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Ghadhafis Kämpfer sind zurück
Aktualisiert am 23.01.2012 51 Kommentare
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Drei Monate nach dem Tod des libyschen Ex-Machthabers Muammar al-Ghadhafi haben dessen Anhänger die Wüstenstadt Bani Walid unter ihre Kontrolle gebracht. Bei blutigen Kämpfen mit ehemaligen Rebellen hätten die Ghadhafi-Anhänger die Stadt im Nordwesten eingenommen. Fünf Ex-Rebellen seien getötet worden, sagte ein örtlicher Beamter, der sich in einem von Gaddafi-Getreuen umzingelten Militärstützpunkt der Stadt befand, der Nachrichtenagentur AFP. Unter den Getöteten sei auch der Kommandant der Brigade. Zudem seien etwa 30 Ex-Rebellen verletzt worden.
Gemäss Augenzeugen wurden bei den Kämpfen auch schwere Panzerabwehrwaffen eingesetzt. Die Kämpfe hätten heute Morgen begonnen, als Ghadhafi-Getreue aus Wut über die Festnahme eines ihrer Männer Revolutionskämpfer angegriffen hätten, sagte ein Anwohner.
Nicht der erste Angriff
Die Ghadhafi-Anhänger hatten den Angaben zufolge zunächst den Armeestützpunkt der früheren Rebellen angegriffen. Anschliessend gelang es ihnen, die Kontrolle über die Stadt zu gewinnen. Wie der Sprecher des Stadtrats von Bani Walid erklärte, hissten die Ghadhafi-Kämpfer anschliessend die grüne Flagge aus Ghadhafis Regierungszeit.
Nach Angaben eines Sprechers der Kämpfer des Übergangsrats war der Angriff der Anhänger des alten Regimes nicht der erste in Bani Walid. Nach seinen Angaben waren etwa 150 Pro-Ghadhafi-Kämpfer am Sturm auf die Stadt beteiligt.
Tripolis entsendet Soldaten
Aus der etwa 150 Kilometer entfernten Hauptstadt Tripolis machten sich Soldaten des Übergangsrats auf den Weg, um Bani Walid zurückzuerobern. Ein Vertreter der Luftwaffe erklärte, es würden auch Kampfflugzeuge entsandt. In der Hauptstadt selbst verstärkten die Sicherheitskräfte ihre Präsenz.
Das südwestlich von Tripolis gelegene Bani Walid galt lange als Ghadhafi-Hochburg und war während des monatelangen Volksaufstandes gegen Ghadhafi eine der letzten Bastionen seiner Anhänger. Wenige Tage vor dem Tod des früheren Machthabers Mitte Oktober nahmen Kämpfer des libyschen Übergangsrats die Stadt ein. Die Kämpfe von heute Montag waren die schwersten in Bani Walid seit der «Befreiung» des Landes nach acht Monaten Bürgerkrieg.
Warnung vor Bürgerkrieg
Auch im ostlibyschen Benghazi kam es am Wochenende zu Gewaltausbrüchen. Demonstranten hatten am Samstag den Sitz des Übergangsrats gestürmt und geplündert. Hintergrund der bereits seit Wochen anhaltenden Proteste sind Vorwürfe mangelnder Transparenz und Kritik an der Weiterbeschäftigung von Mitgliedern der gestürzten libyschen Führung unter Muammar al-Ghadhafi.
Gestern Sonntag kündigte der Vizepräsident des Übergangsrats, Abdel Hafez Ghoga, als Reaktion auf die Proteste seinen Rücktritt an. Er hatte besonders in der Kritik gestanden. Der Vorsitzende des libyschen Übergangsrats, Mustafa Abdul Jalil, hat vor neuer Gewalt gewarnt, sollte das Gremium zurücktreten. «Wir treten nicht zurück, weil dies zu einem Bürgerkrieg führen würde», sagte er am Sonntagabend dem Fernsehsender Libya al-Hurra.
Mit Blick auf die Erstürmung des Sitzes des Nationalen Übergangsrates in der ostlibyschen Stadt Bengasi durch Demonstranten sagte Jalil, «unsichtbare Hände» hätten die Protestierer angetrieben. Nähere Angaben macht er aber nicht. Jalil würdigte die Arbeit des zurückgetretenen Ghoga. Dieser habe sein Land über seine Person gestellt. Zudem habe Ghoga sich am Aufstand gegen Ghadhafi beteiligt, als andere sich noch «in Ägypten oder anderswo versteckten». (ami/sda)
Erstellt: 23.01.2012, 22:59 Uhr
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51 Kommentare
Das arabische Volk will keine Demokratie! Die Aufklärung hat im arabischen Raum nie statt gefunden. Man will eine starke Hand! Darum werden fundamentalistische Parteien gewählt. Der Westen muss sich damit abfinden, dass dieses Gebiet ein Unruheherd bleiben wird. Die Klans und Religionsgruppen werden sich weiter bekämpfen. Eingreifen soll der Westen nur, falls er direkt bedroht wird. Antworten
"Bedrohung für den Westen" – gibt es gar nicht. Aber der Westen ist eine Bedrohung für die Länder im arabischen Raum. Wer nicht vor den USA kuscht, wird destabilisiert oder gar angegriffen. Oder dann sind es Länder wie Saudi Arabien oder Qatar, die mit den USA ziehen und die Araber verraten. Der dekadente Westen solle diese Völker endlich in Ruhe lassen; sie müssen ihren eigenen Weg finden (dürfen
Sie haben vermutlich recht mit den starken Persönlichkeiten im arabischen Raum. Wichtig ist jedoch, dass die Menschen die Möglichkeit haben ihre Bedenken zu äussern. Man sollte vorsichtig sein zu sehr zu verallgemeinern. Die Länder im nordafrikanischen Raum sind unterschiedlich. Noch etwas: was ihrer Ansicht ist eine direkte Bedrohung für den Westen?
Die jetzigen Aufständischen repräsentieren mit Sicherheit nicht das Volk, sondern wohl eher einzelne Stämme und Lokalpotentaten, die unter dem "Ancien Régime" privilegiert waren und sich jetzt nicht mit dem Verlust ihrer alten Vorrechte abfinden können. Auch die Gaddhafi-Witwe ruft aus dem Exil zum Widerstand auf und liefert Geld. Das als Schuld des Westens darzustellen ist blanker Zynismus. Antworten
Im 19. Jahrhundert hat auch Europa eine sehr lange und mühsame, durch viele Opfer und Rückschläge gekennzeichnete Entwicklung von der Diktatur der Fürsten "von Gottes Gnaden" zu modernen Demokratien durchgemacht. Man darf daher im arabischen Raum keinen schnellen Wandel erwarten. Immerhin werden Diktatoren gestürzt, was eine Bewegung Richtung Rechtsstaat ermöglicht. Antworten
Die Meldung kann unmöglich stimmen. Über Monate wurde uns eingetrichtert, das Volk sei gegen Gaddafi und der halte sich nur mit afrikanischen Söldnern und mit Viagra an der Macht. Wer kämpft den da jetzt ohne Bezahlung und Viagra? Einmal mehr wurde die Öffentlichkeit belogen und die freie Presse machte sich einmal mehr zum Propagandaorgan der Kriegstreiber. Ätsch, reingefallen. Antworten
Ist doch alles unsinn .Nehmt doch das Beispiel die Eidgenossenschaft, auch wir haben unsere Despoten und Diktatoren im Krieg besiegt. Burgunder, Napoleon, Habsburger uws. Und sind heute eine der besten Demokratien der Welt. Nur haben wir 700 Jahre gebraucht für unsere heutige Demokratie.Wer glaubt, dass Demokratie in 12 Monaten lernbar ist. Ist ein Träumer !!!!!! Antworten
Ist ja toll: wie erwartet geht ein weiteres NATO experiment in die Hosen. Einfach ein bisschen bombardieren und dann vergessen geht halt nicht. Das haben wir bereits mehrfach gesehen. Irak und Afghanistan etc. lassen gruessen. Hoffen wir nur das nicht Iran das naechste Ziel sein wird. Solche Kriege sind nicht zu gewinnen, das ist bereits seit Vietnam bekannt oder kann mir jemand eine gelungene Intervention nennen? Antworten
Sierra Leone war zum Beispiel eine Intervention die relativ erfolgreich war. Da hat England soviel ich weiss unilateral interveniert. Heute ist da keine Sprache mehr von Bürgerkrieg.
Der alte Dikdator wurde von Sarkozy und Cameron verjagt, diese grossen Kriegsstrategen ebneten damit den Weg für eine neue Dikdatur die sich möglicherweise abzuzeichnen beginnt.
Das Geschwätz von Demokratie seitens de EU spiegelt in krasser Weise die Unkenntnis der Denkrichtung im arabischen Raum.
Antworten
Denken wir wirklich so unterschiedlich? Kam die Libysche Bevölkerung deshalb in Aufstand weil wir ihnen westliche Werte aufgezwungen haben? Sie vergessen, dass Libyer Menschen sind die in der Lage sind ihre Entscheidungen selbst zu treffen. Demokratie ist übrigens eines der Mittel das uns schützt vor Machtmissbrauch. Würde jemand freiwillig wählen das Opfer von Machtmissbrauch zu werden?
Die entscheidende Frage für mich ist eigentlich vor allem: Warum? Was genau ist der Grund das diese Menschen nicht in der Lage sind einen funktionierenden Staat aufzubauen? Und bitte, kommen sie mir jetzt nicht mit "anderer Mentalität"... Ich weis wirklich nicht ob wir viel besser wären. Was genau ist das Problem? Ich komme nicht dahinter... Antworten
herr luternauer - manchmal macht er mir tatsächlich auch angst...und das will was heissen! -;)
Ende August schrieb ich, dass dieser Krieg noch lange dauern wird, weil die Mehrheit in Libyen verständlicherweise Pro-Gaddafi ist. Dasselbe in Afghanistan oder Syrien. Das Volk will keine Ami-Puppen an der Macht. USA kann alle Regierungen der Welt, ausser die in Russland und China stürzen, weil sie die nötigen Machtmitteln (Newsmedia, Waffen, Geld) haben. Deshalb stört (in den Medien) Putin. Antworten
Iran schaffen die auch nicht, das ist reines Wunschdenken und Selbstüberschätzung. Eine militärische Intervention gegen den Iran wird der Westen verlieren.
Bei dieser gelegenheit ein dank an die herren präsidenten der siegermächte und all die befürworter dieser befreiungabombardements. Nur schade, dass sich libyen nie davon erholen wird. Nicht so aber die Herren Präsidenten und ihre Geldgeber. für sie ist die Hilfe zur Volksherrschaft beendet. Antworten
Klappt super: Unter dem Deckmäntelchen "Demokratie bringen" hat man die nordafrikanischen Staaten destabilisiert. Die Westeuropäer werden mit neuen Einwanderern "beglückt" - Destabilisierung ist natürlich auch hier das Ziel. Und jetzt kann man fast ungehindert gegen den Iran loslegen. Alles läuft nach Plan - gratuliere! Antworten
„Al Quds Al Arabi“ hat in ihren Leitartikel (18.01.12) berichtet, dass Falls das Chaos weitergeht, die USA nicht ausschliessen würde, eine Militärbasis in Libyen einzurichten, um mindestens die Erdölroute zu sichern und dass sie sogar ein Kontingent von mindestens 12‘000 Soldaten stationieren würden. Ähnliches hat (23. 01.12) die Zeitung „El Watan“ berichtet. Also, wieder Schutz der Bürger? Antworten
Wer immer noch an den "Schutz der Zivilbevölkerung" glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.
Worum es in Libyen ging , liegt doch klar auf der Hand.
Und die nächsten Staaten, die mit " Demokratie" beglückt werden sollen, kennt auch jeder.
Gebt doch mal bei Wikipedia " Strategische Ellipse" ein, und dann vergleichen mt der pol. Situation!
Man hörte letztens das Gerücht, U.S. Truppen seien bereits auf Malta und auf dem Sprung nach Libyen. Das Spice, äh das Öl, muss fliessen! Nur darum gehts. Mit den Sanktionen gegen Iran wissen wir nun auch warum die libyschen Quellen so wichtig sind.
Jeder Befreiungskrieg von einem Despoten, generiert mehr Opfer,als wenn dieser im Amt geblieben wäre.Da er im Zeitraum seines Sturzes oft schon älter ist,die Gräuel seiner Machtergreifung schon geschehen sind und die Gegner bereits eliminiert sind.Am Beispiel Libyen sieht man dies,für jeden geretteten Zivilist in Benghasi, sind unzählige dafür, in allen anderen zerstörten Städten gestorben. Antworten
Gadaffi hat leider täglich Leute ermordet und nach seinem Tod wäre sein Sohn an die Macht gekommen. Der Gedanke, dass ich in das Gadaffi Regime geboren bin und im nächsten Gadaffi Regime gestorben wäre graust mir. Unvorstellbar wieviele noch ermordet worden wären. Es war richtig zu handeln, auch wenn schwere Zeiten kommen. Pessimismus nützt hier keinem!
Und wenn Ghadaffi aus Alterschwäche gestorben wäre? Denken sie im Ernst seine Söhne hätten nicht weitergemacht wie bisher? Tut mir leid, aber Diktatoren wird man nur auf eine Art los... und die kostet nunmal Leben.
Wie dumm ist denn diese Haltung? Sorry, aber wie kann jemand einen drohenden Bürgerkrieg gut finden? Und jeder Dikatator muss Leute zu schweigen bringen. Vorallem, wenn jemand so lange an der Macht ist. Das ist in jeder Dikatatur so. Nur können es die einen Tyrannen besser kaschieren oder verfügen über genügend Öl. Antworten
Die ehemaligen Rebellen wurden von den neuen Rebellen aus Bani Walid vertrieben. Aha. Bemerkenswert, dass nun auf einmal im TA der Begriff "Befreiung" in Anführungs- und Schlusszeichen erscheint. Und nun droht auch noch ein Bürgerkrieg!? Also war es doch ein Angriffskrieg der Nato-Söldner um Oelförderverträge und der Bürgerkrieg droht erst jetzt? Reichlich kompliziert - oder doch nicht? Antworten
Und es ist auch "gut", dass die Menschen ihren eigenen Staat zurück erobern und verteidigen. Soviele Menschen sind von der NATO getötet worden. Libyen war ein äusserst fortschrittlicher Staat. Was Muammar - Gott hab ihn seelig - dort Schlimmes gemacht haben soll, weiss ich nicht und konnte mir bis dato niemand wirklich beweisen. Da gibt es ganz andere Länder, die Menschenrechte mehr malträtieren Antworten
S. Meier Hr. Göldi wurde von M.C-R als Pfand benutzt. Unterdessen hatte sie für den Marokkaner eine Zukunft in den USA organisiert. Göldi war nur der einfache 0815 der als solches keinen Wert hatte. So schändlich wie sich das anhört auch hier gibt es PolitikerInnen für die nur die eigene "Erfolgsquote" zählt und nicht das Menschenleben eines Göldi. Der diente nur als Vorzeige(objekt)=U.Tinner Spio
Blinde Menschen gibts überall! Sie sind nicht der Einzige, Noch ist nicht alles Verloren. Auch sie haben die Chance zu erwachen.
Woher haben Sie Ihre Theorie, Hans Philipp? - Über Wochen sah man praktisch dieselben Bilder in unsern Medien mit der Schilderung von Aufständischen in Benghasi (ca 900 Km von Tripolis entfernt). Dann bombardierte die Nato libysche Städte nach der Wunschliste dieser "Freiheitskämpfer". Städte, die - aus Ihrer Sicht - bewohnt waren von Menschen, die die Rebellen mit offenen Armen empfangen hätten.
Hans Phillip
Bitte beweisen sie das die Mehrheit des Volkes gegen ihn war.
Oder übernehmen sie einfach nur die Meldungen aus unseren Medien? Gehen sie diese mal durch. Wie sie feststellen werden, wird die ganze Zeit nur angenommen ("laut dem Übergangsrat"/"Dem Übergangsrat zu folge").
Nennen und beweisen sie mir die negativen Eigenschaften von M.G., die die NatoBomben und Zerstörung rechtfertigen.
Steinmann: Ja, ja, der gute alte Muammar, der personifizierte Heilsbringer. War und ist er nicht, sowenig wie Hitler oder Bush/Cheney oder Blocher in der Schweiz, die auch verehrt und angehimmelt wurden bzw. werden. Weil die Menschen blind sind. So gesehen war Gaddafi nicht schlimmer als andere Volksverführer.
Bilger hat recht, dass der NATO-Einsatz mehr Opfer und Schaden hinterlassen hat als G.
I. Steinemann Wenn Sie schon so viel von Despoten wissen wie war denn das mit den Belgiern Die haben, des Kautschuks wegen, bis in die Mitte des 20.Jh der Hälfte der Bevölkerung, also rund 3.5 Mio Menschen, die Hände abgehackt. Wie war denn das mit G.W. Bush und Co? Weshalb werden diesen "demokratischen" Despoten nicht der Prozess gemacht. Die CH hatte ein sehr gr. Interesse das M.G gestürzt wurde
Was erzählen sie da für einen Unsinn!!! Ich war grad in Libyen, ich zeige Ihnen gerne Bilder von dem Fortschritt. Gadaffi hat das Land 50 Jahre zurück geworfen. Ich war in seiner Residenz ich hab Fotos von seinem Haus gemacht, im Keller gibt es ein Verliess für unartige Arbeiter (oder besser Sklaven). Gadaffi war ein Unmensch ein Tyrann der sein eigenes Land zerstörte.
Dass es Schweizer wie Sie gibt, die einen Terroristen wie Gadhafi und sein Terrorregime verteidigen, ist schlimm. Gadhafhi und sein Sohn haben die Schweiz auf jede erdenkliche Art gedemütigt - zwar unter Mithilfe von BR Merz - und die eigene Bevölkerung jahrzehntelang misshandelt. Und das finden Sie gut?
@ Urs
Was Sie sagen macht keinen Sinn. Er war ein Diktator und die Mehrheit des Volkes war gegen ihn. Doch denen fehlten: Waffen, Taktiken, Logistik etc um ihn zu stuermen. Dieser Konflikt war sehr gut weil es zeigt anderen brutalen Diktatoren dass Sie nicht lange leben werden. Leider kosten solche Revolutionen noch mehr tote, aber am Ende starben sie fuer etwas, fuer Freiheit und einen Neustart.
@Steinmann,Es gibt zwei Gerechtigkeiten.Eine aus dem Bauch,welche Gesiegt hat und eine„Mathematische“Selbst wenn Gaddafi so alt wie Hesters geworden wäre,hätte er.sicher nicht mehr so viele umbringen lassen,wie jetzt gestorben sind.Seine Söhne hätten nie sein Format erreicht und wie es zu dieser Zeit dann aussieht, wissen wir trotz allem heute noch nicht.Auf jeden Fall wäre das Land nicht ruiniert
Ja das ist schon so, und Geld kann man auch nicht essen, ganz richtig. Und wenn die ganze Welt ein Wörtchen wär, wär der Dudenschreiber Millionär.
@ Steinmann :-) Ja, auch meinen Quellen zufolge hatte sich Ghaddafi immer mit Oppositionellen getroffen, um rauszufinden, wo der Schuh drückt im Volk um dann mit denen zusammen eine tragbare Lösung für alle zu finden.
Nur weil die Greueltaten Ghaddafis an Oppositionellen nicht gleich auf Video festgehalten wurden, heisst das nicht, dass sie nicht geschehen sind. Wie fortschrittlich ist die Haltung, einen Staat fortschrittlich zu finden, wo Leute nach Gutdünken eingebuchtet werden (Bulg. Krankenschwestern, Göldi)? Aber ja, auf der Nato rumhacken, das ist das erste, was dem Gutmenschen dazu einfällt.
Ja, ja, der gute alte Muammar, der personifizierte Heilsbringer. Da könnte sogar noch Kim Jong Un neidisch werden. Achja: Wenn ich das schreiben würde, was ich von ihnen halte, würde mein Beitrag gar nicht veröffentlicht.
@urs bilger: wenn Sie nicht wissen, was der Gadaffi-Clan seinen versklavten Untertanen und anderen alles zugefügt hat, dann müssen Sie in den letzten 40 Jahren geschlafen haben und/oder auf beiden Augen blind sein. Und übrigens heisst das Wort "selig". Wenn es von einem Gewässer käme, hiesse es "flüssig".
Hauptsache gegen den Mainstram, ja? Erinnern sie sich, weshalb die Nato einschritt? Weil Gaddafi-Truppen die friedlichen Demonstrationen blutig niederschlugen, weil Frauen und Töchter von Stoldaten vergewaltigt wurden, weil Korruption und Repression allgegenwärtig waren! Bitte erst denken, bevor sie das Andenken der tausenden toten Demonstraten bemutzen!
"Gott hab ihn selig"? Sorry aber Du bist doch nicht ganz dicht! Was soll da wer zurückerobern? Wie lange hast Du dort gelebt? Weisst Du, was ein totalitärer Staat ist, oder bist Du einfach einer dieser Wohlstands-naiven linkes-liberalen?
ääähhh...eigentlich haben sich ziemlich viele gegen den alten Staat aufgelehnt und die Diktatur beendet. Ihr Beitrag strozt wirklich vor Faktenunkenntnis.
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