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Warum Assange in Ecuador willkommen ist

Mit dem Entscheid, Julian Assange Asyl zu gewähren, hat Ecuador den Zorn der Briten und Schweden auf sich gezogen. Weshalb sich die Aktion für den Präsidenten Rafael Correa trotzdem lohnen könnte. Mehr...


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58 Kommentare

Franz-Josef Berchtold

18.08.2012, 11:23 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Laut meinem Wissen verstehen die Schweden unter einer Vergewaltigung schon den Tatbestand, dass die Frau im Nachhinein behauptet, sie habe nicht in den Sex eingewilligt.
Bei Assange soll es wohl auch um so eine Behauptung gehen.
Antworten


werner hueppi

18.08.2012, 06:32 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Hr.Correa hat verschiedene Radio u. Fernsehstationen in seinem Land geschlossen. Im gleichen Stil ging er gegen wichtige Zeitungen in seinem Land vor. Von Meinungs oder Pressefreiheit haelt er, wie sein Freund Hugo Chavez, nicht viel. Deshalb ist er eine voellige Fehlbesetzung, um Schweden oder England zu belehren. Er ist ein kleiner Populist aus Suedamerika. Sogar The Guardian geht auf Distanz. Antworten


Andreas Tase

17.08.2012, 13:39 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Also, nun nochmals für alle, die hier in Assange einen grossen Volkshelden sehen:Hat sich denn irgendetwas auf dieser Welt geändert, seit Wikileaks grossartige Enthüllungen veröffentlicht hat? Ist die Welt besser geworden? Nein, die Mächtigen haben nichts an ihrer Macht eingebüsst. Im übrigen frage ich mich, ob über chinesische und russische Machenschaften auch sie viel auf Wikileaks zu finden ist Antworten


klaus brause

17.08.2012, 11:35 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ecuador ist sicher kein Paradies der Menschenrechte genausowenig wie die USA also lassen wir diesen Standpunkt einfach mal weg und dann erkennen wir schnell das den USA jedes Mittel recht ist J.A. in die Finger zu bekommen auch eine längst widerlegte "Vergewaltigung". Ich bin überzeugt erst einmal in den USA wäre J.A. seines Lebens nicht mehr sicher. Antworten


Daniel Meier

17.08.2012, 12:48 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

@Brause Woher wollen Sie jetzt das wissen, dass die Vergewaltigung "widerlegt" sei? Hat Ihnen dies Assange erzählt oder stand es bei Wikileaks....?!? Vermutlich hätten die USA bereits an Grossbritannien ein Auslieferungsgesuch gestellt, wenn sie ihn hätten haben wollen. Warum soll das in Schweden einfach sein, Assange zu erhalten? Diese Lohnschreiberei bei gewissen Themen da ist unerträglich.


Daniel Meier

17.08.2012, 10:08 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Dem Grossteil der vorhergehenden Kommentatoren zufolge müsste man direkt meinen, Assange sei nur bei Rot über einen Fussgängerstreifen gefahren. Und das Ecuador eigentlich ein Musterland der Demokratie und Meinungsfreiheit sei. Beides ist so nicht richtig, also soll er nach Schweden überführt werden und dort zur Sache befragt werden. Warum soll für ihn anderes gelten wie für Normalsterbliche? Antworten


Fabian Scherer

17.08.2012, 10:22 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Naive Europäer halten auch Chavez für einen Wohltäter. Sie zeigen Verständnis für die Schliessung von unbequemen Radiostationen und Zeitungen. Dieselben Kreise würden am liebsten auch die Weltwoche hier verbieten. Lieber sponsern sie die Kunstsammlungen der Familien Coninx und Ringier.


Reto Kuenzli

17.08.2012, 09:34 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Da bin ich ja mal gespannt, wie es Herr Assange von der Botschaft nach Ecuador schaffen will. Im Diplomatenkoffer? Auch ich habe nichts gegen Enthüllungen, wenn sie tatsächlich der Wahrheit entsprechen und gegen Moral, Anstand und Gesetz verstossen. Man dürfte jedoch von Herrn Assange auch erwarten, dass er bei solchen Aktivitäten nicht selbst straffällig wird sprich sich an Frauen vergeht. Antworten


Ralf Schrader

17.08.2012, 09:00 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

'Denn die Feindschaft gegenüber den USA werde im südlichen Amerika teilweise immer noch sehr offen ausgelebt.'
Nicht 'teilweise' und nicht 'immer noch', sondern 'immer mehr' und das zu Recht.
Antworten


Juerg Demarmels

18.08.2012, 01:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Schrader (und andere): Sie sollten mal das Buch von Carlos Rangel (Venezolaner) lesen. "Vom Guten Wilden zum Guten Revolutionaer". Vielleicht wuerden Sie dann die Diskrepanz Nordamerika/Suedamerika verstehen... Soviel zu "das zu Recht".


Frank Hofmann

17.08.2012, 08:49 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Assange lässt sich von den Linkspopulisten Chavez, Morales, Correa und den Castros instrumentalisieren. Die linken Regierungen sind nicht weniger korrupt als andere und genau so lange an der Macht, wie sie Chavez mit seine Ölmilliarden finanziert. Wäre schön, wenn der "Held" Assange über die Machenschaften dieser Herren informieren würde. Ein Feigling, sonst würde er sich den Schweden stellen. Antworten


Zarina Friedli

17.08.2012, 14:54 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Dir ist schon bewusst, das ihm bei einer Auslieferung in die USA die Todesstrafe droht, da er dort als Staatsfeind betrachtet wird? Da hätte ich auch nicht so grosse Lust mich ausliefern zu lassen


Andreas Tase

17.08.2012, 08:37 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ich selbst bin auch eher kritisch den USA gegenüber eingestellt, aaaber: 1) Der Entscheid Ecuadors ist kein Entscheid für Assange, sondern gegen die USA. 2) Wie bei jedem Datenleck - früher durch feindliche Agenten ausgenützt - heute u.a. Wikileaks - ist der Effekt meistens nur kurzfristig. 3) Seit Obama an der Macht ist, ist doch alles besser, Guantanamo: zu, gez. Tötungen durch Drohnen: keine. Antworten


martin meyer

17.08.2012, 08:30 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

die vorwürfe der usa unter rechtlicher ausnutzung des schwedischen männerdiskriminierenden sexualstrafrechts waren von anfang an eine farce. reine angelsächsische macht- und interessenspolitik. meine sympathien sind zu 100% bei assange und ecuador. Antworten


Fritz Weber

17.08.2012, 11:15 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

sry meyer, aber sind keine vorwürfe in schweden durch die usa gemacht worden. dies ist schlicht unwahr! die vorwürfe wurden durch die betroffenen frauen gemacht. die usa hat weder in schweden noch in grossbritannien ein auslieferunsggesuch gestellt, weshalb die vorwürfe durch assage und equador schlicht jede grundlage fehlen.


Peter Eckert

17.08.2012, 08:09 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Tatsache ist das Wikileaks und mit ihren "Enthüllungen" direkt Menschen in Gefahr bringt. Tatsache ist auch das dieser egozentrische Assange nun ein Verbrecher ist, da er bewusst gegen seine Haftauflagen verstossen hat. Aber der Anti USA Reflex ist bei vielen Kommentatoren anscheinend stärker als das Bewusstsein, dass Ecuador selber Menschenrechte mit Füssen tritt und Journalisten verfolgt. Antworten


Marco Casutt

17.08.2012, 12:25 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

"Tatsache ist das Wikileaks und mit ihren "Enthüllungen" direkt Menschen in Gefahr bringt."
Seltsam, ich hätte spontan gedacht, in Gefahr werden die Leute von denen gebracht, die sie in den Krieg schicken. Aber Sie haben recht, das kann natürlich nicht stimmen.


Remo Guus

17.08.2012, 07:58 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Assange ist Pussy Riot des Westen. Mit Vergewaltigungsvorwurf haben die westlichen Staaten ihn stoppen können. Antworten


Ronnie König

17.08.2012, 07:51 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Es ist mittlerweile für jede Art von Journalismus und Enthüllung gefährlich geworden. Jeder freie Mensch der die Wahrheit der Öffentlichkeit zugänglich macht, riskiert nun zumindest Freiheit oder gar Leben. Die Heuchelei der Politik zum Umgang damit wird unerträglich. Ob China GB CH oder USA RUS BR EQ, es ist gefährlich, der Wahrheit und Gerechtigkeit zum Durchbruch zu verhelfen. Antworten


Johann Binder

17.08.2012, 14:22 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Recht haben Sie,Herr Koenig.Die meissten Kommentare zu dieser Diskussion zeigen,dass einige Schreiber keine Ahnung haben,was in Suedamerika vorgeht.Viele
Europaer,Nordamerikaner,Chinesen,Koreaner,Juden,etc,inclusiv,ein ehemaliger amerikanischer Praesident,haben dort Land gekauft,leben dort,warum wohl,weil es so schlecht ist dort?
Nein,weil sie dort gut leben,oder ueberleben koennen!


Susanne Lüscher

17.08.2012, 07:44 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Mit einem haben beide Recht: Die USA ist eine imperiale Macht! Antworten


Fritz Weber

17.08.2012, 11:18 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ich kan Pfister nur zustimmen. Wenn die USA nicht so mächtig wären würde uns längst China und Russland diktieren was wir zu denken hätten. Und da bevorzuge ich doch eine uns verwandte und vertraute Kultur, welche ihren Ursprung bei uns hat.


Marcel Pfister

17.08.2012, 09:08 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Genau. Und das ist gut so.


bruno bärtschi

17.08.2012, 07:26 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Das Pinochet damals nicht an Spanien ausgeliefert wurde sagt ja wohl schon alles. Das England aber noch Ecuador warnt, Assange gewaltsam aus der Botschaft zu holen, ist schon unglaublich anmassend. Man erinnere sich an den chinesischen Flüchtling in der US-Botschaft. Nicht zu denken wenn China sich ebenso imperial aufgeführt hätte. Antworten


Reto Burgener

17.08.2012, 07:19 Uhr
Melden 81 Empfehlung 0

Ich frage mich eher, wieso nicht mehr Länder bereit sind, Assange Schutz zu gewähren. Politische Verfolgung scheint auch in unserer sogenannten freien Welt Tatsache zu werden. Wie auch das Entsorgen Unliebsamer in psychiatrischen Kliniken (Verwahrung), staatliches Vertuschen von Verbrechen (Wikileaks hat's gezeigt) oder staatliche Hehlerei (Steuer-CDs). Wir haben definitiv ein Werte-Problem.. Antworten


Peter Schmid

17.08.2012, 09:07 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Witzig, dass sie das sagen. Wird doch von den USA Assange genau die gleiche Datenhehlerei vorgeworfen die Sie hier den Deutschen ankreiden. Wenn Sie konsequent wären in ihren Wertungen würden Sie deutsche Steuerfahnder mit den gleichen lobgesängen eindecken wie Assange. Aber unser Bankgeheimnis ist natürlich ganz etwas Anderes als die Vertraulichkeit des diplomatischen Verkehrs der USA.


Hansjürg Meister

17.08.2012, 07:57 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wieso nicht mehr Länder dazu bereit sind ??
Wer legt sich schon gerne mit dem Imperium an ?


Roger Walser

17.08.2012, 07:27 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Burgener: Politisch verfolgte gibt es nur bei den Bösen (Russland, China, Iran usw.) Bei den Guten, besonders bei den USA, gibt es so etwas nicht. Wer etwas anderes sagt ist ein Terrorist und verachtet die westlich Welt. (Achtung Ironie)


Peter Haller

17.08.2012, 07:15 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Die Britten sollen mal Anthony Blair an Malaysia ausliefern, wo er wegen Kriegsverbrechen angeklagt ist!
Das wiegt wohl schwerer als ein vergessener Gummi !
Vergewaltigungsbeschuldigungen scheinen der Hexenhammer des 21sten Jahrhunderts zu sein!
Hexe, Hexe, Hexe.....auf den Scheiterhaufen....
Nobody expects the Spanish (sorry British) Inquisition!
Antworten


Fritz Weber

17.08.2012, 11:21 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Soweit mir bekannt ist Herr Blair britischer Staatsbürger oder irre ich mich? Für sind wohl Äpfel und Birnen auch dasselbe Obst? Mit Hexe, hexe , hexe ... meinen sie wohl die infantile Treibjagd gegen die USA und GB oder irre ich mich da auch ;-)


Ursula Brock

17.08.2012, 06:34 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Eben, und für Leute wie mich sind die Aussagen des US Pudels provokativ... obwohl, man soll sich nicht provozieren lassen, das lenkt nur ab vom eigenen tun... Correa ist der Mann, nicht die konservativen Machtgelüste der Republikaner und andere die sich auf die Füsse getreten fühlen weil jemand den Schmutz an das Tageslicht gebracht hat. Assange sollte gefördert anstatt eliminiert werden. Nicht? Antworten


Paul Weder

17.08.2012, 06:07 Uhr
Melden 88 Empfehlung 0

Schweden und Grossbritannien gehören mit zum amerikanischen Klüngel. Es ist somit ohne Frage richtig, dass man in einem Land um Asyl sucht, welches nicht vor der Elite in Amerika kuscht. Dass Amerika imperiale Gelüste hegt müsste zwischenzeitlich wohl jedem klar sein. Gerechtigkeit ist unter solchen Umständen für Assange nicht zu erwarten, sondern eher sowas wie eine Exekution. Antworten


Andreas Tase

17.08.2012, 08:50 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ich dachte, mit Obama sei der grosse "Change we need" gekommen?


Thomas Müller

17.08.2012, 06:52 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Jaja verstehe.. Reporter ohne Grenzen erfasst jedes Jahr eine Länderrangliste wie gut es um die Pressefreiheit steht. Angeführt wurde sie 2011 von Finnland und Norwegen. Das imperiale Schweden steht auf Rang 8, das Asyl Paradis Ecuador auf 104 knapp hinter Tschad. Da verstehe ich natürlich seine Entscheidung.


Mark Messier

17.08.2012, 10:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Mitt Romney hat den Ausruck "the American Century" mehrmals gebraucht und da graut es mir weil gerade die neoliberalen Falken diesen Term brauchen um die Vormachtstellung der USA auszubauen (mittels illegalen Kriegen wie im Irak).


Paul Werther

17.08.2012, 05:24 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Der Präsident Ecuador hat eine Zeitung zu 40 Millionen Dollar Schadensersatz verurteilen lassen, weil sie ihn kritisiert hat. als die Besitzer erwägten in Panama Asyl zu ersuchen hat er diese als Vaterlandsverräter beschimpft. soviel zur Doppelmoral der Regierung Ecuadors. Antworten


Rene Rey

17.08.2012, 03:23 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wurde nicht der Koenig von Schweden kuerzlich beschuldigt, Prostituierte besucht zu haben? Ist ja egal, aber Assange ist hier als Suendenbock hergestellt. Haben nicht diese zwei"Lustmaedchen" ihre Anzeige gegen Assan zurueck gezogen? Falls das der Fall ist, kann man ja sicher glauben, dass alles nur politischer Unsinn ist, um die Amerikaner zu befriedigen. Ich halte Assange den Daumen. Antworten


Lukas Wirz

19.08.2012, 13:25 Uhr
Melden

Rene Frey: schöne Reise- sie werden überrascht sein- und die Schweiz wird KEIN Lösegeld bezahlen..............a ja- fragen sie dann einmal die einheimische Bevölkerung (Indianer) wie sie über die Regierung und Assange denken.


Mich Meyer

17.08.2012, 03:02 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Dä weiß ich doch wo ich nächstes mal Ferien mache... Ecuador ich komme :-) Antworten


Markus Knoblauch

17.08.2012, 11:26 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Okey alles supper nur, seien Sie sich bewusst, in Ecuador darf man seine"freie" Meinung nicht offen Kunde tun, buen viaje.


Mike Finley

17.08.2012, 02:42 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Da war doch noch die Geschichte ueber Urwaldvergiftung von Chevron in Ecuador (googlen chevrontoxico)...musste nicht BP sofort mit Milliarden herausruecken im Golf von Mexiko waehrend im anderen Fall noch ueber zustaendige Gerichte gestritten wird? Soviel zum Thema "freundliche Beziehungen" von USA zu anderen Laendern... Antworten


Marc Cathomen

17.08.2012, 02:06 Uhr
Melden 140 Empfehlung 0

Ob nun Assange mutmasslich sexuell belästigt hat steht in einem direktem Vergleich zur Tatsache dass er es ermöglicht hat, tausende Dokumente zu veröffentlichen welche Heuchlerei, Korruption und weltweite Monopole entlarven. Dass die USA ihn ausgeliefert haben wollen, weist eindeutig darauf hin, dass Vergewaltigung nicht im Zentrum steht, sondern ein Präventivschlag gegen jede Kritik am System. Antworten


Beni Zug

17.08.2012, 10:20 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Genau, und dass China ihn ausgeliefert haben will, weist eindeutig darauf hin, dass auch der Kommunismus involviert ist.
Oh was? China will ihn gar nicht ausgeliefert haben?
Und die USA auch nicht?
Sondern er wird tatsächlich nur von Schweden gesucht!
Der Typ hat es irgendwie geschafft dass alle ihm den paranoiden Wahnsinn abnehmen...


P. Mühlemann

17.08.2012, 08:14 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

...was die VERGEWALTIGUNG betrifft - da kann ich nur empfehlen etwas im Blog der schwedischen Frauenrechtlerin Helene Bergman zu lesen! Eines der armen Opfer: "I was proud as shit, to get the world’s coolest man in bed and living in my apartment."
http://khelenebergman.blogspot.com.au/


Manfred Stierli

17.08.2012, 07:28 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Nur mal rein hypothetisch: Nehmen wir an, es gab diesen "Vorfall" und Sie sind der Vater dieser Frau. Was würden Sie über Ecuador denken?


Thomas Müller

17.08.2012, 07:05 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Jaja und wie sind sie auf die Meldungen aufmerksam geworden? Nicht etwa durch die Westliche Presse des System oder? Das lässt ja keine Kritik zu..
Die vielen tausend Dokumente sind zu 99% Luft und zu einem 1% gefährlich weil es geheime diplomatische Gespräche veröffentlicht.


peter müller

17.08.2012, 01:11 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Wunderbare Sache! Es wird Zeit, dem Imperium Amerika entgegen zutreten! Solange die Amis irgendwo in der Welt Zivilisten aus Helikoptern abknallen und Kinder, Frauen und Alte foltern und ermorden muss man sie meiden und ihre Schandtaten aufdecken! Herr Assange tut genau dies! Antworten


Roman Rebitz

17.08.2012, 00:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ob das wohl etwas mit den "economic hitman" zu tun hat ? Doku schauen und selbst entscheiden, jedenfalls ein interessanter Zusammenhang aus meiner Sicht. Antworten


Markus Knoblauch

17.08.2012, 00:44 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Pressefreiheit wird in Ecuador etwa so gross geschrieben wie auf Cuba und in Venezuela. Antworten


Peter Panther

17.08.2012, 00:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wen wundert's? Manus manum lavat! Antworten


werner hueppi

17.08.2012, 05:42 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Hr.Correa unterdrueckt die Opposition im eigenen Land u. mobbt Journalisten, welche nicht nach seiner Pfeiffe tanzen. Von Menschenrechten im eigenen Lad keine Spur. Wie Enthuellungen zeigen, verdient er auch im Drogenhandel. Laut The Guardian benuetzt Hr.Correa die Affaire Assang fuer die bevorstehenden Wahlen in Ecuador. Antworten


Eric Amann

17.08.2012, 05:12 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Marc: Ihre Aussage ist 100% korrekt! Antworten


Gerd Rotsock

16.08.2012, 23:25 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Bravo Correa, bravo Assange. Die intern. Solidarität unter Humanisten, Linken und Realisten, viele nennen sie Gutmenschen, scheint hier zu greifen. Ich wünsche Julian viel Glück beim gelingen dabei, seinen Häschern zu entkommen. Die Anzeigeerstaterinnen scheinen alles andere als vertrauenserweckend zu sein. Näher darauf darf man an dieser Stelle, zwecks Zensurumgehung, leider nicht eingehen. Antworten


Willi Mühlemann

16.08.2012, 23:25 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Diesen Julien Assange kenne ich nicht. Aber warum stellt er sich den
vemittelnden Gerichten nicht?
Antwort klar, Schuldig!!
Antworten


Eduard Wanitsch

16.08.2012, 23:14 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Diese Darstellung ist schlicht ungeheuerlich. Einmal mehr werden Opfer der kriegsgeilen Weltmacht (und deren Vasallen) zu Tätern verkehrt. Schon vergessen WAS durch Assange aufgedeckt wurde? Antworten


Pascal Luca

16.08.2012, 23:05 Uhr
Melden 179 Empfehlung 0

Es wird langsam alles nur noch peinlich. Hätte die sehr spezielle Staatsanwältin in Schweden einfach zugestimmt, Assange erstmal in GB zu befragen, statt direkt einen internationalen Haftbefehl zu erlassen (es gibt noch nicht einmal eine Anzeige gegen Assange,nur Vorwürfe), hätte man alles normal klären können. So muss man ja fast glauben, dass da mehr dahinter steckt (USA). Antworten


bruno baertschi

17.08.2012, 05:22 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Das Pinochet, der Schlächter aus Chile, damals aus "humanitären" Gründen von England nicht nach Spanien ausgeliefert wurde und nun dafür Assange wegen eines fehlenden Präservativs so verfolgt wird ist schon eine Schande. Antworten


Ursula Brock

17.08.2012, 05:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

Die Südamerikanische Nationen haben unter der Ägide der USvA in den den letzten Jahrzehnten des 20' Jahrhundets das durchmachen müssen was die Europäer, ebenfalls und der Ägide der USvA, heute durchmachen. Den kompletten Ausverkauf und Folgende Prostitution an US Interessen mit verheerenden Folgen für die Menschen. Correa's Meinung ist nicht provokativ sondern spricht aus Erfahrung. Antworten



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