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Rajoy schliesst Hilfsantrag nicht mehr aus

Bislang sträubte sich Spanien vor Hilfen für den Staatshaushalt wegen der strengen Sparauflagen. Nun kündigt Ministerpräsident Mariano Rajoy selbst ein 102,2 Milliarden Euro schweres Sparpaket an. Derweil wurden schon wieder italienische Banken abgewertet. Mehr...


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24 Kommentare

Roger Emanuel Eckardt

04.08.2012, 15:51 Uhr
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Mein Spanischer Kumpel hat die angst, das in Spanien die Krise des Staates zu einer Spaltung führen wird. Wie in der EU selber. Die Gebiete die noch Geld haben, wollen kein Geld für die Pleite Regionen abgeben. Der Euro verbindet nicht er Spreng! Zusätzlich war die Idee des Euro Erfinders mit dem Euro die Komunistischen Sozialwerke Europas zu Zestören.
p.s. Dieser Mann ist Ami und ein Rep.
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Sabine Hochstrassener

04.08.2012, 14:06 Uhr
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Auch Rajoy ist ein Schönschwätzer, man lügt einfach bis es nicht mehr geht. Spanien wird auf den Stand eines Agrarlandes zurückfallen. Diese Depression wird mindestens 10 lang dauern und niemand wird da unten noch Wohnungen oder Häuser bauen in Zukunft. Es ist vorbei mit Spaniens Bauwirtschaft! Antworten


Dorothea Sägesser

04.08.2012, 14:01 Uhr
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Diese EU-Politiker werden es fertig bringen, den ganzen Kontinent ins finanzielle Disaster zu reiten! Der Euro einigt Europa nicht, er spaltet ihn und ist Nährboden für kommende Kriege. Tönt hart, ist aber leider so, es war schon immer so in der Geschichte und es wird so bleiben. Leider ! Wieso ? Weil er eines Tages die Deutschen enteignet hat und die Menschen das nicht akzeptieren werden. Antworten


Rene Wetter

05.08.2012, 10:59 Uhr
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@Sägesser: Wollen Sie damit behaupten dass die "EU-Politiker" die Spanischen Banken dazu gezwungen haben, Leuten ohne Einkommen eine Hypothek zu gewähren. Spanien hat das Desaster ganz alleine verursacht, weil es einseitig auf den Bausektor setzte und die Banken mangelhaft beaufsichtigte. Niedrige Zinsen sind ein faule Ausrede und entbinden die Banken nicht von Bontätsprüfungen


eugen bissegger

04.08.2012, 13:09 Uhr
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A. Lincoln hatte damals u.a. schon bemerkt, "Eine Zeit der Korruption an höchsten Stellen wird folgen, und die Geldmacht des Landes wird danach streben, ihre Herrschaft zu verlängern bis der Reichtum in den Händen von wenigen angehäuft und die Republik vernichtet ist." Und falls der ESM Tatsache wird, wird Europa finanz. vernichtet. Ich sehe etwas von kommender gewaltiger Revolution im Anrollen Antworten


eugen bissegger

04.08.2012, 17:34 Uhr
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Roger Emanuel Eckardt: Dem könnte man noch anfügen, wer das Saatgut kontrolliert (Gentechnik) beherrscht die Welt und knechtet die Völker. Zeit zum Aufwachen...


Roger Emanuel Eckardt

04.08.2012, 15:44 Uhr
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Herr Bissegger, Richtig, die Lincoln Aussage ist heute Aktueller den Je! Ich habe diesen Text aber auf die EU angewand. Für den ESM gilt Rothschilds Aussage: Gebt mir die Kontrolle über das Geld, und es ist egal wer Regiert!


Xil Ren

04.08.2012, 11:32 Uhr
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Schweiz in Sippenhaft:
...und "unser" CHF wird weiterhin von dem EURO diktiert. Unser Wechselkurs ist ja schon lange nicht mehr unter unserer Kontrolle. Wie sich der EURO bewegt, so bewegt sich der "EURO/CHF". Die CHF Unabhaengigkeit ist schon lange dahin. Wie lange noch? 3, 4, 5 Jahre, oder fuer immer? Wer weiss das schon. Niemand.
Antworten


Roger Müller

04.08.2012, 11:03 Uhr
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Scheinheilig tut man so, als es einem schwer falle, Hilfe zu beantragen. Tatsächlich will man nichts anderes und verspricht dafür zu sparen und vieles mehr. Wie in der Vergangenheit wird man das Geld frohgemut entgegennehmen, die versprochenen Verpflichtungen aber keinesfalls einhalten. Antworten


bruno-walther rudolph

04.08.2012, 10:44 Uhr
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es ist kaum zu glauben, dass es (noch) politiker gibt, die glauben mit sparen neue stellen zu schaffen
wenn das volk sich nur das nowendigste kaufen kann
> stockt der konsum
> gehen arbeitsplätze verloren
> der mittelstand wird kleiner
- und spart
> die reichen horten so oder so
:
> wie sollen da neue arbeitsplätze entstehen
:
> nicht auszudenken wenn an der zukunf "der bildung" gespart wird
Antworten


Otto Lüscher

04.08.2012, 09:54 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren:
Es giebt nur eines den Verein sofort auflösen. Lasst wieder jede Nation selber die Verantwortung übernehmen. Frau Merkel muss dan nicht alle Tage wieder was neues Erfinden. Für mich einfach lachhaft was da abgeht. Ich muss alle Tage wenn ich Brüssel sehe lachen wie viele alle Tage kommen. Aber immer die gleichen.Es hat noch genug Geld ( scheinbar)
Antworten


Bena Habena

04.08.2012, 07:22 Uhr
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Warum wundert das niemanden? Weil wir dieses Muster von GR her schon kennen: Dieser scheibchenweise Abbau des Nationalstolzes, der dann zum Schluss - aber halt dann doch zu spät - reumütig unter den "Schirm" schlüpft...Schadenfreude ist nicht angebracht, weil uns diese EURO-Krise in der Schweiz noch sehr viel Ungemach bringen wird! Niemand ist eine Insel - alles hängt mit allem zusammen...! Antworten


Sebi Pfefferkorn

04.08.2012, 05:48 Uhr
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Spanien ist noch schlimmer dran als Griechenland, die werden die Ersten sein wo fallen
und Portugal gleich mit ins Elend reissen. Deutschland haftet mit 80% der Schulden von
Frankreich. Wenn man das so alles verfolgt ist es doch am besten! man macht mal
eine Cafe Pause.
Antworten


Jürg Scheurer

04.08.2012, 05:33 Uhr
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rajoy MUSS 100 milliarden sparen. die kassen sind absolut leer. die sieben jahre mit der sozialisten regierung und ihrer diletantischen wirtschaftspolitik - welche nichts anderes gemacht haben als den spaniern vorzugaukeln, dass die wirtschaftskrise nicht existiert - haben das land in den ruin getrieben. mit viel geduld, spanien wird sich wieder erholen. man hat hier schon manche krise überlebt. Antworten


Sacha Meier

04.08.2012, 04:21 Uhr
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In vielleicht drei oder vier Jahren dürfte Frankreich Platz unter dem Rettungsschirm begehren - dicht gefolgt von Deutschland, wo schon heute die Kommunen mit der Insolvenz kämpfen - besonders als sie die Lohnsubventionen für 1€-Jobs, Leiharbeit und Hartz-IV-Aufstocker selber auf Pump finanzieren müssen. Dann bleibt wirklich nur noch die Notenpresse der EZB - und die EU gleicht sich den USA an. Antworten


Andreas Moser

04.08.2012, 02:53 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die Leute auf der Strasse erahnen es: Das "Finanzarmagedon" kommt!
Zitat von Voltaire (1694 – 1778):
Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null!
Antworten


Hanspeter Niederer

03.08.2012, 23:54 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Bis 2014 will die spanische Regierung 100 Mia. Euro einsparen und in ebendiesem Jahr 1,2 % Wirtschaftswachstum erzielen. Tönt extrem glaubwürdig und kompetent..... Antworten


bruno-walther rudolph

04.08.2012, 11:07 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

herr niederer
sie müssen umlernen
> mit sparen schafft man wachstum
:
sie dürfen nur nicht fragen
> wo dieses wachstum stattfindet
:
wenn sie mich fagen
> bei den superreichen, doch die horten das geld
> d.h. es enstehen keine neuen arbeitsplätze
> das kleine volk MUSS zwangssparen, damit sich DIE oben die säcke füllen können
:
> so funktioniert jede wirtschaftskrise


Andreas Moser

04.08.2012, 02:35 Uhr
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Der Endspurt der Eurozone:
Nachdem es die Finanzatombombe mit Hilfe Deutschlands wohl nicht geben wird, kassieren die Staaten einstweilen bei ihren Bürgern, die noch etws haben.
Spanien hat bereits im Juli Kapitalbeschränkungen eingeführt und Verstösse kommen teuer!
Also: Der € geht zum Brunnen, bis jener bricht!
Antworten


Marcel Senn

03.08.2012, 22:07 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

"Auch die Regionen würden in die Pflicht genommen, zu den Einsparungen beizutragen, kündigte die Regierung an." - meint er damit auch die Pleiteregionen. Vor zwei Wochen konnte er kaum die ersten angekündigten 65 Mrd zusammenkratzen und jetzt sollen es schon über 100 Mrd sein. Das bei 25% Arbeitslosigkeit. Wer soll das noch glauben? Die Märkte auf jeden Fall nicht, wenn E immer noch 7% zahlen muss Antworten


Markus H. Meierhans

03.08.2012, 21:50 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

"Rajoy will 100 Mia sparen"
Aber nicht etwa die 100 Mia, die man kürzlich den spanischen Banken geschenkt hat?
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Sven Gross

03.08.2012, 22:16 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Nein Herr Meierhans, die 100 Mia waren ausschliesslich für Spaniens Banken. Die Kürzungen finden Bildung, Sozialsystem usw ihre Anwendung. Im Bildungsbereich können Schulen schon heute nicht einmal Farbstifte zur Verfügung stellen und 35 Schüler pro Lehrer ist so das Normale. Ich finde es schön, dass Sie eine so grosse Schadenfreude an den Tag legen - sollten sich aber vielleicht erst informieren.


Bojan Antonovi?

03.08.2012, 21:40 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Leider ritt die spanischen Banken der Teufel, als sie Jorge und Juan einen Baukredit gaben, obwohl die beiden eine schlechte Bonität haben! (Die schweizerischen Banken taten bis 1990 das Gleiche.) Antworten


Hermann G. Hochrainer

04.08.2012, 03:34 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Lieber Bojan,
aber mit einem kleinen Unterschied: die schweizer Wohnungen waren - und sind noch immer ihr Geld wert, aber die Preise für spanischen Bruchbuden waren und sind noch immer überrissen!
Ich habe schon 2007 in einem Forum über das kommende Blutbad bei den Banken geschrieben, wurde aber niedergeschie(b)en...



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