich die zeit mit den bösen despoten gaddhafi, ben ali und mubarak zurückwünschen. dann nämlich, wenn die schleusen offen sind und all die moderaten bürger von den radikalisierten aus dem land geworfen werden und bei uns im sozialsystem landen! Antworten


Beat Bannier

25.05.2012, 20:44 Uhr
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Und wenn die Sozialwerke nicht verheben, werden WIR dann froh sein, über einen bösen Despoten, der für Ruhe und Ordnung sorgt, so gut es noch geht? Derwiel die Berufspolitiker Entwürfe "erarbeiten", revidieren und verwerfen.


Alex Bötschi

25.05.2012, 14:16 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wie sagte ein Russe erst gerade zum Thema Revolte gegen Putin (eigene Regime)...wir haben in Russland genügend Revolutionen erlebt um zu wissen das sich die Dinge (falls überhaupt) zum schlechteren wenden.
Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.
Antworten


Jean Lenaux

25.05.2012, 11:52 Uhr
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Es ja so aus, dass die Muslimbrüder gewinnen. SIE können sich darauf freuen mit dieser Regierung zusammenzuarbeiten, auch wenn die Scharia im ägyptischen Alltag dominieren wird, auch wenn Ungläubige (Nichtmuslime) und Frauen noch mehr diskriminiert werden, auch wenn (oder weil?) sie den Friedensvertrag mit IL künden. Machen Sie doch rüber nach Ägypten und werden Sie doch dort glücklich! Antworten


Hans P. Grimm

25.05.2012, 11:27 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Je mehr Krieggurgler weltweit an die Macht kommen, desto stärker fordern die Naiven hier die zerschlögung der Armee.
Es werden noch schwere Zeit auf die Welt zukommen!
Antworten


Philipp Rittermann

25.05.2012, 08:21 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

die entwicklung, dass vermehrt (radikale) muslime den "arabischen frühling" dominieren, finde ich beängstigend. Antworten


Brigitte Müller

25.05.2012, 19:44 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ich finde beängstigend, dass in der Schweiz radikale Schweizer und SVP'ler das politische Denken dominieren



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