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Diskussion

Hollande siegt – Le Pen überraschend stark

François Hollande gewinnt den ersten Wahlgang vor Nicolas Sarkozy, Marine Le Pen ist starke Dritte. Nun bereiten sich die Blöcke auf den zweiten Wahlgang vor. DerBund.ch/Newsnet berichtete laufend. Mehr...


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60 Kommentare

Peter Beutler

23.04.2012, 09:44 Uhr
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Regierungswechsel gehören zu den Gepflogenheiten eines demokratischen Staates. Der Sozialist Mitterrand hat Frankreich 14 Jahre lang regiert. Danach kamen noch 5 Jahre Coabitation (rechter Präsident, linke Regierung). Während beider Perioden ging es dem Land besser als unter Sarkozy. Griechische Verhältnisse? Als sie zum Vorschein kamen, waren die Konservativen in Athen an der Regierung. Antworten


Lena Hiller

23.04.2012, 09:41 Uhr
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Sollte Hollande tatsächlich gewinnen, wird er den Leuten Geld verteilen so wie es Griechenland nun seit vielen Jahren getan hat. Wo das hinführt haben wir in Griechenland gesehen. Armes Europa !!! Antworten


Hans Scheiber

23.04.2012, 09:02 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Bei Wahl Hollandes,wird es keine zwei Jahre dauern,bis Frankreich"griechische Verhältnisse"haben wird und der EU mitsamt dem Euro den "Todesstoss" versetzt.Mehr Staat,eine ausufernde Sozialpolitik mit Stärkung der Gewerkschaften,Schikanen gegen die Banken und Industriellen,welche ihnen noch den letzten Rest der Eigeninitiative rauben wird, besiegeln das Ende der ehemaligen Grande Nation. Antworten


Andreas Mächler

23.04.2012, 08:15 Uhr
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Die grösste Schwäche von Sarkozy ist die Stärke von Hollande. Er politisiert am Volk vorbei für Europa, ist mehr mit Merkel auf Fotos zu sehen als dass er sich um die Probleme seiner Bürger gekümmert hat. Leider. Denn Hollande wird als Sozi mit seinem Gute-Nacht-France-Programm (35 Stunden/Woche usw.) das Land in griechische Gewässer manövrieren, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Antworten


Lena Kammermann

23.04.2012, 07:54 Uhr
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Hollande wird mit Merkel nicht mehr so innig verkehren wie Sarkozy. Die EU wird nach links abdriften. Das heisst Druck auf den Euro, denn die Linken wollen Geld verteilen. Auch die Schweiz wird dadurch unter Druck kommen, irgend wann kann die Nationalbank den Kurs nicht mehr auf 1.20 halten. Antworten


Ulrich Schweizer

23.04.2012, 04:39 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Sarkosy ist der beste Präsident seit Charles de Gaulle. Er macht nicht das, was er machen müsste um wiedergewählt zu werden. Er hat das gemacht, was er machen musste, um Frankreich in eine vernünftige Zukunft zu führen. Wenn das Volk Illusionen verfällt und sich lieber der Politik der südlichen Pleiteländer anlehnt, so kann es aber nicht erwarten in Zukunft in der Liga von Deutschland zu spielen. Antworten


Max Untreu

23.04.2012, 09:35 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Schweizer: "Wenn das Volk Illusionen verfällt.." ..dann wählt es diesen Bling-Bling-Präsident nochmals. Mich würde interessieren, welche Verdienste Sie diesem Herrn zurechnen.


Roman Huber

23.04.2012, 08:50 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Entschuldigung, ich bin normalerweise nicht so, aber ich lieg grad vor lachen auf dem Boden. Was genau hat denn Sarkozy erreicht was er vor 5 Jahren versprach? Die Franzosen erinnern sich eben noch eher dran: hauptsächlich nichts, dafür gabs eine Medien-Ehe mit Kind, war auch spannend, hat aber an den Problemen Frankreichs nichts geändert.


Heinz Köhli

23.04.2012, 08:32 Uhr
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@Ulrich Schweizer: Ich teile Ihre Meinung 1:1. Ausgezeichneter Kommentar ! Wenn LA GRANDE NATION nicht bald eine PETITE NATION sein will, muss sie sich anstrengen: Mehr und nicht weniger Arbeit.


Jean Engel

23.04.2012, 03:58 Uhr
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Die Linken (siehe den linken Block) neigen zu einem gewissen Positivismus; (waeren sie junge Hippies, wuerde man von Naivitaet sprechen).
Kommen zusammen auf ca. 40% und waehnen sich bereits als Sieger.
Der Kampf um die Wechselwaehler hat erst begonnen.
Antworten


Alain Burky

23.04.2012, 03:48 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

«Sarkozy ist schon erledigt».
Der Kommentator geht in seiner "Milchbuechli-Rechnung" davon aus, dass alle
Waehler den Empfehlungen der Parteioberen folgen werden.
Aber,
1. Die meisten Waehler sind keine Parteimitglieder;
2. Die vielen Protestwaehler (auf beiden Seiten), machen sowieso, was sie wollen...
Antworten


Sarah Vögeli

23.04.2012, 00:05 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Mit dieser Nichtwahl Le Pens hat Frankreich wohl die letzte Chance vertan, die totale Islamisierung noch irgendswie abwenden zu können. Antworten


Peter Beutler

22.04.2012, 22:47 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

In die Stichwahl komme nur die beiden Bestplatzierten: Hollande und Sarkozy. Hollande wird nach übereinstimmenden Aussagen praktisch alle Kommentatoren gewinnen. Die beiden Kandidaten der äusseren Linken haben sich jetzt schon klar für Hollande ausgesprochen. Marie Le Pen empfiehlt Stimmenthaltung und der Zentrist legt sich nicht fest. Geschlossene Linke, gespaltene Rechte, neutrale Mitte. Antworten


Wolfgang Fischer

22.04.2012, 22:09 Uhr
Melden 121 Empfehlung 0

Ich erwarte eigentlich nicht, dass der Uebergang zu Hollande sehr viel Konkretes aendern wird; leider. Aber sein Auftreten ist allemal sympatischer, und es ist schon eine gewisse Genugtuung, wenn der arrogante Schnoesel Sarkozy in die Wueste geschickt wird. Antworten


Loredana Wander

22.04.2012, 21:06 Uhr
Melden 150 Empfehlung 0

Wenn Marine Le Pen die Wahl gewinnen würde,dann würde Frankreich sich positiv verändern!
In meinen Augen,ist sie die ideale realistische Kandidatin für dieses Land.
Antworten


Andreas Mächler

23.04.2012, 13:21 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Nein, Herr Pirelli, es hat wieder mal damit zu tun, dass sie anders denkende NICHT verstehen wollen, geschweige denn ihre Voten überhaupt richtig lesen. Ich habe 1. geschrieben dass es hier um die Wahlen in FR geht, nicht um die SVP. 2. arbeitende Menschen habe ich lieber als ständig nur fordernde Träumer. Wenn sie hier verstehen, dass ich damit ALLE meine... dann kann ich auch nichts dafür.


Sam Pirelli

23.04.2012, 12:31 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Mächler, lesen Sie mein erstes Votum noch mal - der Zusammenhang mit der SVP ist dessen Quintessenz, schliesslich schreibe ich nicht eigentlich über die Wahlen in F, sondern über die erschreckend hohe Zahl der Frontistendaumen. Und dass für Sie alle Linken offenbar nicht arbeitende, "ständig fordernde Träumer" sind, ist nicht nur beleidigend, sondern spricht Bände über Ihr Weltbild.


Andreas Mächler

23.04.2012, 11:41 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Pirelli, wieso stellen sie mir Fragen, die sie dann selbst beantworten? Linksextreme finde ich bei der Juso und bei den Grünen. Aber auch das ist wohl Ansichtssache. Ich bin ein bürgerlicher Mensch und stehe der Wirtschaft nahe. Somit mag ich auch arbeitende Menschen lieber als ständig nur fordernde Träumer. Und die Wahl in FR hat nun einfach nichts mit der SVP zu tun... falsches Thema!


Andreas Mächler

23.04.2012, 11:04 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Teil 2: Und nein, ich bin kein LePen-Fan, finde ihr Programm auch nicht gut und ich habe mit Rassismus nichts am Hut. Im Gegenteil. Bin mit Ausländern aufgewachsen, das sind meine Freunde. Aber weder Sarkozy noch Hollande sehen die Probleme des Landes und leider auch nicht den aufblühenden Rassismus. Hey, fast jeder 5. wählt Front National! Macht doch mal die Augen auf! Das ist ein Hilferuf!


Andreas Mächler

23.04.2012, 10:53 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Genau, Herr Pirelli... immer nur schön auf die Rechtsextreme einprügeln und alle in die braune Ecke stellen... dann merkt niemand, wie linksextrem viele auf der linken Seite sind. Da ist auch alles erlaubt, da darf man unter anderem auch Massenmörder wie Mao oder Stalin cool finden... Und dass sie am Schluss wieder auf Blocher zurückkommen zeigt den leider kleinen Horizont ihrer "Aussage".


Sam Pirelli

23.04.2012, 11:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Weshalb "kleiner Horizont", Herr Mächler? Unter Blocher driftete die SVP immer weiter nach rechts, sie betrieb nur noch Wahlkampf und keine Sachpolitik mehr. Diese Absenz von tatsächlichen Lösungsvorschlägen und die Extrempositionen führten zu den Verlusten in letzter Zeit - das ist eine Stärke der Schweiz. q.e.d.
Und wo orten Sie Linksextreme ausser bei den Juso? In der immer mittigeren SP? Echt?


Sam Pirelli

23.04.2012, 10:31 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Tatsächlich 133 Daumen für einen Kommentar, der eine Rassistin und Rechtsextreme in den Himmel lobt? Uiuiui. In den 1930ern hättet ihr auch für den Anschluss gestimmt, gell? Zum Glück leben wir in der Schweiz - Frontisten bleiben ohne Chance, jetzt wie 1933. Das lernen nun auch Blocher und seine SVP. Auf die harte Tour.


Peter Beutler

22.04.2012, 21:01 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Wenn nicht alles täuscht, wird Francois Hollande der nächste Präsident. Gute Nacht Frankreich?– was für einen bescheuerten Kommentar! Seit 1945 hatte Frankreich zwei Präsidenten der Linken : Mitterands mit der längsten Amtszeit (14 Jahre) und Vincent Auriol (7 Jahre), dazu insgesamt etwa 30 Jahre einen Premierminister. War es während 3 Jahrzenten Nacht in Frankreich? Wirklich nicht! Antworten


rolf berner

22.04.2012, 20:26 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Hollande = GUTE NACHT FRANKREICH !!!! Antworten


François Pilloud

22.04.2012, 21:36 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ihnen wünsche ich auch eine gute Nacht. Vielleicht träumen Sie davon, was Sarkozy in den letzten fünf Jahren alles versprochen und nicht eingehalten hat.


Gerhard Engler

22.04.2012, 21:11 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

genau wie damals 1981 als Mitterand gewählt wurde!


George Peters

22.04.2012, 20:23 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Sarko wirds machen mit Hilfe von Frau LePen versteht sich. Antworten


Rene Wetter

22.04.2012, 20:20 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Es ist doch süss wie der Schweizer mit den grausamen Leiden der reichen Steuerzahler Frankreichs mitfühlen kann. Der Schweizer zieht nicht den Hut vor fremden Vögten, aber vor einem prall gefüllten Geldsack würde er sich geradezu in den Staub werfen.
Sarkotzy hat wohl vieles angekündgt aber erreicht hat er gar nichts, wie übrigens auch schon sein Vorgänger Chirac. Weg mit dem Mininapoleon
Antworten


Jessica Bennett

23.04.2012, 09:12 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Meier. Es ist echt widerlich, das einzige was die linke Proletarierseite zu bieten hat sind Nazisprüche und Beleidigungen, die dem Gegenüber jegliche Intelligenz absprechen. Somit zeigen sie, wie tief das Niveau unserer Intelligenzija tatsächlich ist... es ist erschreckend! Pfui deibel.


Andreas Mächler

23.04.2012, 09:09 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Meier, keine Ahnung. Wahrscheinlich ist es ein Wunder, dass sie überhaupt die richtigen Buchstaben auf der Tastatur finden... den Vergleich links = superschlau, rechts = tiefes Niveau haben sie selber grad ad absurdum geführt... ausser sie gehören nach eigener Definition zu den Glatzen mit den Springerstiefeln? Sie sind echt ne Nummer.


Andreas Mächler

23.04.2012, 08:20 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Hört hört. Die markigen Sozi-Sprüche sind auch süss... ich denke dann an euch, in ein paar Jahren! Wenn wie Ermotti vorausgesagt hat 20'000 Arbeitsplätze weg sind und 25% Vermögen aus der Schweiz abgeflossen. Ihr linken Neider habt gut gelebt von unserem Wohlstand in der Schweiz... und aus lauter Übermut und Wohlstandsverwahrlosung zerstört ihr alles... Moralinüberschub?


Dario Brenner

22.04.2012, 20:05 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Egal ob man sich links, in der Mitte oder rechts im politischen Spektrum sieht - die hohe Quote für Marie le Pen sollte uns alle gleichermassen erschrecken (leider scheint es dies nicht genügend zu tun). Ich finde es sehr beängstigend, dass man mit Rassismus und rechtsextremistischen Parolen bis zu 20% machen kann. So viel hatte die NSDAP 1930. Antworten


peter berger

23.04.2012, 13:11 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Sam Pirelli@ ich bin gerade aus so einem Quartier ausgezogen...


Sam Pirelli

23.04.2012, 12:35 Uhr
Melden

PB, ich lebe in einem CH-Quartier mit über 60% Ausländeranteil.
Und natürlich unterstelle ich nicht allen Rechtswählern einen kleinen Schulrucksack - aber die Korrelation besteht, sie wurde gerade im letzten Dezember von der Uni Giessen in einer neuen Studie bestätigt. Weshalb, glauben Sie, sind die SVP-Plakate immer so holzschnittartig simpel gehalten? Simple Slogans, keine Lösungen - Denkverbot.


peter berger

23.04.2012, 10:53 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Sam Pirelli@niedrige Bildungsschicht finde ich gut, ganz schön voreingenommen dass alle 20% le Pen Wähler "Niedrigschichtler" sind . Ich nehme mal an sie wohnen in keinem der Sozialen Brennpunkte / Banlieus?


Sam Pirelli

23.04.2012, 10:36 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Berger, Le Pen muss man nicht "in die rechte Ecke drängen" - da stellt sie sich selbst hin, und zwar sehr tief. Wenn Sie das nicht sehen, sind Sie partiell blind. In Zeiten der Krise orientieren sich viele Menschen, gerade solche aus niedrigeren Bildungsschichten, an den einfachsten Parolen. Das ist heute nicht anders als vor 80 Jahren. Populisten bauen seit je geschickt auf diesen Effekt.


peter berger

23.04.2012, 08:51 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Das ist das Grundproblem von Ihresgleichen, alle die die Probleme wirklich ansprechen werden in die rechte Ecke gedrängt.


Claudine Meyer

22.04.2012, 19:57 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Weswegen ist le pens quote überraschend? Positiv, dass sie als frau soviel erreicht! Antworten


Max Heinicke sen.

22.04.2012, 19:33 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die Franzosen haben ja die 2.Runde noch vor sich. Warten. Nur ca. 2 Prozentpunkte ist nicht so viel.... Antworten


Rolf Thalmann

22.04.2012, 20:20 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Rechnen müsste man können! Die Differenz zwischen 25,5 und 28,4 beträgt nicht gut anderthalb, sondern knapp drei Prozent. Die Basler Euler und Bernoulli würden sich im Grab umdrehen. Antworten


lara kraft

22.04.2012, 19:23 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Wie kommen die Rechten überhaupt drauf, sie hätten es drauf. Schaut doch mal auf St. Gallen, Zürich, Bern, Genf. Alles linke Städte und hocherfolgreich. Und schaut euch mal eine Gemeide in Zürich wie Niederweningen an, fast die hälfte SVP und eben trotzdem hochverschuldet. Weil sie sich eben alles in die eigene Tasche wirtschaften. Hört auf mit euren Märchen, den Franzosen wird es besser gehen. Antworten


Alain Burky

23.04.2012, 10:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@lara kraft:
Wer zahlt in diesen Zentrumsstaedten am meisten Steuern ?
Niederweningen liegt schon ziemlich abgelegen...


Fabian Scherer

22.04.2012, 18:52 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Sarkozy, zwar alles andere als genial, hat immerhin begriffen, dass es mit dem Schuldenmachen nicht weitergehen kann, auch dank Merkel. Hollande hingegen macht weiter Versprechen, die noch mehr Ausgaben mit sich bringen und verkündet, diese mit exzessiven Steuersätzen für die Reichen finanzieren zu wollen. Er wird damit grandios scheitern. Wenn Frankreich scheitert, wirds ungemütlich in Europa. Antworten


Thomas Meier

22.04.2012, 17:58 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Es gibt Rechtsregierungen, die versagt haben, es gibt aber auch Linksregierungen, die enttäuschten. Das ist Fakt. Und solche Regierungen werden vom Volk nun mal abgestraft. Auch in Deutschland ist ein Linksrutsch auszmachen. (FDP sei dank). Ob es die Linken besser machen, weiss niemand.
Regierungen sind nun mal Menschen, und Menschen machen Fehler. Rechts macht Fehler ebenso wie Links.
Antworten


Florian Mahler

22.04.2012, 17:38 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Dann wollen wir mal hoffen, dass Frankreich endlich wieder würdig und mit Stil regiert wird. Die letzten 5 Jahre waren diesbezüglich ja äusserst peinlich.
An die Unkenrufer unter den werten Mitkommentatoren: Versucht doch für einen Moment, von eurer Linken-Phobie abzusehen und überlegt, wieviel Sarkoleon denn verbessert hat in Frankreich. In meinen Augen wird das ein äusserst mageres Zeugnis...
Antworten


Peter Sager

22.04.2012, 17:38 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Frankreich muss in den nächsten 10 Jahren die Weichen für die Energiefrage stellen. Entweder sie bauen bis 2030 um die 40 neuen AKW oder sie starten mit dem Weg welcher die EDF schon eingeschlagen hat mit dem Bau von Wind und Solarwerken.
Für Sarkozy ist Atomenergie das wichtigste Geschäft und seine Areva ist heilig. Dies währe der 100% Niedergang von Frankriech bis 2030. Die Wende ist am kommen.
Antworten


Hannes Müller

22.04.2012, 18:50 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Wenn ich den Mechano verstanden habe, dann muss entweder einer das absolute Mehr haben, oder dann gibt es einen zweiten Wahlgang mit den beiden Topkandidaten. Wenn ich die Programme richtig verstanden habe, dann steht 1 linker Kanditat gegen 4 rechte Kandidaten. Die Chancen für Sarkosy sind insgesamt gar nicht schlecht. Hollande= Staatsquote erhöhen, Sarkozy=Blingbling. Dann lieber Blinbling. Antworten


Marc Raggenbass

22.04.2012, 15:59 Uhr
Melden 67 Empfehlung 0

Würde Hollande Präsident, dass würden viele Franzosen in die Schweiz ziehen. Dies würde der Romondie neues intellektuelles Kapital bringen. Auch die Steuererträge dürften dann dort wieder stärker fliessen. Hollande wäre der beste Wirtschaftsförderer der Romandie. Antworten


Margot Helmers

22.04.2012, 20:37 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Pauschalbesteuerung abschaffen, oder die reichen Steuerpflichtigen sollen sich ein anderes Domozil suchen.


Thomas Meier

22.04.2012, 16:44 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

@Raggenbass
Die letzten 20 Jahre waren die Konservativen in der Regierung. In dieser Zeit hatten die Franzosen auch nicht viel zu lachen. Die Schere zwischen arm und reich hat sich weiter geöffnet, Arbeitsplätze wurden abgebaut, Bankenkrise, Finanzkrise usw.
Wenn das ihr Ziel für die Zukunft ist........Wo bitte sind die grossen Leistungen von Sarkozy??????


Dieter Wundrig

22.04.2012, 16:47 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Steuererträge würden rollen, Wohnraum würde noch knapper und teurer. Da darf sich die Romandie aber sehr freuen und die "SCHWEIZER AUSWANDERER" nach Frankreich ebenfalls. Und dann erst noch neues intellektuelles Kapital abschöpfen, man scheint es nötig zu haben. Immer profitieren und die Nachteile vergessen. Ich dachte, man würde die Zuwanderung bekämpfen, das gillt natürlich nicht für Reichtum.


Roland Bochsler

22.04.2012, 18:50 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Wenn Hollande Präsident wird, ist die Deutsch-Französische Freundschaft am Ende. Zumindest unter Merkel. Antworten


lara kraft

22.04.2012, 19:26 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Umso besser. Von Deutschland kann man nichts lernen. Export zwar topp, aber auf der Kappe der Arbeiter. Mercedes/Chrysler beschäftige fast nur nur Zeitarbeiter die nebenher noch zum Amt müssen, weil sie nicht genug verdienen. Tolles Land. Darum sind auch alle die können hier bei uns. Folgt eurer Argumentation ihr Rechten, dann kommt ihr auf den richtige Weg. Für's Volch! *räusper"


Torsten Hunke

22.04.2012, 15:15 Uhr
Melden 90 Empfehlung 0

Witzig ist an den französischen Wahlen, dass, sollte François Hollande das Rennen machen, er eine Steuerreform verspricht, bei der Jahreseinkommen ab 100000€ zu ca. 50% besteuert werden und, nun kommt der Lacher, Einkommen ab 1 Million zu 100% besteuert werden.
Wenn ich also überlege, mich unternehmerisch zu betätigen, damit ich mir Wohlstand erschaffen kann, ist Frankreich absolut unatraktiv.
Antworten


Wolfgang Fischer

22.04.2012, 22:00 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Das ist in Skandinavien schon lange so, und trotzdem geht es der Wirtschaft dort ziemlich gut.


Thomas Meier

22.04.2012, 20:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Er wird das Rennen nicht machen. Frau Le Pen will das nicht.


Eddy Beutter

22.04.2012, 16:23 Uhr
Melden 104 Empfehlung 0

Kommt Holland ans Ruder, dann bonne nuit la Françe Antworten


Hans Meister

22.04.2012, 18:55 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

Das ist ja das ewige Dilemma für uns Wähler: Die Linken können's nicht und die Rechten könnten's zwar, füllen sich aber lieber die eigenen Taschen.


Eddy Beutter

22.04.2012, 18:19 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Herr Meier. Wenn Sie ein wenig (aber doch nachhaltig) die Französische Politik und die damit verbundene Wirtschaft der letzten 15 Jahren verfolgten,dann sehen Sie selber was die Sozialisten mit Frankreich angerichtet haben. Sicher ist nicht alles gut geworden mit Sarko in Frankreich,was auch sicher auf die bekannte (und anerkannte) Menthalität der Fanzosen als "eternels râleurs" zurückzuführen ist


Thomas Meier

22.04.2012, 17:25 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

@Beutler
Was hat Sarkozy besser gemacht? Bankenkrise, Finanzkrise, Abbau der Arbeitsplätze
Toller Leistungsausweis.
Aber so ist es eben. Sind die Konservativen in der Regierung, ist alles gut, sogar die Finanzkrise und den Abbau der Arbeitsplätze...
Glauben sie, die Franzosen wählen umsonst zum erstenmal seit 25 Jahren wieder Links. Sicher nicht wegen den blauen Augun von Hollande............



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