Ausland
Diskussion
Rajoy schliesst Hilfsantrag nicht mehr aus
Bislang sträubte sich Spanien vor Hilfen für den Staatshaushalt wegen der strengen Sparauflagen. Nun kündigt Ministerpräsident Mariano Rajoy selbst ein 102,2 Milliarden Euro schweres Sparpaket an. Derweil wurden schon wieder italienische Banken abgewertet. Mehr...
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
24 Kommentare
Mein Spanischer Kumpel hat die angst, das in Spanien die Krise des Staates zu einer Spaltung führen wird. Wie in der EU selber. Die Gebiete die noch Geld haben, wollen kein Geld für die Pleite Regionen abgeben. Der Euro verbindet nicht er Spreng! Zusätzlich war die Idee des Euro Erfinders mit dem Euro die Komunistischen Sozialwerke Europas zu Zestören.
p.s. Dieser Mann ist Ami und ein Rep.
Antworten
Auch Rajoy ist ein Schönschwätzer, man lügt einfach bis es nicht mehr geht. Spanien wird auf den Stand eines Agrarlandes zurückfallen. Diese Depression wird mindestens 10 lang dauern und niemand wird da unten noch Wohnungen oder Häuser bauen in Zukunft. Es ist vorbei mit Spaniens Bauwirtschaft! Antworten
Diese EU-Politiker werden es fertig bringen, den ganzen Kontinent ins finanzielle Disaster zu reiten! Der Euro einigt Europa nicht, er spaltet ihn und ist Nährboden für kommende Kriege. Tönt hart, ist aber leider so, es war schon immer so in der Geschichte und es wird so bleiben. Leider ! Wieso ? Weil er eines Tages die Deutschen enteignet hat und die Menschen das nicht akzeptieren werden. Antworten
@Sägesser: Wollen Sie damit behaupten dass die "EU-Politiker" die Spanischen Banken dazu gezwungen haben, Leuten ohne Einkommen eine Hypothek zu gewähren. Spanien hat das Desaster ganz alleine verursacht, weil es einseitig auf den Bausektor setzte und die Banken mangelhaft beaufsichtigte. Niedrige Zinsen sind ein faule Ausrede und entbinden die Banken nicht von Bontätsprüfungen
A. Lincoln hatte damals u.a. schon bemerkt, "Eine Zeit der Korruption an höchsten Stellen wird folgen, und die Geldmacht des Landes wird danach streben, ihre Herrschaft zu verlängern bis der Reichtum in den Händen von wenigen angehäuft und die Republik vernichtet ist." Und falls der ESM Tatsache wird, wird Europa finanz. vernichtet. Ich sehe etwas von kommender gewaltiger Revolution im Anrollen Antworten
Roger Emanuel Eckardt: Dem könnte man noch anfügen, wer das Saatgut kontrolliert (Gentechnik) beherrscht die Welt und knechtet die Völker. Zeit zum Aufwachen...
Herr Bissegger, Richtig, die Lincoln Aussage ist heute Aktueller den Je! Ich habe diesen Text aber auf die EU angewand. Für den ESM gilt Rothschilds Aussage: Gebt mir die Kontrolle über das Geld, und es ist egal wer Regiert!
Schweiz in Sippenhaft:
...und "unser" CHF wird weiterhin von dem EURO diktiert. Unser Wechselkurs ist ja schon lange nicht mehr unter unserer Kontrolle. Wie sich der EURO bewegt, so bewegt sich der "EURO/CHF". Die CHF Unabhaengigkeit ist schon lange dahin. Wie lange noch? 3, 4, 5 Jahre, oder fuer immer? Wer weiss das schon. Niemand.
Antworten
Scheinheilig tut man so, als es einem schwer falle, Hilfe zu beantragen. Tatsächlich will man nichts anderes und verspricht dafür zu sparen und vieles mehr. Wie in der Vergangenheit wird man das Geld frohgemut entgegennehmen, die versprochenen Verpflichtungen aber keinesfalls einhalten. Antworten
es ist kaum zu glauben, dass es (noch) politiker gibt, die glauben mit sparen neue stellen zu schaffen
wenn das volk sich nur das nowendigste kaufen kann
> stockt der konsum
> gehen arbeitsplätze verloren
> der mittelstand wird kleiner
- und spart
> die reichen horten so oder so
:
> wie sollen da neue arbeitsplätze entstehen
:
> nicht auszudenken wenn an der zukunf "der bildung" gespart wird
Antworten
Sehr geehrte Damen und Herren:
Es giebt nur eines den Verein sofort auflösen. Lasst wieder jede Nation selber die Verantwortung übernehmen. Frau Merkel muss dan nicht alle Tage wieder was neues Erfinden. Für mich einfach lachhaft was da abgeht. Ich muss alle Tage wenn ich Brüssel sehe lachen wie viele alle Tage kommen. Aber immer die gleichen.Es hat noch genug Geld ( scheinbar)
Antworten
Warum wundert das niemanden? Weil wir dieses Muster von GR her schon kennen: Dieser scheibchenweise Abbau des Nationalstolzes, der dann zum Schluss - aber halt dann doch zu spät - reumütig unter den "Schirm" schlüpft...Schadenfreude ist nicht angebracht, weil uns diese EURO-Krise in der Schweiz noch sehr viel Ungemach bringen wird! Niemand ist eine Insel - alles hängt mit allem zusammen...! Antworten
Spanien ist noch schlimmer dran als Griechenland, die werden die Ersten sein wo fallen
und Portugal gleich mit ins Elend reissen. Deutschland haftet mit 80% der Schulden von
Frankreich. Wenn man das so alles verfolgt ist es doch am besten! man macht mal
eine Cafe Pause.
Antworten
rajoy MUSS 100 milliarden sparen. die kassen sind absolut leer. die sieben jahre mit der sozialisten regierung und ihrer diletantischen wirtschaftspolitik - welche nichts anderes gemacht haben als den spaniern vorzugaukeln, dass die wirtschaftskrise nicht existiert - haben das land in den ruin getrieben. mit viel geduld, spanien wird sich wieder erholen. man hat hier schon manche krise überlebt. Antworten
In vielleicht drei oder vier Jahren dürfte Frankreich Platz unter dem Rettungsschirm begehren - dicht gefolgt von Deutschland, wo schon heute die Kommunen mit der Insolvenz kämpfen - besonders als sie die Lohnsubventionen für 1€-Jobs, Leiharbeit und Hartz-IV-Aufstocker selber auf Pump finanzieren müssen. Dann bleibt wirklich nur noch die Notenpresse der EZB - und die EU gleicht sich den USA an. Antworten
herr niederer
sie müssen umlernen
> mit sparen schafft man wachstum
:
sie dürfen nur nicht fragen
> wo dieses wachstum stattfindet
:
wenn sie mich fagen
> bei den superreichen, doch die horten das geld
> d.h. es enstehen keine neuen arbeitsplätze
> das kleine volk MUSS zwangssparen, damit sich DIE oben die säcke füllen können
:
> so funktioniert jede wirtschaftskrise
Der Endspurt der Eurozone:
Nachdem es die Finanzatombombe mit Hilfe Deutschlands wohl nicht geben wird, kassieren die Staaten einstweilen bei ihren Bürgern, die noch etws haben.
Spanien hat bereits im Juli Kapitalbeschränkungen eingeführt und Verstösse kommen teuer!
Also: Der € geht zum Brunnen, bis jener bricht!
Antworten
"Auch die Regionen würden in die Pflicht genommen, zu den Einsparungen beizutragen, kündigte die Regierung an." - meint er damit auch die Pleiteregionen. Vor zwei Wochen konnte er kaum die ersten angekündigten 65 Mrd zusammenkratzen und jetzt sollen es schon über 100 Mrd sein. Das bei 25% Arbeitslosigkeit. Wer soll das noch glauben? Die Märkte auf jeden Fall nicht, wenn E immer noch 7% zahlen muss Antworten
Nein Herr Meierhans, die 100 Mia waren ausschliesslich für Spaniens Banken. Die Kürzungen finden Bildung, Sozialsystem usw ihre Anwendung. Im Bildungsbereich können Schulen schon heute nicht einmal Farbstifte zur Verfügung stellen und 35 Schüler pro Lehrer ist so das Normale. Ich finde es schön, dass Sie eine so grosse Schadenfreude an den Tag legen - sollten sich aber vielleicht erst informieren.
Lieber Bojan,
aber mit einem kleinen Unterschied: die schweizer Wohnungen waren - und sind noch immer ihr Geld wert, aber die Preise für spanischen Bruchbuden waren und sind noch immer überrissen!
Ich habe schon 2007 in einem Forum über das kommende Blutbad bei den Banken geschrieben, wurde aber niedergeschie(b)en...
Zurück zur Story
Ausland
Online-Wettbewerb
Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.
Fernstudiums-CAS an der FFHS
Holen Sie sich das juristische Fachwissen für einen Job in Compliance & Corporate Governance
Alles für Abonnenten und Abonnentinnen
Laden Sie sich Ihr ePaper auf Ihren Computer und blättern Sie gratis und ab 5 Uhr früh in Ihrem "Bund".

Bitte warten

Die Welt in Bildern
























Angemeldet mit Facebook