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Regierung stürzt über Wilders Aufstand gegen Brüssel – Börsen reagieren

Die niederländische Regierung tritt nach dem Scheitern eines Sparhaushalts zurück. Der Rechtspopulist Geert Wilders wollte geplante Rentenkürzungen nicht akzeptieren. Die Anleger sind verunsichert. Mehr...


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31 Kommentare

E.J. Jöst

25.04.2012, 13:25 Uhr
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Geduld! Genug der Anschuldigungen von Rechts nach Links und Mitte. Euroland und der Euro werden sich dem Zerfall nähern. In Deutschland warten die Menschen (mehrheitlich), schon seit längerer Zeit darauf. Was wir danach erleben werden ist schwer zu erahnen. Antworten


Andres Müller

23.04.2012, 23:47 Uhr
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Das beste für Europa wäre offenbar wenn die Aktienmärkte ihren schwarzen Montag noch um einige Wochen verlängern müssten und die Spekulanten in Hollandaise durchgebadet würden. Antworten


Hans Meyer

24.04.2012, 08:49 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Aber nicht für unsere Pensionskassen!


Carlo Müller

23.04.2012, 22:21 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Leute wie Wilders fehlen in der Schweizer Politik leider völlig: Soziale Politiker, welche die Interessen der ortsansässigen Arbeitnehmer (Schweizer + Ausländer!) vertreten statt die Einwanderung aus aller Herren Länder zu fördern. Antworten


Laurens van Rooijen

24.04.2012, 10:42 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ja, die Zeit ist in der Tat reif für Nationalisten mit einem sozialen Herz, Herr Müller. Nationalsozialisten kann man das dann nennen, oder irre ich? Zu ihrer Information: Wilders ist ein arroganter Grosskotz, der in seiner "Partei" keinerlei demokratische Entscheidungsfindung oder Widerspruch duldet und die NL-Gesellschaft spaltet. Wilders ist Gift für die Demokratie, er gehört isoliert.


robert müller

24.04.2012, 08:51 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Darum hat Wilders ja auch eine Frau aus dem Osten Europas geheiratet... es gibt ja zuwenig Niederländerinnen...


Mona Kosnac

23.04.2012, 19:45 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die Krise ist seit ca 2007 da, und vorher gabs schon xy Krisen. Keine wurde bis heute tatsächlich gelöst, sondern nur verschoben. Links und Rechts macht gar keinen Sinn. In einer Krise muss das Problem mal gesehen und verstanden werden. Im Problem-Verstehen liegt auch die Lösung. Wenn das Problem nicht verstanden ist, gibt es keine Lösung, sondern nur noch mehr Probleme. Antworten


James Zender

23.04.2012, 22:55 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ach, alle sprechen von "Rechts" und "Links", schreiben Gräben herbei, verhärten Fronten. Natürlich gibt es unterschiedliche Perspektiven, aber sollten sich die Politik und die Öffentlichkeit nicht ein wenig mehr um die Sache kümmern, denn um Ideologie? Ein angenehmer Kommentar von dir, Mona.


walter roth

23.04.2012, 19:38 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Frau Nägeli..................
Absolut richtig, stimme ihnen zu.
Dieses ewige, ......Wilders sei Fremdenfeindlich gehjt mir auch auf den geist.
Er hat die Probleme erkannt die sich aus der zuwanderung ergeben und er benennt sie.
was macht die Pressde daraus,....Fermdenfeindlich.
So ein Unsinn , aber nicht verwunderlich beim Europäischen linken Mainstream.
Antworten


Richard Oaten

23.04.2012, 18:00 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

Leute wie WILDERS sind die WAHREN Europäer, sie klopfen den sozialistischen Resourcenverschwendern auf deren kriminellen Hände ! 20% für Marine Le PEN in F sprechen
ebenso eine deutliche Sprache, dass das Zeitalter des "Sozialstaates" mit seinen Administratoren-Herrschern zu Ende geht....(30er Tempo in ganzen Städten etc.etc.
sind die äusseren Krebsgeschwüre dieser Phantasten)
Antworten


Thomas Bach

23.04.2012, 18:40 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Wenn es zutrifft, was im obenstehenden Artikel steht - dass Wilders Partei der Erhöhung des Rentenalters nicht zustimmen wollte-, bedeutet das denn nicht, dass Herr Wilders sich gegen einen Abbau des Sozialstaates wandte? Ich verstehe Ihren Kommentar nicht, auch verstehe ich nicht, was Sozialstaat mit Tempo 30 zu tun hat. Ich bitte Sie, mir diesen Widerspruch und Zusammenhang zu erklären.


Stefan Studer

23.04.2012, 16:26 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Scheint tatsächlich ungemütlich für die EU-Führung zu werden. Wenn auch Hollande den zweiten Wahlgang gewinnt, werden die EU-Wirtschaftsvorgaben nicht länger ohne Widerstand durchgewunken werden. Antworten


lara kraft

23.04.2012, 15:20 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@Keller: Artikel gelesen und verstanden? Antworten


Barbara Nägeli

23.04.2012, 15:19 Uhr
Melden 178 Empfehlung 0

Das sollte die lieben Linken doch freuen: Ein Rechter, der sich gegen Rentenkürzungen einsetzt! Eine Bitte an die Journis: Bitte hört mit den tendenziösen Benennungen auf oder schaltet sie gleich (was das Gros ja eigentlich gerne hat, die Gleichschalterei): Rechtsextreme - Linksextreme (und nicht -autonome); Rechtspopulisten - Linkspopulisten etc. etc. Danke! Antworten


Hans Reuter

23.04.2012, 21:39 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Aeschbacher. Der Kommunismus ist tot. Er war blutig und keiner will ihn wirklich haben. Der Kapitalismus wird gerade karikiert, damit die Mittelschicht verschwindet, was in USA aber auch jetzt gerade in Südeuropa betrieben wird. Was denken Sie was da am Ende herauskommt.


Reto König

23.04.2012, 20:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Huber: Die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens (BG) ist sicher nicht linkspopulistisch, sie müsste (wenn schon) eher als liberal-intellektuell bezeichnet werden: es hat verblüffende Ähnlichkeiten mit Ideen wie Flat-Tax oder einheitlicher Mehrwertsteuer. Die Idee vom BG wurde unter anderem auch von Milton Friedman propagiert, der in seinem Schaffen eher nicht als Linkspopulist auffiel.


Lukas Aeschbacher

23.04.2012, 20:03 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Reuter: Sie haben die Situation in Nordkorea und div. osteuropäischen ehemaligen Sozialismusdiktaturen ziemlich treffend beschrieben. Damals in der Schule hat unser Lehrer tatsächlich den Schritt über Hegel gemacht, um uns den Kommunismus zu erklären - allerdings nicht mit den exakt gleichen Schlussfolgerungen wie Sie.


Daniel Huber

23.04.2012, 18:10 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Hans Trütsch: Ob Sie sich irren, möchte ich jetzt nicht beurteilen. Zumindest kann man ja allen Parteien andichten, sie würden nur mit politischen Floskeln um sich werfen. Wenn ich mir als Konfessionloser die Welt von heute anschaue, so denke ich, kann es nicht schaden mehr nach der christlichen Ethik zu Leben. Nur weil es keine "populären" Ansichten sind, müssen diese ja nicht falsch sein, oder?


Hans Trütsch

23.04.2012, 17:07 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@DanielHuber: Ui, EVP?! Da wäre mir aber die SVP lieber gewesen. Die EVP-Exponenten machen doch gar keine Politik, sondern packt einfach ihre persönlichen moralischen und meist 2000 Jahre alten Überzeugungen/Glaubensbekenntnisse in politische Floskeln und wollen dann der Mehrheit diese als objektive und differenzierte Standpunkte und Lösungen für heute verkaufen. Oder irre ich mich da?


Daniel Huber

23.04.2012, 16:55 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ich habe Herrn Sigg nicht als Extremisten sondern als Populisten bezeichnet. Populismus bezeichnet gemäss Wikipedia eine um „Nähe zum Volk“ bemühte Politik, die Unzufriedenheit, Ängste und aktuelle Konflikte ausdrückt oder instrumentalisiert, indem sie Gefühle anspricht und einfache Lösungen vorstellt.. die Initiative des Bedingungslosen Grundeinkommens ist populistisch! Übrigens wähle ich EVP ;-)


Daniel Huber

23.04.2012, 16:27 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

@Jonas Manser: Auf linker Seite wird der Populsimus allerdings in den Medien kaum als solcher genannt, wie kürzlich das Beispiel des Bedingungslosen Grundeinkommen gezeigt hat. Dies ist ganz eindeutig eine linkspopulistische Initiative oder haben Sie etwa irgendwo gelesen, dass Oswald Sigg ein Linkspopulist ist? Stattdessen wurde er als ehemaliger Bundesratssprecher in den höchsten Tönen gelobt!


Jonas Manser

23.04.2012, 15:59 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Frage: Wieso tendenziöse Benennung? Wenn Wilders kein Rechtspopulist ist, was ist er dann? Er politisiert klar rechts aussen und seine Ideen sind populistisch. Das ist übrigens auch keine Wertung, es gibt Populismus auch von linker Seite her.


Thomas Meier

23.04.2012, 16:39 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Nägeli
In Deutschland wird Wilders immer als Rechtsextremer bezeichnet. Darüber regt sich kein Mensch auf. Ist auch klar. Deutschland hat eine extreme Vergangenheit und ist entsprechend sensibilisiert. Das ist etwas, was viele Schweizer erst noch lernen müssen. Viele Schweizer sind sich der Gefahr solcher Rechts-oder auch Linksextremer gar nicht bewusst.


Thomas Meier

23.04.2012, 16:47 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Huber
Sigg hat zusammen mit Gleichgesinnten eine Initiative eingereicht. Was da extrem sein soll, wissen vermutlich nicht mal sie selbst. Seit wann ist das Einreichen einer Initiative gefährlich?? Gerade sie und ihre SVP sollten dies doch zur Genüge kennen. Extrem ist jemand, der Hetzjagden oder entsprechende Sprüche zum Besten gibt, wie z.B. Wilders. Dadurch können andere beeinflusst werden.


Lukas Aeschbacher

23.04.2012, 16:51 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Nägeli: Diese tendenziösen Benennungen finde ich auch störend. Ich fürchte allerdings, dass Ihr Aufruf ins Leere laufen wird, denn viele (inkl. Journis) haben das dermassen verinnerlicht, dass sie es gar nicht mehr merken.


Hans Reuter

23.04.2012, 19:14 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Gutes Argument. Legt man das Denken Hegels zugrunde von These, Antithese und Synthese, und die Elitisten scheinen ihn zu verehren, soll das Ganze wahrscheinlich auf eine faschistische Führungselite mit einem versklavten Volk im kommunistische Stil hinauslaufen. Die USA scheinen sich gerade in eine solche Richtung zu entwickeln.


Sylvia Keller

23.04.2012, 15:00 Uhr
Melden 161 Empfehlung 0

Die Zahl der Euro-Romantiker und Rettungsschirm-Protagonisten sinkt. Barroso, Merkel, Schäuble + Co. müssen sich warm anziehen, denn es weht ein sehr kalter Wind durch die Euro-Zone. Antworten


Frank Zuffnik

23.04.2012, 17:04 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Nur wegen dem Wilders steht Holland jetzt so gut da mit seiner Wirtschaft. Der hat sich immer gewehrt gegen alles Fremde, somit wurden die Regeln der heutigen Wirtschaft ausgehebelt und das Bezahlen der Schulden durch neue Schulden funktioniert darum in Holland weit besser als anderswo. Zumindest in der Haargel-Branche. So wird die Wirtschaft nachhaltig angekurbelt damits allen besser geht. Antworten


Albert ZImmermann

23.04.2012, 23:13 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ein Regierungswechsel ohne Zutun von Merkel IWF EZB DBB und EU wie in Griechenland Italien Ungarn und wohl bald Frankreich?!
Ein Rechter muss einfach schlecht sein-auch wenn er sich für Rentner einsetzt-gell
Ev. sind Verlierer im Westen einfach zu Verlierern durch den süssen Sozialstaat erzogen worden
China/Indien-Diplomaten jedenfalls belustigen sich bereits ungeniert über den Europa-Niedergang


Frank Zuffnik

23.04.2012, 18:57 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ach kommen sie Frau Vetsch, ueberall wo die Rechten am Ruder sind gibts doch bloss bluehende Landschaften. Sieht man ja in den USA, Frankreich, Deutschland etc. Da boomt der Arbeitsmarkt, fuer Billigloehner. Und damit geht es allen besser, vorallem den einen. Warum bloss freuen sich die Menschen nicht? Vielleicht weil Marktwirtschaft IMMER einen Haufen Verlierer produziert und wenige Gewinner?


Ruth Vetsch

23.04.2012, 17:40 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Korrekt heisst das Land Niederlande und nicht Holland.
Gemäss meiner NL-Freunde geht es dort auch nicht mehr so gut wie auch schon.



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