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Der Papst begeistert die Massen

Die Sonntagsmesse des Papsts in Beirut – der Höhepunkt seiner dreitätigen Reise – hat Zehntausende Gläubige angezogen. Der Pontifex wünscht dem Nahen Osten «Diener des Friedens». Mehr...


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3 Kommentare

Andreas Lamanda

16.09.2012, 22:18 Uhr
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Das Christentum zerfällt Katholiken, Reformierte und 6 orthodoxe Denominationen sowie tausende von Splittergruppen und Sekten. Analoges gilt für den Islam welcher in Schiiten und Sunniten sowie hunderte andere Gruppierungen zerfällt. Der Papst kann sich nicht mal mit der reformierten Kirche versöhnen, wie soll er sich dann erst mit dem Islam vereinen? Viel heisse Luft, wenig Inhalt. Antworten


H. Jenni

16.09.2012, 20:08 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wenn man sich überlegt, wieviele Millionen von Menschen im Laufe der letzten tausend Jahre aufgrund von religiösen Kriegen umgebracht wurden, kann man sich fragen, ob irgend ein Gott so etwas überhaupt zu lassen würde? Antworten


Peter Meier

16.09.2012, 13:16 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

Schöne und wertvolle Worte des Papstes, ein bis zwei Autostunden vom Brennpunkt brutaler Gewalt in Syrien entfernt. Auch das heilige Land, das heutige Israel, wäre innert Stunden zu erreichen.
Diese Konflikte der Araber mit den Israeli wurden lange als zentral für die arabische Unruhe bezeichnet. Heute wissen wir, dass die Araber auch keine Ruhe finden, wenn die Israeli völlig unbeteiligt sind.
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