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Serbien rutscht nach rechts

Der Nationalist Tomislav Nikolic ist neuer serbischer Staatspräsident. Mit seiner Wahl könnten die Bemühungen des Landes um einen EU-Beitritt einen Dämpfer bekommen. Mehr...


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41 Kommentare

Petar Njegos

23.05.2012, 17:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

@Franc: Es steht ausser Frage, dass gewisse Kreise ein grossserbisches Reich wollten. Genauso wollten(und wollen) kroatische Kreise ein Grosskroatien, albanische Kreise Grossalbanien usw. Jedoch leben in kroatisch besiedelten Gebieten 95% Kroaten, in albanisch besiedelten Gebieten 95% Albaner. In serbischen Gebieten(ohne das Kosovo!) 80% Serben! Wer hat hier nun das homogene Land, frage ich Sie? Antworten


Jelena Jovanovic

23.05.2012, 08:31 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Frajman, kennen Sie das Königreich der Serben, Kroaten und Slovenen? Oder da Sie die Zeit nach dem 2. Weltkrieg ansprechen, Sie wissen schon wer Tito war und woher er kam? Hören Sie bitte mit diesem Schwachsinn von Grossserbien auf. Antworten


Vasiljevic Djordje

22.05.2012, 22:47 Uhr
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Ohne Symphatien für Nikolic zu hegen, musste ich mich heute ärgern als ich den heutigen Artikel im tagi über ihn las. Ich finde es falsch, Dinge, die in der fernen Vergangenheit passiert sind so in den Mittelpunkt zu stelllen. Auch wenn diese Dinge natürlich sehr schlimm sind. Tatsache er ist Präsident und anstatt seine z.T. schlimme Vergangenheit hervorzuholen, sollten wir ihm eine Chance geben! Antworten


Petar Njegos

22.05.2012, 19:05 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Es liegt im Auge des Betrachters, Herr Frajman! Oder wie sicher fühlten sich wohl die mehreren hunderttausend Serben in Kroatien, die von dem Antisemiten und Serbenhasser Franjo Tudjman "verteidigt" wurden? Die Medaille hat immer zwei Seiten... Und es gab wohl wenige Kriege, die so wenig schwarz-weiss / gut-böse zu betrachten sind, wie der Bürgerkrieg in Ex-Jugoslawien... Antworten


Horvat Maja

22.05.2012, 18:33 Uhr
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... immer war normal in Serbien die Politiker die Mitglieder der Diensten sind. Es ist sicher dass die Parteigenossen Herrn Tadic waren dieselben Mitglieder auch, aber ist es möglich dass er hat das nicht gewusst. Aber das ist jetzt seiner Problem. Er musste wissen das die Präsident Wahlen bringen ihm viel Risiko. Und hat er sie verloren. Möglicherweise wollten die geheime Dienste Herrn Tadic ... Antworten


Horvat Maja

22.05.2012, 18:20 Uhr
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... manchmal mit der Leute die kroatische oder bosnische Papiere haben. Es ist immer besser wenn die Trägern zwei oder drei Passports haben. Manchmal diese Leute gehen zum Gefängnis in Ausland aber das ist kein Problem. Die geheime Dienste Serbiens schicken ihre Leute, wie Rechtsministerin Malovic, oder ihr Staatssekretär Homen, oder die aktuelle Staatsrechtsanwältin nach Spanien, damit ... Antworten


Horvat Maja

22.05.2012, 18:13 Uhr
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Nikolics Sieg ist ein schlechtes Nachricht für alle außerhalb seines Landes. Vor mehr als zwanzig Jahre ist er ein Mitglieder des Sicherheitsdienst Serbiens. Natürlich wird er jetzt einige Aktionen gegen EU anfangen. Zum Beispiel wird seine geheime Dienste mehr Drogen nach Europa exportieren. Aber ja, haben sie das vor viele Jahren gemacht, manchmal mit Passagieren die serbische Passports ... Antworten


Mensur Mandra

22.05.2012, 08:44 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Diese Wahl spricht für die Unverbesserlichkeit Serbiens. War Nikolic nicht der Ziehsohn des extrem Nationalisten Seselj? War Nikolic nicht derjenige welcher vor kurzem noch verlauten liess; so lange er lebe, werde Mladic nicht ausgeliefert? Erschreckend, dass die EU Länder wie Kroatien und Serbien in die EU aufnehmen will. Länder welche vor kurzem noch ganze Landstriche ethnisch gesäubert haben. Antworten


Petar Njegos

22.05.2012, 09:39 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Diese Wahl hat Nikolic nicht seiner Haltung gegenüber Mladic oder Seselj zu verdanken! Keinen in Serbien interessiert es, was er über diese beiden denkt! Sie sind in Den Haag, und gewährleisten dem Volk nicht, dass sie genügend zum Essen haben! Von dieser Denkweise sollte man hierzulande mal wegkommen! Nichtsdestotrotz ist diese Wahl ein (weiterer) Rückschritt für Serbien...


ben dega

21.05.2012, 18:47 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Den Verwalter eines Friedhofes als Präsidenten zu wählen, naja, da ist man mindestens nicht abergläubig. Das wäre dann wahrscheinlich das einzige Positive an der Geschichte. Hoffentlich lernt man dieses Mal etwas davon. Es sieht schlecht aus für den Balkan wieder einmal. Antworten


ricardo zimmerlin

21.05.2012, 17:30 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

es gibt auch leute, die behaupten, dass tesla ungare war, weil er im damaligen österreich-ungarn gelebt hat. er selber sprach sich aber immer als serbe aus. auch heute gibt es in kroatien noch eine serbische minderheit, d.h.nicht, dass alle kroaten sind! Antworten


Jelena Jovanovic

21.05.2012, 16:16 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ein anderer Sichtwinkel geht etwas unter: die Menschen in Serbien haben nicht für Tomislav Nikolic gewählt sondern GEGEN Boris Tadic. Wäre an Nikolics Stelle ein anderer Kandidat gewesen, wäre die Wahl gleich ausgefallen. Während Tadics Regierung ist die Korruption sowie die Arbeitslosigkeit gestiegen, das Rechtssystem ist zusammen gebrochen, alte nationale Unternehmen wurden zerstückelt etc. etc. Antworten


Ruedi Lais

21.05.2012, 10:52 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Hoffentlich importiert sich die EU nicht durch die Aufnahme Serbiens ohne vorherige Anerkennung Kosovos nach Zypern einen weiteren Territorialkonflikt!. Schade ist nur, dass wir als wichtigstes Auswanderungsland der Kosovo-Albaner zu diesem Entscheid nichts zu sagen haben. Als EU-Mitglied könnten wir Bedinungen stellen, zB den vorgängigen Friedensschluss der beiden Nachbarn. Antworten


Dante Miller

23.05.2012, 10:49 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Dragan Miljkovic: Sachlich und realistisch bleiben bitte. Nicht die Regierung Kosovos stellt sich gegen den Frieden quer. Diese 300000 "vertriebenen" Serben sind nämlich freiwillig nach Serbien. Ist auch klar, wenn an deren Händen Blut von unschuldigen Menschen klebt. Die ganze Welt schaut zu, kennt die Wahrheit und es gibt leider noch immer Menschen, die an Lügen und Propaganda festhalten.


Beni Müller

21.05.2012, 22:16 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Betreff Aussage von:Dragan Miljkovic.Wem gehört den Kosovo den Serben oder den Kosovaren?Also bitte anpassen Herr Miljkovic so wie in der Schweiz,die Serben haben Kosovo besetzt,Und nicht die Kosovaren Serbien besetzt!Hoch lebe Nationalismus Dragan Milosevic!Zuerst Frieden,Realität anschauen und alle Kriegsverbrecher in den Haag den gleichen Prozess machen wie Milosevic,das ist fair und Demokratie


Dragan Miljkovic

21.05.2012, 12:00 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ja genau - dann könnten wir nämlich von den Kosovo-Albanern verlangen, dass sie die 2-300'000 vertriebenen Serben wieder aufnehmen, sie nicht nicht mit Steinen bewerfen (ist auch heute noch jedes Jahr so) wenn sie Ihre (von Albanern zerstörten) Friedhöfe besuchen kommen, dass sie ihre dutzenden zerstörten Klöster wiederaufbauen müssten etc etc...


Srdjan Matejic

21.05.2012, 10:30 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Diese Wahl ist bedeutungslos, weil es eigentlich keine „Wahl“ war.
Alle Kandidaten haben bereits in der Vergangenheit irgendeiner Regierung angehört, und haben schon bewiesen dass ihnen nur das Eigeninteresse wichtig ist. In einem Punkt hat Nikolic allerdings recht, es geht nicht um die Europafrage.
Das grössre Problem sind die Korruption und die Ineffizienz welche den Staat blockieren.
Antworten


Milan Mantronic

21.05.2012, 08:05 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wir Schweizer haben mit Serben viel gemeinsam, nicht nur, dass der Name unseres Landes mit S und die Hauptstadt mit B anfängt. Serbien ist wie die Schweiz ein Binnenland und wird von etwa gleichviel Menschen bewohnt. Basler Trams fahren in Beograd. Serbien ist sozusagen unser Partner im Osten. Die Schweiz könnte Serbien mit Know-how, z.B. im Finanzbereich helfen, besser konkurrenzfähig zu sein. Antworten


Gerhard Keller

21.05.2012, 11:02 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Um diesen Vergleich gut zu heissen fehlt mir als Schweizer wohl das serbische Temperament. Allein schon die Jurafrage zeigte, dass wir unsere Konflikte anders lösen und andere politische Umgangsformen pflegen. Wenn in Serbien einmal eine neue, junge Generation ans Ruder kommt, wird ein solcher Vergleich weniger hinken.


Hugo Reichmuth

21.05.2012, 10:36 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Frau Hübscher,
Ohne werten zu wollen möchte ich doch anfügen, dass auch hier nationalistische Parteien zulauf haben.
Mag sein, dass Serbien Kriegsverbrecher schützt, dafür - schöne Arbeitsteilung - verstecken wir deren Gelder, nicht schön?
Und wie es aufgenommen worden wäre, wenn die UNO 1975 das Jura als selbständige Nation anerkannt hätte, möchte ich lieber nicht wissen.


Milan Mantronic

21.05.2012, 10:36 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@ Gaby. Waren Sie einmal in Serbien? Ich war kürzlich dort, ich habe kaum jemanden die Serbische Fahne schwenken sehen; im Gegenteil, viele Serben waren sehr interessiert, wie es in der Schweiz ist, die meisten sprachen Englisch und wollten aus der beklemmenden Isolation raus. Ich finde es bedenklich, dass Sie ihre Ressentiments Böser Serbe, nationalistischer Balkan kaum auf Relität überprüfen.


Gaby Hübscher

21.05.2012, 09:57 Uhr
Melden 24 Empfehlung 1

Sorry Herr Mantronic aber die Schweiz hat überhaut nichts mit Serbien zu tun. Sehr viele Serben sind dermassen nationalistisch, dass man die EU betr. Beitritt nur warnen kann. Auch schützt die CH keine Kriegsverbrecher und versteckt sie in in Villen auf dem Lande. Betr. Grenze zu Kosovo ein ja gerade ein Paradebeispiel für die serbische Weitsicht und politische Einstellung.


Bojan Antonovic

21.05.2012, 01:52 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Es ist ein bitterer Tag! Noch bis zum Wahlsieg heute Abend (!) beschuldigte er die Journalisten des Staatsfernsehens der Parteilichkeit, und erfand einen Diebstahl von Stimmzetteln. Er war der einzige Parteichef, der dies tat! Serbien bekommt einen Präsidenten von tiefer Qualität, und schlechter Vergangenheit. Ich nehme an, dass er in 1-2 Jahren über sich selber stolpern wird. Antworten


Christian Buster

21.05.2012, 00:49 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Woher kommen wohl die meisten Spenden für seine Wahl ( EU- Befürworter) damit das Land in Hände der EU Mafia gelangen kann.
Besser als in Russische (gleichgesinnte), denken sich die Spender aus Brüssel, Amerika etc.
Antworten


Rene Wetter

21.05.2012, 08:10 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

In vielen Ländern, auch in der Schweiz haben nach viele nicht begriffen, dass der Rechtsnationalismus noch keine Probleme gelöst hat sonder nur neue Probleme bringt. Manche begreifen es eben nie und sehnen sich nach einfachen Lösungen und einem "starken Führer" der ihne sagt, dass sie die Besten seine und wos's langgeht Antworten


Beni Müller

20.05.2012, 23:28 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Das zweite Beispiel nach Griechenland ist Serbien wegen dem EU-Zerfall,Deutschland,Frankfreich und andere EU Länder bitte schon jetzt die Mwst.plus alle anderen Steuern erhöhen auf 40% das die 2 Länder nicht sofort zusammen krachen!EU Adieu!Die Serbischen Nationalisten sollten einmall lernen Was Frieden überhaubt ist und geschweige EU beitritt z.b.Grenzen streit mit Kosovo(RKS)EU ca.evtl.2018-20! Antworten


Mladen Milic

21.05.2012, 09:09 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

@ D. Miljkovic. Ja, das kann ich, z.B. als 1997 muslimische Frauen nach Srebrenica kommen wollten, um den Toten des Massakers zu gedenken. Da wurden diese Frauen von den serbischen Nationalisten unter Gewaltandrohung daran gehindert, nach Srebrenica zu kommen.


Dragan Miljkovic

21.05.2012, 04:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Können Sie denn EIN konkretes Beispiel anfügen, wann sich denn die serbischen Nationalisten gegen den Frieden gestellt haben?


Oskar Dichter

20.05.2012, 23:07 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Da wird sich das walliser Ehrenmitglied des serbischen Schriftstellerverbandes aber freuen. Antworten


Hanspeter Meister

20.05.2012, 22:39 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Hoffen wir alle, dass die EU den Antrag aus Serbien im Detail überprüft. Die EU hat in der Vergangenheit schon einige Dossiers in die Hände bekommen, welche nicht nur politisch sondern auch finanziell frisiert waren. Im wesentlichen geht es ja nicht nur um die EU-Staaten sondern vor allem für diejenigen Staaten, welche dann mit den Verpflichtungen ihre Mühe bekunden. Griechenland ist ein Beispiel. Antworten


Ivanela Mueller

21.05.2012, 09:34 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Es gab nie Dossier. Glauben Sie mir, wir ueberpruefen Serbien gruendlich.


robert tobler

21.05.2012, 01:37 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Meister. Was geht die EU uns eigentlich an. Wir sind ja nicht in diesem maroden Verein ......


Robert Herz

20.05.2012, 23:41 Uhr
Melden 83 Empfehlung 0

Wenn die EU heute erkennt, dass es ein Fehler war, ein Land wie Griechenland aufzunehmen, dann kann es heute schon erkennen, dass es ein Fehler wäre, ein Land wie Serbien aufzunehmen. Und hier geht es nicht nur um wirtschaftliche Aspekte. Sondern um eine - gelinde gesagt - kulturelle Unvereinbarkeit. Antworten


Stefan Petrovic

21.05.2012, 09:34 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Und welche Kulturellen Unvereinbarkeiten sind hier Ihrer Meinung nach angesprochen?
Die Schweiz hat ein leichtes Spiel sich finanziel zu sichern. Die ganze Welt lagert hier das Geld. Deutschland ist die grösste Industriemacht in Europa. Und so weiter. Die Balkanländer haben leider gar nichts und werden nur noch mehr ausgebeutet! Also erklären Sie mir doch bitte wieso das unvereinbar ist!?


Bran Buraz

21.05.2012, 09:15 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Herr Herz, wenn man nur kulturelle Unterschiede und wirtschaftliche Aspekte betrachten würde, gäbe es keine EU. Darum geht es gar nicht, sondern viel mehr um eine gemeinsame Strategie, gegenseitige Unterstützung, Friedenssicherung und vorteilhafte wirtschaftliche Abkommen.


Goran Nikolov

21.05.2012, 07:50 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

kulturelle unvereinbarkeit ?
womit begründen Sie ihre Behauptung ? Sind den Kroaten, Rumänen und Bulgaren vereinbar mit der EU ? Serbien ist im vergleich mit diesen Ländern wirtschaftlich gesehen am stärksten.... was Ihre persöhnliche Abneigung betrifft und die einiger anderen "Kommentatoren", das ist eine andere Geschichte.....


Bojan Antonovic

21.05.2012, 01:33 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

In der aktuellen "Weltwoche"-Ausgabe steht, dass 1965 95% der Schweizer die italienische Kultur für unvereinbar mit der schweizerischen hielten. Heute sieht es gegenteilig aus. Ausserdem wird Serbien schon länger als Griechenland vom Westen "umerzogen". Das letzte Wort ist nicht gesagt.


Tscherni Neumann

21.05.2012, 00:04 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

...nur weil ein nach wie vor grosser Prozentsatz der Einwohner einen Kriegsverbrecher als Nationalhelden ansieht...?! Herr Herz: Wäre ja schön, wenn so was (endlich mal) ausreichen würde, um eine Nation zu 'belassen', wo sie derzeit ist. Und an all die 'Ungläubigen': Reden Sie nur schon mal in ZH mit jüngeren, national-stolzen Serben; dann erschrickt man aber - auch wenn das nicht für alle gilt.


Ernst Bucher

20.05.2012, 23:19 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

Ja genau! Noch ein paar marode Staaten mehr, das beschleunigt das Ende des Euro und der EU insgesamt! Antworten


Stern David

21.05.2012, 09:52 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ohne Tesla häten sie heute weder Wechsel strom geschweige wifi usw.. Serbien gehört in die EU..


Gerhard Berger

21.05.2012, 10:39 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Nö, es hätte es bloss ein anderer erfunden oder die Menschheit hätte eine andere Technologie geschaffen. Wir hatten immerhin den Tell und gehören dennoch nicht in die EU.



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