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Bashir kündigt weitere Angriffe an

Die Angriffswelle der sudanesischen Streitkräfte auf das Nachbarland Südsudan ist wahrscheinlich noch nicht vorüber. Machthaber Omar al-Bashir kündigte weitere Aktionen an und drohte dem Süden. Mehr...


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11 Kommentare

Rene Wetter

24.04.2012, 10:54 Uhr
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Man sollte schon mal den Film Bashuir 2013 in Produktion geben Antworten


ralph kocher

23.04.2012, 19:38 Uhr
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Ist es das Öl, die Religion - das Investigment um von Bodenschätzen und Behörden zu profitieren? Steckt purer Wohlstands-Egoismus als Sinn dahinter; dieser unweigerlich dort endet, wo Menschen beginnnen, um ihre bare Existenz zu kämpfen? Was in aller Welt zwingt solchen Ländern die Hölle auf? Schon nur im Rennen zu Bahrain - die Situation im Sofa flätzend verkennend; verbirgt sich mancher Dorn... Antworten


Ronnie König

23.04.2012, 14:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Unglaublich das Wissen hier! Also der Süden hat sich gewehrt, da der Norden mittels lokaler Milizen den Süden provozierte. Er weigert sich zudem faire Geschäfte mit dem Süden zu tätigen. Die Chinesen fördern den Norden wegen Öl. Der Süden verhandelt mit Kenia. In Kenia hats auch Öl. Der Sudan würde verarmen. Der Süden: keine richtige Armee, keine Infrastruktur braucht das Geld, das der Norden bloc Antworten


Ronnie König

23.04.2012, 15:20 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Auch in den Nuba-Bergen fallen Bomben. Dort trifft es ebenfalls Schwarze. Diese Leute sympathisieren mit dem Süden, gehören aber noch zum Norden. Der Süden hilft diesen Leuten jedoch nicht, da er die Mittel nicht hat, da diese vom Norden blockiert sind. So wird es kein Frieden geben. Und Bashir noch lange Despot spielen.


Ronnie König

23.04.2012, 15:04 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

kiert. Sudan hat noch Kriegskosten in Darfur. Es sind dort auch mehrheitlich Schwarze. Alles läuft zudem auf eine rassistische Sache raus, da der Sudan arabisch/muslimisch ist. Darum kämpft der Süden für einen eigenen Staat. Und will keinen Meter Ölfeld mehr als nötig dem Norden lassen. Sudan schützt zudem Al-Qaida!


Margot Helmers

23.04.2012, 12:31 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Der Kampf um die Rohstoffe ist längst entbrannt, beileibe nicht nur im Sudan. Das wird in unseren Regionen noch nicht ausreichend wahr genommen aber wird uns dann umso heftiger treffen. Die Rohstoffe haben Millionen Jahre gebraucht um das zu werden, aber die Industrie setzt auf immer mehr Umsatzsteigerung durch Obsoleszenz. Das kann nicht ewig funktionieren, die int. Politik ist da gefordert !! Antworten


Ronnie König

23.04.2012, 16:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Helmers: Nur momentan kontrollieren die Chinesen 97%! Das wird sich bald ändern, da noch viele Lagerstätten sind, die aber solange China nicht zu teuer ist, nicht eröffnet werden. Vor allem in Afrika ist da noch viel im Boden, aber auch CH und USA uam.


Margot Helmers

23.04.2012, 15:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Die Chinesen kontrollieren mittlerweile97% der "seltenen Erden", die haben eine gewaltige Macht in verschiedenster Weise. Es geht allgemein um Rohstoffe, Wasser, geplant produzierter Elektronikschrott. Ich habe nicht den Eindruck das die int. Politik dem gebührend Aufmerksamkeit schenkt. Die Wirtschaft ist ausgerichtet auf Umsatzsteigerung, gar nicht möglich weil die Rohstoffe nicht vorhanden sind


Alex Bötschi

23.04.2012, 14:39 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

int. Politik? Die Ressourcen im Sudan haben sich längst die Chinesen gesichert welche dem Land im Austausch die Strassen und Eisenbahn bauen. Darum soll auch der Baschr al assad weg und das weiss die Sudanesische Bevölkerung sehr genau und auch wenn sie Ihn nicht mögen, so mögen sie ihn lieber als den heuchlerischen Westen. Die sind viel besser informiert als wir alle hier annehmen würden.


Esther Müller

23.04.2012, 12:16 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

NA super, hätte mich ja gewundert wenn al-Baschr den Südsudan in Ruhe gelassen hätte! Antworten


Hans Muster

23.04.2012, 12:35 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Diesmal hat aber der Südsudan angefangen...



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