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Diskussion

Wo Marine Le Pen sogar auf den ersten Platz kam

Die rechtsextreme Kandidatin Marine Le Pen hat in der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl nicht nur landesweit das drittbeste Ergebnis erzielt. In einigen Regionen erreichte sie sogar den ersten oder zweiten Platz. Mehr...


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109 Kommentare

Daniel Seiler

24.04.2012, 10:08 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Sarkozy hat Frankreich nicht wirklich weitergebracht.
Mit Hollande würde es vermutlich auch nicht besser werden
Die einzige Person die Frankreich wirklich vorwärts bringt,ist MARINE LE PEN (Allez FN et Vive la France)
(M.LE PEN for President 2017)
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lara kraft

25.04.2012, 05:11 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Und woraus schliessen Sie das Herr Seiler. Wie genau wird Le Pen Frankfreich weiterbringen?


sarp yavas

24.04.2012, 03:53 Uhr
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wer wind saet erntet sturm Antworten


Willi Schweizer

23.04.2012, 23:09 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Besonders entlarvend ist die Schelte an FN-Wähler aus der EU-Zentrale. Nachdem der FN sich für die Souveränität Frankreichs und damit für den EU-Austritt stark macht, fürchten da wohl einige Funktionäre um ihre Futtertröge. Antworten


Henry Eisenschmied

23.04.2012, 18:21 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Fakt ist: Europaweit ist der Rechtspopulismus wieder salonfàhig geworden. Mais oui, frustrierte und verunsicherte Wàhler sind gegen Neuerungen. Gerade die Imigrationsflut mit deren Probleme geben den Rechten genug Nahrung. Die SVP ist gar keine Wirtschaftspartei, sondern lebt von den Urängsten der Schweizer: Überfremdung! Billige Arbeitskräft ja, aber bitte wieder verreisen! So funktioniert es !! Antworten


Thomas Stäubli

23.04.2012, 18:35 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Was ist daran verwerflich, wenn man Arbeitskräfte für eine gewisse Zeit ins Land holt? Man zwingt ja niemanden zu sowas. Es ist eine Win-Win-Situation, die Gastarbeiter können hier sehr gut verdienen verglichen mit den Herkunftsländern, haben weniger Lohnabzüge, da sie nicht in die Sozialkassen integriert werden müssen und wenn sie zurückgehen stimulieren sie die Wirtschaft in ihrer Heimat.


Dario Brenner

23.04.2012, 18:19 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die FN ist definitiv rechtsextrem, das kann man jetzt drehen und wenden, wie man will. Der Verweis auf die tatsächlich existierenden Probleme ist völlig "off topic" - auch in der Weimarer Republik gab es viele echte Probleme und trotzdem waren die Nazis nun mal rechtsextrem. Und genauso ist auch die SVP rechtsextrem. "Wir haben nichts gegen Ausländer, aber! (lieber wäre uns eine >reine< Schweiz!)" Antworten


Vera Kaller

24.04.2012, 00:04 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Frankreich hatte nie eine rechtsextreme Partei. Der FN ist rechtspopulistisch. Allen Euroskeptikern sei geraten, den Teil des FN-Programms zur Wirtschaftspolitik zu lesen. Wer an eine Wende mit Hollande glaubt, ist schlicht naiv (vgl. Gardian-Artikel über Hollands City-Besuch). Wie lange war der Mann an der Spitze der Sozialisten? Was hat er geleistet, was der franz. Mittel-/Unterschicht nützte?


Patrick Tanner

23.04.2012, 18:08 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die Rechtspopulisten, jedoch auch Linkspopulisten werden in der Wirtschaftskrise in allen EU-Staaten wachsen und in beiden Lagern gibt es starke EU-kritische bis ablehnende Strömungen. Dies wird früher oder später die EU destabilisieren. Der Spaltpilz breitet sich in der ganzen EU aus, von der rechtsextremen Jobbik-Partei, der Freiheitspartei NL, den Schweden Demokraten bis zu den wahren Finnen. Antworten


Leo Carena

23.04.2012, 18:34 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Sie sollten sich die Qualität dieser Spaltpilze besser ansehen. In Nordeuropa fallen die Rechtsaussen stetig in den Supportrankings. Die Wahren Finnen, die 39 von 200 Parlamentariern stellen, haben es seit den Wahlen im Frühjahr 2011 auf keine wahrnehmbare Oppositionspolitik gebracht. Ein Haufen Unzufriedener, der völlig ohne Konzept politisiert. Schall und Rauch. Gruss von dort.


Patrick Tanner

23.04.2012, 19:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Carena, dass haben sowohl die Rechtspopulisten als auch die Linkspopulisten gemeinsam: Viel Schall und Rauch und keine wirklich tragfähigen Lösungen. Gruss zurück.


Pamela B.

23.04.2012, 18:05 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Erschreckend, wieviele Sympathisanten es für den FN hier gibt... "Probleme beim Namen nennen", "lange nicht rechtsextrem", "werden Probleme lösen" - hatten die alle einen Fensterplatz in Geschichte?! Eine Politik der Angst hat noch nie Probleme gelöst, und wer mir auch nur einen wirklich konstruktiven und positiven Lösungsansatz des FN nennt, dem spendier ich mit Freuden einen Drink... Antworten


Paul Gwerder

23.04.2012, 17:44 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Frau Blake, am 22. Juni werden es 71 Jahre her sein, dass ein selbst ernannter Verteidiger des Abendlandes den Marsch in den Osten mit ganz ähnlichen Argumenten antrat. Die Folgen sind bekannt, zum Schluss war Europa völlig zerstört!
Ganz zynisch könnte man argumentieren, dass es dann wieder viel zu tun gäbe, aber man muss ja nicht immer bei Null anfangen, irgend wann darf man ja auch dazu lernen
Antworten


Dieter Kaiser

23.04.2012, 16:27 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Fazit aus den 96 vorangegangenen Kommentaren: SVPler würden Le Pen wählen.
Anders ausgedrückt: Die SVP ist die Partei der Rechtsextremen.
Antworten


André Martin

23.04.2012, 23:59 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Kaiser: Wenden wir doch Ihre "Logik" mit den unsäglich simplifizierenden Umkehrschlüssen gleich auf Sie selber an und ziehen dieses Fazit aus Ihrem Kommentar: Als Nicht-SVPler würden Sie Le Pen nicht wählen. Anders ausgedrückt: Sie sind kein Rechtsextremer. Fazit 2: Sie finden grenzenlose Zuwanderung grossartig! -- Die genau gleiche messerscharfe Logik wie von Ihnen - und darum genauso absurd!...


Freddy Bunz

23.04.2012, 16:56 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Nein, alles zu Schubladisieren und Einzuteilen was nicht ins politische Schema passt ist mittlerweile eindeutig die Arbeitsweise der "linken" etablierten Elite und ihrem Fanclub....(Leider)


Franz Weber

23.04.2012, 15:53 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

Wer hier schreibt, dass Frankreich wegen seiner Kolonien dies erdulden muss hat definitiv einen IQ eines Einzellers!
Kein Land muss irgendwelche Personen erdulden die dem Volk nur Schaden! Ausserdem leben wir jetzt und nicht in der Vergangenheit. Wer sich schuldig fühlt soll endlich seine Qualen beenden und aufhören die Steuerzahler zu nerven!
Antworten


Jonas Plattner

23.04.2012, 20:18 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@lara kraft: Dem ist so, auch die Übersee-Departements sind das Volk. Aber die Bevölkerungsgruppen, mit denen es am meisten zu Konflikten kommt, sind die aus Ländern, die vor Jahrzehnten sich von F distanziert haben und sich dafür entschieden haben, ein eigenes Land zu bilden, wobei aber die Einwanderung nach F nie abgenommen hat. Und wie sieht die heutige Verantwortung für F aus?


Peter Beutler

23.04.2012, 16:13 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ach was, nicht einmal Sie haben den IQ eines Einzellers, obwohl man Ihre Intelligenz mit Fug und Recht in Frage stellen muss.


lara kraft

23.04.2012, 16:19 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Die Übersee-Departements Frankreichs sind eben auch das Volk. Nur so nebenbei Herr Weber. Nur weil die Franzosen früher glaubten die halbe Welt unterjochen zu müssen, können sie sich heute nicht aus der Verantwortung stehlen.


Peter A HENZI

23.04.2012, 15:18 Uhr
Melden 74 Empfehlung 0

Es ist mehr als einfach, ALLES mit dem Deckmantel des RASSISMUS zu verstecken. Vergessen wir nicht die Randale in Paris, Lyon, Marseille usw. Wer steckt dahinter? 99% die nordafrikanischen Immigranten welche sich NICHT INTEGRIEREN wollen! Antworten


Maciej Pietrzak

23.04.2012, 15:10 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Man muss sich langsam dazu gewöhnen, dass viele Sachen in unserer jetzigen Welt neu definieren werden, sogar die Ehe. Oder the Newspeech mit der Verspätung fasst die Fuss in unserer Politik und Medien-Propaganda. Die Arbeiter, die einfachen Leute wählen die Rechtextremen und unsere Sozialisten nehmen die Stellen der Verwaltungsrat-Präsidenten an. Antworten


Roger Furer

23.04.2012, 14:23 Uhr
Melden

Die meisten Völker begrüssen und/oder erwarten direkt oder indirekt, eine kompetente Führung und/oder eine starke Hand ihrer Politiker, in eine Richtung, die Hoffnung gibt und Sinn macht, etwas was sowohl in Frankreich wie auch in der Schweiz seit Jahren schmerzlich vermisst wird. Leider fehlt eine Le Pen in der Schweiz, die SVP ist KEINE nationale Option, da faktisch eine Wirtschaftspartei. Antworten


rolf zeller

23.04.2012, 14:13 Uhr
Melden

@Bendicht,ohne Sie zu kennen vermute ich aber, dass ihr Verständnis zur Demokratie auch eine klare politische Stossrichtung beinhaltet.Gerade Nordafrika zeigt aber, oder wird es noch zeigen, dass Volksmehrheiten auch andere Stossrichtungen haben können.Mich wundern eigentlich mehr, bei den täglichen Vorkommnissen in den Medien,die geringen knapp 25% europaweit. Antworten


Hjalmar Born

23.04.2012, 14:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Der FN soll es nun reissen ... ?Da sind Zweifel angebracht.Diese Partei, die sich martialisch gibt, braucht letztlich eine Hand voller Personen, die zu allem entschlossen sind.Ich kann sie nicht erkennen.Einzig das Ziel, die Hegemonie in der EU nun ungeschminkt krass zur Geltung zu bringen, wäre ein Ziel, das Frankreich einigen, aber Europa endgültig in einen Strudel des Kampfes reissen würde. Antworten


Paulo Rossi

23.04.2012, 13:56 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Wahlbeteiligung von 80,2%. Sowas würde ich hierzulande auch mal begrüssen. Hier wird aber immer nur gemotzt, nur abstimmen geht keiner. Vielleicht müssen wir ja auch zuerst französische Verhältnisse haben bis auch uns ein Licht aufgeht. Antworten


Ike Conix

23.04.2012, 15:10 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@Paulo Rossi: Im Gegensatz zu uns haben die Franzosen nur alle paar Jahre was zu sagen. So gesehen ist die Wahlbeteiligung beschämend.


Anish Pakrat

23.04.2012, 13:54 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Le Pen's Devise ist reiner Prokettionismus. Grobe Vereinfachungen komplexer Zusammenhänge und eine Herde Sündenböcke, vom Euro bis zu den Einwanderern, gehören zur Strategie. Weil sie die Globalisierung, den entgrenzten Kapitalismus, die Banken zu ihren Feinden erklärt, ist sie auch für enttäuschte und verwirrte Linkswähler wählbar. Antworten


Henri Hess

23.04.2012, 13:47 Uhr
Melden 70 Empfehlung 0

FN ist nicht mehr wie früher sondern heute eher eine französische SVP, also absolut wählbar Antworten


Hanspeter Mathys

23.04.2012, 14:31 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die SVP ein schweizerischer Front National ist! Ich hab's doch immer gewusst und deshalb nie SVP gewählt.


Peter Kaegi

23.04.2012, 13:39 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Das zeigt die grosse Anzahl von Protestwählern, die werden dann am 6. Mai Herrn Sarkozy die Stimme geben. Freue mich für Frankreich. Antworten


Paul Gwerder

23.04.2012, 17:37 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ein Protestwähler wählt in selten den Amtsinhaber... ansonsten wäre er ja kein Protestwähler. Viele FN-Wähler werden wohl am 6. Mai zuhause bleiben, es sei denn Le Pen würde sich zu einer Wahlempfehlung durchringen, was aber nicht in ihrem eigenen Interesse ist... Vermutlich wird der nächste Präsident Frankreichs wohl Hollande heissen.. und Sarkozy Zeit haben, sich um seinen Sprössling zu kümmern!


Mark Buehrle

23.04.2012, 13:17 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Erschreckend, wie viele Leute hier den FN verharmlosen, ja gutheissen. Als Westschweizer bekomme ich die französische Politik gut mit und habe Frau Le Pen schon oft gehört. Sie vertritt genau dasselbe Gedankengut wie ihr Vater, ist aber ein Wolf im Schafspelz. Aber klar, den Begriff "rechtsextrem" hört man natürlich nicht gerne - es muss unangenehm sein, den Spiegel vorgehalten zu bekommen. Antworten


Ronnie König

23.04.2012, 12:58 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Es gab mal eine Zeit, da wurde ähnlich für eine Partei Sympathie ergriffen. Die nannte auch die Probleme beim Namen und hatte Lösungen und Arbeitsprogramme. FN geht weniger direkt diesen Weg, aber das Ziel ist praktisch dasselbe. Was rausgekommen ist wissen wir. Das sollten die Franzosen nun nicht wiederholen. Der Preis ist für das Volk letztlich zu hoch und Europa würde darunter sehr leiden. Antworten


Albert Zimmermann

23.04.2012, 13:24 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Aber...lieber netter Ronnie..........nich eine ...viele viele solche Parteien gab es und gibt es noch heute. Alledings beinhaltet( e) deren Name immer das "Sozialistische"
Und alle behaupteten, sich ausschliesslich für den kleinen Mann auf der Stasse einzusetzen- gell


Konrad Schläpfer

23.04.2012, 13:18 Uhr
Melden 139 Empfehlung 0

Ronnie König,woran Europa leidet und sogar zu Grunde gehen wird ist die Zuwanderung.


Alex Wetter

23.04.2012, 12:55 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Auch wer nicht die Ideologie / Politik des FN teilt, muss doch wahrnehmen, dass einer von fünf FN gewählt hat. Das heisst doch einges. Wer auch immer President wird, die enormen Probleme der einstigen Grande Nation bleiben, dh riesiger Schuldenberg, hohe Arbeitslosigkeit, enorme soziale Probleme und und..schmerzhafte Reformen des Staates. Das alles verspricht andauernde Streiks, Unruhen, Kravalle Antworten


Gilles Cain

23.04.2012, 12:54 Uhr
Melden 125 Empfehlung 0

Unnötig, sich über die Bezeichnung rechts”extrem” überhaupt noch aufzuregen. Ist halt so, wenn man rechts von den Grünen positioniert ist. Ihre Wähler in Frankreich hat es offenbar nicht interessiert, wie die gleichgeschaltete Presse sie betitelt. Antworten


Doris Studer

23.04.2012, 12:51 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

Die Sozialisten werden durch noch mehr Schulden, die Abhängigkeit Frankreichs von den Kapitalmärkten erhöhen. Die linken Politiker versprechen soziale Wohltaten schliessen aber gleichzeitig durch die höhere Verschuldung einen Pakt mit dem Teufel. Solange die Linken nicht verstehen, dass unser Wirtschaftsystem dem Untergang geweiht ist, kann keine Politik im Sinne des Gemeinwohls erreicht werden! Antworten


David Stoop

23.04.2012, 13:49 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

@Hans Manser: 1.) krankt Frankreich sehr wohl noch an Mitterand's Pensionsalter von 60, welches nicht mehr wegzubekommen ist und 2.) hat Herr Holande vollmundige Konjunkturprogramme versprochen, welche nur mit Schulden zu bezahlen sind. Die Kritik an den französischen Linken ist also nicht aus der Luft gegriffen.


Hans Manser

23.04.2012, 13:02 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Seit Mitterands Tod sind nicht die Linken für die Misere der Franzosen verantwortlich. Das klingt ja wie in den USA, wo die Republikaner Obama vorwerfen schulden zu machen, wo doch die allermeisten Schulden unter der Fuchtel von republikanischen Präsidenten produziert wurden. Einfach nicht die Dinge durcheinander bringen bitte.


Peter Brawand

23.04.2012, 12:59 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Das ist keine frage von links oder rechts. Das müssten alle politiker endlich merken. Oder es wird eines tages wieder blut fliessen.


Markus Lindenmann

23.04.2012, 12:50 Uhr
Melden 78 Empfehlung 0

Äusserst schade, dass sich M. Le Pen und der FN nicht ganz durchsetzten. Sollte tatsächlich F. Hollande gewählt werden, ist das noch grössere Desaster, als mit N. Sarkozy vorprogrammiert. Dennoch ist dies ein eindeutiges Signal für andere Nationen und der (noch) EU. Antworten


Rene Meier

23.04.2012, 12:41 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Offenbar bauen viele Wähler auf die Führungserfahrung in der freien Wirtschaft und die wirtschaftspolitische Kompetenz dieser Person. c'est hyper cool. Antworten


Sylvia Keller

23.04.2012, 12:37 Uhr
Melden 114 Empfehlung 0

Ginge es nach unserer neoliberalen Truppe in Bundesbern, hätten wir in 10 Jahren Sozialstrukturen wie ein Entwicklungsland. Man kann den Franzosen nicht dankbar genug sein, dass sie diesen Alptraum entschlossen beenden und dabei Europa vor nordmexikanischen Verhältnissen bewahren! Die Zeiten, in denen die Wähler der FN leicht und wohlfeil als Protestwähler abgetan werden konnten, sind vorbei. Antworten


Ronnie König

23.04.2012, 12:41 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

Das Problem ist die Globalisierung. Sie dient nur den Multis, dem Grosskapital, den Menschen letztlich nicht. Denn der Nebeneffekt Völkerwanderung trifft nun den kleinen Bürger. Die Polizei schützt das Grosskapital und die Multis, nicht aber den kleinen Bürger oder gar Migranten. Nun erhoffen sich diese durch die Wahl mehr, aber sie setzen auf den Wolf im Schafspelz. Neoliberales wäre die Folge. Antworten


Robert Lee

23.04.2012, 16:16 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

oha, herr ronnie könig. somit geben sie also zu, dass wir ein einwanderungsproblem haben. danke bestens :-)


Sonja Kellermann

23.04.2012, 14:30 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Die sogenannte Masseneinwanderung wird erst kommen und zwar in ganz Europa, weil nämlich die Geburtenrate in keinem Land mehr ausreichend ist. Dann kann sich sowieso jeder sein jeweiliges Rechts- oder Linksschema in die Haare schmieren. Denn bevor das Altersheim Europa ausstirbt, muss es erst noch gepflegt werden. Und das dann von der Masseneinwanderung oder wollen wir Frauen zum Gebären zwingen. Antworten


Alex Fankhauser

23.04.2012, 18:38 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Tanner: dürfte ich ihre Quelle wissen? Bei Portugal bsp. habe ich unter 1.4 Geburten, Rumänien 1.3... ist zwar nur aus Wikipedia, aber so schnell dürften sie sich nicht geändert haben.


Alex Fankhauser

23.04.2012, 16:31 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Recht haben Sie, aber leider ist kein Politiker in der Lage (oder will) soweit voraus zu planen. Ich bin schon gespannt, wer die Nachkriegsgeneration in 20 Jahren pflegen soll, und wer das finanziert.


oll rehn

23.04.2012, 12:29 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Politische Kontinentalplattenverschiebung innerhalb Europas:
Was anderenortes als "rechts" bezeichnet wird, gilt in der Schweiz als "bürgerliche MItte". Folgerichtig ist, dass alles was anderenortes als "Mitte" gilt, in der Schweiz als "kommunistisch" eingestuft ist.
Die Schweiz ist da allerdings nicht alleine. Ähnliche Verhältnisse bietet Großbritannien, übriges auch im Verhältnis zur EU.
Antworten


Hans Hugentobler

23.04.2012, 13:38 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die Idee von tektonischen Verschiebungen finde ich angemessen. Die Globalisierung ist womöglich der Treiber, der ziemlich alle bisherigen Vorstellungen durcheinander wirbelt. Neoliberalismus schafft immer weniger Werte, gleichzeitig wird vom Staat CH verlangt, dass er als Ausgleich wie eine Voksrepublik handelt. Die R-L Kategorisierung ist mittlerweile obsolet, es gibt einfach nur Probleme.


Sandrine Heglinger

23.04.2012, 13:13 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Ihre Analyse stimmt. Nur kann man bei dieser Plattenverschiebung darauf bauen, dass die sprichwörtlich nicht sehr flinke Schweiz ihr Koordinatensystem nicht neu kalibriert hat. Grenzkontrollen waren vor zehn Jahren völlige Normalität in Europa. Wer diese Normalität heute fordert, ist in der verschobenen Optik und im EU-Neusprech ein "Rechtspopulist".


olli rehn

23.04.2012, 12:22 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Wenn man Länder wie Frankreich Leuten wie Le Pen überlässt, ist es schnell aus mit der Kultur. Antworten


Christian Loetscher

23.04.2012, 12:17 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Aber, aber, Frau Blake, Sie würden mit Ihrem urschweizerischem Namen eine Ausländerin wählen?? Antworten


Petra Studer

23.04.2012, 12:17 Uhr
Melden 186 Empfehlung 0

Heute ist jeder der die Probleme beim Namen nennt und und für Ordnung ist, ein Rechtsextremer. So werden die Menschen manipuliert. FR wird sowieso bald kippen, und dann heisst der nächste Wahlsieger FN. Mit dieser EU kann es nicht mehr weitergehen. Ein Auslaufmodell. Antworten


Ronnie König

23.04.2012, 12:54 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

FN löst aber die Probleme nicht! Schon gar nicht für die kleinen Bürger. Das glaubt der letzte erst, wenn die FN an der Macht ist und die Unruhen mehr zerstören, als deren Wirtschaftsprogramm dann nutzen. Dann ist es definitiv zu spät. Sarkosy wäre da verträglicher. Aber nur das Volk allein kann es schaffen. Mit Einsicht und Abstrichen, aber auch menschenwürdigen Bedingungen. Hier zweifle ich anFN


Andreas Keller

23.04.2012, 12:17 Uhr
Melden 201 Empfehlung 0

es wäre wirklich hilfreich, wenn man aufhören würde, den FN als 'rechtsextrem' zu bezeichnen. Der FN macht eine Politik, welche die nationalen Interessen in den Fokus stellt und die Probleme der Migration nicht schönredet, sondern klar beim Namen nennt. Diese Positionen sind absolut kompatibel mit einer westlichen Demokratie; wer dies 'rechtsextrem' nennt, hat die Geschichte nicht begriffen. Antworten


Xavier Müller

23.04.2012, 13:12 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

@Keller: Ihrer Beschreibung nach kann man den FN somit ganz klar als "nationalsozialistisch" betiteln. Und wenn Sie eine Partei mit einem solchen Programm toll finden, dann sollten Sie vielleicht doch selber mal ein Geschichtsbuch zur Hand nehmen.


Hans Scheiber

23.04.2012, 12:13 Uhr
Melden 136 Empfehlung 0

Marine Le Pen ist Chefin des Front National,einer Gruppierung von konservativen,französischen Patrioten mit einem gesunden Verhältnis zu Geld,Macht und Ueberfremdung.Es ist die linke Presse und bis vor etwa drei Wochen auch Sarkozy,welche den FN in die rechtsextreme Ecke gestellt haben.Seither buhlt er opportunistisch um jede Stimme des FN,da er diese zum Ueberleben"im grossen Konzert"bräuchte! Antworten


gion-duri mengold

23.04.2012, 12:11 Uhr
Melden 182 Empfehlung 0

beuhigend zu sehen, wieviele kommentatoren sich eine eigene meinung bilden und den zeitgeist deuten können. ob es der mehrheit der berichterstatter passt oder nicht, fakt ist, dass die zuwanderung und die probleme mit der integration in west-und südeuropa die wähler beschäftigt. Antworten


Peter Beutler

23.04.2012, 12:08 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Einige schreiben hier so, als hätte der rechtsextreme FN mit 18% die Wahlen gewonnen. Gewonnen hat zunächst Francois Hollande. Nach Umfragen wird der Sozialist der nächsten Präsident Frankreichs. Die „rechte“ Zustimmung in diesem Forum ist weder für unser Land noch für Frankreich repräsentativ. Wäre es nach der Zustimmung hier gegangen, hätte in Bern SVP-Amstutz gesiegt, und nicht der SP-Mann Stöckli. Antworten


Marco Casutt

23.04.2012, 12:23 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

"Einige schreiben hier so, als hätte der rechtsextreme FN mit 18% die Wahlen gewonnen."
Ob anders aussehend oder anders denkend, in vielen Köpfen gibt's beides nicht.
Und wehe, man nennt Rechtsextreme rechtsextrem!


Franz Meier

23.04.2012, 12:08 Uhr
Melden 145 Empfehlung 0

Schade hats nicht gereicht.... Antworten


Hans Sommer

23.04.2012, 12:00 Uhr
Melden 193 Empfehlung 0

Leider haben es die Franzosen verpasst, mit dem Front National eine echte und einzige Alternative gegen den Niedergang Frankreichs zu wählen. Und sollte gar Hollande das Rennen machen, wird der Niedergang der ganzen EU noch beschleunigt. Antworten


Paul Burtscher

23.04.2012, 12:37 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Blödsinn! Als ob ihnen der Niedergang der EU nicht exakt in den Kram passen würde! Glauben sie im Ernst, dass der Front National diesen aufhalten würde?


Frank Zuffnik

23.04.2012, 11:58 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Das ist halt so. Nach dem linken Sarkozy wo ja alles verhauen hat und unter dem die Wirtschaftskrise entstand, will das Volk halt mal wieder etwas anderes. Wahrscheinlich in der Hoffnung es werde sich fuer den Normalsterblichen etwas aendern, was es ja dann aber nicht tut, denn dafuer wird die Religion schon sorgen. Antworten


lara kraft

23.04.2012, 16:21 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Contich: Sarkasmus ist nicht so einfach zu verstehen, zumal schriftlich. Zuffnik meint das schon richtig.


Walter Contich

23.04.2012, 12:09 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Sarkozy links?? Wenn man ganz rechts steht sieht man alles andere links.


Arnim Hildebrand

23.04.2012, 11:57 Uhr
Melden 159 Empfehlung 0

Was heißt per Definition überhaupt "Rechtsextrem" ? Der Begriff rechtsextrem wird in der Regel in den Medien immer dann verwendet, wenn man sich sonst nicht mehr zu helfen weiß.
Es gibt ein schönes Sprichwort: Was dem einen seine Eule, ist dem andern seine Nachtigall.
Es kommt eben immer auf den persönlichen Standpunkt und der damit verbundenen Perspiktive an.
Antworten


gion-duri mengold

23.04.2012, 12:15 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

ein wahres statement, gilt übrigens auch für die bürgerliche politik der CH un dim übrigen europa.


Rita Ober

23.04.2012, 11:56 Uhr
Melden 191 Empfehlung 0

Man sollte mal begründen, falls möglich, wieso Frau Le Pen denn rechtsextrem sein soll. Sie einfach immer so zu schimpfen ist kein Argument, sondern strafbar, falls sie es denn nicht ist. Antworten


Ramon Martin

23.04.2012, 12:11 Uhr
Melden 141 Empfehlung 0

Alles, was unseren Linksmedien nicht in den Kram passt, wird diffamiert. Aber Achtung: Mit dieser Masseneinwanderung werden wir in Bälde grössere Probleme haben als Frankeich, wetten?


Christian Loetscher

23.04.2012, 12:08 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Marine Le Pen besetzt den Flügel, den sonst lieber niemand bearbeiten will, und das sind nun mal die Rechtsextremen. Achso, Sie verstehen kein Französisch? Dann hoffen wir doch, dass sie gewählt wird, dann sehen Sie in ein paar Jahren die Bilder von dem, was sie sagt...


Reto Widmer

23.04.2012, 11:53 Uhr
Melden 205 Empfehlung 0

Wer die Elsässer als "rechtsextrem" bezeichnet, hat weder Ahnung von Politik und vorallem keine Ahnung von Geschichte... generell ist die Berichterstattung in der Schweiz über die Wahlen in F ziemlich lausig, im SF 10vor10 analysieren "Spezialisten" (sprich: Linkswähler).. unter De Weck wohl die Definition für "seriöse Berichterstattung". Antworten


Ronnie König

23.04.2012, 15:31 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Widmer: Rechtsextreme sind ein Problem im Elsass. Fragen sie dortige Juden. Aber nicht jeder der FN wählt ist rechtsextrem. Er ist eher frustriert, dass er bei der letzten Wahl für Sarkosy war und die meisten Probleme immer noch bestehen. Das vergessen heute viele Kommentatoren. Und der Populismus nimmt überall zu.


Marianne Hofmann

23.04.2012, 13:15 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

@Casutt. Bitte informieren Sie sich einmal, was im Elsass abgeht, und was diese Menschen denken. Hauptsache, Sie haben etwas geschrieben. Gell ?


Reto Widmer

23.04.2012, 12:39 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Marco Casutt; Sie müssen nicht alles glauben, was in linken Medien steht, versuchen Sie es mit Bildung. Und bei Fragen zu "rechtsextrem" könne Sie sich gerne an Elsässer wenden, die könne ihnen historisch bedingt genau erklären , was das nun wirklich genau ist.


Marco Casutt

23.04.2012, 12:28 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Nicht alle Elsässer sind rechtsextrem, diejenigen, die rechtsextreme Parteien wählen hingegen schon.


Christian Loetscher

23.04.2012, 11:47 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Eine blonde Frau zieht eben mehr als ein alter Vater. Sogar bei den Konservativsten, wo die Frau doch am Herd stehen sollte. Dann noch etwas Vaterlandswürze und Xenophobenextrakt, umrühren, und fertig ist das Hexensüppchen, das schon ganze Länder in Schutt und Asche gelegt hat. Wohl bekommts... Antworten


Roberto Gloor

23.04.2012, 11:41 Uhr
Melden 418 Empfehlung 0

Wird man der Sache wirklich gerecht, wenn man den FN so pauschal als "rechtsextrem" abtut? Wer schon mal eine Banlieu einer französichen Grossstadt gesehen hat, der weiss, dass Frankreich wegen div. Einwanderergruppen ein ganz gewaltiges Immigrationsproblem hat. Antworten


Wolfgang Fischer

24.04.2012, 00:31 Uhr
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Ja, genau so wird man der Sache gerecht. Mag sein, dass es unter den FN Waehler auch naive Leute gibt, die es nicht ganz so meinen, sich aber von billigen Parolen verblenden lassen. Aber der harte Kern dieser Partei besteht aus knallharten Rassisten.


Hans Wächter

23.04.2012, 14:00 Uhr
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Die Antworten die der FN dazu hat sind aber trotzdem rechtsextrem!


Georg Stamm

23.04.2012, 16:02 Uhr
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RG: Nein, so wird man der Sache nicht gerecht. Das Wort "rechtsextrem" ist aber ein Lieblingswort von Journalisten. Damit verunglimpfen sie die, die sich für die eigenen Landsleute einsetzten und den Zugewanderten nicht sofort alle Rechte einräumen, sondern auch an die Pflichten im Gastland erinnern. Das ist eben unschicklich und wird "rechtsextrem" genannt".


Christian Loetscher

23.04.2012, 12:59 Uhr
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@ Sonderegger: Frankreich war seit dem 14. Jahrhundert eine Kolonialmacht, Sie verwechseln das mit der Industrialisierung. Ohne Frankreich hätte es auch niemals die Eidgenossenschaft gegeben, sie schützten uns und erhielten dafür während 400 Jahren etwa 4 Millionen Schweizer Söldner. Und im 19. Jahrhundert war Frankreich Deutschland stets unterlegen.


Reto Widmer

23.04.2012, 12:56 Uhr
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pablo joachim; Diese Delikte hätten hier bei uns die meisten Asybewerber aus Afrika auf dem Kerbholz - wenn es denn bei Jean-Marie Le Pen so wäre. Gerichtliche Verurteilungen konnte ich keine finden, was ist Ihre Quelle? Er war in der Fremdenlegion, aber Folterungen sind meines Wissens keine belegt - ausser die linke Presse ist ein Beleg für Sie..


Kurt Koller

23.04.2012, 12:56 Uhr
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Ich würde gern von Ihnen wissen wo es denn eine Grossstadt im Elsass gibt? Ausserdem ist es doch immer so das eben die Ländler gegen Ausländer sind obwohl es doch eigentlich fast nur in der Stadt so viele davon gibt. Im Sinne von: Ich habe Angst davor, ich kenne es aber nicht.


Bruno Sonderegger

23.04.2012, 12:49 Uhr
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@I.Conix:Unsinn ! Frankreich wurde erst ENDE 19.Jahrhundert eine (wirkliche)Kolonialmacht ! Dank Industriealisierung und Inovationen
in Wissenschaft / Erfindungen und Kunstschaffen, Transformatin von Paris im 2.Kaiserreich etc.etc.wurde Frankreich eine Weltmacht ca.1789-1890.


Franziska Maier

23.04.2012, 12:32 Uhr
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@P.Koller: Diese Logik nennt man Konsequenz. All unser Handeln (oder das der Vorfahren) hat seine Konsequenzen - mal früher, mal später.


Hans Peter

23.04.2012, 12:22 Uhr
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@Conix: "Die" (die Afrikaner) haben nicht nur "einen kleinen Teil" der damaligen Kolonien zurückbekommen, sondern alles. Ich verstehe Ihr Argument nicht. Oder meinen Sie etwas, jetzt dürfen die Afrikaner uns zu Kolonien machen?


pablo joachim

23.04.2012, 12:22 Uhr
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Der Gründer der Partei, Jean-Marie Le Pen, wurde rund ein duzend mal gerichtlich verurteilt für Gewaltanwendung, rassistische Aeusserungen und sogar Unterschlagung. Im Algerienkrieg war er in massiven Folterungen von gefangenen beteiligt. Einen Teil seiner Garde bilden gewalttätige Skinheads. Marine Le Pen ist seine Tochter und vertritt 1 zu 1 das selbe Gedankengut. Reicht das ?


Josef Gubblermann

23.04.2012, 12:18 Uhr
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@ Conix Warum sollte ein Franzose Jahrgang 92 den Einwanderer aus Afrika was schulden?
@Bieri Sollen wir uns mit der Vergangenheit z.B. der SPs auseinander setzen? Die gingen bis zu letzten Tag zum Honecker kriechen, nicht vergessen.
@Winkler Die Probleme der Banlieus sind von denen Verursacht die dort sind, von wem denn sonst? Muss man wegen Staatsalimentierung Gewalt anwenden?


Alec Rieux

23.04.2012, 12:16 Uhr
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Um die Zuwanderung zu regulieren, braucht es keine polemische, volksverhetzende Rechtspolitik.


Patricia Koller

23.04.2012, 12:08 Uhr
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@Conix: Weil die Franzosen in der Vergangenheit Fehler machten, müssen sie nun ihr Land aufgeben? Was ist denn das für eine Logik???
@Bieri: Niemand bestreitet, dass Herr Le Pen Rechtsextrem war, doch niemand ist verantwortlich für seiner Ahnen. Was ist denn das für eine Sippenhaft-Logik???


Rosmarie Minder

23.04.2012, 12:02 Uhr
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Nur darf man die Probleme der Franzosen mit ihren Immigrationsproblemen und den tristen Banlieus nicht mit den Einwanderungsproblemen der Schweiz vergleichen ! Oder hatte die Schweiz jemals Kolonien in Uebersee ?


Markus Winkler

23.04.2012, 11:59 Uhr
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Die Lösungen, die der FN in Bezug auf die Probleme in den Banlieus anbietet, müssen als rechtsextrem bezeichnet werden. Die Probleme in den Banlieus sind nicht von den Einwanderergruppen alleine verursacht, sondern haben stark mit der (rechten) Politik Frankreichs zu tun, die diesen Leuten keine Perspektiven anbietet.


Roland Bieri

23.04.2012, 11:55 Uhr
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Also wenn Sie sich etwas mit dem FN und seiner Vergangenheit auseinandersetzten, ja dann MUSS das Wort rechtsextrem verwendet werden. Alles Andere wäre eine Beschönigung.


Ike Conix

23.04.2012, 11:51 Uhr
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@Roberto Gloor: Frankreich hat jahrhundertelang von seinen Kolonien gelebt. In den "besten" Zeiten gehörte halb Afrika dazu. Wenn die nun einen kleinen Teil zurück haben wollen, ist das nur legitim.


Stefan Weise

23.04.2012, 11:41 Uhr
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Die Zuwanderung ist das Kernproblem in Frankreich. Die Franzosen wie auch die Schweizer haben genug! Antworten


Stefan Gisler

23.04.2012, 13:28 Uhr
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Aha - und dann wird im Tagi-Forum gegen die Einwanderung von Franzosen vor allem in die Westschweiz gewettert - alle gegen alle und jeder für sich als Leitmotiv? Egalité, Liberté, Fraternité sind unteilbare Werte. Wer diskriminiert erschüttert die Grundfesten der Nation.


Stefan Weise

23.04.2012, 12:36 Uhr
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@Mario Monaro, richtig, aber es aendert sich nichts an der Situation!


Mario Monaro

23.04.2012, 12:28 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Frankreich hat sich einen Teil des Problems selber eingebrockt. Als ehemalige Kolonialmacht hat sie sich viele französische Bürger geschaffen, die damit aber noch lange nicht integriert oder akzeptiert waren. Dass die Schweizer von der Einwanderung genug haben trifft wohl auf die Wirtschaft nicht zu...


Hanspeter Niederer

23.04.2012, 11:53 Uhr
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Sarkozy bekommt 100% der Stimmen des Front national - ist doch sonnenklar. Im übrigen ist es politisch mehr als dumm, einen solch grossen Wähleranteil mit der Rechtsextrmismus-Keule mundtot zu machen - der Bumerang ist garantiert ! Antworten


Ramon Paxus

23.04.2012, 16:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Lee: auch die Demokratie muss sich innerhalb von Grenzen bewegen. Das Akzeptable Spektrum reicht von rechts bis links. Ganz rechts aussen allerdings, haben wir schon probiert. Die Welt musste darunter leiden. Nie wieder.


Robert Lee

23.04.2012, 14:56 Uhr
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@ramon paxus. wäre ihnen eine linke diktatur lieber? offenbar sind sie kein freund der demokratie. wenn 90 prozent rechtsextrem wählen ist es halt so, ob es ihnen als linker passt oder nicht. sie und ihre sinnesgenossen verstehen es bestens, ängste vieler bürger aus ideologischen gründen auszublenden. entweder man ist links und gut, oder rechts und schlecht. so funktioniert offenbar ihre welt.


Ramon Paxus

23.04.2012, 13:52 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ich seh' den Zusammenhang zwischen Anzahl Idioten und Rechtfertigung der Ideologie nicht. Rechtsextremes Gedankengut bleibt inakzeptabel, und wenn's 90% der Wähler wären.


Paul Gwerder

23.04.2012, 12:35 Uhr
Melden 82 Empfehlung 0

Daran zweifle ich, denn für viele FN-Anhänger hat Sarkozy in den fünf Jahren seiner Herrschaft nichts getan, wofür die ihn wählen würden. Zudem ist zweifelhaft, ob Le Pen überhaupt eine Wahlempfehlung geben wird, denn in Wirtschaftspolitisch sind die Ziele des FN nicht dieselben wie die von Sarkozy. Bei den Linken scheinen die Fronten geschlossener zu sein, daher wird wohl eher Holland Präsident.


Fritz Müller

23.04.2012, 13:10 Uhr
Melden 86 Empfehlung 0

Wenn Le Penn rechtsextrem ist, dann wäre bei uns die Mehrheit der Bürger rechtsextreme. Viel ihrer Forderungen sind bei uns längst umgesetzt, oft sogar in einer schärferen Form als sie will. Antworten


Pierret Löbli

23.04.2012, 11:45 Uhr
Melden 88 Empfehlung 0

Wieso ist die Frau und Partei in Augen des tagesanzeigers eigentlich rechtsextrem? Vergleicht man deren Wahlprogramm mit dem der SVP, dann sind die Franzosen wohl eher linksliberal. Antworten



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