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63 Kommentare

maurus candrian

13.01.2013, 13:05 Uhr

@ andré gasser 02:03: ich sehe durchaus die gefahren des militanten islamismus. ich sehe aber auch den hauptnährboden des militanten islamismus, nämlich die seit 70 jahren ungelöste und für alle araber und moslems sehr demütigende und unannehmbare situation in palästina. der westen müsste schon längst mit ebensolcher energie sich endlich für eine faire lösung in palästina einsetzen

14 Empfehlung 10 ! Antworten

maurus candrian

13.01.2013, 19:20 Uhr

@ andré gasser: ich kann ihre argumentation in der stossrichtung schon nachvollziehen. dennoch: wenn der sog. "westen" nicht während jahrhunderten in kolonialkriegen und auch nachkolonialkonflikten einen grossen teil der intelligenz dieser länder direkt oder durch unterstützung von despoten umgebracht hätte, hätte es jetzt dort höchstwahrscheinlich bessere strukturen wie auch bessere eliten

6 Empfehlung 4 !

André Gasser

13.01.2013, 16:08 Uhr

@candrian: Man sollte die Kämpfer in Mali auch nicht zu verklärt sehen! Vorsichtig geschätzte 70% sind Gangsterbanden, Drogen- und Waffenschieber die bei entsprechender Bezahlung schon Morgen strenggläubige Hindus/Christen wären und bei lockender Beute auch für die Kinder Tschernobyls zur Waffe greifen würden!

7 Empfehlung 6 !

André Gasser

13.01.2013, 11:15 Uhr

Ein Gedanke an die Familie von Lt. Damien Boiteux, der seinen Hubschrauber tödlich verletzt noch sicher landete und damit das Leben seiner Besatzung rettete. Seine Frau und sein Kind zahlen den Preis für die Rettung Bamakos.

5 Empfehlung 5 ! Antworten

maurus candrian

13.01.2013, 00:25 Uhr

@ andré gasser 12.01. 19:37: der sog. "westen" hat in der menschheitsgeschichte genug gewütet: insgesamt gegen 300 mio menschen ermordet, die bevölkerungen ganzer kontinente (insbesondere amerika und australien) weitestgehend abgeschlachtet, in unzähligen kriegen millionen und abermillionen menschen, vor allem nicht weisshäutige, umgebracht. afrika soll seine probleme selber lösen

20 Empfehlung 19 ! Antworten

stefan kossovi

13.01.2013, 08:06 Uhr

stimmt afrika soll sein probleme selber loesen. wie sollen sich aber diese laender verteidigen, wenn der westen (inkl. der bund) die aufruestung dieser terrorgruppen seit 11 jahren durch direktzahlungen unterstuetzt?

8 Empfehlung 6 !

André Gasser

13.01.2013, 02:03 Uhr

@candrian: Auf dem Flughafen in Bamako stehen 2 russische Kampfhelikopter. Mali hat keine Piloten, die diese Maschinen fliegen können, die angeheuerten Piloten aus der Ukraine sind vor X Wochen abge...reist. Soviel zur Fähigkeit Malis, seine Demokratie vor Wahnsinnigen zu schützen, Herr Candrian! Steinigungen im Sahel machen keinen einzigen Huronen wieder lebendig!

11 Empfehlung 7 !

André Gasser

13.01.2013, 01:51 Uhr

@candrian: Nochmal, Herr Candrian, waren Sie mal im Sahel, wissen Sie, was auf dem Spiel steht?

7 Empfehlung 7 !

Manfred Grieshaber

12.01.2013, 21:36 Uhr

F wird die Unterstützung der USA ablehnen. Einmal sind die Quellen des DGSE besser als die jedes US-Dienstes. Und die franz. Truppen sind ausbildungstechnisch viel besser auf Operationen in Westafrika vorbereitet. Ausserdem tritt F nicht mehr in so arroganter Form als Kultur- und Zivilisationsbringer auf. Was nicht heisst das man in Paris auf die politische Kontrolle über Westafrika verzichtet.

11 Empfehlung 11 ! Antworten

André Gasser

12.01.2013, 22:58 Uhr

@Grieshaber. Was DGSE und Truppen anbelangt so teile ich Ihre Meinung. Die Achillesferse der Armée de Terre sind aber die Drohnen. Da nEUROn noch nicht bereit ist wird man wohl die US-Drohnen gerne akzeptieren. Mehr braucht es nicht, SERVAL läuft auch ohne die USA.

9 Empfehlung 9 !

Hans Rudolf Knecht

12.01.2013, 20:31 Uhr

Da soll mir mal einer die EU erklären! Macht die CH nicht was die EU möchte, wird auf sie eingedrescht. Hier zieht ein EU-Mitglied in den Krieg und niemand regt sich auf!! Unsere EU-Turbos müssen sich wirklich gut überlegen, ob wir diesem Club beitreten sollen.

24 Empfehlung 31 ! Antworten

Thomas Hartl

12.01.2013, 23:04 Uhr

Naja, so schlimm kann dieser Club ja nicht sein, immerhin lässte er seine Mitglieder offensichtlich ziemlich viel Freiheiten bezüglich ihrer Aussenpolitik, wie Frankreich gerade beweist.

17 Empfehlung 10 !

Heinrich Baur

12.01.2013, 22:17 Uhr

Ich finde solche Kommentare heuchlerisch und ungebracht! In Mali ist ein halbes Land nach einem Putsch von Islamisten besetzt die aggressiv weiter nach Süden vorrücken und dabei nicht nur UNO Kulturdenkmäler zerstören ! In Libyen andererseits war das Geschrei gross, als nicht alle sofort der CH Geisel zu Hilfe eilten und später nicht geschlossen einmarschierten! Hauptsache dumpfe anti EU Polemik!

28 Empfehlung 14 !

Steffen Schmidt

12.01.2013, 21:22 Uhr

@Knecht: Das eine hat doch mit dem andern nichts zutun. In diesem Bereich hat die EU keinerlei Befugnisse. Jedes EU-Land kann da selbst entscheiden. Ja man sollte sich echt überlegen nen Club beizutreten wo jedes Land freie entscheidungen treffen kann.

11 Empfehlung 17 !

Steve Hess

12.01.2013, 19:25 Uhr

Irgendwie habe ich den Verdacht, dass die, wären diese selben Rebellen anstatt in Mali in Syrien, vom Westen als die Guten bezeichnet würden und die Waffen sogar noch nachgeschmissen kriegten. Hypokrisie pur. Die sind nämlich alle das Selbe: die Bösen.

50 Empfehlung 15 ! Antworten

Reto Stadelman

12.01.2013, 19:02 Uhr

In JEDEM Krieg geht es letztlich um wirtschaftliche Vorteile wie Rohstoffe, Zugang zu Handelswegen, neue Absatzmärkte etc. Aber der Vorwurf das nur wirtschaftliche Interessen zu diesem Konflikt führten ist meiner Meinung nach falsch. In dieser Auseinandersetzung geht es nämlich ebenso um den Schutz vor islamischen Extremisten. Was nun höher gewichtet wird, darüber kann man sich freilich streiten..

18 Empfehlung 18 ! Antworten

Marcel Bühler

12.01.2013, 18:46 Uhr

Es scheint so, wie wenn Mali ein ähnliches Szenario droht wie Somalia: Bürgerkrieg, Fanatismus, Interventionen westlicher Staaten und totales Chaos. Es ist müssig, ob dahinter Rohstoffspekulanten stehen, welche Milizen finanzieren und die Regierung destabilisieren. Den Preis zahlen immer die Menschen vor Ort, welche von den Reichtümern ihres Landes nichts abbekommen und im Elend und Hunger leben.

30 Empfehlung 15 ! Antworten

paul rickenbacher

12.01.2013, 18:42 Uhr

Afrika ist der verlorene Kontinent und wird es fuer immer bleiben.Dorthin sollte niemand mehr Geld Lebensmittel,Medikamente oder sogar Soldaten schicken,das ist nicht schoen was ich schreibe;aber wahr,dort wird sich nie etwas aendern.Auch nicht in hundert Jahren.

46 Empfehlung 46 ! Antworten

Peter Meier

12.01.2013, 22:42 Uhr

Solange Frankreich aus dieser Region 50% seines Uran bezieht, Spanien und Italien sein Erdgas, wir aus dem Kongo Koltan, damit unsere Handys funktionieren, die Belgier ihre Diamanten aus Westafrika und Spuhler für eine halbe Milliarde seine Züge nach Nordafrika schickt, solange ist dieser Kontinent sehr interessant...

24 Empfehlung 9 !

Patrick Leu

12.01.2013, 21:47 Uhr

Herr Hofmann: Ganz ohne Bedenken würde ich in Südafrika auch nicht mehr umherziehen. Aber schön, dass Sie doch noch etwas gefunden haben, um die Situation schön zu reden.

16 Empfehlung 12 !

Frank Hofmann

12.01.2013, 19:36 Uhr

Das ist eine unzulässige Verallgemeinerung. Es gibt sehr wohl stabile, prosperierende Staaten: Südafrika, Ghana, Senegal und sicher noch ein paar andere.

22 Empfehlung 28 !

Amos Scherrer

12.01.2013, 18:37 Uhr

Man versteht nicht mehr, in welchen Fällen islamistische Rebellen die Bösen, und in welchen Fällen sie die Guten sind. Und braucht es jetzt wieder die Amis? Können die Afrikaner das nicht mal einfach selber lösen, ohne ihren Kolonialherren Frankreich?

36 Empfehlung 24 ! Antworten

André Gasser

13.01.2013, 12:52 Uhr

@Scherrer: Algerien will nicht, da es mit den Islamisten ein doppeltes Spiel spielt. Südafrika hat aus kostengründen Gripen gekauft ... ;-). Die übrigen afrikanischen Staaten haben entweder eigene Probleme, keine Luftwaffe oder keine Piloten. Traurig aber wahr, in der Region hatte ausser F keiner die Kapazität, so rasch und energisch einzugreifen.

4 Empfehlung 3 !

Mathias Klemm

12.01.2013, 22:11 Uhr

Wäre ja noch schöner. Aber solange der frischgebackene französische Präsident sein Umfragetief mit einem afrikanischen Krieg aufwerten will, werden die Marionetten in Mali weiterhin auf die ehemalige Kolonialmacht setzen. Die Bürger im westafrikanischen Staat und in Frankreich hatten einmal mehr zu diesem einsamen Entscheid nichts zu sagen.

15 Empfehlung 9 !

Silvie Blake

12.01.2013, 21:02 Uhr

Wenn man eine Konfliktlösung wie in Ruanda, Burundi, DR Kongo usw einer westlichen Invasion vorzieht, dann können die Afrikaner ihre Konflikte selber lösen. Ich ziehe die Amis und Franzosen vor.

18 Empfehlung 16 !

Mirko Babic

12.01.2013, 18:35 Uhr

Die Amerikaner und Franzosen werden wieder viele tausende Mohammedaner töten, warum wohl? Es geht wieder um wichtige strategische Ziele, vorallem ist Mali reich an Rohstoffe.
Diese Eingreiftruppe wird ein neues Afghanistan schaffen, es ist nicht zu glauben in was sich vorallem die USA wieder einlässt. Für die USA war in Somalia 1992 ein herber Rückschlag ähnlich kann es wieder werden.

34 Empfehlung 77 ! Antworten

Patrick Leu

12.01.2013, 21:53 Uhr

Herr Babic: Ich bemühe das Zitat nur ungerne: "Wehret den Anfängen!" Nieder mit den Islamisten oder Mohammedaner, wie Sie sie nennen. Die Imperialisten sind mir genauso wenig sympathisch, ihre Masstäbe sind mir aber wesentlich lieber.

16 Empfehlung 10 !

Juerg Suter

12.01.2013, 19:35 Uhr

Das islamistische Schreckensregime im Norden wo badende Kinder verfolgt und geschlagen werden weil sie sich angeblich nicht oder zuwenig züchtig verhalten ist Grund genug einzuschreiten! Wo Islamisten sind, ist ein Menschenleben nichts wert, egal ob Kind oder Erwachsen.

45 Empfehlung 13 !

Reto Stadelman

12.01.2013, 18:48 Uhr

Leider interessiert es Extremisten nicht, ob wir sie in Ruhe lassen oder nicht, früher oder später gehen sie zum Angriff über. Das ist in Mali deutlich zu erkennen. Daher begrüsse ich die Eingriffe der Franzosen aber auch der USA sehr!
Und Afghanistan war vor dem US Einmarsch eine Hölle auf Erden! Meinen Informationen nach geht es den Menschen ohne die Taliban jetzt viel besser.

33 Empfehlung 18 !

Amos Scherrer

12.01.2013, 18:42 Uhr

Und wenn sie nichts machen, werden Leute wie Sie, Herr Babic, den USA und Frankreich Grausamkeit vorwerfen.

65 Empfehlung 16 !

Anastasia Margarita Vaska

12.01.2013, 18:27 Uhr

Soll man weiter zulassen, dass die Islamisten die Bevölkerung dort plagt?!? Ausserdem schickt nicht nur Frankreich dort Truppen hin, sondern auch afrikanische Staaten. Bravo Hollande!!!

201 Empfehlung 44 ! Antworten

Peter G. Haamans

12.01.2013, 23:50 Uhr

ehm...nur ein Wort: Syrien......
da plagn die Islamisten /Rebellen/ Terroristen die Bevökerung und niemanden hilft Assad....zieich scheinheilig...oder?

21 Empfehlung 8 !

Walter Kunz

12.01.2013, 18:00 Uhr

Dem, der EU zugesprochenen, Friedenspreis wegen muss die Armée de l'Air Übungshalber einfach nach Mali ausweichen.

34 Empfehlung 27 ! Antworten

Amos Scherrer

12.01.2013, 18:38 Uhr

Wenn Obama noch mitmacht, sind alle Friedenspreise in Mali versammelt. Fehlt nur noch der Dalai Lama und der Frieden wird endlos gross sein dort.

63 Empfehlung 25 !

Urs Aregger

12.01.2013, 17:47 Uhr

Und wie schon in Vietnam sollen die Amerikaner für die Franzosen in die Bresche springen?
Kriegt denn die Grande Nation nichts selber auf die Reihe?
Ich schliesse mich auch dem Kommentar von G. Hauser an. Was auch immer die Amerikaner tun, sie werden [von den Europäern] verurteilt.

43 Empfehlung 85 ! Antworten

Sylvie Bunet

12.01.2013, 19:29 Uhr

Du lieber Himmel, Herr Aregger, Ihre Franzlehrer müssen Sie aber höllisch gequält haben? Nun, wenn die Leistungen auf Augenhöhe mit der Analyse des Vietnamkrieges liegen, so war man wohl mit Recht hart!

12 Empfehlung 6 !

maurus candrian

12.01.2013, 17:39 Uhr

zwar verfügt hollande über etwas mehr physische körpermasse als sein vorgänger sarkozy, aber dies hindert ihn offenbar nicht daran, ebenfalls napoleon-allüren zu hegen. nichtsdestotrotz, die zeiten des grand empire sind auch für frankreich vorbei, die franzosen sollen sich von ihren ehemaligen kolonial-gebieten raushalten, sie haben dort nichts mehr verloren

31 Empfehlung 68 ! Antworten

André Gasser

12.01.2013, 19:37 Uhr

@candrian: Man hat soeben verhindert, dass jener Teil Malis, den man einigermassen demokratisch nennen kann, völlig zusammenbricht. Notabene unter 24 Stunden haben die Franzosen die Situation gewendet. Waren Sie mal im Sahel, Herr Candrian? Ist Ihnen klar, was auf dem Spiel steht?

33 Empfehlung 12 !

Walter Kunz

12.01.2013, 17:39 Uhr

Krieg, wo/wie/warum auch immer, etwas anderes ist schon gar nicht mehr Zeitgemäss.

16 Empfehlung 23 ! Antworten

Heinrich Baur

12.01.2013, 22:46 Uhr

Nichts neues Herr Kunz die Kämpfe in Mali dauern schon viele Monate an! Ob nun ein westliches Land mitmacht oder nicht erhöht höchstens die Chance auf einen Ausgang der ihrem Kulturkreis eher entspricht... ausser Sie sind Islamist?!

9 Empfehlung 5 !

Matthias Meier

12.01.2013, 18:52 Uhr

In den vergangen Jahrhunderten und Jahrtausenden hat es viel mehr Kriege und Konflikte gegeben als heutzutage. Wenn man noch dazu bedenkt, wie viel mehr Menschen mittlerweile auf der Erde leben ist der Rückgang recht beträchtlich. Wenn es so weitergeht werden wir hoffentlich in 200, 300 Jahren ohne Krieg auskommen. Hoffentlich.

7 Empfehlung 10 !

Reto Stadelman

12.01.2013, 18:50 Uhr

Da haben Sie recht. Krieg kostet nur und richtet Tod und Zerstörung an. Leider interessiert das Extremisten nicht. Sie werden ihren Gotteskrieg weiterführen, bis er irgendwann auch Europa erreicht...

16 Empfehlung 10 !

Samuel Ammon

12.01.2013, 16:59 Uhr

Sofortiger Waffenlieferungs-Stopp aller Länder. Wenn die einander die Birnen eingeschlagen haben und keine Waffen und Munition mehr vorhanden sind, hört der Krieg automatisch auf.
Für einmal soll sich kein anderes Land einmischen !

66 Empfehlung 163 ! Antworten

Sam Brown

12.01.2013, 18:36 Uhr

@Müller, weshalb sollen Fremde dort hingehen und sich den Kopf einschlagen lassen? Würden sie sich bereiterklären? Wohl kaum. Deshalb sollten wir uns erst gar nciht einmischen.

25 Empfehlung 14 !

Anton Schneider

12.01.2013, 18:13 Uhr

Falsch Herr Ammon; Sie glauben doch nicht wirklich, was sie schreiben? Es wird immer Waffen für einen Krieg geben und die Islamisten werden nicht ruhen, bis sie den Gottesstaat haben. Was das für viele Leute bedeuten wird, wissen sie.

44 Empfehlung 17 !

Thomas Müller

12.01.2013, 17:41 Uhr

Jaja es ist viel angenehmer wenn der Mob mit Macheten und Knüppeln mordet wie damals in Ruanda. Sie lösen das Dilemma aller Pazifisten. Wie kann ein Völkermord gestoppt werden ohne Gewaltanwendung. Ihre Lösung wegschauen (und natürlich die bösen Waffenlieferanten verantwortlich machen)
Meine Gratulation...

49 Empfehlung 18 !

Monika Hunkeler

12.01.2013, 16:51 Uhr

Wie gut das wir die Medien haben welche uns jeweils erklaeren welche islamistischen Rebellen gute Rebellen sind und welche terroristische Elemente. Aus der Ferne betrachtet wirken sie naemlich bezueglich Vorgehensweise und Zielen alle immer gleich !

220 Empfehlung 24 ! Antworten

peter meier

15.01.2013, 12:38 Uhr

Genau! Nachdem nun die libyschen, tunesischen, afghanischen, etc. Terroristen in NATO-Diensten in Syrien versagt haben, wird der "syrische Volksaufstand" aus dem Fokus genommen, um, man staune, mit Zustimmung des SC, in Mali neokolonial zu intervenieren. Dazu mussten bloss vorher die im Grunde wenig religiösen Tuareg zu Islamisten umfunktioniert werden. Bauxit + Uran lassen grüssen

!

Manfred Kern

12.01.2013, 20:07 Uhr

Sie können vor Allem von Glück sagen, daß Sie in der Schweiz wohnen und deshalb in der Regel unparteiisch informiert werden von Ihren seriösen Medien. Das ist bei uns in D nicht selbstverständlich!
Schon während des Vietnam-Krieges lernte ich die Neutralität der Schweiz und ihrer Zeitungen zu schätzen. Das hat sich seither nicht geändert.
Grüße aus dem Badischen un en scheene Sundig!

24 Empfehlung 11 !

Monika Hunkeler

12.01.2013, 19:49 Uhr

@Rothacher
Dann wird in Syrien dieses Jahr wohl der Karfreitag und der 1. August zusammenfallen, den nach der Befreiung vom "Despoten" folgt dort der Gottesstaat mit Scharia wie in Aegypten. Wollen wir wetten ?

16 Empfehlung 8 !

Jonas Brunner

12.01.2013, 18:05 Uhr

Tja, wer lesen kann ist klar im Vorteil. Im Artikel steht klar, dass es sich um Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Rebellen handelt. Da Mali eine Demokratie ist, dürfte es recht offensichtlich sein, dass religiöse Fanatiker die "Bösen" sind. Eigentlich ist es recht einfach: Wer nicht radikal religös und sich für Demokratie ausspricht, sind die "Guten".

23 Empfehlung 17 !

Rolf Rothacher

12.01.2013, 18:01 Uhr

Aber auch nur aus sehr, sehr grosser Ferne. Wenn man nur einen winzigen Teil der Freiheitsbewegung in Tunesien und derjenigen im Mali mitverfolgt, wird jedem, der Unterschiede überhaupt machen will, sie auch in die Augen stechen. Einrichten eines Gottesstaates oder Befreiung von einem Despoten sind so verschieden, wie das Feiern von Karfreitag und vom 1. August.

20 Empfehlung 17 !

Heinz Weber

12.01.2013, 16:41 Uhr

Und wer von unseren Armee-Abschaffer-Träumer wohl diesen Krieg wieder vorhergesehen hat?

112 Empfehlung 157 ! Antworten

Heinrich Baur

12.01.2013, 23:01 Uhr

...und die wirkliche Arbeit andere erledigen lassen, seit der Zeit als die Sowjets mit tausenden von Panzern und Bomben den Weltkommunismus anstrebten bis zum in der CH heiss angefeuerten Libyeneinsatz! Ist das Argument der Neutralität nicht gar zu einfach wenn eigene Überzeugungen und Werte verteidigt werden sollen? Anders sieht es aus, wenn man die weitere Ausbreitung der Islamisten toleriert.

3 Empfehlung 8 !

Monika Hunkeler

12.01.2013, 19:56 Uhr

@ Mueller Sie wollen eines der grundsaetzlichsten Prinzipien der Schweiz naemlich die bewaffnete Neutralitaet so leichtfertig aufgeben ? Wir sind kein NATO oder anderweitiger Kriegsbuendnispartner, weshalb sollen wir in den Krieg ziehen wen unsere Nachbarn das tun ? Unsere Armee soll dazu da sein unser Land zu schuetzen und sonst nichts.

16 Empfehlung 9 !

André Gasser

12.01.2013, 18:17 Uhr

Ist Ihnen klar wo Bamako liegt, Herr Weber?

31 Empfehlung 21 !

Fritz Müller

12.01.2013, 17:40 Uhr

Kaum ein Armeebefürworter will unsere Soldaten dorthin schicken. Für was brauchen wir dann eine Armee? Entweder wir unterstützen unsere Nachbarn bei solchen einsätzen oder wir können auf die Armee verzichten.

16 Empfehlung 38 !

Peter G. Haamans

12.01.2013, 15:20 Uhr

Sollte die USA nicht den Kampf aufnehmen gegen ihres Defizit und die NRA statt wieder in ein sinnloser Krieg ein zu steigen?
Da ist aber wahrscheinlich Oel und Seltene Erden zu holen

106 Empfehlung 216 ! Antworten

Guido Scherrer

12.01.2013, 18:21 Uhr

Das ist klar die Domäne Frankreichs. Bitte beachten Sie die Neukolonialisierung der CFA-Zone durch F nach dem 2. WK. In dieser Zone bewegt sich ohne "Segen" der französischen Regierung gar nichts! Für die monetäre Stabilität der Zone (z.Zt. eher nachteilig) lässt sich das "Mutterland" mit allen Tricks und Vorteilen reich entschädigen. Wo ist eigentlich die EU-Meinung in diesem unrühml. Kapitel?

11 Empfehlung 17 !

Dieter Wundrig

12.01.2013, 17:57 Uhr

Und die Bodenschätze brauchen wir ja nicht, China und Russland macht das schon, nur anders. Wir haben ja schon eingekauft. Scheinheilige Welt..................das sind doch erst die Anfänge,,,,,,,bald ist es " nur" Wasser und "Nahrung".dann können wir auf Öl und seltene Erden leicht verzichten.

18 Empfehlung 12 !

E. Hauser

12.01.2013, 16:27 Uhr

Greifen die USA nicht ein, wirft man ihnen vor, tatenlos zu sein.
Greifen die USA hingegen ein, wirft man ihnen vor, es ginge um die Bodenschätze.

184 Empfehlung 69 !

Ike Conix

12.01.2013, 16:14 Uhr

@Peter G. Haamans: Sie sind vermutlich auf der richtigen Spur: Da gibt es Tonnen von Baumwolle, Kalk, Phosphat und Marmor.

85 Empfehlung 55 !

philipp käppeli

12.01.2013, 15:45 Uhr

Sehr geehrter Herr Gasser! Sie haben's nicht so mit dem Akkusativ und dem Plural, gell. Immerhin verstehe ich, was Sie meinen. Das zählt! Supi!

25 Empfehlung 85 !


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