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Der letzte Anlauf vor Neuwahlen

Der griechische Präsident Karolos Papoulias unternimmt einen finalen Versuch zur Regierungsbildung: Er ruft die drei wichtigsten Parteien Griechenlands zu Gesprächen an einen Tisch. Mehr...


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84 Kommentare

Werni Weber

12.05.2012, 19:28 Uhr
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Die Mehrheit der Griechen wird sich langsam aber sicher bewusst, wer Nichts hat, hat eben auch Nichts zu verlieren Eine äussertst starke Position, mit der nicht nur Wahlen zu gewinnen sind. Sollen doch die Verursacher die Krise bezahlen. Wenn dies in ganz Europa - und da zähle ich die CH dazu - zur Mehrheitsmeinung und Aktion wird, wird es für die Banken und Reichen eng. Antworten


Rolf Löber

12.05.2012, 18:50 Uhr
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Nun ist erst einmal eine sofortige Unterstützung von ein paar tausend Euros an jeden Griechen, jede Griechin direkt auszuzahlen, um das Schlimmste abzuwenden und vor allen die drohende Radikalisierung abzuwenden. Gerechtigkeit hin oder her - Giesskannenprinzip beruhigt sofort die Lage und ist billiger als alles Andere! Aber wirklich nur einmalig! Antworten


Walter Schneider

12.05.2012, 15:55 Uhr
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Nichts ist unwiderruflich. Antworten


Patrick Tanner

12.05.2012, 14:27 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die Austeritätspolitik des unsozial-neoliberalen Konstrukts EU wird scheitern, weil früher oder später das Stimmvolk der zum sparen gezwungenen EU-Staaten die Sparbemühungen beenden wird. Sind wir doch ehrlich bei den Sparübungen geht es nur um die Rettung der kreditgebenden Banken, die vornehmlich aus Frankreich, GB und Deutschland stammen. Der Spaltpilz wird noch mehr EU-Staaten infizieren. Antworten


Rene Wetter

12.05.2012, 15:50 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Tanner: Auch wenn man GR alle Schulden erlässt sind sie nicht aus dem Schneider, denn sie geben noch 10% mehr aus als sie einnehmen. Wenn die Leute nicht wie anderorten üblich Steuern bezahlen und nicht aufhören sich Leistungen zu erschleichen wirds nichts. Es gibt keine Lösung die ohne Einsparungen daherkommt, das kann man drehen und wenden wie man will. Für die GR sind immer die anderen Schuld


Bruno Bänninger

12.05.2012, 13:43 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Griechenland ist nicht mehr finanzierbar. Das kann keine Partei ändern. Ändern liesse sich das mit Hilfe der vielen reichen und superreichen GR-Multimilliardären. Es gab Zeiten, da waren diese Leute stolz auf ihr Land, hissten auf ihren Flotten und Luxuxjachten die GR-Flagge, betrieben die GR-Airline und sorgten für das Wohlergehen ihrer Heimat. Dann wurde Griechenland in die EU aufgenommen. Antworten


Carlo Schnydrig

12.05.2012, 11:18 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Genau auf diese Art werden "Gutgläubige und Weitsichtige" vorgeführt und hintergangen! Die ganzen Anstrengungen, Kosten und Milliardenbeiträge der EU und auch der CH werden demnach im Sand verlaufen. In den jeweiligen Ländern (auch in der CH) muss es der Steuerzahler und Lohnempfänger erneut richten. "Das nennt man strategische Weitsicht, welche erneut mit Betrug belohnt wird!" GEWOLLT??? Antworten


Reto Derungs

12.05.2012, 08:13 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Und nach dem erneuten Scheitern eines "letzten" Versuchs kommen dann noch ein paar "allerletzte", um die Gläubiger der Hochverzinslichen vor Schaden zu bewahren. Selbst wenn am Ende doch noch ein Parlament gestrickt werden sollte, das sich mit den Lippen zur verordneten Hungerkur bekennt: GR wird noch dieses Jahr den Euro aufgeben und die politische Elite hoffentlich durch den Schorrgraben spülen. Antworten


Oliver Noack

12.05.2012, 07:58 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Der ganze Hick Hack um Griechenland nervt mittlerweile ! Sie wollen das Sparpaket nicht akzeptieren ... dann haben Sie es auch nicht mehr weiter verdient von Uns u Anderen aus der EU am leben erhalten zu bleiben . Raus und weg damit !!! Ich habe kein Mitleid mit denen. Die sollen die Drachme wieder einführen . Antworten


Bernhard Kneuss

12.05.2012, 07:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich wuesste nicht, wie man das Problem loesen koennte.
Aber sicher nicht mit Ideologien und immer neuen Theorien...
Antworten


Ursi Brock

12.05.2012, 07:27 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Kapitalismus versus das Volk, Kapialismus gegen die Demokratie, Kapitalismus gegen die Bürgerrechte, Kapitalismus gegen die Zivilesellschaft.... Ein Land nach dem anderen und Europa ist demontiert. Die 2000 reichsten Familien in Griechenland besitzen nach wie vor 80% des Vermögens im Land... Antworten


Ian John

12.05.2012, 22:36 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Bruno Schnider
Wirklich alle Griechen? Und Ihr Bekannter?
Die Schweiz zB wäre zur Rechtshilfe bereit. Ja und woran liegt es?
Die Verhandlungen kommen langsam voran, weil der Vertrag zwischen GR und CH von der U abgesegnet werden muss.
Effektiver wäre, wenn kein Schwarzgelder akzeptiert wird.


Ursi Brock

12.05.2012, 13:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@schnider. Der Lebensstandard ist nicht gleich Lebenshaltungkosten. Die sind in allen Industrienationen der Lohnentwicklung davon gelaufen... Zu grosse Anteile der Lohnempfänger hat heute weniger verfügbares Einkommen als vor 10 und mehr Jahren. Wie Reich einzelne sind ist sehr wohl elementar für die weitere Entwicklung der Gesellschaft, ausser sie finden Feudalsysteme eine tolle Sache....


Bruno Schnider

12.05.2012, 11:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wissen Sie übrigens, dass die verlinkten Netzwerke, die wichtigsten Parteien, nicht am Aufdecken der Schwarzgelder interessiert sind? Sie können drei Mal raten, weshalb... Die Schweiz zB wäre zur Rechtshilfe bereit. Einmal mehr gilt die Aussage: "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient". Mitleid ist fehl am Platz. Die können ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen.


Loredana Wander

12.05.2012, 09:23 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Man hätte den Euro nie einführen dürfen,das betrifft nicht nur Griechenland! All die übrigen Länder mit dieser Währung,haben jetzt! nur finanzielle Probleme.Das wird sich auch nicht ändern,durch eine neue Regierung.Hier ist wiedermal lMEHR das Volk,das leidtragende :-(
Die Politiker haben immer noch ihren Job,und ihre kohle.Die bleiben wie immer verschont.Weg mit dem Euro,der Drachme zurück :-)
Antworten


Walter Reinhart

12.05.2012, 17:17 Uhr
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Ursi Brock: Alle sind schuld, nur nicht die, welche die Hauptschuld trifft. Es sind dies die Kreditnehmer, welche sich einen Deut um die damit verbundenen Verpflichtungen kümmern. Hört endlich auf, immer diese Hauptschuldigen auszuklammern!


Ian John

12.05.2012, 16:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Pierret Löbli
Die GR-Krise ist nichts anderes als ein trojanisches Pferd um damit ans Geldsäckl der Deutschen und Franzosen zu kommen?
Deutschland hat bis jetzt durch Euro profitiert!
Falls Sie daran zweifeln lesen Sie bitte in DasErte.De in Monitor Nr. 631 vom 01.03.2012
Griechenlandkrise: Das Märchen vom deutschen Zahlmeister.
Wir können keine Märchen mehr glauben.


Ursi Brock

12.05.2012, 13:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ja genau, auf Pump, so wie die Waffenimporte um der NATO Strategie gerecht werden zu können.... So oder so sieht sich der Neoliberale Anhänger nicht in der Pflicht Lebensheraltende Löhne bezahlen zu müssen noch sollten sich Staaten nur auf ihre Steuern abstützen dürfen. Deshalb wurde die Kreditvergabe systemisch und systematisch erhöht. Auch Konsumkredite wurden gesetzlich erleichtert...


Rene Wetter

12.05.2012, 12:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Aha, ist noch interessant, haben denn die Länder die den Euro nicht eingeführt haben keine finanziellen Probleme? Was ist mit Grossbritannien,Ungarn oder Rumänien? Viele Länder haben Probleme weil sie die unglückseligen Banken stützen mussten andere wie auch GR weil alle was vom Staat wollen aber keiner Steuern bezahlen will. Wer wird GR was gegen Drachme liefern oder Kredit geben? Niemand!


Pierret Löbli

12.05.2012, 11:58 Uhr
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Da haben sie absolut Recht. Die GR-Krise ist nichts anderes als ein trojanisches Pferd um damit ans Geldsäckl der Deutschen und Franzosen zu kommen. In einem haben sie jedoch Unrecht: Es betrifft nicht nur die EU. Mit der Eu fällt auch die Schweiz, siehe Exporte, siehe Touristen, siehe Schwarzgeld...


stjepan Ilic

12.05.2012, 10:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Der Euro hat den PIGS Bewohner ein beachtliches und schönes Leben auf Pump geschenkt,die Wirtschaftsleistung der PIGS Staaten war nie auf Augenhöhe mit den Nordländern in Europa.Wer die Ländern vor dem Euro und danach besucht hat konnte die beachtliche Veränderungen der materiellen Zuwächse auf Pump mit grossem Staunen verfolgen. Auf dieses schöne Privileg wollen die Griechen nun nicht verzichten.


Ursi Brock

12.05.2012, 10:32 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wegen der Neoliberalen EU Verfassung muss sich die gesamte Gesellschaft auf diese Währung abstützen... Eine der Hauptursachen sind totalitäre Wettbwerbsideologie, völlig Sinnbefreite Finanzmarktliberalisierung und die Gleichbehandlung der einzelnen Staaten. Als Beispiel die sehr liberale Schweiz die aber gespickt ist mit Regeln, Kontrollen welche das liberale im Zaum halten können... Nach Bedarf.


Walter Reinhart

12.05.2012, 01:57 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Man hat Griechenland schon viel zu lange und zu viel öffentliche Gelder nachgeworfen. Dass GR ein Fass ohne Boden ist, war schon lange klar. Die EU-Politiker, die wissentlich Mittel der öffentlichen Hand in GR verbrannt haben, die sollten bestraft werden. Insbesondere auch jene, welche die plumpen und leicht erkennbaren Bilanztricks von GR vor dem Beitritt zum Euro geflissentlich übersehen haben. Antworten


Chris Goutsis

12.05.2012, 01:23 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Dieser deutscher Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble wird auch langsam unglaubwürdig.
Oder eher heuchlerisch!?
Antworten


Martin Wohlthat

12.05.2012, 12:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

ich glaube eher: gefährlich...
Gefährlich für D. Erst dieser unsägliche "Einigungsvertrag", mit dem - vorhersagbar! - der Grundstein für das jetzige Ost-West-Gezeter gelegt wurde, nun dies hier...


Christian Mitrevski

12.05.2012, 01:10 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Als Mazedonier, sehe die GR-Entwicklung mit grosser Besorgnis. GR haelt seit 20 Jahren, die kleine Republik MK in "Geiselhaft" und sorgt mit Vetos dafuer, dass sich das kleine Balkanland international nicht etablieren darf (EU-,Nato-Integration etc.).zudem wird MK mit in den Abgrund gerissen, was fatale Folgen fuer die Region haben wird. Wann endlich wird diesem "Failed-State" die Stimme entzogen? Antworten


Chris Avlakiotis

12.05.2012, 12:49 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Es geht nicht darum, eine Diskussion mit jemandem zu führen, dessen Staat mit geklauter Geschichte angibt! Wenn Sie meinen, hier ein Podium für Ihre heuchlerischen Sorgen für Ihr Land, das wir vorläufig "Skopje" nennen, gefunden zu haben, liegen Sie falsch! Wenn Griechenland sich in der Krise befindet, heisst noch lange nicht, dass es auf seine regionalen und internationalen Interessen verzichtet!


Hans Müller

12.05.2012, 12:04 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Die Republik Skopie (früher Skupi) genannt hat von den Amerikanern die falsche Hoffnung auf den Weg bekommen, dass sie mal gross und stark werden. Nun leider ist das Volk auf diese Masche reingefallen. Makedonien ist eine geographische Bezeichnung. Dazu gehört ein Teil von Bulgarien, die Republik Skopie und Griechenland. Dieser Staat kann sich nur etablieren wenn er sich der USA anschliesst.


ian john

12.05.2012, 09:03 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Was ist Makedonien?
- Für die Griechen ein gr. Provinz wie Kreta, Thrakien, Peloponnes, ...
- Sie Slaven betrachtet Makedonien die ex. jugoslawische Republik (FYROM)
Tito hat FYROM in dieser Form gebildet, mit dem Ziel Nordgriechenland (der grosse Teil von Makedonien) unter seiner Kontrolle zu bringen und gross Jugoslawien zu bilden.
Es liegt an beiden eine Lösung im Namensstreit zu finden.


Ralf Etzold

11.05.2012, 23:29 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Irgendwie und wider alle Vernunft ist´s mir langsam egal, was die Griechen machen oder nicht machen. Ihr Abschied aus dem Euro oder sogar aus der EU ringt mir nur noch ein müdes Schulterzucken ab. Denn söllets halt gah. Antworten


Beat Reuteler

11.05.2012, 22:54 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Die Idee dass ein Beitritt zum Euro - Raum immer unwiderruflich sein muss war einer der kapitalen Irrtümer am Anfang des Euro. Vielleicht wurde es so gemacht weil ein Kommen und Gehen befürchtet wurde. Wenn ja, würde es beweisen dass die Euro - Gründer selbst nicht an einen Erfolg glaubten. Bei Erfolg gäbe es nämlich auch so kein Kommen + Gehen. GR ist die Chance den Irrtum zu korrigieren. Antworten


Roger Rubenzer

11.05.2012, 21:31 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Griechenland wird wie dazumal Estland (ca. ab 2008) eine Zeit lang weit unten durch müssen... die Esten haben die harten Einschnitte "akzeptiert"... Estland liegt heute mit einer Staatsverschuldung von 6% europaweit an einsam an der Spitze!!
Meines Erachtens werden die Griechen das nicht durchstehen....
Antworten


Dan Horber

11.05.2012, 20:32 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Gemäss einem geflügelten Wort hat jedes Land die Regierung, die es verdient. Doch diese Regierung haben nicht einmal die Griechen verdient! Antworten


Elias Truttmann

11.05.2012, 20:44 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Dochdoch, die Griechen haben im Moment durchaus die Regierung, die sie verdient haben. Nämlich gar keine. Neuwahlen bringen auch nichts – die Realitätsverweigerer werden noch mehr zulegen, und dann wars das mit Euro und EU-Mitgliedschaft.


Dario Kressler

11.05.2012, 20:31 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Griechenland wird aus dem Euro austreten. Das ist praktisch sicher. Frage ist nur noch das Wie. Im besten Fall ist die Wirtschaft mit der billigen Drachme 2 wieder konkurrenzfähig. Im schlimmsten Fall kollabiert das Land und wir haben einen neuen balkanischen Bürgerkrieg. Übrigens: Vor ziemlich genau 100 Jahren begann der 1. Balkankrieg, mit GR. Es war die Hauptprobe für den 1. Weltkrieg... Antworten


lora kamm

11.05.2012, 18:58 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Wo sind all die Euro-Milliarden, die Richtung GR gelenkt wurden, geblieben? Diese unübersichtlich hohen Summen, die sich "Rettungsschirm" nannten? An wen wurden die verteilt und was ist aus ihnen geworden? Oder ist der Transfer von da nach da nun abgeschlossen, die Taschen (von wem?) gefüllt und so kann "Griechenland"(Volk) das als R.Schirm-Rechtfertigung ausgedient hat, fallen gelassen werden? Antworten


ian john

12.05.2012, 16:19 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@David Gubelmann
.... D.h. primär wurde nicht Griechenland, sondern die Banken gerettet, vorerst.
Genau so ist es. Aber viele Foristen wollen es nicht einsehen.


David Gubelmann

12.05.2012, 06:30 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Etwa 80% dieser Milliarden gingen direkt an die Gläubigerbanken, nur etwa 20% kamen in Griechenland an. D.h. primär wurde nicht Griechenland, sondern die Banken gerettet, vorerst. Nebenbei: die Schweizer (Gross-)Banken haben rund 40-65 Milliarden Franken (!!!) in griechischen Staatsanleihen investiert. Ginge Griechenland hopps, ginge es unseren Banken schön ans Eingemachte. Sehr gefährlich!


Ian John

11.05.2012, 20:35 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Und wer spekuliert und einen Zinssatz von 200 - 400% mehr als bei CH oder DE Anleihen erwartet, dann muss er auch mit dem Verlust seines Einsatz rechnen.
Insbesondere dann, wenn er im Voraus weisst, dass GR das Geld nicht zurückzahlen kann.
Im Spiel ist nur GR sondern mindestens zwei Parteien.


Marielouise Lavy

11.05.2012, 20:05 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wer Kredite bei einer Bank aufnimmt, muss sie irgendwann mit Zins zurückzahlen. Das weiss jeder, nur die GR-Regierung nicht. Sonst hätte sie das Land nicht zu 160% des BIP verschuldet. Wer das Risiko eingeht, diesem Land noch Geld zu leihen, erwartet natürlich einen hohen Zinssatz - falls der Einsatz nicht verloren geht !! Das Theater um die Regierungsbildung schafft jedenfalls kein Vertrauen !


lora kamm

11.05.2012, 19:39 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

NZZ:4 Fünftel der Hilfe müssen für Zins-+Tilgungszahlungen verwendet werden, während nur knapp 1Fünftel zur Finanzierung des laufenden Haushalts bleibt. Weit über die Hälfte der Tranche fliesst zurück ins Ausland, wobei auch jene 23%, die GR-Finanzhäusern zugeschlagen werden, wieder bei der EZB landen, weil GR-Banken das Geld für Refinanzierg. bei der Frankfurter Behörde verwenden müssen/Dank@John


Ian John

11.05.2012, 19:05 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

@lora kamm
Sie finden Informationen im Artikel in NZZ vom 11.11.2011
Wem hilft die Griechenland-Hilfe?
Nur ein Fünftel bleibt für griechischen Staatshaushalt übrig


Stefan Hebeisen

11.05.2012, 18:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich masse mir nicht an einen Komentar zu schreiben. Dies weil wohl niemand mehr weiss was die genaue Ursache und die Lösung des Problems ist. Alles viel zu komplex.
Das einzige was ich sagen kann, ist das ich vor kurzer Zeit in Athen war und die Bilder von den Strassen, Quartieren und Menschen wahrhaftig nicht überall schön waren. Aber ein Grieche hat mir gesagt, "we are survivors"....
Antworten


Thomas Berger

11.05.2012, 18:17 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Wenn ich noch etwas hinzufügen darf. "Dies weil wohl niemand mehr weiss was die genaue Ursache und die Lösung des Problems ist".....und es auch niemanden interessiert, weil alle weiter machen wie gehabt.


Andi Hammer

11.05.2012, 17:58 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Wieso sprechen eigentlich alle vom Sparen? Sparen ist das Falsche Wort, sparen kann man nur, wenn man genug hat und etwas zurücklegen kann. Hier wird gekürzt, nicht gespart. Die Regierung spart nicht, sie kürzt. Antworten


Sacha Meier

11.05.2012, 17:54 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ein Wechsel zur Drachme ohne Abschreibung aller Staatsschulden und Sparguthaben (!) der Bürger kann bestimmt nicht den erhofften Effekt zeigen. Blieben die Forderungen/Guthaben in Euro bestehen, würden diese nach der Abwertung einer neuen Drachme in astronomische Dimensionen anwachsen. Die Gewinner wären - einmal mehr - die 1%, während die Bürger alles verlören. Antworten


Ian John

11.05.2012, 17:31 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Erinnerung ab die Kommentatoren, die den Austritt GR aus der Eurozone verlangen und gleichzeitig die Griechen beschimpfen.
Der ex. gr Ministerpräsident Giorgos Papandreou hatte vor 6 Monaten, eine Volksabstimmung über Milliardenhilfen und den dafür nötigen Sparkurs in GR durchführen wollen. Er wurde aber von den Geldgeber und Euro-Führung in die Wüste geschickt.
Mit der Volksabstimmung hätten die Griechen entscheiden können, ob sie in der EURO bleiben und den Sparkurs durchführen wollen oder nicht.
Antworten


Rene Wetter

12.05.2012, 12:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Immer das Lamento über Demokratie und die Beschuldigung von"Brüssel". Die Griechen hätten den Sparkurs abgelehnt und Papandreou wäre gestürzt. Über den Austritt aus dem € kann man nich abstimmen, der muss handstreichartig erfolgen, da sonst die Banken gestürmt werden. Die Finanzmärkte gebärden sich schon lange wie "Diktatoren", wenn ein Entscheid nicht passt gibts sofort negative Reaktionen


Werner Stocker

11.05.2012, 22:51 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Griechenland ist die Wiege der Demokratie. Das ist aber schon
laaaaange her. Heutzutage sagt " Brüssel " was man unter Demo-
kratie zu verstehen hat.


dan Horber

11.05.2012, 17:27 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Griechenland ist seit Jahrzehnten notorisch unzuverlässig. Möglicherweise hält sich die nächste Regierung an die Vereinbarung. Möglicherweise. Aber spätestens mit den nächsten Neuwahlen gehen die Diskussionen wieder los.So gesehen bringt nur ein Ausstieg/Ausschluss Griechenlands aus dem Euro wirklich nachhaltig Ruhe. Das ist die bittere Realität. Antworten


Alex Fankhauser

11.05.2012, 17:24 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die Gläubiger können sich das Geld ohnehin ans Bein streichen; entweder über Schuldenerlass, Staatsbankrott oder Drachme. Dann bekämen sie für ihren harten Euros Drachmen, die sofort an Wert verlieren. Importe würden für GR massiv teurer, so dass die Wirtschaft kaum noch wachsen kann, da niemand mehr investiert. Drachmen lösen das Problem der Gläubiger nicht. Antworten


ian joan

12.05.2012, 09:17 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Ernst Kühnis-Soulis
Im Prinzip könnte sich GR 100% aus eigener Kraft ernähren.
Heute werde sogar Grundnahrungsmittel (z.B, Fleisch) aus der EU importiert.
Es wäre für die GR besser, wenn Import-Waren massiv verteuert werden und wieder einheimische Produkte konsumieren.
Bei Autos und Luxuswaren sollten sie Steuern erheben, dann fliesst wieder Geld in die Staatskasse.


Ernst Kühnis-Soulis

11.05.2012, 20:14 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Herr Frankhauser, die Felder liegen brach, weil es billiger ist, die
Kartoffeln aus Ägypten, Orangen aus Spanien usw. zu importieren.
Mit der Drachme, können wir die Importe nicht mehr bezahlen und
wir sind gezwungen unser Volk wieder mit unseren Feldern zu
ernähren, was im Gegensatz zur Schweiz, in Griechenland möglich
ist. Dann kann auch wieder die Wirtschaft ins laufen kommen.


Michael Berg

11.05.2012, 15:04 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Griechenland wird seine Schulden genauso wenig zurückzahlen, wie dies Argentinien, Zimbabwe oder Deutschland (Weimarer Republik) getan haben. Nur wagt das noch kein Vertreter der EU zu sagen. Es wird ein Bailout einiger investierten Banken nach sich ziehen. Zudem schmiert der Euro weiter ab, mit den bekannten makroökonomischen Konsequenzen. Antworten


Ian John

11.05.2012, 17:42 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Pierret Löbli: Was hat Deutschland nicht?
Ich emphele Ihnen den Artikel in WeltOnline vom 17.09.2011
Schuldet Deutschland den Griechen 70 Milliarden?
Da sind Fakten und Zahlen betreffend Reparationszahlungen


Pierret Löbli

11.05.2012, 17:29 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Was hat Deutschland nicht? Sie haben sich wohl schonmal ein Schnäppschen auf den Schabbat gegönnt? Die letzte Rate der Reparation floss noch 2008; von Naturalreparationen, die man sich nach dem 2. WK gegriffen hat, ganz zu schweigen.


Michael Berg

11.05.2012, 14:45 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Die Geschichte wiederholt sich nicht. Aber es ist interessant, gewisse Parallelen zu beobachten. 1932 wollten weder Sozialdemokraten noch Konservative mit den Kommunisten koalieren. Dies ebnete der NSDAP den Boden für den Wahlsieg und im Januar darauf in die Regierung. Antworten


John Luternauer

11.05.2012, 13:39 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Lieber ein Ende mit Schrecken , als ein Schrecken ohne Ende! Griechenland muss raus aus dem Euro ! Da hilft kein Taktieren mehr. Schuldenzahlungen einstellen! Notprogramm erstellen. Alle Banken verstaatlichen. Hilfe im Osten suchen. Griechenland muss sich neu erfinden! Antworten


Georges Müller

11.05.2012, 13:29 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Man muss das psychologisch sehen: Wenn die Griechen ihre eigene Währung haben, die Drachme, werden sie sich ganz anders ins Zeug legen und wieder arbeiten wie früher. Heute hat die Regierung einen Bancomaten im Keller, der fröhlich Euro ausspuckt, die niemand wirklich ernst nimmt. Antworten


Marielouise Lavy

13.05.2012, 16:35 Uhr
Melden

@ John. Schon bei dem Eintritt GR in die EU 1981 gab es erhebliche Zweifel an "der Reife Griechenlands" und den vorgelegten Zahlen. Dass der Eintritt in die Eurozone mit falschen Zahlen erschwindelt war, steht heute ausser Zweifel. Über Ihre Blauäugigkeit kann man nur den Kopf schütteln !


Marielouise Lavy

13.05.2012, 16:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ I. John. Sie sind ein Realitätsverweigerer. Nur weil Sie dort schöne Ferien verbringen, sind Sie auf beiden Augen blind ! Ich wünschte mir, dass es GR bald besser ginge. Grundsätzlich bin ich mit Schwächeren solidarisch, nur müssen sie ehrlich sein und ihren Beitrag zur Besserung der Lage leisten. Das kann ich in GR immer noch nicht erkennen. Solange es geht, wird weitergewurstelt wie bisher !


Ian John

12.05.2012, 22:06 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Marielouise Lavy
Dass Sie ein Problem mit GR haben, wissen wir. Bringen Sie bitte aber Argumente statt faslche Behauptungen.
- Die Forderung, dass GR ALLE ihre Goldreserve für die Bezahlung der Schulden ist mehr als nur lächerlich. Sie reichen nicht ein Mal für die Zinsen von 6 Monat
- Kennen Sie den Unterschied zwischen EU und Euro? Wenn ja, erklären Sie uns bitte dubiosen Eintritt in die EU


Marielouise Lavy

12.05.2012, 10:11 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Will ein europ. Bürger Hilfe vom Staat, muss er seinen Besitz offenlegen + erst einmal darauf zurückgreifen. Ich wehre mich dagegen, dass der GR Staat seinen Besitz (Gold, Immobilien..) behält, sich aber von andern aushalten lässt. Wo bleiben Fair play+Ehrlichkeit ? Nach dem dubiosen Eintritt in die EU geht die Betrügerei weiter. Bisher wurden über 350 Milliarden € nach GR verschoben, es reicht !


Ian John

11.05.2012, 20:26 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Marielouise Lavy
Sitz auf dem Gold? Lesen Sie bitte den Bericht in WeltOnline
Von allen aufzählenden Länder in WeltOnline verfügt GR den niedrigsten Goldreserven-Teil im Vergleich zu den Schulden.
Ultrareichen: Die eur. Länder sollen das Geld dieser Griechen blockieren, bis sie Ihre Steuern zahlen. Aber eben sie sind gern gesehene Gäste
GR Reeder sind hauptschlich wohnhaft im Ausland.


Ian John

11.05.2012, 20:11 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Marielouise Lavy
Es gibt nicht unterschiedliche Zahlen und sind nicht meine Zahlen sondern Fakten. Und ich nehme an Sie können die Zahlen lesen
Ihre Behauptung, dass die Goldreserven steigen ist nachweislich falsch!!
Und Goldreserven von GR decken lediglich 1,1 Prozent der Staatsschulden und sie sollen lieber beim griechischen Staat bleiben als bei den Spekulanten zu landen.


Ian John

11.05.2012, 22:13 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Marielouise Lavy
Es sind nicht meine Zahlen sonder Fakten. Ihre Behauptung über den Zuwachst der Goldreserve in GR wird klar widerlegt.
Die Goldreserven von GR decken lediglich 1,1 Prozent der Staatsschulden und sie Sollen zur Schulden-Tilgung eingesetzt werden?? Es reicht nicht ein Mal für die Zinszahlung für 6 Monaten!
Das wäre wiklich sinnlos und wäre das letzte, was GR machen sollte.


Marielouise Lavy

11.05.2012, 19:15 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Es gibt unterschiedliche Zahlen, aber egal. Selbst nach Ihren Zahlen hat die Goldreserve nicht abgenommen (könnte man bei der Misere erwarten). Warum tilgt GR damit nicht zumindest einen Teil der Schulden ? Man sitzt auf dem Gold, erlässt den Ultrareichen die Steuern + erwartet von andern Steuerzahlern, dass sie "solidarisch" sind. Das ist unverschämt und der GR Nation nicht würdig !


Ian John

11.05.2012, 18:59 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Marielouise Lavy
Ihre Behauptung ist aber falsch:
Goldrserven in GR:
2000: 132,6 Tonnen
2010: 111,6
2012; 111,6 (Quelle Wikipedia)
Und Goldreserven von GR decken lediglich 1,1 Prozent der Staatsschulden. Der Tiefste-Anteil unter ausgewählter Länder (Qelle WeltOnline).
Man sollte die Griechen kritisieren, aber mit richtigen Zahlen


Marielouise Lavy

11.05.2012, 18:39 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die Reeder zahlen in GR keine Körperschaftssteuer. Das sollte man kapieren können. Dass diese unversteuerten Einnahmen irgendwo auftauchen (CH ?) ist sehr wahrscheinlich. Goldreserve, siehe Google ! Wären nicht heute wieder 4,2 Milliarden € von der EU überwiesen worden, hätten Beamte+Rentner am Monatsende kein Geld. Und das ohne Garantie einer funktionsfähigen Regierung...


ian john

11.05.2012, 17:36 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Marielouise Lavy
- Können Sie uns auch Zahlen liefern über Zuwachs der GR-Goldreserve?
- Die GR-Reeder haben ihr Geld primär in Europa und dort werden sie wohl geschützt und schlussendlich profitiert davon der Europa-Steuerzahler


Marielouise Lavy

11.05.2012, 15:50 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Es geht weiter wie bisher! Man möchte Geld von den EU-Steuerzahlern, aber nichts dafür tun. GR-Reeder zahlen weiterhin keine Steuern, Staatsimmobilien werden trotz Versprechen nicht verkauft + die GR-Goldreserve steigt weiter. Dass der kleine Mann leidet ist unbestritten, aber warum sollen trotz fehlenden guten Willens der Politiker die andern EUler zahlen ? Lieber ein Ende mit Schrecken...


Ramon Paxus

11.05.2012, 14:03 Uhr
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Die Drachme wär' innert Stunden nichts mehr wert und die Leute würde nach wie vor mit Euro bezahlen. Ein Ausstieg aus einer Währungsunion kann nur funtionieren wenn das Land wirtschaftlich über dem EU Durchschnitt steht.


Rolf Iseli

11.05.2012, 13:43 Uhr
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arbeiten wie früher ? Ja das machen sie ja schon längst. Schön wär sie würden dann auch Steuern bezahlen - wie noch nie. Sollten sie den Austritt schaffen werden wir die nächsten 10 Jahre nichts von ihnen hören.


samuel wehrli

11.05.2012, 13:04 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Die Griechen sollen nun endlich aus der EU und dem EUR austreten. Dann können sie nähmlich weiter wursteln wie sie wollen. Alles andere hat schlicht keinen Sinn mehr. Antworten


Hanspeter Niederer

11.05.2012, 13:00 Uhr
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Erlasst doch den Griechen alle Schulden - das ist doch das Einzige, das sie wollen. Bis es soweit ist, wird noch ein bisschen Kasperle gespielt. Antworten


jo kissling

11.05.2012, 15:11 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Das Dumme ist nur,dann haben sie immer noch nichts, udn dann?


lucius mayer

11.05.2012, 13:06 Uhr
Melden 85 Empfehlung 0

Eine Koalition, die den Geldadligen und Bankstern weiterhin ergeben dient, wird in Hellas gekauft. Dem griechischen Volk wird keine Möglichkeit geboten, zur Fortsetzung der rauschenden Partys der Reichen zu Lasten der Anderen «Nein!» zu sagen. Dem souveränen Schweizer Volk ist es bei der «Rettung» der UBS durch den Bund auch so gegangen. Antworten


Karl Baumann

12.05.2012, 13:23 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Sie haben recht Herr Mayer, zudem zahlen die 2000 reichsten Griechen praktisch keine Steuern sind aber im Besitz von 80% des Vermögens. Bluten lässt man wie immer die Arbeiter und Rentner.


Martin Wohlthat

12.05.2012, 12:46 Uhr
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Falsche Analyse. GANZ Griechenland hat rauschende Parties gefeiert, die Party der Nicht-Reichen ist ausgefeiert, die Reichen feiern ihre Parties allerdings sehr wohl weiter, die haben "ihr" Geld (z.B.) in der Schweiz.


Roger Mettler

11.05.2012, 13:51 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

1. Rauschende Parties haben nicht nur die Reichen in Griechenland gefeiert. Auch der kleine Beamte, von dem es dort bekanntlich sehr viele geben soll, feierte kräftig mit, als ob es kein Morgen (böses erwachen mit Kater) gäbe.
2. Die UBS-Rettung ergab sogar einen Gewinn. Und die Schrottpapiere, welche die SNB übernahm, konnten zu einem grossen Teil bereits gewinnbringed veräussert werden.


Daniel Wyss

11.05.2012, 12:40 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wenns der Erstplazierte und der Zweitplazierte nicht schafft, wirds der Drittplazierte schon richten - alles klar!
(la speranza è l'ultima a morire)
Antworten


Bruno Froehlich

11.05.2012, 13:00 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Bei aller Liebe zu Griechen, Land wo ich 20 Jahre arbeitete und lebte, eine Koalition die (vielleicht) das Land im innern stabilisiert, hingegen beinhaltend die Forderung der Linken, Ablehnung was Europa von Volk und Regierung verlangt, das geht in der Pleitesituation nicht. Klar fuer EU, Geld von EU, so bitter es ist. Zu spaet fuer Fuenfer und Weggli, wird auch EU nicht Gesicht verlieren wollen. Antworten


Bena Habena

11.05.2012, 11:27 Uhr
Melden 82 Empfehlung 0

Die "Alten" werden die "Neuen" sein - und nichts wird sich ändern...! Wo sollen denn wirklich neue Gedanken her kommen in einem Land in dem man ohne privaten Nachhilfeunterricht nicht einmal den Hauptschulabschluss schafft? - Armes Griechenland - was ist nur aus dir geworden? Antworten


A. Christidis

12.05.2012, 02:47 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Sie sollten sich besser informieren, bevor Sie irgendetwas behaupten. In Griechenland gibt es keine Hauptschule. Von 12 bis 17/18 Jahren gehen Alle auf die gleiche Schule. Dann gibt es eine Abschlussprüfung für Alle. Den Nachhilfeunterricht braucht man, damit man besonders gut bei dieser Prüfung abschneidet, weil, jedes Fach an der Uni können nur mit einer gewissen "Punktezahl" studiert werden



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