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Steinbrück nimmt sich Hollande zum Vorbild
Der mögliche Kanzlerkandidat Peer Steinbrück folgt anderen linken Politikern und verlangt höhere Steuersätze für Besserverdienende. Mit den Mehreinnahmen will er unter anderem den Staatshaushalt sanieren. Mehr...
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46 Kommentare
Es ist ja schon komisch. Mister Steinbrück tut alles um den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen und gibt der der Schweiz die Schuld wenn seine Landsleute die Kohle am Fiskus vobei lotsen wollen. Das Ganze nennt sich dann auch noch Demokratie.... Antworten
Nur das dümmste Schaf wählt den Schläcker selber.
Wenn ich mir die Mieten und Landpreise in DE anschaue so haben die Deutschen noch viel Luft um höhere Steuern zu zahlen.
Und diejenigen Leistungsträger, denen es nicht passt die können ja in der Schweiz ihr Glück versuchen.
Einfach immer brav anpassen sonst müsst ihr wieder gehen liebe Deutsche!
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Die vielen"von Drüben",welche sich abfällig über die Schweiz geäussert haben,wegen den Massnahmen der Schweiz gegenüber deutschen Steuerfahndern,können jetzt aufschnaufen.Gemäss Steinbrück dürfen sie bald ihren fairen Steuer-Beitrag leisten,der nach Steinbrück so hoch ist,dass sie mehr 6 Monate pro Jahr nur noch für den Staat/EU arbeiten,bevor auch sie zum Handkuss kommen.Eine gute Motivation! Antworten
Wenn ich mir die vielen Grenzgänger anschaue in der CH arbeiten guten Lohn verdienen und in DE wohnen mit günstigen Mieten usw.
Und dann immer noch arrogante Sprüche gegen das Gastland die sollen nur noch mehr Bluten!
Das kann ja heiter werden. Wenn Herr Levrats französische und deutsche Genossen an die Macht kommen sollten, bin ich gespannt wie er dann den Schweizer Franken mutig und offensiv auf Fr. 1.30 oder mehr gegen den Euro bringen will. Bei den angekündigten Umverteilungs- bzw. Enteignungs-Programmen in D und F könnte sich eine richtiggehende Kapitalflucht aus dem Euro ergeben. Antworten
Peer Steinbrück wird niemals 2013 Bundeskanzler. Wenn es so weiter läuft wie bisher fliegt die FDP aus dem Bundestag. . Für rot-grün gibt es wieder keine Mehrheit dank der Linkspartei. Mit den Piraten wird keiner koalieren wollen. Die SPD muss also wieder als Juniorpartner der CDU/CSU herhalten. Der wahre Gewinner ist Merkel. Die verschleisst ihre Koalitionspartner und ist, wie es auf neudeutsch so schön heisst, alternativlos. Und keine Angst explosionsartig werden sich keine Massen Richtung Schweiz aufmachen. Und im Verhältnis zur eigenen Bevölkerung leben mehr Schweizer in Deutschland, als umgekehrt. Antworten
Im Verhältnis, aber Mengenmässig ist D. halt 10x grösser. Das macht den Unterschied. Ich bin mir auch bei Steinbrück nicht so sicher wie Sie. Die deutsche Mentalität hat auch u.a. neidische und sozialistische Züge. Da heisst es schnell mal "Die da oben sollen mehr zahlen". Die Anzahl der working Poor ist auch in letzten Jahren sehr angestiegen. Innenpolitische Reformen gab es unter Merkel nicht.
Steinbrück wird Kanzler sollte Merkel abtretten.Wetten? Er war bei den Bilderberger 2011 in der Schweiz.
Ja genau, am Deutschen Wesen soll die Welt genesen, lieber nicht hat schon 1916 und 1939 nicht geklappt und ausser der Schweiz und Deutschland will niemand der T o t a l e A t o m a u s t i e g ! irgendwie spiegelt sich darin die Deutsche Mentalität wieder inkl. Kavallerie, besonders aus der SPD Ecke.
kaum, Herr Harald. Ich wage zu behaupten, dass Deutschland von allen unterschätzt wird. Ueber kurz oder lang wird sich Deutschland wieder vermehrt als die Führungsmacht in Europa etablieren. Fleissig waren sie schon immer.
Super Idee, Herr Steinbrück. Damit werden wohl die Gutverdienenden ihr Geld noch mehr ins Ausland verschieben. Muss ja nicht die Schweiz sein, es bleiben Belgien, Luxemburg, die Kanalinseln oder dann halt nach Uebersee in die wärmeren Gegenden. Antworten
Und da wundert sich der Kavallerieoberst Steinbrück, dass viele Deutsche am liebsten auswandern möchten. Herr Steibrück, läuten sie mal eine Sparrunde ein, wie es in der Schweiz seit 10 Jahren der Fall ist. Diaten und Renten der Politiker runter. Verkleinern der Parlamente. Unötige Prestige abbauen usw. Abbau als Zahlerland in der EU Antworten
Wanderprediger und Obersozialist Steinbrück soll Kanzler werden? Er kann dan Eichel gleich zu seiner rechten Hand ernennen. Das ist dann der Untergang der BRD. Wer wird denn D einmal aus der Patsche helfen, in der sie jetzt schon bis an die Oberlippe steckt? Diese Grossschnurris können ja nur eines, das Geld anderer verteilen und das Volk fortlaufend für dumm verkaufen. Antworten
Eine zweite bolschewistische Revolution der Ewiggestrigen ? Dass Sozialismus nicht funktionieren kann, hat bereits der Zusammenbruch der UDSSR bewiesen. Aber gewisse Leute wollen das einfach nicht wahrhaben. Noch höhere Steuern für Reiche würden nur bewirken, dass der Exodus von Firmen, Kapital und Arbeitsplätzen ins Ausland beschleunigt wird. Antworten
Ein verkappter Neoliberaler will sich als linker geben. Ich hoffe das funktioniert nicht, denn dafür ist auch die SPD' in Deutschland viel zu weit in's bürgerlich-authoritäre Lager gerutscht... Die aktuelle linke alternative für Deutschland ist "Die Linke"... Antworten
Nun muessen wir aber wirklich froh sein, nicht der EU anzugehoeren. Diese unmaessigen Steuern verdanken die Deutschen wohl den versch. bankrotten EU Staaten, welche Deutschland unterstuetzt, und damit die eigenen Buerger quaelt. Ob es nun 5% oder 50% sind, spielt keine Rolle, es ist unerhoert. Das Gute daran ist vielleicht nur, dass das wieder mehr Geschaeft fuer die Schweizer Banken bringen wird. Antworten
nur einem sehr kranken hirn entspringt die schnapsidee, ausgerechnet in deutschland die höchsten steuersätze noch zu erhöhen.
es genügt steinbrück nicht, dass viele leute in deutschland jedes jahr vom 1.7. - 31.12. ausschliesslich für den staat arbeiten und abliefern. und da wundert er sich, dass die betroffenen menschen alternativen suchen und ihr geld vor dem zugriff retten wollen.
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Wer wundert sich da noch, dass die Deutschen bald schon explosionsartig in die Schweiz einwandern? Kein vernünftiger Mensch will die hälfte seines Einkommens gleich wieder dem Staat abgeben! Kann nur hoffen, dass der Bundesrat im Falle weiterer Wahlsiege der SPD oder eines SPD Kanzlers, die Einwanderung von Deutschen drastisch einschränkt! Bei allem Verständnis - aber da bin ich jetzt Egoist! Antworten
Das ist nun die ganze Wahrheit.D braucht Geld,Geld und nochmals Geld.Und das sofort.Es bleibt nicht die Zeit die wirtschaftlichen Abläufe freundlicher zu gestalten,um aus mehr Volumen,mehr Geld zu generieren.5% der Steuerzahler sollens richten.Und gerade diese sind mobil zur Flucht.Wenn erstens der Staatshaushalt konsolidiert ist,bleibt zweitens kein Geld für die Bildung,die Kommunen dann bankrott Antworten
Lieber Herr Steinbrück, so kann man seine reichen Bürger auch vertreiben. Ein Schuss in den Ofen.
Liebe reiche Deutsche, kommt dann bitte aber nicht alle zu uns in die Schweiz, falls doch, kommt doch bitte in die Kantone mit für Schweizer Verhältnisse hohen Steuern. Es können nicht alle in Zug, Schwyz und Obwalden leben. Die Romandie wird dann allerdings bereits von den Franzosen besetzt sein.
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Dann würden ja nur noch 51 % fehlen für die Planwirtschaft und von all den Regulierungen wären Politiker natürlich ausgeschlossen, die die Sitzungsgelder kassieren ohne an den Sitzungen teilgenommen zu haben oder nach dem Eintragen gleich wieder verschwinden. Politiker sollten mal bei sich selber (den Aussgaben) anfangen zu sparen. Antworten
Und da fragen sich die diversen deutschen Politiker noch, weshalb ihr eigenes Volk teils ihre Einkommen am Fiskus vorbeischleusen!!! Die boesen sind dann natuerlich wieder alle anderen und im speziellen die "schweizer Banken"!!! Mal ehrlich bei einem so exorbitanten Steuersatz, wieviele Leser hier wuerden nicht auch mit dem Gedanken spielen, das Erwirtschaftete am Fiskus vorbeizuschleusen????? Antworten
Speziell in den EU-Staaten herrscht eine seltsame Vorstellung von Eigentum: die Politiker entscheiden, wieviel sie ihren Bürgern zum Leben lassen, das Geld gehört offenbar zuerst dem Staat, dann dem, der dafür arbeitet. Das Prinzip, dass die Bürger dem Staat soviel überlassen, wie er zum funktionieren braucht, und dieser sparsam umzugehen hat mit Geld, das ihm nicht gehört, gerät in Vergessenheit. Antworten
Toller Schachzug Peitschenpeer - und von den 5% der 49%-Steuerklasse beginnt dann ein Drittel Republikenflucht und hauen in die Schweiz und anderstwo ab...wir melken dann diese von Deutschland teuer ausgebildeten Fachkräfte und Akademiker - etwas behutsamer, dafür aber stetig - Danke Deutschland!!! Antworten
Wer verwechselt nun Ursache und Wirkung? Steinbrück kritisiert das Steuerabkommen und die Haftbefehle gegen deutsche Steuerbeamten, welche eine Folge davon sind, dass viele Deutsche ihr hart erarbeitetes Geld in die Schweiz bringen. Ursache davon ist, dass Deutschland die eigenen Bürger mit hohen Steuern schröpft und sich Leistung nicht mehr lohnt. Und Steinbrück möchte jetzt noch höhere Steuern?? Antworten
Es erscheint nur allzu logisch dass die Kassen nach den Zahlungen an die Wirtschaft und der Rettung anderer EU Länder leer sind. Ich glaube jedoch nicht, dass das deutsche Volk dies mit 49 oder 75% Steuern kompensieren will. Dies ist definitiv der falsche Weg. Antworten
Ja, der Staat braucht mehr Steuereinnahmen, damit er nachher wieder mal Banken retten kann. Damit hat der 'linke' Peer Steinbrück einige Erfahrung (Hypo Real Estate u.a.), nachzulesen in seinem Wikipedia-Eintrag, unter 'Wirtschaftskrise 2008/9'. Antworten
Jawohl Herr Steinbrueck. Und so beginnt die Steuerflucht nach Monaco, Hong Kong, Panama, New York, Miami, Luxembourg, London, etc. Die Staatisten begreifen es einfach nicht. Der Steinbrueck'sche Idealstaat besteuert 100% vom Einkommen und Steinbrueck persoenlich entscheidet dann, wer wieviel zurueckbekommt. Halleluja! Warum siedelt Steinbrueck nicht nach Kuba? Stolz sollen die Deutschen sein! Antworten
Und was werden die hochqualifizierten jungen Deutschen machen, die dank Qualifikation und Leistung mehr wie EUR 100.000 verdienen? Dasselbe wie bisher, nur verstärkt: in die Schweiz emigrieren, wo sie noch besser verdienen und viel weniger Steuern bezahlen, und zudem noch angenehmere Vorgesetzte kriegen.
Danke, Peer!
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Die sozialistische Rattenfängerei feiert wieder mal Urständ. Steuer-Mehreinnahmen führen in solchen Systemen nicht zu konsolidierten Haushalten, sondern nur zur verbesserten Alimentierung der Klientelwirtschaft. Unter dem Strich kommt nichts raus. Was helfen würde, wäre eine Beseitigung des strukturellen Defizits in beiden (und den meisten anderen) EU-Ländern. Aber Kumpelchen verprellen..niemals! Antworten
Jetzt hat er sich doch erst so masslos echauffiert wegen der Haftbefehle gegen die Staatsanwälte und nun riskiert er, dass nicht nur die deutschen Kohlen, sondern mit ihnen auch die Reichen in die Schweiz auswandern. Da ist es wohl Essig mit der Sanierung der Staatsfinanzen. Vermutlich kann er dann aber noch immer nicht verstehen, warum diese Leute gehen. Antworten
Endlich beginnen die linken Spitzenpolitiker sich zumindest in bestimmten Punkten wieder als reale Alternative zu den bürgerlichen Steuersenkern, Sozialstaatabbauern und Oberschichtfreunden zu positionieren. Die Frage ist nur, ob dies - wenn sie denn mal gewählt sind - nicht bloss Lippenbekenntnisse bleiben. Antworten
...und wieder werden sich mehrere tausend junge, deutsche Leistungsträger, die solche Ansagen lesen, entscheiden, Deutschland zu verlassen. Und das alles nur, damit sich einige linke Politiker mit Hilfe populistischer Motive - wider besseren Wissens - in bequeme, gut dotierte Posten wählen lassen können. Armes Deutschland! Antworten
Im eigenen Land das Geld zur Stopfung die Finanzlöcher auftreiben - das ist die richtige Strategie! Gratulation dem ehemaligen Kavalleristen. Die Idee mit den 75 Prozent - auch diese ist von auswärts kopiert - finde ich überaus toll, denn sie generiert wieder neues Kundenpotenzial für Schweizer Banken... (und Channel Island, Cayman, Nassau etc.). Welch befremdendes Amusement ! Antworten
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