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Diskussion

Es ist schlimmer, sich zu ergeben, als erschossen zu werden

Die Anhänger von Bashar al-Assad glauben ebenso unerschütterlich an einen Sieg wie die Aufständischen. Der Nahost-Experte Arnold Hottinger erklärt im zweiten Teil der grossen Serie, wer zu Assad hält und warum die Kämpfe immer brutaler werden. Mehr...

Eine Analyse von Arnold Hottinger.

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46 Kommentare

peter meier

01.03.2012, 10:06 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Hottinger scheint selbstgerecht geworden zu sein. Sitzt in der Schweiz, liest Agenturmeldungen und bastelt daraus etwas, das wie eine Hintergrundanalyse aussehen soll. Zichtigt vom Büro aus Leute, die *aus* Syrien berichten der einfachen Behauptung. Ignoriert den Bericht der Mission der AL. Und, ach ja 55%* der Syrer sind Reiche, Beamte, etc. * pro Assad gem. katarischer Umfrage in Syrien Antworten


Daniel Schuler

01.03.2012, 09:30 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wie sagte mein Irakischer Wohnungsnachbar..wir werden hier ebenfalls grosse Ethnische Probleme bekommen. Antworten


Salomon Friedrich

01.03.2012, 08:31 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Herr Hottinger. Entschuldigen Sie den Ton in meinem vorhergehenden Kommentar. Ist Artikel ist aber trotzdem schlecht. Als Exponent einer meinungsbildenden Elite im Land, haben Sie eine Verantwortung, der Sie mit diesem Artikel bei Weitem nicht gerecht werden. Antworten


Rolf Bänziger

01.03.2012, 07:10 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Und wieder mal seh ich Männer mit Waffen. Männer können nicht miteinander reden, sie müssen kämpfen. Es fühlt sich gut an eine Waffe in der Hand zu haben, den Trigger zu drücken. Viel besser als sich die Hand zu geben. Antworten


Margarete Hablas

19.07.2012, 10:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Interessant ist 1) wenn sich ein paar sog, "Freiheitskämpfer" , zusammengetrommelt per Facebook erheben, das seit Jahren regierende und sich auf dem internationalen Politteppich bewegende Regierungshaupt plötzlich - auch international - "das/der Böse" schlechthin ist.
2) Man hat die Toten, die das Pech hatten in der Schusslinie zu wohnen oder sich zu bebewegen, nicht gefragt, ob sie sterben wollen. Wahrscheinlich hätten sie da eine ganz andere Meinung vertreten. Man hat die Eltern nicht gefragt, ob das Sterben ihrer Kinder die "große Sache" rechtfertigt.
3) Man sollte bei einer Massentötung von unpolitischen Bürgern keine Sympathie-Kundgebungen starten.


Kevin Sutter

02.03.2012, 08:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

seltsamer kommentar und nicht wirklich themabezogen... wenn ich davon ausgehe, dass sie in der schweiz zu hause sind und ein gemütliches leben geniessen finde ich ihren kommentar abstossend... wie wenig probleme der schweizer bürger hat und wie gut es ihm geht... naja..


Hanspeter Bruhin

01.03.2012, 00:41 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Statt mir nochmals der Mühe zu unterziehen, die eigene Meinung zu formulieren, - die dann von der Moderation einfach nicht gedruckt wird,- möchte ich auf den Artikel von Dr. Meyer zur Lektüre empfehlen. Dr.Meyers Analyse zur Lage in Syrien, die sowohl im Tagi und der BaZ abgedruckt wurde, deckt sich mit meiner Beurteilung. Beachten Sie auch die Kommentare der Leser. Sehr aufschlussreich! Antworten


Bea Stotterer

29.02.2012, 23:12 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Die "Aufständigen" sind eine Bande von Rebellen welche für sich reklamieren, "die Bevölkerung stehe hinter ihnen". Sollten sie die syrische Regierung stürzen, wird das Land gleich anderen im Chaos und Bürgerkrieg versinken. Antworten


Louis Müller

29.02.2012, 22:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Es wird nicht schon schnel fertig sein. Assad wird nie sein Land zu ruhe brigen. Es wird immer tot geben. Putin
muss jeztz sein Geld teilen. Kuba, Siria, Weissrussland, Iran, Teschnie. Aber wie lang noch. Assad mit hilfe von
Putin sind zu weit gegangen. Hillary Clinton weiss das. Sie warte nur. Sie ist intelligent.
Antworten


Azad Pastur

29.02.2012, 21:41 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Syrien Berichte überschlagen sich bis man vor dem grossen Krieg steht wir sind in der aufwärmphase kapiert? hier gehts nicht nur um Schiiten oder Sunniten hier gehts um Geostrategie, all diese Menschen die sterben ist für die nichts Wert,die Frage wäre wer ist Naiver beim glauben?welche Seite ist glaubhafter?klares denken ist angesagt,der stärkere wird Siegen so ist das Menschl. Gesetz. Antworten


eugen bissegger

29.02.2012, 20:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

"Nahost-Experte A. Hottinger" kommt mir wie ein Auftragsredner vor. Kaum auszuhalten. Man muss sich ein wenig schlau machen aufgrund andererweitigere Journalisten-Berichte, in denen deutlich zum Ausdruck kommt, dass es um geostrategische kriegerische Anliegen geht. Die Kriegsvasallen mit dem Schosshund UNO/NATO an der Leine, wollen den nahen Osten zwecks Ausbeutung platt machen, kolonialisieren. Antworten


Wolfgang Fischer

29.02.2012, 19:51 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Vor langer Zeit hatte ich Herrn Hottingers Kommentare als Nahost-Experte durchaus geschaetzt. Aber was er hier schreibt, ist sehr schaebig: mit voelliger Selbstverstaendlichkeit behauptet er, "die Bevoelkerung" stehe "dem Regime" gegenueber, ohne diese propagandistische Vereinfachung ernsthaft zu hinterfragen. Antworten


Gavin De Jager

29.02.2012, 20:34 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Na das nenn ich doch wieder einmal ein Propagandabericht vom Feinsten. Ist das verlogen mir wird schlecht.... Antworten


peter seiler

29.02.2012, 19:14 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Aus welchen Gründen auch immer, Menschen sich gegenseitig töten wollen, tut dies da, wo ihr herkommt! Antworten


Salomon Friedrich

01.03.2012, 07:59 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Herr Seiler
Ihr Kommentar ist nichts anderes als zynisch und menschenverachtend. Pfui. Schämen Sie sich.


Januzi Jerry

29.02.2012, 19:49 Uhr
Melden 36 Empfehlung 2

Zwischen den Zeilen zu lesen ist nach wie vor eine Kunst. Herr Seller solche Menschen wie sie, ohne Mitgefühl und ohne Verständnis tun mir einfach nur Leid. Würden sie die Gründe kennen würden sie nicht solch einen erniedrigen Beitrag schreiben.


giovanni bernasconi

29.02.2012, 19:06 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Ich verstehe es nicht! Immer wurde und wird Israel als das Boese im Nahen Osten presentiert und nun scheint es doch nicht so zu sein.
Hat hier die Linke Propagand versagt oder ist die Welt dort doch nicht wie von ihnen "gewuenscht"?
PS: Vielleicht sollten wir doch Alle froh sein, dass es das kleine Land gibt?
Antworten


Reto Stadelman

29.02.2012, 19:25 Uhr
Melden 33 Empfehlung 1

Was hat das mit Israel zu tun bitteschön? Jeder weis das auch andere Staaten in diesem Teil der Welt keine Musterknaben sind. Na und? Deswegen alles schönreden ist keine Lösung. Israel ist bei weitem das mächtigste und westlichste Land in der Region. Daher ist die Kritik an Israel berechtigt, ganz egal was in Syrien vor sich geht.


Eva Zemp

29.02.2012, 18:39 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

2 Sachen.Das Gute zuerst.Der Tagi gewinnt mir Achtung zurück: der heutige Artikel von Dr. Meyer.Unsere freie Presse erfüllt bei aller Selbstzensur + guttenbergen den Auftrag nur, Meinungsvielfalt zur Meinungsbildung zu bieten, nicht Tunnelblick.Das Schlechte: zwar ist pret-a-porter Saison aber zum Thema Krieg blasphemisch: schönst gestylten Rebellen-Beau in Mass-Camuflage, Armani-T-Shirt! Schämdi Antworten


Paul Russak

29.02.2012, 18:38 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Lieber Herr Hottinger, vielen Dank für die ersten zwei Artikel der Serie. Was brennend wichtig ist, wäre eine Definition der Aufständigen - wer sie sind, was vertreten sie. Könnte ihr Sieg ein ähnliches Resultat ergeben, wie die Revolution in Aegypten, Tunisien, Libyen etc.: den Aufschwung des fundamentalistischen Islams? Wäre der besser für Syrien als die Diktatur der Familie al-Assad? Antworten


gion-duri mengold

29.02.2012, 18:07 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

ich empfehle, das interview mit dr. günter meyer im heutigen auslandteil zu lesen. dort werden auf die wirklichen ursachen hingewiesen...es ist, wie so oft in der machtpolitik, ein konflikt von religionen (schiiten gegen sunniten) und ethnien. hernn hottingers analyse lässt diese sichtweise vermissen, mit dem strom der westlichen medienwelt schwimmend. Antworten


gion-duri mengold

29.02.2012, 19:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@d.stoop:Sie haben recht, unbestritten ist, dass der ursachen immer viele sind. unbestritten ist, dass zwischen angehörigen verschiedener religiöser strömungen oft ein soziales gefälle herrscht( vergl. auch nordirland). spannungen sind so vorprogrammiert. die zivilationsdecke ist noch dünn.


David Stoop

29.02.2012, 18:37 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

So nicht ganz richtig: dem Aufstand/Bürgerkrieg in Syrien ging ein Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit sowie eine hohe Inflation bei Nahrung, Wasser und Energie voraus. Alles Dinge, die nichts mit Religion, aber viel mit Revolutionen zu tun haben. Religion und Ethnie ist eine Ebene von Spannung, aber bei weitem nicht die einzige!


Max Untreu

29.02.2012, 18:04 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ein weitere Mal fehlt die "Auseinandersetzung" mit der Zusammensetzung der "Aufständischen". Frage mich weshalb Hottinger nicht darauf eingeht, wie sich diese "Oposition" zusammensetzt. Kann mir einfach schlicht nicht vorstellen, dass es an mangelnder Sachkenntnis liegt. Antworten


Max Untreu

29.02.2012, 19:01 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Stoop, Sie sind der Erste, der mir solches unterstellt, ansonsten werde ich oft als "Islamisten-Freund" diffamiert. In Wahrheit "fürchte" ich mich vor Religion, bzw. vor deren Vertreter/Anhänger, egal welchen Ursprungs.


David Stoop

29.02.2012, 18:42 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Nur weil er ihre Paranoia gegenüber Islamisten nicht zelebriert, heisst das nicht, dass er in den beiden Artikeln nicht sehr viel über die Opposition gesagt hat. Islamismus ist aber nur einer von vielen Faktoren, bei weitem nicht der einzige.


Anastasia-Margarita Vaska

29.02.2012, 18:02 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Al-Assad ist nicht besser als sein Vater, er ist das was die Ägypter oder Libyer bekommen hätten, wenn ihre Herrscherclans nicht gestürzt worden wären. Antworten


Astrid Meier

29.02.2012, 19:03 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ob die Syrer dann mit einer neuen, dem wahabitischen Islam à la Saudiarabien treu ergebenen Regierung glücklich werden, bleibt zu bezweifeln. Komisch, wie plötzlich alle möglichen Menschen eben diesen von Saudiarabien mit Waffen unterstützten Aufständischen so viel Gutes abgewinnen können... Ob die Israeli sich auch so über deren Sieg freuen würden, wage ich zu bezweifeln.


David Stoop

29.02.2012, 18:40 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Max Untreu: eine Revolution ist immer ein Desaster, das weiss jeder. Deswegen findet sie auch immer erst statt, wenn die Situation untragbar wird und alles andere einfach besser sein muss. Eine Endabrechnung kann man eh bestenfalls in 100 Jahren machen.


Max Untreu

29.02.2012, 18:20 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Schon komisch, dass die Libyer kaum die Vorzüge des neuen Regimes zu schätzen wissen. Und in Ägypten bleibt abzuwarten, ob das Militär die Macht wirklich abgeben wird und wie sich die Salafisten danach verhalten werden. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.


urs bauer

29.02.2012, 17:21 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Denke dass da einige Verhandlungen im Hintergrund am Laufen sind, da die Franzosen ja gerne ihre gefangen genommenen Spione äh Rebellen wieder auf freien Fuss haben wollen. Ich hoffe auch dass die Regierung nicht einknickt, da sonst der Weg zum Iran frei wäre und der Westen sich diese überfallen könnte. Antworten


Ludger Maximiliam

29.02.2012, 17:20 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Es gibt im Deutschen den Ausdruck "Tanks" nicht. Mir tut sowas beim lesen weh. Bitte in Zukunft unnötige englische Ausdrücke unterlassen. èbrigends hatten die Amerkikaner im ersten Weltkrieg vor dem Kriegseintritt ihre (völkerrechtswidrigen) Waffenleiferungen an England stest als "Tank" deklariert, so ist dies zu einem dauerhaften Begriff für "Panzer" geworden. Antworten


Alex Bötschi

01.03.2012, 16:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Marmet: Bevor Sie hier andere als Quatsch-Schreiber hinstellen sollten Sie den Kommentar richtig lesen. Herr Maximiliam hat NICHT geschrieben das die USA Panzer geliefert hätten. Sondern diese Lieferungen als "Tank" deklarierten. Unabhänig davon ob es nun historisch korrekt ist oder nicht.


Daniel Andreas Marmet

01.03.2012, 13:21 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Maximiliam Sie schreiben hier einen riesen Quatsch. Die USA hatten keine Panzer/Tanks die sie den Briten hätten liefern können damals. Die ersten Tanks wurden von den Briten unter Winston Churchill Entwickelt, auch die Franzosen führten damals die ersten Panzer ein (Char-B). Der ausdruck Tank kommt daher, dass die britischen Panzer erst einem grossen Tank ähnelten


Reto Zumstein

29.02.2012, 20:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Jones: Herr Maximiliam hat die Niederlage von 1918 offenbar immer noch nicht verarbeitet. Da lebt sich's eben einfacher, wenn man irgendwas behauptet. Wo genau im Völkerrecht etwas vom Verbot von Waffenlieferung steht, kann er uns sicher noch darlegen. Einfach mal etwas behaupten, ein paar Leser werden es dann schon glauben.


Oliver Jones

29.02.2012, 18:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wieso voelkerrechtswidrig?


Peter Muggli

29.02.2012, 17:14 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Sehe ich genauso Herr Bühler. Noch schlimmer ist aber, dass der Islam schon längst auch bei uns angekommen ist. Antworten


Jürg Bühler

29.02.2012, 16:38 Uhr
Melden 54 Empfehlung 3

Was würde passieren, wenn Rebellen doch gewinnen? Dann würde es den Alewiten und Christen an den Kragen gehen, schon heute schiessen offenbar Scharfschützen der Rebellen auf Zivilisten anderen Glaubens. Das ist das schlimme im Nahen Osten, dass es den Islam gibt, der gegen alle kämpft auch untereinander. Demokratie ist dort unten eine Illusion oder endet in Regierung von Extremisten/Terroristen. Antworten


Alex Bötschi

01.03.2012, 16:58 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Das schlimme an Europa, dass es Christen gibt, die sich in Nordirland untereinander bekämpfen.


Max Untreu

29.02.2012, 18:23 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Das Schlimme ist nicht der Islam, sondern der Missbrauch der Religion.


Georges Müller

29.02.2012, 18:01 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Achtung, Herr Bühler, in Europa ging es zur Zeit der Religionskriege (16./17. Jahrhundert) genauso übel zu und her. Es dauerte rund 200 lange Jahre mit sehr grausamen Auseinandersetzungen, bis endich das Wort TOLERANZ entdeckt wurde. Davon sind die islamischen Länder noch Generationen entfernt - leider und tragischerweise.


Parvaneh Ferhadi

29.02.2012, 17:55 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Nicht nur den Alewiten und Schiiten, sondern auch vielen Sunniten, die mit den wahhabitischen Extremisten nichts zu tun haben und zu tun haben wollen. Deshalb stehen auch viele Sunniten - und nicht nur Reiche - hinter Assad, weil sie genau wissen, womit sie es hier zu tun haben.


Frederick Wenck

29.02.2012, 16:18 Uhr
Melden 70 Empfehlung 4

Die Syrer werden mit den Rebellen fertig werden, es ist nur eine Frage der Zeit. Die Mehrheit der Bevölkerung steht hinter Assad und kann mit dem religiösen Extremismus der Rebellen und deren Hass gegen Minderheiten nichts anfangen. Antworten


Alex Bötschi

01.03.2012, 17:02 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Pius Meier: Andere Frage: "Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung steht hinter dem Bundesrat." Glauben Sie das wirklich? Ich denke die Frage wie dies in Syrien genau aussieht können noch nichtmal die Syrer selber mit Sicherheit beantworten.


Pius Meier

29.02.2012, 17:34 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

"Die Mehrheit der Bevölkerung steht hinter Assad". Glauben sie das wirklich? Die Mehrheit der Bevölkerung ist sunnitisch und leidet under dem Regime der Alawiten. Religiöser Extremismus spielt in Syrien momentan eine sehr untergeordnete Rolle - es geht um einen Freiheitskampf, um den Diktator und seine Schergen loszuwerden.


Egolf Schuchig

29.02.2012, 17:20 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Wenck
Immer wieder interessant diese selbsternannten Kenner des Landes. Da sprechen mehr die eigenen, abstrusen Vorurteile als irgendeine Kenntnis des Landes. Stammtischparolen.



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