Paris gibt grünes Licht für Griechenland-Gelder

Aktualisiert am 04.05.2010 1 Kommentar

Die Abgeordneten des Unterhauses haben die Freigabe der französischen «Nothilfe» gebilligt: 16,8 Milliarden Euro über einen Zeitraum von drei Jahren.

Erfolgreicher Auftritt: Finanzministerin Christine Lagarde verteidigte das Hilfspaket am Montag vor den Volksvertretern.

Erfolgreicher Auftritt: Finanzministerin Christine Lagarde verteidigte das Hilfspaket am Montag vor den Volksvertretern.
Bild: Keystone

In Frankreich hat das Unterhaus der Nationalversammlung der milliardenschweren Hilfe für Griechenland zugestimmt. Für 2010 schlagen damit 3,9 Milliarden Euro zu Buche. Dem Entwurf muss allerdings noch der Senat zustimmen.

Die Länder der Eurozone und der Internationale Währungsfonds (IWF) wollen dem hoch verschuldeten Griechenland bis zum Jahr 2012 Kredite in Höhe von insgesamt 110 Milliarden Euro gewähren.

Die deutsche Regierung hatte am Montag ein Hilfspaket Hilfen für Griechenland von 8,4 Milliarden Euro in diesem Jahr beschlossen. In den beiden nächsten Jahren sollen insgesamt weitere 14 Milliarden hinzukommen. (raa/afp)

Erstellt: 04.05.2010, 08:47 Uhr

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1 Kommentar

Heinz Butz

04.05.2010, 11:38 Uhr
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Die Schweiz hat in letzter Zeit für 40 Milliarden Euro gekauft um ihn zu stützen. Bei 5% Entwertung beträgt der Verlust für die Schweiz also 2 Milliarden. Genützt hat's nichts. Die CH-Exportindustrie bezahlt die Zeche mit hohen Produktionspreisen und die Euro-Industrie lacht sich ins Fäustchen, da sie attraktiver wird. SNB hört doch endlich auf den € zu stützen und helft mit Exportsubventionen. Antworten



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