Ausland
Diskussion
Die Piraten leben wieder auf Pump
Weniger Angriffe, weniger Geld: Die EU-Mission Atalanta verdirbt den somalischen Piraten das Geschäft. Doch deshalb bereits den Sieg über die Piraterie zu verkünden, wäre übereilt. Mehr...
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
10 Kommentare
Gemäss ICC Commercial Crime Services (“Six month drop in world piracy, IMB report shows“, 16 07.2012 und “ Live Piracy + Armed Robbery Report 2012)”) die Abnahme der Attacken vor der Küste Somalia darf nicht separat analysiert werden, ohne die Zunahme der Piraten Attacken vor der Küste Nigeria (auch Benim, Togo) zu berücksichtigen, die auch von den gleichen Gruppen von Somalia organisiert werden Antworten
Hr. Conix, ich bin mir nicht so sicher. Meine Aussage basiert auf eine Veröffentlichungen von „Council on Foreign Relations“, „Combating Maritime Piracy“, 23.03.2012. Der „Redford Security Group“ informiert unter „Nigeria – MEND“ am 04.03.2012 über mögliche Beziehung zwischen Piraten in Somalia und denjenigen in Nigeria. Ein noch nicht bestätigtes Info (Maliweb) sogar über Links mit Nord-Mali.
@Alejandro Galan: Die nigerianischen Piraten haben nun wirklich nichts mit den somalischen zu tun.
Vor allem die Dänen und deren Strategie haben dazu geführt, dass mehr Ruhe herrscht. Zudem sind die Drohnen der USA ein weiteres Argument. Die Piraten wissen nun, dass es viel gefährlicher für sie ist. Auf Schweizer Schiffen sind fast keine Schweizer mehr. Darum sind andere für deren Schutz aufgeboten. Die meisten Schiffe schützen sich zudem sehr gut selber. Jobs für Söldner und Hightech Firmen. Antworten
Herr Müller muss die Schweiz wieder einmal mehr für die weltweite Armut verantwortlich sein? M.E. sollten marktgängige Preise für Produkte und Rohstoffe bezahlt werden, aber auf der Gegenseite sollte endlich einmal auch Afrika zur Selbsthilfe und Verantwortung seinen Beitrag leisten. Hätte in Afrika vor 60 Jahren jeder nur drei Kinder auf die Welt gestellt, die Armut wäre um ein Vielfaches tiefer.
Herr Inglin, auf einem Schiff unter stolzer Schweizer Flagge ist "so weit weg"?! Aha. Sonderbare Ansichten haben Sie, Herr Inglin, dipl. Patriot!
Albert Inglin: Bloss, weil Sie bei der Geburt auf die goldene Seite dieses Erdballs gefallen sind, können Sie Ihre Kommentare hier und auf diese Art abgeben. Würde man Sie in Afrika am langen Arm verhungern lassen, während am Horizont Containerschiffe mit Luxusgütern vorbeischippern, wären auch Ihnen Skrupel wohl so ziemlich egal. Medienpräsenz ist somit wichtig, der Fokus sollte aber mehr auf die Ursachen zielen.
Alois Amrein@: Der Nationalrat hat wohl richtig gehandelt. Die Schweizer Armee hat so weit weg nichts verloren. Die Schweiz kann ja denn ach so "armen" Piraten Asyl als (Wirtschafts-)Fluechtlinge gewaehren. Ich verstehe nicht, warum man diesen skrupellosen Leuten auch noch weiterhin Beachtung in den Medien schenkt.
Zurück zur Story
Ausland
- 08:55Michelle Obama informiert sich über deutsche Geschichte
- 07:04US-Spähprogramm soll 50 Terrorpläne durchkreuzt haben
- 06:50«Computer schalteten sich nachts von selbst an und wieder ab»
- 05:00UNO will Präsenz auf den Golanhöhen verstärken
- 04:09Proteste zeigen Wirkung: Fahrpreise werden wieder gesenkt
- 01:57Über 45 Millionen Menschen sind auf der Flucht
Online-Wettbewerb
Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.

Bitte warten






Die Welt in Bildern


















Angemeldet mit Facebook