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«Wegen abnormer Anfragenflut mieten Schweizer Banken Hotelschliessfächer»

Laut dem obersten Steuerfahnder Italiens herrscht im Tessin bald Tresor-Notstand – weil so viele Landsleute ihr Vermögen in die Schweiz bringen. Mehr...

Von Nina Merli.

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51 Kommentare

E. Ammon

24.02.2012, 10:05 Uhr
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Das wäre doch Veranlassung genug, schon jetzt eine Art Selbstdeklaration von neuen Schliessfach-Besitzern zu verlangen- auch wegen des Geldwäschegesetzes. Finanzfachleute wissen es: Ein nach Knoblauch riechender und verschwitzter Wanderer (CH + IT), der in der CH Bank auftaucht und Geld aus dem Rucksack nimmt.... ist verdächtig. Und das GWG ist gültig. Antworten


Klaus Dubach

01.02.2012, 00:56 Uhr
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Das sind keine Fakten sondern Schätzungen die der da macht und übrigens könnte das Geld genau so gut nach Frankreich oder sonnst wo gelangt sein aber das ist mir egal ich gebe es zu ich will das Geld ich will den Luxus bringt euer GELD in die CH. Antworten


phil barbier

01.02.2012, 07:15 Uhr
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Ueberwachungsstaat: das Problem ist, dass praktisch jeder, der familiaere Verantwortung traegt, nix anderes macht, als seinen Job moeglichst gut auszuueben. So auch die Beamten bei Steueraemtern, Polizei, Sozialwerken, Exekutive und Legislative, etc.... . Zugegeben: die schiessen schon mal uebers Ziel hinweg......Kollateralschaden heisst das dann......da tut mir jedes einzelne Opfer sehr leid.... Antworten


Werner Wüest

31.01.2012, 21:05 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Steuerhinterzieher sind Verbrecher! Aber italien und andere Länder sollen auf die Steuerhinterzieher losgehen und nicht so Unsinn behaupten wie "Hotelschliessfächer in der Schweiz" mieten - und vor allem auch ihr Land so führen, dass Steuerhinterziehung nicht mehr interessant ist - aber Korruption ausmerzen ist schwieriger, als ander angreifen und könnte ja ein Eigentor sein. Antworten


Andreas Meier

31.01.2012, 21:23 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@Wüest: Mir graut vor der Zukunft wenn ich Ihren Kommentar lese - Gerade Leute wie Sie machen den Polizei- und Ueberwachungsstaat erst so richtig möglich! Auch die "Hexenjagd" im Mittelalter hat weder die Wirtschaft in Schwung gebracht noch die Ernten verbessert..;-)!


phil barbier

01.02.2012, 07:05 Uhr
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@A.Meier: wo Hr.Wuest recht hat, hat er recht. Ausl. Buerger legen ihr Geld in der CH an, weil bei DEREN System etwas nicht funktioniert. Und bezueglich Ueberwachungsstaat: machen Sie sich keine Sorgen - in der CH sind wir diesbezueglich weiter als in vielen anderen Laendern . . .


Ernst Dittmar

31.01.2012, 19:55 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Diese lückenlose Überwachung der Bürger ist schlicht beängstigend. Die wird nicht bei der Steuerfahndung Halt machen! Immer enger wird das Netz der Überwacher gesponnen und dafür gesorgt, dass sich der Bürger konform verhält. Traurige Aussichten. Man muss sich ernsthaft fragen, ob man diesem Treiben nicht einhalt gebieten muss, indem man die Spielregeln ändert und z.B. die Steuern abschafft. Antworten


Christoph Bär

31.01.2012, 19:58 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Super Sache für die Schweiz! Wie können die Banken sicherstellen, dass sie nicht wieder zu Handlagern von Steuerhinterzieher werden? Ist nicht so einfach wie mancher denkt¨! Hat der Kunde zum Beispiel schon ein Konto bzw. Schliessfach was dann? Er geht zum Safe und deponiert dort möglicherweise Schwarzgeld. Soll man Ausländern verbieten Schliessfacher zu haben? Oder sollen sie die Tasche öffnen? Antworten


david pedroncini

31.01.2012, 19:31 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Von Steuerhinterziung, muss man unterscheiden.Die inneresteuerhinterziung wird von 60% der Italiener begangen...mafia..schwarzarbeit...keine Quittung bei kauf der Güter gegeben..Wenn die Italienischestaadt die nötwendige Reformen verzörgert.,werden immermehr Bürger davonlaufen.Geld im Schengenbereich und Eu im Umlauf zu bringen.Soll kein Verstöss sein. Mit bilaterale Abkommen,, ..oder? Antworten


Pascal Meister

31.01.2012, 19:20 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wenn die wohlhabenden Italiener intelligent sind, verlegen sie nicht nur ihr Geld in die Schweiz, sondern gleich ihren Wohnsitz. Wie die Deutschen. Dann sind sie vor einem Zugriff deutlich sicherer... Antworten


Urs Holzapfel

01.02.2012, 00:25 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Werter Herr Meister:So "intelligent" (ich würde einen anderen Begriff vorziehen) waren schon etliche italienische Superreiche,die schnell noch ihre Moneten und sich selbst in die CH hinübergerettet haben.Nachzulesen ist eine entsprechende Namensaufstellung in einem Leserbrief an den "Spiegel" nach einem entsprechenden Bericht im Nachrichtenmagazin.


K. Wiegand

31.01.2012, 23:05 Uhr
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Aber wir haben die ungestümen, ungemütlichen, ewig schwätzenden D........ dann hier, die sich noch schlechter anpassen wie Islamisten. Undiszipliniert auf der Strasse, beim Parkieren und dann mit dem Velo auf dem Trottoir und in der Fussgängerzone.


Ruthild Auf der Maur

31.01.2012, 18:42 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

War da nicht mal die Rede von strengen Kamera-Überwachungen am Zoll in Chiasso? Antworten


Egon Stein

31.01.2012, 18:04 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Der Italienische Kapital-Exodus in die Schweiz ist ein klarer Beweis dass dieses Fluchtgeld der unfähigen Regierung davon läuft. Diese Steuerhinterziehung der Bürger geschieht aus Notwehr; das kann nicht falsch sein,
denn das Italienische Finanzsystem wird durch das Schweizer System Lügen gestraft. Nur das Handeln der Bürger
wird Folgen der Italienischen Eliten zeitigen.Egon Stein, Meggen
Antworten


Steffen Schmidt

31.01.2012, 20:34 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Steuerhinterziehung geschieht aus Notwehr ? sowas dummes habe ich ja noch nie gehört! Man muss die Steuern bezahlen und wenn einem das nicht passt kann man ja gerne auswandern. Ihre Kinder in staatliche Schulen schicken, staatliche Krankenhäuser aufsuchen aber dann keine Steuern bezahlen wollen? Das ins Kriminell und keine Notwehr


Kurt Aegeri

31.01.2012, 16:25 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Ich erwarte von Bund und Finma, dass Transaktionen aus dem Ausland genaustens unter die Lupe genommen werden resp. exakte die Vorgaben eingehalten werden. Am liebsten wäre mir ja ein Steuernachweis der Bankkunden. Sonst kommt die Schweiz nie mehr aus dieser Misere raus. Der Bankplatz Schweiz muss endlich sauber werden und bleiben. Und der Bund hat dafür zu sorgen. Subito. Antworten


Hans-Peter Schweizer

31.01.2012, 16:39 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Es kann ja nicht sein, dass wir Schweizer der ganzen Welt helfen die Steuern zu hinterziehen und nur wir bezahlen alle brav unsere Steuern! Wir dürfen uns alle an der Nase halten wenn wir als Pariah in der Welt gelten, während unsere geschätzten Banker sich eine Goldige verdienen. Antworten


Karlmax Schmid

31.01.2012, 23:46 Uhr
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Mindestens 1/3 des Gewinn`s fällt beim Staat an also auch bei den Pharisäern an oder deren Steuern werden auch kleiner!


Rita Quindega

31.01.2012, 22:51 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wäre in den Ländern, wie Italien,Griechenland,Spanien etc. eine korrekte, und nicht korrupte Regierung am Ruder, würden die Steuerzahler eher ehrlicher sein als sie es sind. S.Berlusconi hat auch nur für sich geschaut, die Familien Papandreou Jahrzehnte lang ebenso, wer will denn da noch treu seine Steuern zahlen?Ich verurteile das Hinterziehen, denn der Staat muss seine Aufgaben erfüllen können!!


Lukas Wirz

31.01.2012, 15:55 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

scheint mir die Schweiz war schon einmal dort- macht sie nochmals den gleichen Fehler? Wenns auf die gierigen Banken ankommt bestimmt.... aber sie können ja dann hinterher die Daten wieder ausliefern und die Leute hängen lassen...geschieht ja jetzt live.... Antworten


will williamson

31.01.2012, 15:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Grundsätzlich sollte sich ein Staat über Steuern und Abgaben finanzieren. Die Finanzierung über Schulden sollte die Ausnahme sein, um z.B. grosse Investitionsvorhaben zu finanzieren. Weil aber die lieben Politiker die Reichen und Superreichen nicht mit Steuern plagen mögen, müssen die Staaten halt auch für den Konsum Schulden machen. Das miese Resultat dieser Politik kennen wir. Antworten


Hansueli Zürcher

31.01.2012, 15:03 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wenn jetzt ein ital. Steuersünder auffliegt, so hat, nach nach Denkweise von Hr. Kaufmann SVP, der Bundesrat wieder die Schuld! Antworten


Bruno Bernasconi

31.01.2012, 14:45 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Auszug aus einem Schliessfachreglement: „Die Kundensafes dürfen zur Aufbewahrung von Wertpapieren ... Edelmetallen ... benutzt werden ... Die (deutsche!) Sparkasse nimmt grundsätzlich keine Kenntnis vom Inhalt des Kundensafes ...“. Was den deutschen Banken erlaubt ist, soll in der Schweiz verboten sein? Klar hätten die Banken die Kohle lieber auf einem Konto, denn damit liesse sich was absahnen. Antworten


Jörn Knie

31.01.2012, 14:22 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Big-Brother sind als normale Zustände in Steuerfragen, sogar von Überwachung sämtlicher Finanztransaktionen und Besitzverhältnisse ist die Rede. Wer es noch nicht merkt: Das ist der Überwachungsstaat, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat. Im Fall von Italien ist es wohl vorübergehend ein Versuchsballon für das Modell der EU. Die Begründungen sind nur fadenscheinig. Antworten


reto monte

31.01.2012, 13:46 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Cortina D'ampezzo, Portofino, Mailand.... liegt doch alles im Norden, wo die meisten Italiener Steuern zahlen. Die Guardia di Finanza hat Agst im Süden zu kontrollieren (wo KEINER Steuern bezahlt). Wenn von Rom südwärts alle Steuern bezahlen würden, hätte Italien eine riesigen Überschuss. Viva Napoli!! Antworten


Rene Wetter

31.01.2012, 15:26 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ach was letzthin wurden die Luxusboutiken in Cortina D'Ampezzo kontrolliert, als die Guardia di Finanza da war hatten sie bis zum 4 fachen Umsatz. Da wird massiv bei der MwSt betrogen. in Italien werden pro Jahr so 120 Mia € hinterzogen, wenn das nicht wäre, hätte man auch kein Problem. Bei uns hat praktisch kein Geschäft die Frechheit keine Quittungen auszustellen in Italien ist das der Normalfa


Andreas Meier

31.01.2012, 14:00 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Absolut richtig! Besonders tragisch wird es in den nächsten Jahren für die Supersportwagenhersteller im Norden wie Ferrari, Maserati etc. - die reichen Italiener werden diese Fahrzeuge fallen lassen wie heisse Kartoffeln.;-) Keiner will sich mit den Neider der Guardia die Finanza noch die Finger verbrennen! Schon heute sind diese Autos kaum noch zu verkaufen - auch in der Schweiz!


Jonas Bähler

31.01.2012, 13:33 Uhr
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Herr Urwyler: Wer sagt Ihnen, dass die GeldELITE ihr Geld in Sicherheit bringt? Vielleicht sind es vielmehr Kleingewerbler, Kleinunternehmer, Sparer, die ihr mühsam erschuftetes kleines Altersvermögen schützen wollen. Der Grund für Steuerflucht liegt nicht bei der Schweiz und ihren Banken. Antworten


Torsten Hunke

31.01.2012, 13:51 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Ja, es gibt auch Leute, die wissen, das sich die europäischen Banken auf den Untergang des Euros vorbereiten. Da würd ich auch alles tun, um mein Vermögen in Sicherheit zu bringen. Antworten


Alois Krieger

31.01.2012, 13:15 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Würden die Italiener so ehrlich Steuern bezahlen wie die Schweizer und Deutschen, so würden dort 80% der Bevölkerung beim Staat arbeiten.
Genau wie in Griechenland. Niemand streikt dort, weil der Staat das Geld verschleudert hat und nicht mal die Steuern eintreiben kann. Die Leute streiken, weil sie ihre Stellen beim Staat verlieren, wo sie Geld fürs Nichtstun bekommen.
Antworten


ermes bernardi

31.01.2012, 13:15 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

uebertreibt mal nicht ,denn wieder scheint eine zeitung die seiten mit hiobsbotschaften füllen zu wollen .
diese razien gabs in italien immer .
da hat monti nichts verändert.
Antworten


Giulio Spartano

31.01.2012, 13:34 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Toller Beitrag. Hat schon einer eine Tresorschliessfach-Anlage in einer Bank gesehen? Und Banken sollen jetzt Tresorfächer für Kunden in Hotels mieten? Wohin versorgen Hotelgäste dann ihren Schmuck, etwa in die Dusche? Wer übernimmt die Gesamt-Haftung? Das kann doch nur ein Scherz sein. Der 1. April ist etwa 8 Wochen später! Antworten


ivo seiler

31.01.2012, 14:05 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Bankschliessfach-Anlagen gibt es tatsächlich in jeder grösseren Bank und bei den Hotelsafes wird es sich nicht um die Zimmersafes handeln, sondern um den Safe, der jedes anständige (und teure) Hotel hat wo die Gäste grosse Beträge und besonders wertvolle Sachen deponieren. aber richtig ist, dass der 1.April in etwa 8 Wochen sein wird!


smart hegglin

31.01.2012, 13:09 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Ja wie wärs denn, wenn diese Staaten mal wieder "normale" Steuersätze anwenden und die Staatstätigkeit auf das wirklich Notwendige beschränken würden? Sobald eine Steuer mehr als 30% des Einkommens abschöpft, reagieren "normale" Menschen entweder mit Arbeitsverweigerung (das sind dann die sozial Schwachen) oder mit Steuerflucht.... Antworten


Dieter Wundrig

31.01.2012, 14:04 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wie wärs denn, wenn nicht immense Fluchtgelder und Reichtumsasylanten in der Schweiz angenommen würden? Dann würde man auch zwischen 30 und 50 % des Einkommens abschöpfen, so wie in anderen Ländern auch. Kriege und Uneinigkeit in Europa / Welt hat der Schweiz Reichtum gebracht, aber ein Volk ohne Eigentum, ist dennoch nicht reich.


Marcel Senn

31.01.2012, 14:03 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Die hemmungslose Gier der Finanzindustrie und die massiven Steuerhinterziehungen gewisser Bürger sind die Hauptgründe der Eurokrise-ohne dies könnten die EU Staaten einigermassen ausgeglichene Haushalte führen. Die CH hilft dabei u schaufeln damit unser eigenes Grab, der Euro muss gestützt werden, UBS, ZKB und BKB werden von den USA angegriffen und wir müssen zahlen. Wie blöde sind wir eigentlich? Antworten


martin rohner

31.01.2012, 14:24 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Sicher ist die Gier mit ein Grund. Aber der Fehler liegt im System und wird durch das hinterziehen von Steuern höchstens noch verschärft. Das Hauptproblem ist jedoch der zinseszins Effekt und die BLÖDHEIT der Bürger nur den zu wählen, der die schönsten versprecher macht - die leider meistens weder umsetz- noch finanzierbar sind.
Wollen Sie bez. der Frage "wie blöd..." wirklich eine Antwort? ;-)


ivo seiler

31.01.2012, 12:44 Uhr
Melden 97 Empfehlung 0

wenigstens gibt es keine too-big-to-fail hotels - oder? Antworten


Philipp Rittermann

31.01.2012, 12:39 Uhr
Melden 83 Empfehlung 0

...das ist nicht gut - das ist gar nicht gut.... Antworten


Robert Scherrer

31.01.2012, 12:43 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Mich erstaunt, dass viele Kommentatoren nicht bemerken, wie der Staat immer tiefer in die Privatsphäre der Bürger eindringt. Wir haben Jahrhunderte gebraucht um unsere bürgerlichen Freiheiten zu erlangen und jetzt werden diese Errungenschaften - begleitet von sorgsam verborgenen Neidgefühlen - innert weniger Jahre geschleift. Antworten


Markus Bucher

31.01.2012, 13:37 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Das Bankgeheimnis in der Schweiz ist ein Ausdruck des Misstrauens der Bürger in einen zu starken Staat. Starke Staaten nützen den normalen Bürgern wenig, von hohen Steuern profitieren Leute mit Einfluss und Geld (z.B. die Rüstungsindustrie in den USA) oder die Bürokratie (wie in Italien, Griechenland etc.).


Marc Freyburger

31.01.2012, 13:33 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wenn die bürgerlichen Freiheiten darin bestehen, sich hemmungslos und in darwinistischer Manier auf Kosten anderer zu bereichern, dann haben wir diese Freiheiten wahrlich nicht verdient. Das sind keine Errungenschaften. Und Neidgefühle haben regelmässig die, die bereits haben - nämlich gegenüber denen, die mehr haben (1. Semester Soziologie, Herr Scherrer).


kurt mäschli

31.01.2012, 13:22 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

R.Scherrer, die absolute Freiheit gibt es eben nicht. Freiheit braucht auch gewisse Regeln und Gesetze. Werden diese durch Ganoven und Halunken missbraucht, die es Heute leider zu Hauff gibt, muss der Staat eben eingreiffen!


Claudia Maurer

31.01.2012, 13:13 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Wenn jeder seine Stuern korrekt bezahlen würde, wären solche Massnahmen nicht nötig und wir hätten unsere "bürgerlichen Freiheiten" (oder verstehen Sie darunter, ungestört Steuern hinterziehen zu können?


Urs Holzapfel

31.01.2012, 13:08 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ich schrieb es schon an anderer Stelle: Manche verwechseln "Privatsphäre" (gerne kombiniert mit dem Wort von der "Neidgesellschaft") mit einem angeblichen Menschenrecht auf Steuerbetrug.Der Ex-Besitzer von Wegelin und andere lassen grüssen ;-)


Andreas Meier

31.01.2012, 13:32 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Der viel gelobte Rechtsstaat in Europa + anderswo, ist schlicht + einfach tot! Die skrupellose Plünderung der Privatspähre wird letztlich zu noch mehr Neid und Missgunst führen! Verlierer werden am Schluss ausgerechnet die sein, die jetzt ständig nach Gerechtigkeit schreien - sorry, aber Bürger die für den Staat "gläsernd" sind, haben kein Interesse mehr sich für den Staat anzustrengen- wozu auch?


Bruno Bernasconi

31.01.2012, 12:06 Uhr
Melden 149 Empfehlung 0

Da bahnt sich ja die nächste Schwarzgeldaffäre an. Zum Glück gibt es das Hotelgeheimnis ... Antworten


Hans Saurenmann

31.01.2012, 12:11 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Andere Laender werden folgen, bestimmt Antworten


Ivo Steinmann

31.01.2012, 12:02 Uhr
Melden 191 Empfehlung 0

Und die Banken machen weiter wie immer. Natürlich haben die Bankster ständig im Hinterkopf, dass der Staat schon einspringt, wenn die Sache auffliegt. Da sind Verbrecher unter Duldung des Staates am Werk. Antworten


Rolf Iseli

31.01.2012, 13:22 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Gerhard Berger. Hotel-Schliessfächer die von Banken angemietet werden...Sie haben da was übersehen bei der Durchsicht des Berichts. Man muss keine Banklehre gemacht haben um zu merken worum es sich hierbei handelt. Das Geld dürfte gar nicht angenommen werden. Aber wir können ja dann wieder eine Daten CD nach Italien senden.


Gerhard Berger

31.01.2012, 12:24 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Es geht hier um Schliessfächer, Herr Steinmann. Aber gut haben Sie es den Banken nochmals richtig gegeben. Zudem läuft das so ab, dass die Leute mit Bargeld an einem Bankschalter erscheinen. Soll die Bank dann sagen, tut mir leid, sie dürfen hier nichts einzahlen. Also bitte.



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