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Israelis würden Atomwaffen aufgeben – wenn Iran es auch tut
Das vermutete iranische Streben nach atomaren Waffen sorgt in Israel für Verunsicherung und Kriegsrhetorik. Eine Umfrage in der jüdischen und arabischen Bevölkerung bringt Überraschendes zu Tage. Mehr...
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26 Kommentare
Ach liebe Anastasia, schön (feige), dass Sie inzw. nicht mehr wagen, sich auf das Achmedinedschad Zitat zu beziehen.
Das selbe könnten Sie auch zum Thema Iran sschreiben - auch er will sich schützen! ISR und IR haben immer schon gut zusammen gearbeitet - man hat es einfach nie an die grosse Glocke gehängt! Beide Staaten brauchen ein intaktes Feindbild, um die innere Zerissenheit zu kitten!
Da Israel militärisch auch konventionell überlegen ist in der Region, können sie im Prinzip auf ihre Atomsprengköpfe verzichten, während ein nuklear bewaffneter Iran die Existenz des Staates Israel gefährden kann. Aus Sicht des Iran geht es aber auch um Abschreckung gegen Angriffe aufs eigene Land und dies wird durch die ständigen Drohgebärden aus dem Westen verstärkt. Ein Ausgleich wäre besser. Antworten
@Reinhart
Iran hat nie(!) das existenzrecht als solches hinterfragt! IR und dessen Führung hinterfragt den Zionismus! DAS ist ein gewalltiger Unterschied! Die beiden Staaten brauchen einander als Feindbild! Hinter den Kulissen arbeitet man zusammen! In den 80ern bekam IR Raketentechnik aus Israel. Aus der Zeit stammt das "wipe out" Zitat! Iran-Contra Affaire?
Ausgleich? Ausgerechnet mit Atomwaffen für den Iran! Ein Ausgleich fände statt, wenn der Iran das Existenzrecht Israels anerkennen und seine Drohgebärden einstellen würde. Israel seinerseits anerkennt den Iran ja auch und bedroht ihn nicht.
Bevor Sie auf Israel schiessen: haben SIE noch nie gelogen? Hat "die Schweiz" noch nie gelogen? Wie glaubwürdig sind denn SIE oder "die Schweiz"?
Und wie würden Sie denn Israels Nachbarn einschätzen? Spätestens bei dieser Frage zeigt sich, dass Ihr Kommentar nichts taugt, sondern lediglich einseitige Hetze gegen Israel ist.
Antworten
Für viele Juden, Bürger von D, F, CH, Ostläneur., kam der Holocaust überraschend, unerwartet und war unvorstellbar grausam. In dieser Zeit waren die Juden zu schwach um sich gross zu wehren. Von vielen Juden weiss ich, dass sie nie mehr in eine solche schwache Position gelangen wollen. Auf ihre Mitbürger, resp. auf ander Länder werden sie sich nie mehr verlassen, zu oft erlebten sie Unterdrückung Antworten
Herr Burri, seien Sie doch froh, dass hier "israelische Methoden" gelten. Wenn arabische Methoden gelten würden, wären nicht die Beiträge, sondern Sie weg...
Übrigens: Woher wissen Sie denn, wie in Israel moderiert wird? Einfach so ein anti-israelischer Schnellschuss?
Eigentlich kann man nur das aufgeben, was man hat. Mehr zu Israel kann man hier nicht schreiben (ausser es sei ein positiver Beitrag zu Israel), denn die Zensur des Tages-Anzeiger nimmt dann die veröffentlichten Leserbriefe sogar wieder weg. Schon fast israelische Methoden!
Selbst wenn eine Mehrheit der Israelis für ein Einmotten ihres Atomwaffenarsenals wäre; es sind die Zionisten, die in Israel bis an die Zähne mit Nuklearsprengköpfen bewaffnet sind und diese notfalls zur Durchsetzung ihrer Interessen auch einsetzen werden. Antworten
Herr Furer, Israel liegt Ihnen offenbar schwer auf, ohne dass Sie dieTatsachen kennen. Also, erstens, ist Zionismus die ideologische Bewegung der Heimkehr der Juden in ihren eigenen Staat (siehe Herzl, Altneuland). Demnach sind ueber 90% der Juden in Israel Zionisten. Zweitens, wenn ueberhaupt (wurde ja nie bestaetigt) sind israelische Politiker nicht persoenlich bewaffnet, sondern die Armee,
Herr Furer, Sie meinen sicher israelische Staatsbürger, die Zionisten sind und hohe Regierungsposten bekleiden. Die Zionisten als weltweite Bewegung haben sicher keine eigenen Atomwaffen. Und ich glaube nicht, dass die Israelis Atomwaffen einsetzen würden, wenn der Staat nicht kurz vor der Vernichtung stehen würde.
ZU SPÄT.
Die Zionisten in Israel haben eigenhändig mit ihrer Kernwaffen-Produktion den Rüstungswettlauf im Nahen und Mittleren Osten losgetreten. Nun ist er nicht mehr aufzuhalten.
Offenbar hat jemand vergessen, den Juden zu sagen, dass man die Büchse der Pandora nicht öffnen darf.
Nun geht es den Juden wie dem Zauberlehring. Sie werden den Zauber nicht mehr los, den sie gerufen haben.
Antworten
@Müller
Das ist genau das Problem! Die einz. Akteure brauchen einander als Feindbild um die eigene Existenz (die Org.) zu legitimieren! Was würde aus Liebermann, Hamas, Fatah etc., wenn plötzlich der glob. Frieden ausbrechen würde? Richtig, sie verlöhren ihre Existenzberechtigung und ihren Zusspruch! Wer Jz. für Macht gekämpft hat gibt diese nicht einfach so her! Da ist Krieg die bessere Alternat.
Den Rüstungswettlauf könnte man ohne Probleme stoppen - es benötigt nur die Anerkennung Israels und insbesondere der Juden durch die Nachbarn. Solange einige islam. Länder/Terrororganisationen richtiggehend danach gieren, alle Juden dieser Welt zu vernichten, kann ich Israel verstehen.
Kein Problem, Herr Flüeler, es war ja auch sehr früh am Morgen... Die Allegorie ist durchaus passend, aber Zionisten, Israelis und Juden sind eben nicht deckungsgleich.
@Nicholas Shean Reuben Fliess: Nehmen Sie es mir bitte nicht übel, falls ich mich unpassend ausgedrückt haben sollte. Ich hab das einfach so hingeschrieben, weil mir diese Allegorien von der Pandora und dem Zauberlehrling vor Augen standen, als ich über die Situation Israels nachdachte. Ich finde sie treffend.
Sehr gut, Herr Meister, allerdings gibt es nicht nur jüdische Zionisten. Viele gläubige Christen sind auch Zionisten, oft sogar die radikalsten.
@Fliess: Ich kenne sogar den Unterschied zwischen Israelis, Juden und Zionisten. Und solange letztere die Atomwaffe wollen wird sie dort auch bleiben und sogar eingesetzt werden. Die Iraner rechnen sogar damit. Wie sagte Achmedin.? Wenn Sie eine auf uns werfen, was kümmert uns das? Wenn wir eine auf sie werfen, gibt es sie nicht mehr. Am besten wäre, ALLE A-Waffen weg.
Kennen Sie denn den Unterschied zwischen Israelis und Juden nicht, Herr Flüeler? Oder geht es Ihnen gar nicht darum?
Warum immer Juden? Das gesuchte Wort heisst Israeli. Juden gibt es auf der ganzen Welt, unterschiedlichste Nationalitäten, unterschiedlichste Meinungen zu Israel.
Ach so! Israel würde Atomwaffen aufgeben, die es (offiziell) gar nicht hat? Wie geht das? Israel braucht seine rund 300 Atomsprengköpfe sehr wohl für die von Deutschland ausgelieferten modernsten U-Boote des Typ 212, bestückt mit Abschussrampen für Nuklearsprengköpfe. Das 6. U-Boot dieses Typs hat Deutschland am 1.12.2011 an Israel ausgeliefert. Antworten
PSSST! Sie stören den Schlaf der (Selbst-)Gerechten! Viele würden diese Systeme nicht als Angriffswaffen, sondern als "präventive Selbstverteidigung" bezeichnen! Das Tragische ist genau, dass wir mit unserer falschen "uneingeschränkten Solidarität" und Waffenlieferung den Konflikt befeuern. Beide Seiten sind Bauern im glob. Schachspiel - siehe Zbigniew Brzezinski.
Die israel. Nuklearbewaffnung ist aus einer Zeit in welcher die arab. Staaten eine geschlossene Front gegen IL waren, mit dem Ziel IL zu vernichten, mit tatkräftiger Unterstützung der ehemaligen Sowietunion. Für IL als Kleinststaat (1/2 CH), ohne strategische Tiefe war eine Nuklearbewaffnung die einzig glaubwürdige + wirksame Abschreckung vor den arabischen Wünschen eines finalen Holocaust. Antworten
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