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Die Qualen von Ghadhafis Amazonen

Sie begleitete Muammar al-Ghadhafi stets zu seinen öffentlichen Auftritten: Seine weibliche Leibgarde. Fünf Ehemalige erzählen nun über ihre Zeit mit dem Despoten. Mehr...


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70 Kommentare

Friedrich Lorenz

30.08.2011, 18:56 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Mein Gott, diese Story.
Wir wissen doch von Kachelmann und Strauss-Kahn, dass dies nichts bringt. Am Schluss war doch alles einvernehmlich.
Antworten


Sandra Junker

30.08.2011, 18:13 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

die Maschinenpistolen waren vielleicht gar nicht geladen. Antworten


Federico G.

30.08.2011, 18:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ich weiß jetzt nicht so recht was SIE sich auf ihre Fahnen geschrieben haben, aber mit "W" (wie Wahrheit!)
fängt es scheinbar NICHT an! Ich tippe da wohl eher auf Führertreue bzw. "political correctness" wie es ja
auf Neudeutsch heißt ! . . . . . schwaches Bild, meine Herren, schwaches Bild !!!
Antworten


René Reinhard

30.08.2011, 16:59 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Mir scheint, es gibt in Lybien ein Phänomen, wie nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland: Alle, ausser vielleicht ein paar Wenige, haben mitgemacht, aber niemand will daran beteiligt gewesen sein. Damals versuchte man sich mittels der «Entnazifizierung» Klarheit zu verschaffen. Es gelang, wie man weiss, nicht. Ob heute eine «Ent-Gaddafisierung» ein besseres, ein eindeutigeres «Resultat» bringen wird? Antworten


Marcel Bühler

30.08.2011, 13:21 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die Demontage des Ghadhafi Clans läuft auf vollen Touren. Nun soll der Chef und seine Söhne auch noch sexuelle Verfehlungen an der "feministischen" Pharaonengarde begangen haben (wie Udai, der "Frauenschreck von Bagdad"). Angefangen hat Susan Rice mit der Viagra-Story. Ich hoffe, Ihr wart alle dabei bei den perversen Sex- und Drogenparties in Bab al-Azizija und habt alles auf Video aufgenommen. Antworten


eugen bissegger

30.08.2011, 12:43 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Es gibt 2 neue Berichte welche darstellen, wer die wirklichen Verbrecher sind. 1. ( Die NATO hat grosse Probleme Timothy Bancroft-Hinchey ) 2. ( Der Westen will die Kontrolle über den Erdölreichtum Libyens an sich reissen Prof. Michel Chossudovsky ) Die Infrastruktur etc. des Landes ist mittlerweile auch im ähnlichen Zustand wie in Irak. Es geht um Oel und andere zu stehlende Bodenschätze! Antworten


Fredy Zürcher

30.08.2011, 12:01 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Wer glaubt, das solch misshandelten Amazonen Gadaffi beschützt hätten der irrt doch gewaltig!
Alles Propaganda. Wahrscheinlicher ist das Gegenteil!. Die wurden gut bezahltm haten diverse Privilegien und waren daher loyal zu Gadaffi. Der Bericht ist schlicht unglaubwürdig!
Antworten


Alex Birchler

30.08.2011, 11:50 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

kaum ist man gestürzt, schon schlagen sie weiter auf einen ein und verbreiten die ungeheuerlichsten Schauermärchen..
man findet doch in der islamischen Welt kaum einen grösseren Frauenrechtler wie Oberst Gaddafi...das scheint doch den Terrori..verzeihung...Rebellen, Freiheitskämpfern oder wie auch immer, nicht ganz so zu passen...
Antworten


Alex Birchler

30.08.2011, 16:43 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

habe bloss nicht die typisch westliche Arroganz zu glauben, die ganze Welt müsse nach unseren Massstäben funktionieren...
wenn ich mal das allwissende Wikipedia zu Gemüte führe, hat diese "Gewaltherrschaft" Libyen eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen des afrikanischen Kontinents beschert, kostenlose medizinische Versorgung sowie Witwen-, Waisen-Altersrente sowie allg. Schulpflicht = Bildung


alexandre de Bruin

30.08.2011, 14:49 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

kann es sein dass Sie die Gewaltherrschaft unterstützen?
Diese Aussage wär in der Tat ein erster Selbstversuch des Fremdschämens wert!


Tobias Zbinden

30.08.2011, 11:45 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Als hätte der paranoide Ghadafi sich von nicht 100% treuen und loyalen Menschen beschützen lassen. Jetzt, da Ghadafis Ära am Ende ist, könnten die "Amazonen" für Ihre Verbrechen am Libyschen Volk zur Rechenschaft gezogen werden. Sich nun ebenfalls als unschuldige Opfer von Ghadafis zu inszenieren, macht in Anbetracht des drohenden Ärgers durchaus Sinn. Antworten


Roman Loser

30.08.2011, 11:22 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Der Tyrann hat wohl dem Stalin seine Anleitungen gelesen,der hat auch dutzende Millionen seiner Landsleute,darunter auch treu ergebene Weggefährten ,liquidiert!Tyrannen sind unberechenbar und abscheuliche Gestalten!Sie können aber ihre Barbarei nur mit Helfershelfer ausführen,aber auch die müssen plötzich über die Klinge springen! Antworten


Anastasia-Margarita Iosseliani

30.08.2011, 10:46 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ghaddafi ist ein kranker Schlächter, mehr als das hat man nicht von Ihm zu erwarten. Er war eine Qual für sein & eine Qual für die restliche Welt. Antworten


Beat Kreiner-Lousso

30.08.2011, 11:03 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Man soll nicht immer alles glauben was so berichtet wird...
Wer würde einer Frau die er soeben vergewaltigt (und dann weitergereicht) hat, eine geladene Waffe in die Hand drücken und sagen, stell Dich neben mich?
Das ist wohl entweder eine reine Schutzbehauptung von Frauen, die sich lange Zeit im Schutze des Diktators gesonnt haben und nun mit Repressalien rechnen, oder schlicht eine Zeitungsente.
Antworten


Beat Kreiner-Lousso

31.08.2011, 23:50 Uhr
Melden

@ Huber Susanne: Das ist ja NOCH besser!
Ob die Waffen den geladen waren? Welcher Desport umgibt sich denn mit einer Leibwache, die ungeladene Waffen auf sich tragen?
Frau Huber, bitte glauben Sie nicht immer alles, was die Menschen so daherreden... vorallem dann, wenn es darum geht, Ausflüchte zu suchen.


Huber Susanne

31.08.2011, 05:45 Uhr
Melden

Wer sagt denn, dass diese Waffen geladen waren? Ausserdem: Ist es denn so unwahrscheinlich, dass diese Frauen die Wahrheit sagen? Sie alle dürften Familie haben und damit erpressbar sein - von der psychischen Dimension ganz zu Schweigen. Wer von uns weiss schon, wie das Leben an einem "Königshof" ist.


Hans Müller

30.08.2011, 09:35 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Hat jemand etwas anderes erwartet? Traurig für die Frauen. Antworten


Gabor von Zoltan

30.08.2011, 09:33 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die Aussicht auf vollkommene Straffreiheit scheint in einem bestimmten Menschenschlag Ungeheuerliches freizusetzen. Sollte man sich z.B. grad in Genf hinter die Ohren schreiben. Antworten


Rita Vögeli

30.08.2011, 09:06 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

eigentlich würde ich es Gadhaffi zutrauen sich Frauen als Sklaven zu nehmen und zu behandeln.
Es muss ihn ja schaurig geärgert haben dass die Schweiz ausgerechnet eine Frau (Frau Calmy-Rey) geschickt hat während der Geiselaffäre.
Er kam ja immer besser aus mit Machos wie Berlusconi, sie hatten wenigstens ein gemeinsames Interesse.
Antworten


Peter Kuster

30.08.2011, 08:54 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Das macht doch keinen Sinn. Wenn dem so wäre, dann hätte sicher doch eine Ghadhafi erschossen. Gelegenheiten hatten diese Frauen ja genug. Diese Geschichte kann ich so nicht glauben. Die Frauen wurden sicher super behandelt, so dass diese loyal und zu 100 % Ghadhafi ergeben waren. Das ist wieder so eine PR Geschichte um uns den Lybienkrieg besser zu verkaufen. Antworten


Parvaneh Ferhadi

30.08.2011, 11:21 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Das habe ich mich auch gefragt, Herr Kuster. Wie gross wäre wohl die Motivation von auf solche Art mishandelten Leibwächterinnen im Ernstfall den zu Bewachenden zu schützen? Da kann man leicht einen Moment zu spät eingreifen. Eine Geschichte, die der Überprüfung bedarf.


Manuela Grezer

30.08.2011, 11:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Kuster, dass Sie so schreiben, zeigt einmal mehr, dass Sie ein Mann sind und sich nicht vorstellen können, was es heisst als Frau vergewaltigt zu werden. Inhalt dieses Artikels stimmt zu 100%.Warum wohl sollten sie nicht älter als 18 sein?Möchte nicht wissen,was die männlichen Ghadahafis alles mit den Frauen furchtbares gemacht haben.Viell sollten Sie mal für 1 Wch als solche Frau leben


markus mueller

30.08.2011, 10:14 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

und ob das sinn macht. die frauen wurden mit sicherheit erpresst. entweder sie gehorchen oder ihren angehörigen geschieht was. das tönt für mich hundertmal glaubwürdiger als ihre lybienkriegverschwörung...


Cornelis Bockemühl

30.08.2011, 10:14 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Doch, macht sehr viel Sinn, und alles andere zu glauben wäre total naiv! Das ist reine Machtlogik, basierend auf Angst, Angst und nochmals Angst - und funktioniert oft genug erschreckend gut.
Niemals gewinnen Despoten oder andere Machtmenschen loyale Untertanen dadurch dass sie mit ihnen nett sind!


Peter H. Müller

30.08.2011, 10:04 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

In der Vergangenheit gab es Berichte, wonach die Amazonen regelmässig mit Geschenken etc. überhäuft wurden, um die Loyalität zu sichern. Da die Amazonen in der Vergangenheit absolut loyal zum Regime waren (evtl. sogar an Untaten beteiligt waren), dürften sie nun nach dem Sturz des Regimes ein ernsthaftes Problem haben und eine Verteidigungsstrategie muss her.


markus mueller

30.08.2011, 09:44 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

und ob das sinn macht. die frauen wurden mit sicherheit erpresst. entweder sie gehorchen oder ihren angehörigen geschieht was. das tönt für mich hundertmal glaubwürdiger als ihre lybienkriegverschwörung....


Hannes Lohrmann

30.08.2011, 09:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Kuster: Zudem können Sie davon ausgehen, dass ein System wie die Gaddafi-Diktatur es war, sich auf ca. 10-15% des Volkes abstützt, wobei auf einen noch kleineren Teil sehr stark. Loyalität erkauft man sich dabei, es geht um Macht und Geld. Die restlichen 85-90% haben hingegen nichts zu lachen.


Heinz Spmmer

30.08.2011, 09:32 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Klar sie erschiesst ihren Peiniger und Brötchengeber um danach von seinen Söhnen und Handlangern noch mehr gequält oder gesteinigt zu werden. Wie im Bericht steht mussten sie ja auch seinen Söhnen und hohen Militärbeamten zur Verfügung stehen. Also wäre das Problem nicht gelöst, hätten sie Gadaffi erschossen, es hätte nur noch mehr gegeben. Sind die Waffen geladen oder ist es nur eine Show?


markus mueller

30.08.2011, 09:30 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

und ob das sinn macht. die frauen wurden mit sicherheit erpresst. entweder sie gehorchen oder ihren angehörigen geschieht was. das tönt für mich hundertmal glaubwürdiger als ihre lybienkriegverschwörung...


Heinz Meier

30.08.2011, 09:24 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

naja Herr Bucheli, vielleicht waren das begründete Ohrfeigen (nach arabischer Ansicht).
Zudem besteht ein leichter Unterschied zwischen dem eigenen Vergewaltiger in den Rücken schiessen , oder ein unschuldiges Baby erwürgen.


Alex Beyeler

30.08.2011, 09:22 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Tja, Herr Kuster, habe ich als Amazone Ghadhafi erschossen, bleiben da noch seine Söhne. Was die dann mit mir machen, will ich nicht wissen, und was sie mit meiner Familie machen werden, schon gar nicht!
Mir tun die Frauen leid, und Sie, Herr Kuster, sollten evtl. mal um ein paar Ecken weiter denken!


Tom Dubach

30.08.2011, 09:15 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Natürlich hätten die ihn erschiessen können, nur waren da ja noch seine Söhne und die Rache wäre grausam gewesen! Was hätten sie tun sollen? Dieses Regime war stark und bestand aus vielen Köpfen. Ob sie wirklich so schlecht behandelt wurden wie behauptet wissen wohl nur die involvierten Damen, aber möglich ist es sicherlich!


Gerhard Engler

30.08.2011, 09:10 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

so einfach ist das nicht: wenn eine Leibwächterin den Diktator erschossen hätte, so wäre sie und ihre Verwandschaft wohl von Gadaffis Söhnen massakriert worden. Wenn diese Frauen sich damals entschieden haben, sich für ihre Angehörigen aufzuopfern, dann wäre es ja sinnlos gewesen, nachher genau diese Angehörigen wieder in Gefahr zu bringen. Ob all das wahr ist, weiss ich natürlich auch nicht.


Mario Monaro

30.08.2011, 09:10 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ist aber auch möglich, dass sie einfach keine scharfen Waffen tragen durften und das ganze Bodyguard-Getue nur Show war. Wir wissen es einfach nicht genau und werden uns noch lange Gedulden müssen um wenigstens teilweise die Wahrheit zu erfahren...


Matthias Bucheli

30.08.2011, 09:07 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Man schikaniert "normalerweise" auch kein Kindermädchen, die das Leben des Nachwuchses in der Hand haben.


Ladislav Jirucha

30.08.2011, 09:06 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Mensch Kuster, wie naiv sind Sie? Haben Sie noch nie vom Psychoterror gehört? Die Frauen kamen aus Familien, welche bei einer "versuchten" Ermordung des Despoten komplett ausgerottet würden - bitte, schauen Sie sich die Photos der Massengräber an. Wie war es mit dem Attentat auf Hitler? Alles gut ausgebildete Soldaten, und wie es endete? Im Massaker. Fassen Sie sich an der Nase und denken Sie nach


Heinz Meier

30.08.2011, 09:02 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Genau Herr Kuster das hab ich mir auch gedacht!
Man schikaniert keine Personen die das eigene Leben in der Hand haben.


Cristina Verones

30.08.2011, 09:00 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Na ja, es ist möglich, dass auch ihre Familien bedroht wurden und sie darum nicht agieren konnten da sie Angst hatten, dass sich der Ghadafi-Clan an ihren Familien (also an "Unschuldigen") rächt. Aber Sie haben schon recht, etwas unglaubwürdig mutet es schon an... Allerdings gibt es viele Beispiele in welchen Unterdrückte wegen Drohungen nicht reagieren konnten/wollten.


Sandri Mahler

30.08.2011, 08:59 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Und riskiert, das ihre gesamte Familie exekutiert wird? Menschen, Frauen vielleicht noch mehr als Männer, tun vieles, um ihre Familie zu schützen.


Hannes Lohrmann

30.08.2011, 09:17 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

@Kuster: Aufgrund Gaddafis Erfahrung mit Attentaten gegen ihn selbst und dem damit zusammenhängenden paranoiden Sicherheitswahn, können Sie getrost davon ausgehen, dass Gaddafi und seine Entourage dafür Sorge trugen, dass die sogenannten Amazonen sich nicht gegen Gaddafi erheben konnten. Ich bin mir sicher, dass auch Sie sich früher oder später der Diktatorenromantik entledigen werden.


Daniel Huber

30.08.2011, 09:27 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Das Selbe ist mir auch durch den Kopf, als ich diesen Artikel las. Ghadhafi wäre schon längst einmal von einer dieser Amazone gemeuchelt worden, wären diese Missbrauchs- und Vergewaltigungsanschuldungen war. Ich finde es bedenklich, dass unsere Medien solche unfundierten Geschichten und Pressemeldungen einfach unkritisch übernehmen.


Daniel Graf

30.08.2011, 08:16 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

"Der libysche Diktator verliess sich auf seine Frauengarde" und "...dass sie zur Leibwächterin gezwungen worden sei." Sehr glaubwürdig. Ein Paradebeispiel, wie aus Tätern plötzlich Opfer werden, wir reden hier von skrupellosen Mitläufern in einer Diktatur, die vom System profitierten. In diesem Fall noch dazu klassisch der Geschlechtertrick. Man stelle sich umgekehrt die Story mit Männer vor... Antworten


Marcel Helfenstein

30.08.2011, 07:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Schild hat schon recht. Er schreibt was viele denken...ich frage mich wo alle die selbsternannten Führungsmächte Europas waren bei der Befreiung Libyens vom Diktator Gaddafi: Italien, Deutschland, aber auch Polen, Türkei etc. müssen sich wohl auch gründlich hinterfragen, was sie im Gegensatz zu Frankreich, England, Dänemark und Norwegen falsch gemacht haben...Wer hilft den Menschenrechten? Antworten


Dan Horber

30.08.2011, 07:23 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

G. trauche ich jede Schandtat zu. Doch dass der Despot seine eigene Leibgarde vergewaltigt und weitere Vergewaltigungen durch Dritte zugelassen hat, glaube ich weniger. Solche Taten untergraben die Bereitschaft der Leibgarde mit dem eigenen Leben für den Diktator einzustehen massiv. Und gerade Despoten haben in der Regel eine paranoide Angst vor Anschlägen. Ob das nicht eher Schutzbehauptungen sin Antworten


Peter Staub

30.08.2011, 07:18 Uhr
Melden

damit seine weibliche Leibgarde ihn noch anspucken können.: Was, frage ich mich, macht diese Amazonen" besser als ihr beschütztes Objekt/Subkekt? Rein gar nichts - sie waren Speichleckerinnen von Macht und Gier und absolutem Tyrannismus! Ich würde auch niemandem auf die Nase binden das mir dieses Leben Spass gemacht hat! Antworten


Adriano Granello

30.08.2011, 07:08 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Nach dem Sturz jeder Dikatur wollen die einstigen Günstlinge nie und nimmer freiwillig in den Diensten des grossen Führers gestanden haben, und so wird jetzt auch in Libyen von Jedermann und in diesem Fall von Jederfrau gelogen, was das Zeug hält... Antworten


Friedrich Lorenz

30.08.2011, 07:06 Uhr
Melden 123 Empfehlung 0

Strauss-Kahn würde zu solchen Berichten sagen:
Alles einvernehmlich !
Antworten


eugen bissegger

30.08.2011, 16:10 Uhr
Melden

Das wäre auch noch zu lesen betreffend DSK unter: " Von wegen »Sensation«: Die Wahrheit wurde im Fall Strauss-Kahn lange verschwiegen "


Michael Stenger

30.08.2011, 09:52 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Bravo Herr Lorenz: ein geistreicher Treffer ins Schwarze. Wer mal Stieglitz gelesen hat, weiss dass der IWF ein absolutes Monster ist - mit dem passenden Chef.


Richard Müller

30.08.2011, 11:39 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Verstehe den Link nicht. Und wer ist hier Tätern und wer das Opfer? Wir reden von Mitläuferninnen in einer Diktatur. Diese verlogenen Rechtfertigungen kennen wir zu genüge, ich hatte keine Wahl, bin ja selber das Opfer, ich wurde gezwungen andere zu foltern... aber viele Klicks, macht nachdenklich.


Rolf Fritz

30.08.2011, 07:06 Uhr
Melden

@Ernst Stampf: Allerdings ist linkes Mitgefühl mit Gadaffi (z.B. Hugo Chavez) auch nicht angebracht. Antworten


Gerhard Berger

30.08.2011, 07:00 Uhr
Melden

Dieser Kommentar, Herren Stampf und Bruhin, hat auf jeden Fall immer noch mehr Niveau, als dies der Gaddafi-Clan je hatte. Und ich finde es gut, dass die Leute auch mal Dampf ablassen können. Für das Verhalten dieses Clans gibt es keine Worte. "Kriminell" trifft es zumindest auf keinen Fall. Antworten


Luigi Rotta

30.08.2011, 06:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Entweder war die Garde die ganze Zeit mit Platzpatronen ausgerüstet oder es sind Notlügen der Amazonen damit sie bei den Rebellen nicht unter die Räder kommen. Nicht mal Ghadhafi wird eine Leibgarde haben wollen die Grund hätte ihm bei erstbester Gelegenheit in den Rücken zu schiessen. Auch da wird wohl die Wahrheit nie richtig zum Vorschein kommen. Antworten


Robert Zanutti

30.08.2011, 05:56 Uhr
Melden

Todesstrafe ist Quatsch. Nein, Ghadaffi gehört für den Rest seines Lebens in den Knast. Dort müsste er dazu verdonnert werden, jeden einzelnen Tag seines Lebens die Klos sämtlicher Mitgefangenen zu putzen. Für diesen Tyrannen, der sich ja fast für einen Gott hielt, gäbe es wohl kaum eine schlimmere Demütigung. Antworten


Ernst Stampf

30.08.2011, 02:31 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Allerdings. Ich hätte bei einer hoffentlich ernstzunehmenden Zeitung doch mit einem etwas höheren Niveau der Kommentare gerechnet. Wir sind hier nicht bei Blick. Hasstiraden und Gewaltfantasien bringen nichts und sind nicht besonders gesund. Antworten


Peter Schulze

30.08.2011, 02:23 Uhr
Melden

Hatt denn Gott nicht auch gesagt 'du sollst nicht toeten'? Genau darum sollte Ghadhafi auch lebend gefangengenommen werden. Antworten


Christoph Geiser

30.08.2011, 02:17 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Es sieht eher so aus, als müsse der Westen seinen Einsatz in dem Krieg mit allen Mitteln der Propaganda rechtfertigen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass misshandelte Frauen einen verlässlichen Schutz garantieren. Wer würde seinem Peiniger schon das Leben retten... Antworten


Hanspeter Bruhin

30.08.2011, 01:59 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Sie haben heute die Pillen vergessen. Antworten


Pat McAllister

30.08.2011, 00:35 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Ich habe mich schon seit Ausbruch des Krieges in Libyen gefragt wo diese "Amazonen" wohl geblieben sind. Was haben die jetzt für eine Rolle? Sind sie bei Gaddafi oder sind die auch von Auflösungserscheinungen betroffen wie die restliche (einstige) Libysche Führung? Antworten


Rolf Schumacher

30.08.2011, 00:30 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Genau so schrille Wutaussagen führen zu grossen Kriegen. Nicht Emotionen sollten einen führen, sondern Tatsachen. Noch ist Krieg in Libyen, viel ist völlig überrissene, haltlose Propaganda. Antworten


Sven Gross

30.08.2011, 00:26 Uhr
Melden

....und die Schweizer Banken haben sich an seinem Vermögen dumm und dämlich verdient... fragt sich nun was perverser ist? Antworten


Markus Marti

30.08.2011, 00:18 Uhr
Melden

Wenn jemand unehrenhaft von der Bühne abtreten muss wie der libysche Präsident, häufen sich die Vorwürfe. Zum Teil sind es jedoch nur Projektionen und Wunsch- bzw. Eifersuchts- und Neidphantasien, die solche Mitteilungen speisen: Wozu sonst, fragt sich etwa der Pornokonsument, wäre eine Leibgarde von 18jährigen Frauen nötig? Aber wieso hat man sich das nicht vorher gefragt? Amazonen? ha, ha. Antworten


Daniel Huber

30.08.2011, 00:12 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Alles nur Vermutungen und unfundierte Aussagen der Nachrichtenagentur afp um den Ruf von Ghadhafi noch ein mehr zu schädigen und den Angriffskrieg zu beschönigen und rechtfertigen. Wer würde sein Leben schon Frauen anvertrauen, welche er vergewaltigt und missbrauchen lässt? Wäre dies wirklich wahr, dann wäre Ghadhafi schon längst einmal von seiner Leibgarde ermeuchelt worden! Antworten


Martin Lienert

30.08.2011, 00:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

warum haben die Damen nie ihre Mpi's benutzt? Antworten


Albert Inglin

29.08.2011, 23:57 Uhr
Melden

Ja, hoffentlich wird er und sein Clan gefasst und alle ihrer gerechten Strafe zugeführt. Auf ein entsprechendes Handy Video wie damals bei Sadam Hussein würde ich aber gerne verzichten. - Uebrigens, sicher wird es hier wieder ein paar Kommentare geben, die Ihre Wortwahl kritisieren werden. Dieser Clan hat aber eigentlich gar nichts besseres verdient. :-) Antworten


lucius mayer

29.08.2011, 23:42 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ist es sonst keinem eingefallen, dass dieser Bericht erfunden bzw. aufgebauscht sein könnte, um emotionsgeladene Reaktionen zu provozieren? Auch und gerade bei einem Qadafi gilt es, die Besonnenheit zu bewahren und ihn unabhängigen Gerichten zuzuführen. Für «den Westen» wird ein lebender Qadafi wahrscheinlich peinlich, wie es ein Ben Laden gewesen wäre. Trotzdem gilt: «In dubio pro reo.» Antworten


Chantal G. Brügg

29.08.2011, 23:34 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Das darf doch nicht wahr sein?! Denn das "fortschrittliche" Frauenbild des Colonel Ghadaffi wurde noch vor wenigen Jahren ellenlang gelobt. Beim Staatsbesuch in Rom letztes Jahr hielt der Revolutionsführer einen Islamvortrag vor hunderten italienischen Models, die je 50 Euro bekamen. Als kleines Bhaltis gab's noch einen Koran dazu. Drei schnellentschlossene Girls konvertierten an Ort und Stelle. Antworten


markus mueller

30.08.2011, 12:04 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

jeder der diese geschichte nicht glaubt, der soll sich mal etwas mit dem phänomen macht, sex und angst auseinandersetzen. gaddhafi war ein brutaler diktator der anderen diktatoren in nichts nachstand. unter seinem regime wurde gefoltert und gemordet. die frauen wurden erpresst und so gefügig gemacht. echte bodyguards waren das ja kaum. das war show, so wie alles bei gaddhafi Antworten


Gabor von Zoltan

30.08.2011, 08:26 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Vielleicht auch zum Thema "Kriminalität in Genf" lehrreich: Wohin es führt, wenn sich Menschen eines bestimmten Schlages vor jeder Gerichtsbarkeit gefeit wähnen. Antworten


Susanne Beerli

30.08.2011, 08:20 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Somit hat der Despot seine Gene wohl viel weiter verbreitet als bisher angenommen... Antworten



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