Ausland

Diskussion

Blauer BH wird zum Symbol gegen die Unterdrückung

In Ägypten ist die Gewalt neu entflammt. Demonstranten und Soldaten schieben sich gegenseitig den Schwarzen Peter zu. Ein neuer Vorfall rückt das Militär nun in ein äussert schlechtes Licht. Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

75 Kommentare

Tobias Ernst

20.12.2011, 23:19 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Was mich am meisten stört, ist die Tatsache, dass die Frau von den Medien quasi ein zweites Mal missbraucht wird. Wenn wenigstens der Tagi das Bild gepixelt hätte. Aber so ist es für die arme Frau eine erneute Demütigung - diesmal nur weltweit! Antworten


Lucas Kunz

21.12.2011, 21:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Im Gegenteil, Herr Ernst, die Bilder, welche wir hier zu sehen bekommen, sind bereits für unsere zart besaiteten Nerven schon selektiert -
Auf Rai-Med konnte ich einen Videoausschnitt dieser Szene sehen, die nichts an Brutalität zu wünschen übrig lässt, so dass ich mich frage, ob das Opfer noch am Leben ist.
Im Namen der Opfer soll die Welt aufgerüttelt werden! Nix verpixeln....


Andy Kaufmann

20.12.2011, 17:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Unglaubliche Bilder....Obwohl ich dieses Land liebe, frage ich mich wirklichlangsam, ob ich dort noch einmal meinen Urlaub verbringen will, während solche Dinge geschehen..... Antworten


Frank Rosebrock

20.12.2011, 19:25 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Das fragen Sie sich tatsächlich noch? Für mich ist die Antwort sonnenklar.


Daniel Steiner

20.12.2011, 11:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ich kaufe israelische Produkte und gehe dort in die Ferien, weil Israel ein demokratisches und sehr tolles Land ist. Wo Sie solche Infos herhaben, dass Israelische Panzer und Heils gegen Kinder und wehrlose Zivilisten einsetzen, kann ich mir sehr gut denken. Dies jedenfalls entspricht ganz bestimmt nicht den Tatsachen. Antworten


Emil Klopfenstein

20.12.2011, 09:58 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ja, es ist nach wie vor möglich Ägypten "mit Anstand und Gewissen" zu bereisen: Die Touristen-Ghettos/Kanäle rechts liegen lassen, an einfacheren Orten übernachten und essen - so kommt unser Geld den Menschen zugute statt den Bonzen und wir können dabei wahrer Gastfreundschaft begegnen. Es gibt auch so viel zu sehen. Ich werde diesen Winter wieder nach Ägypten reisen. Nein, nicht organisiert ... Antworten


Jutta Maier

20.12.2011, 09:49 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Nun, wer gedacht hat, nach einem Machtwechsel wird alles wieder ruhig, wie in Tunesien, hat sich getäuscht. Mit diesen üblen Beispielen wird es Syrien schwer haben, Unterstützung aus dem Ausland zu bekommen. Empörte Asiaten ändern da auch nichts. Antworten


Tom Würgler

20.12.2011, 09:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Es ist in der Tat so, dass ein bisschen Nachdenken über eine Feriendestination nicht schadet, bevor man eine Reise antritt. Es ist auch nicht sonderlich schwierig, herauszufinden, welche Staaten besonders demokratisch sind. Antworten


Peter Meyer

20.12.2011, 08:41 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Wären die Schläger langbärtige Muslimbrüder, würde es in den Kommentaren jetzt lapidar heissen "Ist halt ihre Kultur, da hat sich der Westen nicht einzumischen - bei uns ist die Gewalt einfach eine viel subtilere." Kommt ihr Heuchler, wendet euch dem Christfest zu. Antworten


Andreas Meier

20.12.2011, 11:15 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Die Vielzahl an Beiträgen wie demjenigen von Daniel Zollinger widerlegt dessen Aussage in eindeutiger Weise. Es ist darum davon auszugehen, dass das Schema "... darf man ja nicht schreiben, weil ..." Methode hat.


Daniel Zollinger

20.12.2011, 09:54 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Das Problem ist, wenn es langbärtige Muslimbrüder gewesen wären, keiner getraut hätte etwas darüber zu schreiben. Weil es dann ja schnell mal heisen würde wir seien Rassisten!


franz brunner

20.12.2011, 08:24 Uhr
Melden 70 Empfehlung 0

und sobald die reiseveranstalter ein tolles angebot nach sharm el sheik machen, haben wir alles vergessen Antworten


Rolf Iseli

20.12.2011, 08:15 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Kaum vorstellbar, dass deren Vorfahren die Pyramiden erbaut haben sollten. Die Evolution in ihrer Rückentwicklung. Antworten


Hanspeter Bruhin

20.12.2011, 18:17 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die alten Ägypter waren ja keine Araber, Rolf. Im Altertum gab`s allerlei Gattig, sogar Juden, aber sicher keine Muslime.


Fabio Rossi

20.12.2011, 14:59 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Den Pyramidenbauern ist es sicher auch nicht viel besser gegangen. Die wenigsten haben diese Qual für die grössenwahnsinningen Herrschern überlebt. Es hat sich also rein gar nichts verändert.


Marco Meier

20.12.2011, 09:03 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Da war doch was, ah ja genau, die Christen haben eigentlich die gesamte ägyptische Kultur zerstört und daher hat es nicht mehr viel mit den Pyramidenbauern zu tun. Frohe Weihnacht


Kurt Zeiger

20.12.2011, 07:53 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Und wir bekommen diese Typen dann wieder als Asylbewerber.... Antworten


Guolin Chau

20.12.2011, 10:35 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

... Aber ja nicht diejenige die uns kein Geld bringen, die sollen dort bleiben wo sie sind, wir wollen schliesslich nur Profit, und schon gar niemanden helfen, geschweige denn Menschenleben retten. Es reicht ja wenn wir jedes Jahr unsere obligaten Spenden à 5.-/Monat an Hilfswerke einzahlen, mehr brauchts nicht um die Welt zu retten...


Guolin Chau

20.12.2011, 08:54 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Und das ist ja sauschlimm, weil, sie in ägypten verprügelt und verrecken zu lassen ist viel besser...


Edwin Beeler

20.12.2011, 09:26 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

...und das Öl aus Libyen, dem Iran, Saudi-Arabien etc. nehmen wir ja gerne, auch die konsumierende Oberschicht, die zum Shoppen nach Genf jettet... und ein ägyptischer Milliardär darf ja auch Andermatt kaufen ("Arbeitsplätze", halt auf Kosten der Landschaft, davon hat's ja genug bei uns...)...


Gerhard Keller

20.12.2011, 07:52 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Angesichts dieser brutalen Gewalt gegen Unbewaffnete fragt sich nicht mehr ob sondern nur noch, wann es zum Bürgerkrieg kommt. In Syrien etwa sieht man die nächste Stufe der Radikalisierung bereits, Ägypten wird keine Ausnahme darstellen. Antworten


Peter Haller

20.12.2011, 07:24 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Auf dem entsprechenden Video auf YouTube sieht man, wie ein Mann in rot geschlagen wird, bis er sich nicht mehr bewegt, ob er noch nach den Kopüfschlägen lebt, ist fraglich.
Aber das ist Gewalt gegen Männer, die ist ja normal.
Antworten


Tina Kuster

20.12.2011, 12:00 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Das ist Ägypten und nicht die CH. Dort werden die Frauen tagtäglich unterdrückt und geschlagen und halben versklavt. Da ist es nur rechtens, wenn man sich dort vorallem für die Frauen einsetzt. Dort ist Gewalt an Frauen normal. Dort hat die Emanzipation noch nicht begonnen. Du tust mir wirklich leid, wenn du dich persönlich beleidigt fühlst, weil man mehr auf die Frau achtet als auf den Mann.


Abdel Azziz Qaasim Illi

20.12.2011, 06:33 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ach was, das Einzige, was wirklich symbolträchtig ist, ist die Frequenz mit der der TA über diesen Vorfall berichtet und das offenbar erotisierend wirkende Bild publiziert. In den ägyptischen Medien gab es nur eine Randnotiz, denn es ist ja auch nicht so, dass alle Ägypter jetzt auf der Stelle (während den Wahlen) das Militär, die letzte Stütze von Recht und Ordnung, in die Wüste schicken wollen. Antworten


Arbër Rexhepi

21.12.2011, 09:25 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Hier wird eine Tatsache so GROSS gemacht als würde es sonst nirgendwo passieren. In China passiert das doch Tag Täglich, die leute werden Mundtot gemacht. Weil Mubarak weg ist will man jetzt auch gleich alles tolleriert haben, wen man dann ein Gesetz einführt das dem Westen nicht passt wirds auch wieder gross geschrieben. So lächerlich.


Dani Winter

20.12.2011, 12:52 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Erotisierend wirkt dieses Bild wohl nur auf Perverse oder andersherum verdrehte Zeitgenossen. Wenn dieses Bild für Sie erotisieren wirken sollte, empfehle ich Ihnen baldmöglichst einen guten Seelenklempner aufzusuchen!


Saad Saman

20.12.2011, 12:11 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Herr Illi, in den unabhängigen Medien Ägyptens wird sehr wohl+ausführlich über die Gräueltaten des Militärs berichtet, inkl.der geschlagenen Frauen. Jetzt aber da die Salafisten + Muslim Brüder(mit denen sie bestimmt sympathisieren) mit dem Militärregime ein Herz+Seele sind, zeigen auch Sie Ihr wahres Gesicht: als Verfechter einer Demokratie, die zu einem autoritär-islamitischen Regime führen soll


Rafael Ackermann

20.12.2011, 11:07 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@ Brunner: Qaasim Illi (früher: Patric Illi) ist kein Asylant, sondern geborener Schweizer aus Schaffhausen, Konvertit und Pressesprecher des Islamischen Zentralrat Schweiz...
So viel zu seiner Qualifikation in dieser Sache...


franz brunner

20.12.2011, 09:59 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@fender---alle seiten betrachten? welche denn? würde ich so eine bemerkung im zusammenhang mit 1933-45 machen, was dann? andere meinungen akzeptieren---klar, wo ist dann ihre grenze überschritten? neonazi sprüche sind ja auch meinungen, sollen wir die auch akzeptieren? man könnte fast sagen "zu tode tolerieren", wenn's nicht so bitter ernst wäre


Romana Fender

20.12.2011, 09:46 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@brunner : so gehässige Kommentare brauchen wir in der Schweiz auch nicht. Bevor man über etwas ein Urteil abgeben kann, muss man alle Seiten betrachten und andere Meinungen akzeptierten.
Freundliche Grüsse


franz brunner

20.12.2011, 08:49 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

militär als letzte stütze von recht und ordnung ??? !!! falls sie als asylant zu uns gekommen sind wäre es an der zeit nach hause zu gehen, denn solches gedankengut brauchen wir in der CH nicht


rene huber

20.12.2011, 05:26 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

lebt diese Frau noch? Was für ein menschenverachtender Titel! Antworten


Cassandra Dürr

20.12.2011, 00:07 Uhr
Melden

Da sind die Christen ganz anders, gell Herr Ineichen?! Bei uns schiessen die Soldaten in Friedenszeiten nur so aus Spass auf Bilder nackter Frauen. Anders gesagt: Alle Armeen sind verroht, denn die Männer darin müssen lernen, möglichst effizient zu töten. Nichts anderes. Und solches hat mit Religion nichts, mit Frauenhass aber viel zu tun. Antworten


Andreas Meier

19.12.2011, 23:40 Uhr
Melden

Ich fühle mich an Bilder von Abu Ghreib (wie immer auch man das schreibt) erinnert. Antworten


Giulio Bonuomo

19.12.2011, 22:46 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Ägypten, Syrien, Libyen, Irak, Bahrain, Jemen - den viel gerühmten arabischen Frühling, den gibt es gar nicht. Die Opfer von gestern werden die Täter von morgen sein. Antworten


Giulio Bonuomo

21.12.2011, 09:34 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Pulaj: Das Einzige, was die Araber eint, ist der Wunsch, Israel von der Landkarte zu tilgen. Deshalb stimmt mich Ihr Kommentar hoffnungsfroh.
Denn wenn Israel ein unwichtiger Faktor ist, dann besteht Hoffnung auf konstruktive Zusammenarbeit.
Behalten Sie gerne Ihren Glauben, aber drängen Sie ihn niemandem auf, auch nicht Ihren nicht ganz so religiösen und eher weltlichen Glaubensbrüdern.


Giulio Bonuomo

20.12.2011, 12:39 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Weinfeld: Danke für die guten Wünsche. Mein Kommentar wird offensichtlich von Vielen mitgetragen, das zeigt das Meinungsbarometer.
Es wäre schön, wenn Sie mir aufzeigen könnten, dass es beim arabischen Frühling aufwärts geht, sich die Bewegung friedlich entwickelt und bei israelischem Wohlverhalten, wohlgemerkt nicht Selbstaufgabe, die Bereitschaft zur konstruktiven Zusammenarbeit besteht.


Karl Bolliger

20.12.2011, 09:41 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Herr Obrist, ich denke eher, Sie sind verwirrt - Man kann von Ferhadis Kommentaren halten was man will, doch dass der Westen gerne unterdrückerische Regimes "sicherheitstechnisch" unterstützt - bis vor kürzester Zeit kriegte Gaddafi sogar Waffen von Ländern, die Libyen später bombardieten...


Parvaneh Ferhadi

20.12.2011, 09:41 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Mike Obrist: Hat man bei Libyen gemacht und bei Syrien wird es gefordert oder ist in Vorbereitung. Wieso nur diese und nicht die anderen? Sehr selektiv, nicht wahr. Wenn ihnen das wirr erscheint, liegt das wohl eher an der westlichen Politik als an meinen Kommentaren, die diese Realitäten lediglich aufzeigen.


Mike Obrist

20.12.2011, 09:04 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Ferhadi
Wie oft wollen Sie hier noch Ihre wirren Kommentare vorbringen? Soll der Westen Ihrer Meinung nach all die von Ihnen genannten Länder in Grund und Boden bomben? Ist Ihnen das lieber? Wenn Ihnen etwas nicht passt, es zwingt Sie niemand, im Westen zu leben.


franz brunner

20.12.2011, 08:51 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@ferhadi--ist ja wohl kaum ein kasachisches etc problem, wenn der tagi und die andern medien nicht von den unruhen dort berichten


monika weinfeld

20.12.2011, 08:38 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

so eine verleumderische unterstellung signore bonuomo. passt überhaupt nicht zu ihrem nachnamen. woher stammt den ihre geringschätzung für die arab. demonstrantinnen? ich glaube es zu wissen, denn ich erinnere mich an einem prozionistischen kommentar von ihnen. versteckten rassismus könnte man ihr vorgehen auch nennen... frohe weihnachten!


Parvaneh Ferhadi

20.12.2011, 08:02 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Sie haben Kasachstan vergessen. Den Regimes in Ägypten, Bahrain, Jemen Kasachstan und Libyen ist eines gemein: Sie haben Regimes, die dem Westen genehme sind und es gibt demzufolge keine Medien- und Desinformationskampagne. Bei Syrien ist das anders, dort ist das Regime nicht genehm und es gibt eine Medien- und Desinformationskampagne. Nicht schwer zu merken, was hier läuft.


Rolf Schumacher

19.12.2011, 22:37 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Es erstaunt nicht, dass die USA schweigen. Denn die ägyptischen Offiziere werden in den USA in US-Militärakademien ausgebildet. Die aegyptische Armee erhält ihren Sold ebenfalls aus Amerika. Eine Demokratie wird es in Aegypten nie geben, die Sicherung der israelischen Grenze geben Israel-USA kaum aus der Hand. Antworten


Christoph Zingg

20.12.2011, 08:00 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Es wird hier über die Gewaltausübung der Ägyptischen Polizei geschrieben; nicht über die Armee.


Patrick Brenner

19.12.2011, 22:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Warum trägt er nicht die Uniform wie alle anderen? Antworten


Delia Schjäfer

20.12.2011, 10:25 Uhr
Melden

Er trägt Turnschuhe?


franz brunner

19.12.2011, 22:13 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

ban ki moon zeigt sich "besorgt"---wenn das alles ist was der uno generalsekretär hervorbringt, dann wäre es wirklich langsam an der zeit, diesen geldverschwendungsapparat aufzulösen Antworten


Heidi Ulrich

19.12.2011, 21:59 Uhr
Melden

"Volle Kanne grapschen" tun auch die Christen, wenn sie im Krieg sind. Uebergriffe und Gewalt an Frauen gehoert weltweit zu DER Kriegsstrategie schlechthin, da braucht man wirklich nicht Muslim zu sein, um da mitzumischeln. Antworten


Roger Frei

19.12.2011, 21:47 Uhr
Melden

Im Islam sind Frauen nur halb soviel Wert wie Männer. Daher ist sexuelle und auch körperlicher Missbrauch leider weit verbreitet. Es ist so, dass Männer natürlich alles dürfen, und die werden dafür meist nicht mal zur Verantwortung gezogen, nein das ist ganz legitim. Diese Gewalt gegen Frauen kommt täglich vor auch im kleinen. Ueberdies gibt es auch in disen Ländern Prostitution nur verborgen. Antworten


Abdel Saif

19.12.2011, 21:22 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Ahem, und als 2 US Fernsehjournalistinnen vom demonstrierenden und angeblich so fried- und Demokratie-liebenden Mob vergewaltigt wurden, wurde das in den Medien kaum erwaehnt. Das nennt man wohl Doppelstandard. Auch die Tatsache,dass diese Leute menschenverachtendeds Scharia Recht wollen oeffnet den Medien die Augen nicht.Politische Korrektheit ueber alles. Antworten


Martin K.

21.12.2011, 02:18 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Rexhepi: und Länder, wo heute die Scharia angewandt wird, sind wahre Oasen des Friedens, Wohlstandes und gegenseitigen Repektes. Darum werden sie von Asylanten aus aller Herren Länder geradezu überflutet, vorallem von Menschen aus West-Europa und USA


Arber Rexhepi

20.12.2011, 08:17 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Sie haben wohl die Schariah Studiert ;) In der vergangenheit gab es in Ländern wo die Schariah herschte Frieden während in Europa die leute Verbrannt und geschlachtet wurden. Das zeigt das heute die Leute nicht im Stande sind die Schariah auszuführen wie vorgegeben. Nicht die Schariah demonisieren sondern die Leute die es falsch machen und nicht die Tatsachen umdrehen.


Parvaneh Ferhadi

20.12.2011, 07:58 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Dass die Journalistinnen von Islamisten vergewaltigt wurden, ist reine Spekulation. Das können genausogut Schergen des Mubarak-Mitlitärapparates gewesen sein um die Demonstranten zu diskreditieren.


Anastasia-Margarita Tse-Iosseliani

19.12.2011, 21:09 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

FEMEN sollte mal in Ägypten protestieren. ;-) Ich denke dann hätten die Militärs ein Problem. Antworten


Hans Ineichen

19.12.2011, 21:07 Uhr
Melden

Zumthür: Ich weiss, es werden sich immer Fürsprecher wie Sie finden, welche diesen patriarchaischen Irrlauf gut finden. Gefällt ihnen der Umgang der Muslime mit den Frauen? Können sie dem etwas abgewinnen? Es gibt auch bei uns so Männer (wie Sie?), die das richtig und gut finden..... Antworten


Niklaus Zumthür

19.12.2011, 20:43 Uhr
Melden 77 Empfehlung 0

@Hans Ineichen: Darum sind die Muslime auch schon fast ausgestorben. Lassen Sie sich das nochmals durch den Kopf gehen. Antworten


Rolf Löber

19.12.2011, 20:27 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Es ist ein Glücksfall, dass es von diesen absolut zu verurteilenden Gewaltexzessen Fotos gibt, und diese weltweit publiziert werden. Sogar die Gesichter der Gewalttäter sind oft bestens erkennbar. Diese Fotos können die Verantwortlichen durchaus zur Mässigung bzw. Beendigung dieser Gewalttaten veranlassen. Aber der Preis, den die Opfer zahlen ist hoch - zu hoch. Antworten


Urs Wälchli

19.12.2011, 20:25 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die Wahlen haben halt die Islamisten an die Macht gebracht, das ist auch Demokratie die akzeptiert werden muss. Aber die neue Verständnissweise von Demokratie, ist wenn es so ausgeht wie man sich es wünscht und das hat nichts mit Demokratie zu tun. Dya entscheidet die Mehrheit und die Unterlegenen fügen sich. Was Demokratie heisst müssen sie in Aegypten noch lernen. Antworten


Kurt Aegeri

19.12.2011, 19:46 Uhr
Melden 120 Empfehlung 0

Gewalt gegen Frauen hat immer bei Unruhen od. in Kriegen System. Im übrigen ist das ja immer eine Entladung von Ängsten und Wut und Macht.. Aus meiner Sicht müsste weltweit gelten: wer das Gewaltmonopol des Staates missbraucht (w. z.B. in diesem Falle), gehört drakonisch bestraft. Frauen sind nicht Ware, mit der man umspringen kann, wie es beliebt. In gewissen Köpfen ist d.noch nicht angekommen. Antworten


Weiss Stefan

20.12.2011, 01:32 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Nicht nur Frauen, Menschen sind keine Ware! Und es heisst nicht umsonst "GEWALT"-Monopol. Die Bourgeoisie macht davon Gebrauch, wenn ihre Existenz gefährdet wird. Deswegen existiert es ja auch. Und egal in welcher Form, die Vergangenheit hat gezeigt, dass man im Falle auch auf Streikende oder friedliche Demonstranten schisst, denn die Mehrwertsproduktion muss schliesslich im Gange bleiben.


Thomas Huber

20.12.2011, 00:06 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Egal, ob das Opfer Mann oder Frau ist, solche Taeter sollten NIE Gnade erfahren. Meiner Meinung nach sollte man eine Gruppe bilden, die solche Menschen jagt und vor Gericht bringt.


Andreas Schuppisser

19.12.2011, 19:44 Uhr
Melden 124 Empfehlung 0

Solange solche Bilder um die Welt gehen, will ich keinen Ägypter meckern hören, dass die Anzahl Touristen in den Keller sackt. Antworten


Alex Meier

20.12.2011, 00:39 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Meines Erachtens haben die Ägypter zur Zeit ziemlich viel und berechtigten Anlass zum Meckern. Die Auswirkungen auf den Tourismus sind dabei wohl nur eine Randerscheinung, aber dennoch für viele Ägypter von existentieller Bedeutung. Was soll also dieser Kommentar? Oder sind sie der Ansicht, dass die Ägypter diese Misere durch ihren Protest gegen autoritäre Regims selbst zu verantworten haben?


Kurt Pohl

19.12.2011, 21:05 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Also ob "der Ägypter" etwas dafür könnte. Mir als Zürcher passen die äusserst viele Banker-Methoden auch nicht...


stefan sutter

19.12.2011, 20:58 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Können sie uns erklären was sie genau mit dieser Aussage thematisieren wollen? Dass die Ägypter selber schuld sind, dass die Staatsgewalt dermassen menschenverachtende und brutale Übergriffe macht?


Saad Saman

19.12.2011, 20:43 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Auch nicht jene Ägypterin auf dem Bild, die für Demokratie demonstriert und dabei vom Militär brutal verprügelt wird? "Die Ägypter": sind denn diese Militärs etwa die Repräsentanten des Volkes? Ich bewundere jede Person die zurzeit auf dem Tahrir gegen die Militärdiktatur demonstriert+dabei häufig Leib und Leben riskiert. Würden Sie Herr Schuppisser wie diese Frau für unsere Demokratie kämpfen?


Andreas Gnädinger

19.12.2011, 19:42 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Als ich das Video gesehen habe, ist mir der Artikel über die vier Raubüberfälle vom Wochenende in den Sinn gekommen, wo jeweils eine Person von mehreren Personen spitalreif geprügelt worden ist. Wenn man das Video gesehen hat, kann man sich ungefähr vorstellen, was für Szenen sich Wochenende für Wochenende vor unseren Haustüren abspielen. Wir lesen ja sonst nur die knapp gefasste Medienmitteilung. Antworten


Andreas Gnädinger

20.12.2011, 09:46 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Nun, es ist eigentlich unnötig, nach Ägypten zu schauen wenn man sehen will, wie ein wehrloser Mensch von einer Gruppe hemmungslos verprügelt wird. Ich denke für das Opfer ist es völlig unerheblich, ob es nun von Polizisten oder von einem Pöbel maltraitiert wird. Der Sturm der entrüstung erstaunt mich, wo es doch bei uns schon beinahe Alltag ist, dass Menschen so behandelt werden.


Tobias Kuhn

20.12.2011, 00:01 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

und was genau möchten Sie damit nun ausdrücken, respektive, was sagt das über die aktuelle Situation in Kairo aus?


sama moldowan

19.12.2011, 20:49 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Es ist ja wohl ein Unterschied, ob irgendwelche Straftäter jemanden überfallen oder ob staatliche Macht sich in Gewalt manifestiert. bei ersterem hat da opfer das Recht auf seiner Seite, bei letzterem gibt es kein Recht - ein Überfall ist eine Schweinerei, aber ein ausser Rand und Band geratener Machtapparat ist jedoch pure Barbarei.


Walter Kuhn

20.12.2011, 09:01 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Es herrscht noch die gleiche Militärjunta wie vorher, nur Mubarak wurde geopfert. Diese wird wie früher die Juntas in Lateinamerika von den USA gestützt, damals im Kampf gegen das Gespenst des Kommunismus, heute im Kampf gegen den Islam-Terrorismus. Man nimmt dafür in Kauf, dass dumpfe "gemässigte" Islamisten die Menschen der Region unterdrücken, speziell die Frauen. Das ist nur noch widerlich. Antworten


Walter Kuhn

21.12.2011, 10:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Müller: Es ist ein islamisches Militärregime, und auch die Wahlen erbrachten eine Mehrheit für die Islamisten. Kennen sie ein islamisches Regime, das echte und volle Gleichberechtigung für Frauen durchsetzt? In islamischer Umgebung "integrieren" sich leider auch einige Christen zur islamtypischen Frauenunterdrückung aka Verschleierung. Sonst wären ihre Frauen Freiwild.


Urs Müller

20.12.2011, 22:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Mein lieber Kuhn, wo sehen sie da islamische Männer? Ist es die Helmform? Das Uniform-Muster? Jetzt weiss ich es, ich glaube, einer hat einen Schnauz, das muss es sein?
Ich sehe Soldaten und Polizisten, welche Zivilisten misshandeln. Ehrlich gesagt, ist es sch..egal, ob es islamische, koptische oder katholische Soldaten sind.


Walter Kuhn

20.12.2011, 11:50 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Ich habe das Bild nochmals angesehen. Es zeigt, wie die Rechte der Frauen von islamischen Männern und Regimes buchstäblich mit den Füssen getreten werden. "Die Rechte der Frauen werden mit Füssen getreten" wäre die richtige Untertitelung zum Bild.



Zurück zur Story

Ausland

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

Alles für Abonnenten und Abonnentinnen

Laden Sie sich Ihr ePaper auf Ihren Computer und blättern Sie gratis und ab 5 Uhr früh in Ihrem "Bund".

Online-Wettbewerb

Gewinnen Sie ein tropisches Wochenende in Frutigen.

Flugpreise vergleichen

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

Genusswelt

Besuchen Sie unsere Genusswelt und entdecken Sie die Welt des Genuss!

DIE AGENDA

Informieren Sie sich über aktuelle Kulturveranstaltungen in der Stadt und Umgebung.