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Schäuble will Haushaltsdisziplin der EU überwachen lassen

Wolfgang Schäuble wagt einen Vorstoss für eine bessere finanzpolitische Kontrolle in der EU. Um dauerhaft Sparsamkeit zu erreichen, will der Finanzminister offenbar unabhängige Expertengremien einsetzen. Mehr...


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25 Kommentare

Bruno Bänninger

02.04.2012, 20:29 Uhr
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Und wer überwacht die 17 Millionen Arbeitslose und ihre Familien in der EU?
Den EU-Eliten helfen keine Worthülsen mehr, es helfen nur noch Taten. Wenn nichts geschieht und die EU weiter abwirtschaftet, kann selbst die deutsche Autoindustrie nichts mehr exportieren. Der Aufstand der Massen kommt mit grossen Schritten näher.
Danach wirds besser weil wir alle wieder bei NULL anfangen müssen..
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maja naef

02.04.2012, 10:46 Uhr
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Warum sagt Schäuble nichts über die Gas- und Oelvorkommen in Griechenland. Warum dieses Theater mit Griechenland wenn es doch mit der Förderung ohne Probleme seine Schulden hätte begleichen können. Antworten


Linus Huber

02.04.2012, 02:38 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wenn ein Kreditnehmer zahlungsunfähig wird, müssen die Schulden soweit reduziert werden, dass der Schuldner vermag, diese zu verzinsen und innerhalb einer vernünftigen Zeitperiode zurückzuzahlen. In anderen Worten, Fehlinvestitionen müssen abgeschrieben werden.
Die Idee, dies zulasten der Allgemeinheit zu vermeiden, verletzt das Prinzipien der Freien Marktwirtschaft und der Rechtsstaatlichkeit.
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Georg Gokdschmid

01.04.2012, 22:15 Uhr
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Woher bitte hat dieser Herr die Legtimation die EU diesbezüglich überwachen zu wollen ?
Weshalb beginnt dieser Herr nicht erst Mal im eigenen Land den Haushalt zu überwachen ?
Deutschland ist mit über 80% des BIP verschuldet und keine Besserung ist absehbar.
Hat dieser Herr sich selbst zum EU-Finanzchef ernannt oder ist der Herr etwa bloss
grössenwahnsinnig ?
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Ursi Brock

02.04.2012, 06:41 Uhr
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...und "unabhängige Expertegremien" heisst wie üblich nicht viel mehr als das man sich einmal mehr einen Dreck um Demokratische Gepflogenheiten kümmert. Es soll wohl, im Sinne übergeordneter Interessen strikte an den Bürgern vorbei entschieden werden (trotz nach wie vor gewählter Volksvertreter) aber gespart wird nur von unten her wärend andere weiterhin Steuer- und Abgabegeschenke erhalten. Antworten


Matthias Meier

01.04.2012, 21:21 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das mit dem (Tot-)Sparen wissen wir ja zur Genüge, aber wann wird endlich etwas getan um den Wachstum anzukurbeln? Antworten


Linus Huber

02.04.2012, 03:13 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Oh, das haben wir die letzten 30 Jahre erledigt.
Leider können wir den Boom basierend auf einer Kreditblase nicht wiederholen, da die wirtschaftliche Kapazität Schulden zu verzinsen und innerhalb nützlicher Frist zurückzahlen zu können seine Grenzen erreicht hat.


john tobler

01.04.2012, 22:15 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

irgendwann ist halt mal fertig mit wachstum und mit mehrmehrmehr...


Walter Kunz

01.04.2012, 20:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Genau, so soll es auch sein in einer, auf der Demokratie basierenden Union? Antworten


Rene Kunz

01.04.2012, 20:09 Uhr
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Und es gibt immer noch Schweizer die sich diesem 'Laden' unterwerfen möchten, ohne Ahnung wo links, rechts, oben oder unten ist. Antworten


Eron Thiersen

01.04.2012, 20:01 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Der Anfang vom Ende und ein Zugeständniss an die Inkompetenz der Regierungen, der Unfähigkeit der Protagonisten. Nun ist es also so weit, dass man die öffentliche Hand an private übergibt ... die westlichen Papierdemokratien werden in Zukunft wie Grosskonzerne von Managern geleitet, Geld regiert die Welt! Antworten


Verena Lobsiger

01.04.2012, 19:59 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Sind wir Schweizer froh, dass wir nicht der EU angehören! Antworten


Eron Thiersen

02.04.2012, 06:58 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ja nur sind wir von ihr umgeben ... und das sollte uns auch Angst machen, wenn die Entwicklungen so weitergehen!


Ursi Brock

01.04.2012, 19:11 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Richtig so. Auf der Bürgerseite und den zivilgesellschafltichen Anforderungen an eine Gesellschaft und den Staat sparen indem man die Budgets plafoniert und auf der Unternehmenseite Steuern senken bis zum geht nicht mehr und dort die Renditen und Profite maximieren zu können. Leider haben die eine seltsame Angewohnheit. Sie verschwinden in den Steueroasen oder sind Steuerbefreit :-) Antworten


Heinz Schwarzenbach

01.04.2012, 19:11 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Die Teutonen haben aus der Geschichte nichts gelernt. Antworten


Peter Binder

02.04.2012, 23:28 Uhr
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Unser tägliches Deutschen Bashing und unsere perfekte Heidi Schweiz gib uns heute - Amen!


Alain Burky

02.04.2012, 07:07 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

D wurde aber auch das Land der Dichter und Denker genannt.
Heute muesste man noch ergaenzen - "und der Ingenieure"...
Wenn alle Politiker so serioes arbeiten wuerden, wie Schaeuble ...


Eron Thiersen

02.04.2012, 07:01 Uhr
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@Ganter: Wenige Völker sträuben sich so erfolgreich gegen die Geschichte + Vernunft wie unser grosser Nachbar. Und die Geschichte ist voller Krieg, Herrscher und Blut!


Heinz Schwarzenbach

01.04.2012, 21:52 Uhr
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Josef Ganter,bist du TEUTONE?


paul-peter meier

01.04.2012, 21:50 Uhr
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@Ganter; sind Sie da so sicher, was Sie da schreiben???? Oder ist Ihr Kommentar ein Aprilscherz, dann kann ich nämlich lachen...


Hellmut Herr

01.04.2012, 21:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Schwarzenbach: Doch haben sie! Ich weiss, Sie hören das überhaupt nicht gerne, aber die Deutschen haben auch das kulturelle Leben der (D)-CH beeinflusst.In der Tonhalle schauen z.B 3 herunter,Schiller gab Tell eine Stimme usw. Sie fahren in einer ihrer Erfindungen, schreiben teutonisch ,und im unbeobachteten Augenblick flimmert auch bei Ihnen wahrscheinlich irgendeinmal ein teutonischer Sender.


Markus Weilenmann

01.04.2012, 21:21 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

..da bin ich mir nicht so sicher. Obrigkeitsgläubigkeit - sie führte einst Deutschland ins Desaster - ist in D. nach wie vor sehr ausgeprägt + die verbreitete Skepsis ggb direkter Demokratie lässt auch nicht auf ein gr. Geschichtsverständnis schliessen. Mit der Konservierung v. ein paar zerbombten Kathedralen + dem gebetsmühlenhaft zelebrierten Schuldeingeständnis ist es jedenfalls nicht getan!


Güller Roland

01.04.2012, 21:05 Uhr
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Danke genau so ist es nichts gelernt, wollen wieder alles kontrollieren, das gefällt nicht allen, leider kommt es wieder zu einem Krieg!


Albert Muri

01.04.2012, 20:24 Uhr
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Herr Ganter,
Sie verwechseln Sonntagsreden mit Realität.
Es ist naiv zu erwarten, die nächste Tyrannei würde sich mit alten Farben und Ritualen bemerkbar machen.
Der Stalinist von heute und in der Zukunft ist Anzugträger in der Teppichetage.


Josef Ganter

01.04.2012, 19:51 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Was für eine Polemik. Die deutsche Geschichte ist über 1000 Jahre alt. In diesen Jahrhunderten wurde viel Gutes, aber auch Schlechtes getan. Wenn die Deutschen nichts aus der Geschichte gelernt hätten, würden sie heute anstatt mit der Feder anstatt dem Computer schreiben, der Kutsche fahren anstatt mit dem Auto etc. KEIN Land der Welt ist sich seiner Geschichte so bewusst!



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