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Sarkozy erhält die Quittung

Die Franzosen schicken sich an, Präsident Sarkozy abzuwählen. Keine Umfrage sieht ihn vorne, kein anderer Kandidat rief zu seiner Wahl auf. Das gab es noch nie. Mehr...

Von Oliver Meiler.

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61 Kommentare

Werner Hebeisen

05.05.2012, 17:46 Uhr
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Die Leute, die glauben mit Hollande gehe es aufwärts werden schnell eines Besseren belehrt werden.
Der Bremsklotz "Gewerkschaften" wird Aufwind erhalten und dieser Verein hat noch nie grosse Stricke zerrissen.( Warum auch?) Sie bringen 7% der arbeitenden Bevölkerung auf die Waage und Hollande unterstützt sie wo es geht.
Mit Mitterrand dauerte es von 81-83 bis die PS Pleite ging und bei Hollande??
Antworten


Marga Boxler

05.05.2012, 17:40 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die Sozialstaaten in Europa waren leider zu grosszügig, nur noch auf Pump konnten die Leute bedient werden. Irgendwann pumpt aber niemand mehr Geld und von diesem Punkt sind wir nicht mehr weit entfernt. Hollande wird darauf hinwirken, dass dann die EZB einfach beginnt Milliarden zu drucken und den Ländern verschenkt. Der Kollaps wird dadurch aber nur verzögert. Antworten


Fritzli Meier

05.05.2012, 17:39 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Marine le Pen ist die eigentliche Gewinnerin, das ist klar! Tendenz in 4-5 Jahren! Antworten


Albert Inglin

05.05.2012, 16:35 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

H Baur@: Und wie sieht es mit Spanien (Zapato) aus? Antworten


Micky Möckli

05.05.2012, 15:29 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Die Lage in ganz Europa ist zu ernst um sich in politischen Grabenkämpfen aufzureiben. Es geht längst nicht mehr um links oder rechts, sondern um das Überleben der europäischen Demokratien und Nationalstaaten. Der gezielte Druck des globalisierten Kapitals auf nationale Volkswirtschaften durch das Herabstufen der Ratings und das Aushöhlen der industriellen Basis ist das Problem. Vive la France. Antworten


Eric Greney

05.05.2012, 14:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Interessanter dürfte es ab nächste Woche werden, dann nämlich, wenn nach verlorener Wahl Schuldigen gesuchtt werden, und gefunder werden müssen....denn eines ist klar, in Sarkozys Denkmuster sind alle andere unfähig ergo schuldig am Desaster.
War in seiner Amtszeiten üblich ob als Präsident oder als Minister.
Antworten


Hannes Müller

05.05.2012, 16:44 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die Antwort wird von den Finanzmärkten kommen.


Eric Greney

05.05.2012, 14:27 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

An der wirtschaftliche Misere in Frankreich sind ganz klar die *bösen Linken" schuld, auch wenn Frankreich seit vielen Jahrzehnte von rechte Konservative Präsidenten und Regierungen verwaltet wird.
Ups! da habe ich ja glatt ein Paar Monate "Sozialistische" Politik unter Mitterand vergessen....daher die ganze Misere.(ist doch jedem klar)
Antworten


Peter Kaegi

05.05.2012, 14:02 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Die Wahlurnen sind noch offen, hoffe sehr, dass die Franzosen und Französinnen nicht den Umfrageresultaten folgen. Frankreich verdient keine Linken, die den Staat in den Abgrund treiben. Antworten


Tom Plüss

05.05.2012, 16:44 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

...sondern Rechte, die dasselbe tun?
Ging es nun unter Sarkozy bergauf oder -runter?
Und unter J. Chirac?
(= 17 Jahre rechte Präsidentschaft)


Andreas Martin

05.05.2012, 14:10 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Unter Hollande werden die Steuern und die Schulden einfach noch schneller noch höher. Seit Jahren wird Wohlstand auf Pump verteilt, die Wirtschaft liegt in weiten Teilen darnieder, unter dem Druck der Gewerkschaften ist ein starrer Arbeitsmarkt in Betrieb, den Sarkozy reformieren wollte. Und es nie getan hat, weil er unpopuläre Massnahmen scheute. Frankreich wird das nächste Griechenland/Spanien. Antworten


Shelly Carbon

05.05.2012, 19:55 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Am liebsten einen flexiblen, fairen, sozialpartnerschaftlichen Arbeitsmarkt für die Einheimischen!


Markus Stutz

05.05.2012, 15:37 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Lieber ein starrer Arbeitsmarkt für die Einheimischen als der Ausverkauf an alle Anderen ausser die Einheimischen wie bei uns. Aber das leuchtet ja den wenigsten ein.


Eric Greney

05.05.2012, 15:01 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Sie überschätzen die Macht der F. Gewerkschaften.
Sie machen zwar viel Lärm aber die Zahl der Mitglieder ist sehr klein.


Hans Lips

05.05.2012, 13:46 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Run in die Schweiz wird nun extrem.Reiche Franzosen haben nur noch eine Chance. auswandern.Ob nach Belgien, in die Schweiz.Vielleicht schickt dann Hollande die marode force de frappe um die Flüchtigen einzuholen.Aber es leben ja schon 200'000 Franzosen hier.Wir sollten Frankreich einfach aufkaufen.ann hätten wir wieder Platz.Ich bin schon dort. Antworten


Markus Stutz

05.05.2012, 16:02 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Intelligenter Kommentar hört hört. Am besten wir erklären die Reichen als heilig, damit sie unantastbar werden und ihre Kohle ohne Steuern zu bezahlen ausgeben können. Zurück bleibe ich als kopfschüttelnder Leser, der nicht mehr glauben kann wie tief die Gesellschaft noch sinken kann.


Franz Rechsteiner

05.05.2012, 13:11 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Sarkozy hat in in den letzten 2 Jahren einiges gutgemacht, die älteren Jahrgänge wissen noch, was die FLN unter De Gaulle bedeutete. Frankreich zu regieren ist sehr schwierig, mit den vielen ehemaligen Kolonien, z.B. den damals aufgenommenen Algeriern gab und gibt es imme r Probleme. Hollande kann es nur wenig besser machen als Sarkozy, helfen wir mit "vive la France" (De Gaulle). Antworten


Linus Huber

05.05.2012, 13:10 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Schrittweise bestraft die Bevölkerung die Luegen der Politiker. Frankreich ist erst der Anfang. Antworten


Hans Lips

05.05.2012, 13:38 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Bei Hollande geht es dann weit schneller bergab mit der Grande Nation.5 Mio Funktionäre (alle privilegiert pensionsmässig) plus 60'000 neu Funktionäre, eine mit Steuern erwürgte Mittelklasse, geüwnschtes Wachstum(aber ohne Finger keine Faust), Verlust des Ratings=höhere Zinsen.Das ist dann Hypersozialismus.Hollande habe politisch noch nie etwas erreicht, sagte seine Ex, Ségolaine Royal. Antworten


Rene Wetter

05.05.2012, 11:56 Uhr
Melden 77 Empfehlung 0

Hoffen wir dass der Opportunist Sarkozy bald weg vom Fenster ist. Das einzige was er für Frankreich gebracht hat sind die hohen Absätze für Männer.
Generell brauchen wir keine Leute die als Advokaten der Vermögenden fungieren, sondern die Interessen der ganzen Bevölerung im Auge haben. Wir brauchen auch keine Parteien, die sich gegen Spenden zu Ablasshändeln bei Steuern hingeben
Antworten


Karl Baumann

05.05.2012, 11:41 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Sarko hatte seine Chance das Land vorwärts zu bringen, er hat sie nicht genutzt. Nun erhält er hoffentlich die Quittung dafür. Antworten


Ronald Rüegg

05.05.2012, 11:40 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Je linker und kommunnistischer Europa in den letzten 15 Jahren wurde desto mehr nahm die Arbeitslosigkeit zu und die Kaufkraft der Bürger ab. Wenn die Franzosen nun mit Hrn. Hollande Mitterands Zöglin wählen, dann werden die Franzosen in 5 Jahren eines ganz sicher haben: sehr, sehr viel mehr Freizeit......aber vielleicht kein Geld mehr um diese sinnvoll zu nutzen. Antworten


Lisa Käser

05.05.2012, 16:32 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Rüegg: was bitte an Europa wurde in den letzten 15 Jahren linker und kommunistischer? Osteuropas Kommunismus ist zusammengebrochen, die SVP aufgestiegen, Merkel ist seit 7 Jahren Bundeskanzlerin. Es gibt seit den letzten 2-3 Jahren höchstens einen Trend zur Mitte...


Hans Lüthi

05.05.2012, 12:59 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Was wissen Sie schon über das französiche System? Ich denke in der Schweiz haben Sie eine Regierung die genug eigene Probleme
zu lösen hat. Da folgt ja eine Lachnummer nach der anderen.
Ein in Franreich lebender "Schweizer" und ich werde da bleiben, auch wenn wir mehr Zeit haben, das hatten wir schon immer!


Peter Müller

05.05.2012, 12:50 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Sorry, Leute, Roland Rüegg hat recht. Das einzige, was linke und Kommunisten können, ist viel Steuergeld für Luxus ausgeben. Sarkozy hat nicht alles richtig gemacht und ist einfacher, den Franzosen Geschenke zu machen (was Hollande macht), als hart durchzugreifen (Ausländerpolitik, Pensionsalter usw.)
5 Jahre Hollande... und Frankreich nähert sich Griechenland.


Thomas Meier

05.05.2012, 12:35 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

@Rüegg
Warum wohl ist ausgerechnet ihr Vordenker Christoph Blocher ein Fan von Nordkorea? "es gibt einige Dinge, die man von Nordkorea lernen kann", Originalton Blocher's....
Welche Dinge das sind, liess er unerwähnt, aber man kann es sich denken....
Uebrigens seit diesem Interview schiesst die SVP-Spitze nur noch auf Linke, den Kommunismus erwähnen sie nicht mehr.........


François Monnet

05.05.2012, 12:33 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

@Rüegg. Ich hoffe, Sie wissen wovon Sie schreiben. Sie sind sicher auch einer jener Schweizer, die mindestens 10 Jahre in Frankreich gelebt und gearbeitet haben und deshalb die nationalen Verhältnisse sehr gut kennen. Wenn nicht, enthalten Sie sich bitte Ihres Kommentars.


Thomas Meier

05.05.2012, 12:28 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

@Rüegg
Was haben Linke mit dem Kommunismus zu tun? Die Kommunisten haben ähnliche politische Vorstellungen wie Rechtsparteien. Sie lehnen z.B. die Einwanderung konsequent ab, ähnlich wie die SVP (siehe China). Sie lehnen die Einmischung fremder Vögte ebenfalls wie die SVP ab. Und auch wie die SVP ist sie davon überzeugt, dass nur eine starke Armee Sicherheit und Wohlstand bringt.


Franz Steiner

05.05.2012, 11:30 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Mal schauen, wie lange dann der Honeymoon mit dem farblosen Sozialisten Hollande anhält. Hollande ist einer der letzten Sargnägel des Euros, denn wenn er an die Macht kommt, geht es mit der Gemeinschaftswährung und der franz. Wirtschaft noch schneller Richtung Süden als bis jetzt. Viele werden sich spätestens dann speedy Sarko und seine schöne Carla zurückwünschen. Antworten


Annemay Ruhstaller

05.05.2012, 11:27 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

.. und Frankreich wird die Abwahl Sarkosy's in ein paar Jahren sehr bedauern, wenn die erz-linken Massnahmen von Hollande zu greifen beginnen..... Antworten


Roger Claude

05.05.2012, 17:17 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wir werden ja sehen, es ist einfach dem "abgewählten" Präsidenten den Strick zu drehen mit allem was er nicht erreicht haben soll. Hollande wird sich in den Kinderschuhen dann wohl nach und nach bewusst werden, dass 1+1 = 2 ergibt ob man links oder rechts hält. Der ewige Pendel ohne Konsens bringt ein Land nicht weiter. Morgen wählt das französische Volk ihren König - vive la démocratie.
R. Claude
Antworten


A. Meier

05.05.2012, 11:19 Uhr
Melden 69 Empfehlung 0

Ab Sonntagabend bleibt Sarkozy wieder mehr Zeit, um sich an Merkels Rockzipfel zu hängen!! Was überlegt sich wohl Bruni, wenn sie sich nicht mehr in der Oeffentlichkeit darstellen darf?? Vermutlich wird der kleine Napoleon auch bei ihr bald keine Rolle mehr spielen! Antworten


Markus Schwab

05.05.2012, 12:07 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Profitieren wird von einem Sieg Hollandes vor allem Marie Le Pen - das Beste was dem Front Nationale passieren kann. Antworten


Eric Pudles

05.05.2012, 10:38 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Wenn man bedenkt was für eine Macht der Frz. Präsident hat, kann die Armee einsetzen, ohne das Parlament beizuziehen, alleiniges Recht Atomwaffen einzusetzen. Dann ist es gut wenn Sarkozy,diese hyper nervöse, unvorsehbare Mann ersetzt wird. Ob Hollands Politik besser ist wird sich weisen.Zumindest wird er ruhiger und massvoller handeln.Die viel gepriesene "Grande Nagtion" wird es eh nie mehr geben Antworten


Guido Singenberger

05.05.2012, 10:23 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Mit Hollande beschleunigt sich der wirtschaftliche Untergang gerade für diejenigen die ihn heute hochjubeln. Jede sozialistische Regierungsform endet mit leeren Staatskassen. Auch deshalb, weil sich viele ehrlich Vermögende nicht mit 75% Steuern strafen lassen wollen und ausreisen. Antworten


Brigitte Schlagrock

06.05.2012, 12:49 Uhr
Melden

Grüezi Herr Singenberger, waren es nicht die "Schwarzen", die seinerzeit Griechenland u. a. in die EU holten - wohl wissend um die bereits damals leeren Kassen dieser Länder? Die unerträglich hohen, wirtschaftsbremsenden Strom- und Spritpreise kamen wohl unter schwarz regierten Staaten zu Stande - als Ergebnis einer von gesteuerten Politdilettanten aufgebauschten Anti-Atomhysterie.


Brigitte Schlagrock

05.05.2012, 10:11 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Die Ära Sarkozy/Merkel geht zu Ende, da beißt die Maus keinen Faden ab. Jahrelange Untätigkeit bei eklatanten innenpolitischen Mißständen und was Merkel anbetrifft, eine verfehlte und für das weitere Wirtschaftswachstum der BRD brandgefährliche Energiepolitik werden von mündigen Bürgern beider Länder nicht länger toleriert. Wenn's ans Geld geht, hört bekanntlich die Freundschaft auf! Antworten


Guido Singenberger

05.05.2012, 13:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Guten Tag Frau B. Schlagrock, die amtliche Mündigkeit sollte mit der geistigen Kompetenz nicht verwechselt werden. Man kann erst über Sachverhalte mit entscheiden, wenn man davon Kenntnis hat. Dazu sind debattierende Überheblichkeiten allein unzureichend.


Guido Singenberger

05.05.2012, 11:39 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Sarkozy erhält die Quittung und die linken Mitläufer im Volk zahlen die Hypothek die mit Hollande immer grösser wird. Bonne nuit, France! Antworten


Heinz Köhli

05.05.2012, 09:51 Uhr
Melden 118 Empfehlung 0

Sarkozy scheint Geschichte zu sein. Hollande wird den Niedergang deutlich beschleunigen. All die hohen Beamten, das Heer staatlicher Oekonomen und die Minister, die sich schon vor der Wiederwahl neu an Hollande klammern, wären zu entlassen. Zudem wären die Fesseln zu lössen, die schon jetzt das Unternehmertum einschränken. On verra le contraire, malheureusement. Adieu la France ! Antworten


Beat Müller

05.05.2012, 19:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Sehr guter Kommentar Herr Köhli. Die Frage ist auch noch, ob Frankreich als Kolonialmacht mit ihrem Hang zur Disneyifizierung der eigenen Geschichte und der ewig-gestrigen Platte der Grande Nation überhaupt jemals "in Aufschwung" war, oder ob Frankreich als solches nicht ein einziges Desaster ist - sowohl für sich selbst, wie auch aller Nachbarländer und für die Welt insgesamt ...


Niklaus Hänggi

05.05.2012, 18:29 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Holland outet sich zwar explizit als "Linker", Nur, die Probleme in Frankreich lassen ihm gar kein Spielraum für eine dogmatische Politik. Wenn er wirklich den Willen und die Kraft hat, Ordnung in das Chaos zu bringen, dann muss er ganz einfach als Pragmatiker handeln. Anders sieht es bei der Aussenpolitik aus. Sarkozy brachte es fertig, den Karren dermassen in den Dreck zu fahren..


Werner Stocker

05.05.2012, 13:26 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Hollande hat seine " wirtschaftlichen Fähigkeiten " im Departement
Corrèze gezeigt. Der Bezirk, dem er seit 2008 vorsteht, hat die grösste Verschuldung des ganzen Landes.


Urs Bleiker

05.05.2012, 13:04 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

40 Ökonomen, die Rezepte aus der sozialistischen Mottenkiste nicht abschrecken! Dieser Opportunismus ist unglaublich, aber typisch für eine verfallende Wirtschaft und Gesellschaft!


karl stöcklin

05.05.2012, 10:50 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

die armen aktienbesitzer - mein mitleid ist grenzenlos .


urs bauer

05.05.2012, 10:37 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Weg mit den Kriegstreibern. Denke das haben nun auch die Franzosen eingesehen. Die Frage ist nur ob der neue es besser machen wird? Antworten


Salvador Fontanilles

05.05.2012, 11:10 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Der Artikel sagt zurecht, dass Frankreich einen neuen Präsidenten wählt, nicht ... einen besseren. Nach Ablauf seiner Amtszeit wird Frankreich seinerseits Hollande in die Wüste schicken, nachdem Frankreich wirtschaftlich am Boden liegt und die grossen Vermögen im Ausland versteckt sind. Antworten


Andreas Zbinden

05.05.2012, 10:32 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Sarkozy war eine Katastrophe hat nur den Superreichen geholfen, leider wird Hollande aber Lähmung der Wirtschaft und noch mehr Arbeitslosigkeit bewirken, dem Mittelstand und dem Gewerbe wird es noch mehr an den Kragen gehen Bürokratie und Initiativlosigkeit werden Trumpf sein.. es geht den Bach runter, immer schneller Antworten


Thomas Meier

05.05.2012, 10:52 Uhr
Melden 73 Empfehlung 0

Sarkozy verkörpert den Inbegriff des rechtsbürgerlichen Politikers: Seine Politik richtet sich am Lebensstandard der Reichen, als Alibi wird der Mittelstand mitgenommen. Die Armen bleiben auf der Strecke. Sarkozy umgibt eine Aura von "ich da oben, ihr da unten". Ausser im Wahlkampf. Da hatte er alle ganz fest lieb.
Die Arroganz von Sarkozy ist die Chance der Linken, länger an der Macht zu bleiben.
Antworten


T. Frey

05.05.2012, 10:50 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Rot und grün da geht das Geld dahin. Da ist es eine Zeitfrage bis Frankreich pleite ist und nichts funktioniert. Man kann von Sarkozy sagen was man will aber ein bischen Niveau u. Stabilität hat er schon in diese Politik gebracht. Demoskopen aufgeblasenen Wichte. Antworten


Eric Greney

05.05.2012, 13:32 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Niveau????
Ja! ein sehr tiefes Niveau hat er gebracht.
Nicolas Sarkozys Prestation zu unterbieten dürfte schwierig sein.
Er ist (noch) der schlechtesten Präsidenten der V Republik.


Thomas Meier

05.05.2012, 12:42 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Frey
Er hat hohe Absätze in die Politik gebracht, einverstanden. Unter seiner Führung hat die Arbeitslosenzahl stark zugenommen, ebenfalls einverstanden. Ansonsten? Gibt es weitere starke Leistungen von ihm? Klären sie mich bitte auf.
Uebrigens Rot/Grün: Dänemark gilt als Musternation und wird seit Jahren von Sozialdemokraten regiert, auch Norwegen geht es gut, trotz des rechten Breivik.........


alfred bleuler

05.05.2012, 09:54 Uhr
Melden 139 Empfehlung 0

noch ist es ein klein wenig zu früh zum jubeln
>> doch danach hoffe ich dass bald auch die merkel gegen eine stabile >rot / ROT / grün / priaten< regierungsqualition ausgewechselt wird
>> wir brauchen in europa wieder eine soziale marktwirtschaft
>> sonst haben wir bald wieder den feudalismus mit noch reicheren und mehr armut
>> ich hoffe auf den druck von der strasse, den SP und SGB schlafen
Antworten


Ruedi Bolliger

05.05.2012, 18:01 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ja, ja, ja..........Herr Bleuler. Wer hat denn in den letzten Jahren Griechenland, Spanien, Portugal etc. an den Rand des finanziellen Ruins gebracht?? Meines Wissens alles sozialistische Regierungen. Träumen Sie ruhig weiter, dass mit dem Sozialisumus alles besser wird.


Tom Plüss

05.05.2012, 16:21 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@J. Davis: Ich wehre mich dagegen, dass Sie z.B. Putzfrauen und Strassenbauer als "Faule" betiteln!
(Wie Sie bleulers Worte etwas weiterführen, mache ich es nun mit Ihren Aussagen)


Angie Wimmer

05.05.2012, 14:40 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Werter Bleuler, Sie scheinen nicht viel Ahnung von der Politik Deutschlands zu haben, denn sonst würden Sie niemals denken, oder gar glauben, dass eine neue Regierung in der BRD unter Rot links/Rot/Grün/Piraten es besser machen würde als Schwarz/Gelb jetzt? Ein Thor muss man da sein dies nur anzunehmen! Schwarz/Gelb macht es absolut schlecht, doch bei Ihrem Wunschdenken: na dann Gute Nacht BRD!


Susanne McDonald

05.05.2012, 13:41 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Herr Bleuler, wer soll denn das bezahlen? Schlussendlich kann nur das ausgegeben werden, was auch verdient wird.


Urs Münzer

05.05.2012, 13:04 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Ich hoffe Sie haben recht. Jedoch bitte eine Koalition ohne die Piraten. Rot rot grün ist das beste was passieren kann.


Jeff Davis

05.05.2012, 10:43 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@ Bleuler: Sarkozy wird wohl abgewählt. Für den Rest: Träumen sie mal schön weiter. Was sie fordern ist die Bestrafung der Fleissigen und die Belohung der Faulen. Hat nichts mit sozialer Marktwirtschaft zu tun, sondern nur mit Klassenkampf und billigen Clichés.


Christian Müller

05.05.2012, 10:51 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Ich dies ironisch? Rott, Grün und Piraten und womöglich noch Linke sind nie stabil. Zudem wir Holland, die Staatsquote runterfahren müssen, da diese in Frankreich so hoch ist wie in kaum einem anderen Land. Der Glaube, dass der Staat, Politiker und Beamte wissen, wo man investieren muss, etc. ist wirklich herzig und realitätsfremd. Man schaue Effizienz Militär, Asylverfahren, IT Projekte, etc.


George Hoesli

05.05.2012, 11:39 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

20% Erbsschaftssteuer in Frankreich von Eltern auf Kinder (1.Grad) inkl. Haus oder Eigentumwohnung.) 64% von Tante auf Neffe, fuer schon versteueretes erspartes Geld. Jetzt kommt F.H- und verspricht die Erbschaftssteuer zu erhoehen, allgemein und nicht nur fuer die Reichen. Ich habe beruflich erlebt, wie Erben das Geld fuer die Erbschaftsteuer nicht hatten. Dann ging es aber erbarmungslos zu . Antworten



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