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Die Piraten leben wieder auf Pump

Weniger Angriffe, weniger Geld: Die EU-Mission Atalanta verdirbt den somalischen Piraten das Geschäft. Doch deshalb bereits den Sieg über die Piraterie zu verkünden, wäre übereilt. Mehr...


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10 Kommentare

Günter Yogi Lauke

01.10.2012, 10:55 Uhr
Melden 1 Empfehlung 2

Der SPUK könnte doch schon längst beendet sein! Konzertierte Aktion "LUFT-BODEN-MEER" und die PIRATEN - wie früher" - am höchsten Mast aufknüpfen...und Ruhe ist! Antworten


Alejandro Galan

29.09.2012, 13:55 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Gemäss ICC Commercial Crime Services (“Six month drop in world piracy, IMB report shows“, 16 07.2012 und “ Live Piracy + Armed Robbery Report 2012)”) die Abnahme der Attacken vor der Küste Somalia darf nicht separat analysiert werden, ohne die Zunahme der Piraten Attacken vor der Küste Nigeria (auch Benim, Togo) zu berücksichtigen, die auch von den gleichen Gruppen von Somalia organisiert werden Antworten


Alejandro Galan

30.09.2012, 13:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Hr. Conix, ich bin mir nicht so sicher. Meine Aussage basiert auf eine Veröffentlichungen von „Council on Foreign Relations“, „Combating Maritime Piracy“, 23.03.2012. Der „Redford Security Group“ informiert unter „Nigeria – MEND“ am 04.03.2012 über mögliche Beziehung zwischen Piraten in Somalia und denjenigen in Nigeria. Ein noch nicht bestätigtes Info (Maliweb) sogar über Links mit Nord-Mali.


Ike Conix

29.09.2012, 20:06 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Alejandro Galan: Die nigerianischen Piraten haben nun wirklich nichts mit den somalischen zu tun.


Ronnie König

29.09.2012, 10:45 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

Vor allem die Dänen und deren Strategie haben dazu geführt, dass mehr Ruhe herrscht. Zudem sind die Drohnen der USA ein weiteres Argument. Die Piraten wissen nun, dass es viel gefährlicher für sie ist. Auf Schweizer Schiffen sind fast keine Schweizer mehr. Darum sind andere für deren Schutz aufgeboten. Die meisten Schiffe schützen sich zudem sehr gut selber. Jobs für Söldner und Hightech Firmen. Antworten


Alois Amrein

28.09.2012, 21:54 Uhr
Melden 63 Empfehlung 47

Und die Schweiz steht einmal mehr abseits, der NR will es so. Gibt ein gutes internationales Image als Profiteur, der die Arbeit anderen überlässt. Antworten


Thomas Meier

29.09.2012, 09:29 Uhr
Melden 23 Empfehlung 13

Herr Müller muss die Schweiz wieder einmal mehr für die weltweite Armut verantwortlich sein? M.E. sollten marktgängige Preise für Produkte und Rohstoffe bezahlt werden, aber auf der Gegenseite sollte endlich einmal auch Afrika zur Selbsthilfe und Verantwortung seinen Beitrag leisten. Hätte in Afrika vor 60 Jahren jeder nur drei Kinder auf die Welt gestellt, die Armut wäre um ein Vielfaches tiefer.


Heiner Müller

29.09.2012, 07:25 Uhr
Melden 13 Empfehlung 8

Herr Inglin, auf einem Schiff unter stolzer Schweizer Flagge ist "so weit weg"?! Aha. Sonderbare Ansichten haben Sie, Herr Inglin, dipl. Patriot!


Rik Müller

29.09.2012, 05:39 Uhr
Melden 24 Empfehlung 21

Albert Inglin: Bloss, weil Sie bei der Geburt auf die goldene Seite dieses Erdballs gefallen sind, können Sie Ihre Kommentare hier und auf diese Art abgeben. Würde man Sie in Afrika am langen Arm verhungern lassen, während am Horizont Containerschiffe mit Luxusgütern vorbeischippern, wären auch Ihnen Skrupel wohl so ziemlich egal. Medienpräsenz ist somit wichtig, der Fokus sollte aber mehr auf die Ursachen zielen.


Albert Inglin

29.09.2012, 01:52 Uhr
Melden 36 Empfehlung 20

Alois Amrein@: Der Nationalrat hat wohl richtig gehandelt. Die Schweizer Armee hat so weit weg nichts verloren. Die Schweiz kann ja denn ach so "armen" Piraten Asyl als (Wirtschafts-)Fluechtlinge gewaehren. Ich verstehe nicht, warum man diesen skrupellosen Leuten auch noch weiterhin Beachtung in den Medien schenkt.



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