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Deutsches Spionageschiff kreuzt vor syrischer Küste

Deutschland spielt im Syrien-Konflikt eine weitaus grössere Rolle als bislang bekannt. Ein deutsches Spionageschiff mit modernster Technik beobachtet Assads Truppen offenbar über Hunderte Kilometer hinweg. Mehr...


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33 Kommentare

Peter Engeler

20.08.2012, 08:42 Uhr
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Ich bin immer wieder neu erstaunt, wie Leserbriefschreiber Kriege in Nahost befürworten und zu Aktionen der NATO applaudieren. Ebenso erstaunt es mich, dass nur Wenige in ihrer Oberflächlichkeit sehen wollen, dass der Westen immer weiter Oel ins Feuer giesst und dabei vergessen, dass die Flammen auch Europa erreichen werden. Wir sind nicht so stark wie wir meinen: Finanzkriste, globaleAufrüstung Antworten


Stefan Haldenwang

21.08.2012, 16:21 Uhr
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Herr Weber vergisst vor lauter VT-Keule schwingen richtig zu lesen. Kosovo und Öl? Davon habe ich nichts geschrieben. Und was soll das alles mit Verschwörungen zu tun haben? Bleiben sie bitte auf der Sachebene.


Fritz Weber

21.08.2012, 15:02 Uhr
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Geben wir es auf, Herr Haldenwang findet immer eine Ausrede, damit er recht behlaten kann. Leider wurden meine beiden Beispiele nicht publiziert. Lustig auch seine VT-übliche Öl-Argumentation bzgl. dem Kosovo. Es ist dies den VTs eigen die Fakten immer so zurecht zu biegen, sodass sie in ihr ideologisches Weltbild passen.


Stefan Haldenwang

21.08.2012, 09:42 Uhr
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2 Millionen tote Zivilisten, ständige Eskalationsgefahr und immer wieder bewaffnete Konflikte. Kein wirklicher Fortschritt und keine Aussicht auf dauerhaften Frieden. Ich denke der Koreakrieg ist mit den Konflikten im arabischen Raum nur bedingt zu vergleichen und stand unter anderen Vorzeichen.


Patrick Meier

20.08.2012, 21:13 Uhr
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@Haldenwang
Was sagen Sie zum Korea-Krieg?


Stefan Haldenwang

20.08.2012, 20:21 Uhr
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Sehen sie sich mal die Doku "Es begann mit einer Lüge" an. Milosevic war damals das kleinere Übel und der Kosovo neu ein Mafiastaat. Toll! Zu Libyen: Dass Gadaffi weg ist, mag grundsätzlich gut sein, aber wozu? Die NATO hat mind. 50'000 Zivilisten ermordet, das Land für westliche Ölkonzerne geöffnet und einen Unrechtsstaat im Chaos hinterlassen. Da helfen auch keine pseudodemokratischen Wahlen.


Alex Renge

20.08.2012, 19:38 Uhr
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@S. Haldenwang: Nehmen Sie den Jugoslawien-Krieg: Ohne USA/NATO hätten Milosevic und Mladic noch 5 Jahre weitergemordet. Und in Libyen hat die NATO die Rebellen unterstützt und dadurch nebenbei auch Gaddafi beseitigt, der auf die Schweiz ziemlich mies zu sprechen war und sich wohl irgendwann gerächt hätte. Ein wenig CH-Dankbarkeit wäre angebracht.


Stefan Haldenwang

20.08.2012, 16:23 Uhr
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@Weber
Mit ihrem ersten Satz unterstreichen sie meine Einschätzung betr. Ignoranz und Menschenverachtung. Wenn sie das anders sehen, setzen sie einen beliebig breiten zeitlichen Rahmen und versuchen meine Frage nochmals zu beantworten.


Fritz Weber

20.08.2012, 16:02 Uhr
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@Haldenwang: hat überhaupt jemals ein Krieg bessere Verhälnisse für die dortigen Menschen herbeigeführt? Bei diesen Fragen sollten sie aber wenigstens einen zeitlichen Rahmen angeben ansonsten ist ihre Frage stupide! Und was das Befürworten dieses Krieges betrifft, so habe ich doch auf beiden Seiten etliche Kommentare gelesen welcher ihrer These, dass dies nur wenige tun entgegen steht.


Stefan Haldenwang

20.08.2012, 14:01 Uhr
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Das Befürworten dieser Kriege - und das tun die wenigsten hier - ist nicht nur oberflächlich, sondern auch ignorant und menschenverachtend. Hat seit dem 2. Weltkrieg ein NATO- oder US-geführter Krieg jemals bessere Verhältnisse für die dortigen Menschen herbeigeführt? Es war immer das Gegenteil der Fall!


Fritz Weber

20.08.2012, 10:43 Uhr
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Schon erstaunlich, dass sie diejenigen welche nicht ihre Ansichten teilen als Oberflächlich taxieren. Dies zeugt von einer erheblichen Intoleranz gegenüber anders denkenden und auch nicht von einer grossen Tiefe beim Auseinandersetzen mit deren Argumenten (wäre das dann auch Oberflächlichkeit?). Wie ist die Luft da oben Herr Engeler?


Ralph Schehle

20.08.2012, 08:25 Uhr
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Die Deutschen können es einfach nicht lassen. Kaum haben sie wieder moderne Geräte, gehts zuerst ans Ausprobieren derselben um dann . . . . . . Antworten


Alex Renge

20.08.2012, 19:41 Uhr
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@R. Schehle: Immerhin haben sie hochmodernes Gerät, was man vom meisten Schweizer Material nicht behaupten kann. Und eine echte Marine haben die Deutschen auch. Spricht aus Ihnen etwa der Neid?


Marcel Bühler

20.08.2012, 00:07 Uhr
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Assad hat also mit der Verschwörung des Auslandes gegen sein Regime nicht unrecht. Gegen den Iran laufen bereits internationale Sanktionen wegen des Atomprogramms. Irgendwann kommt auch Putins Russland dran dem John McCain bereits drohte. Ich hoffe nur, dass den Playboys das globale Strategiespiel nicht aus der Kontrolle gerät, so wie vor gut 100 Jahren (siehe Niall Ferguson: "Der falsche Krieg"). Antworten


Martin Lienert

19.08.2012, 22:22 Uhr
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Geostrategisch- Geopolitisch - Der Westen destabilisiert die Gegend. Nur die Hintermaenner dieser Aktionen sind sich im Klaren worum es geht. Doch wer sind die Taetr im Dunklen? Antworten


Peter Engeler

20.08.2012, 10:46 Uhr
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@Martin Lienert Die "Täter im Dunkeln" gibt es natürlich. Aber solange wir den Kopf in den Sand stecken und unangenehme Fakten ungeprüft als Verschörung bezeichnen, können wir nicht mit Änderungen rechnen. Woher kommen wohl die durch Indiskretionen an die Oberfläche gespühlten Landkarten ohne Syrien und auch ohne den Libanon?? Mitbürger schläft doch weiter, ist doch bequemer oder etwa nicht!!!


Mike Hess

19.08.2012, 21:35 Uhr
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Hoffentlich versenkt Assad das Schiff. Weder die Deutschen noch irgendwer anders hat das Recht, sich in die inneren Angelegenheiten eines souveraenen Staates einzumischen, um Terroristen zu unterstuetzen. Antworten


Alex Renge

20.08.2012, 19:46 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@M. Hess: Passen Sie nur auf, dass der Iran nicht die Schweiz angreift, wenn er die Atom-Bombe hat. Immerhin hat die Schweiz ja Minarette verboten. Rufen Sie dann aber nicht NATO/USA/D zu Hilfe - die dürfen sich ja nicht in Ihre CH-Angelegenheiten einmischen.


Oliver Burkardsmaier

20.08.2012, 15:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Hess, haben Sie den Artikel gelesen? Das Schiff befindet sich demnach in internationalen Gewässern. Dazu hat Jedes Schiff das Recht.
Mir wäre es zwar auch lieber, Deutschland würde sich da raus halten, aber Sie übertreiben dann doch etwas, finde ich.


Stefan Flüeler

19.08.2012, 18:20 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Der BND ergreift hier wohl die günstige Gelegenheit, sein neuestes Spielzeug auszuprobieren.
Solche Aufklärungs-Fregatten sind jeweils vollgestopft mit elektron. Equipment und registrieren breitbandig den ganzen Frequenzsalat im Umkreis von 100 km: also Funk, Mobiltelefonie, Radar, Richtstrahlsignale usw.
Nur das Wesentlichste verpassen sie, weil militärische Nachrichten meist verschlüsselt sind.
Antworten


Werner Hebeisen

19.08.2012, 19:32 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Unfassbar, dass der Westen diese irrige Ansicht hat wenn Assad weg sei "werde alles besser". Diese Politiker, die solchen Schwachsinn reden, sollten mal versuchen nachzudenken, was passiert wenn Islamisten ans Ruder kommen.
Genügt Libyen, Tunesien, Ägypten nicht um sich aus Händel im arab. Raum rauszuhalten?
Warum hat der Westen den Drang Demokratie in Länder zu bringen wo's nicht funktioniert ??
Antworten


Peter Broger

19.08.2012, 17:09 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Deutschland wird sich hüten etwas direkt zu tun. Das ganze steht doch im Natoaufrtrag und der kam von der Türkei. Das der BND drin ist, ist normal, wie CH, F, GB etc.. Für Asad wäre ein Frontenkrieg einfacher um von den inneren Problemen abzulenken. Glücklicherweise, scheint es aber dafür zu spät zu sein Antworten


Christoph Geiser

19.08.2012, 15:25 Uhr
Melden 179 Empfehlung 0

Und wenn sie dort unten fertig sind, kommt das Schiff auf den Bodensee und verfolgt Kontobewegungen. Antworten


rolf zeller

19.08.2012, 15:24 Uhr
Melden 81 Empfehlung 0

Erinnert mich irgendwie an Lybien. Immer wenn die toten Zivilisten nicht mehr einzeln in der Presse erscheinen, dann hat der "Westen" einen Zahn zugelegt. Dann hört man etwas später, das Assad gestürzt sei. Die zerbombten Städte in denen 100'000te von Assad-Treuen Familien lebten, sind dann auch nur noch Ruinen und keinen interessiert es dann, wo die geblieben sind. Wie letztes mal in Lybien. Antworten


Martin Lerch

19.08.2012, 15:02 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Man könnte auch "Funkaufklärung" schreiben, tönt aber weniger geil, weniger böse, weniger nach der Mode der Antimilitaristen als "Spionage". Spielt vermutlich keine Rolle in einer Zeit wo Lug und Trug mehr gilt als sachliche Information. Antworten


Urs Schildknecht

19.08.2012, 15:01 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Deutschland pumpt Griechenland, Israel, Irak, die Golfstaaten und die Türkei mit Waffen voll. Ergänzend zu mehreren atombetriebenen U-Booten kommt jetzt dieser Spionagedienst noch hinzu. Ich find der BND sollte einen Gang retour schalten und erst mal schlüssige Antworten zu den 'Dönermorden' liefern. Antworten


Marcel Wenger

19.08.2012, 16:18 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Herr Schildknecht, seit wann produziert Deutschland "atombetriebene U-Boote"? Das wäre mir völlig neu. Ich gehe davon aus dass Sie dafür bekannte Internetseiten frequentieren die derlei Unsinn verbreiten. Könnte ich da richtig liegen? Das sowas hier überhaupt publiziert wird, fraglich.


Erich von Brunnen

19.08.2012, 14:53 Uhr
Melden 266 Empfehlung 0

Wenn Assad weg ist, beginnen die Probleme erst Antworten


Albert Sagmeister

19.08.2012, 21:45 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

genau so ist es,von unseren Politik kennt ja anscheinend niemand die Zusammenhänge,bzw will sie nicht kennen. Syrien ist ja auch ein Vielvölkerstaat und die verschiedenen Nachbarn kochen auch noch ihr Süppchen.Es könnte ein langer Bürger u.Glaubenskrieg jeder gegen jeden werden mit ungewissem Ausgang.


urs bauer

19.08.2012, 15:55 Uhr
Melden 267 Empfehlung 0

Da zeigt sich doch die gute Zusammenarbeit zwischen U.S.A./GB/Türkei und Deutschland.Das Beweist ja auch die Herkunft der Waffen. Es geht hier nicht um Assad genau so wenig wie es in Libyien um Ghaddafi ging. Und wer immer noch denkt es geht um Humanitäre Hilfe, glaubt wohl auch immer noch an den Storch. Antworten


robert tobler

19.08.2012, 19:05 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Die humanitäre Hilfe werden wir leisten. Frau Sommaruga ist schon lange in den Startlöcher......


Emilie Meier

19.08.2012, 16:37 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Diese Schiffchen könnte zum dimplomatischen Knackpunkt der Deutschen Beziehungen zu Russland ausarten...Ich weiss beim besten Willen nicht, was ich davon halten soll...??? Antworten


Florian Meier

19.08.2012, 17:36 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Diese Schiffchen habens chon im kalten Krieg den Osten ausspioniert. Für die Russen sind sie längst keine Unbekannten, also ich sehe da überhaupt keinen Knackpunkt in den Deutsch-Russischen Beziehungen. Ausserdem ist das Mittelmeer in NATO-Hand. So ein paar alte russische Kriegschiffe machen niemanden mehr wirklich Angst.



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