Ausland

Diskussion

Athen auf Koalitionssuche im politischen Trümmerfeld

Die Parlamentswahl in Griechenland war de facto eine Abstimmung über die Sparpolitik. 60 Prozent sagten Nein dazu. Nun stellt sich die Frage, wer das Krisenland künftig regieren wird. Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

50 Kommentare

Stephan Huebner

07.05.2012, 21:55 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Schon vor zwei Jahren hätte GR mit einer neuen Drachme einen Neuanfang z.B. mit Hilfe von Entwicklungsministerien starten können. Französische Fregatten, deutsche U-Boote und US-Panzer bringen eben noch keine "Wurst auf den Teller". Griechenland hatte 10 Jahre Zeit gehabt, mit dem Euro etwas Sinnvolles für seine Bürger und die Zukunft des Landes zu gestalten. Jetzt ist es noch teurer. Antworten


peter berger

07.05.2012, 07:25 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Island sollte ein Vorbild für Griechenland sein. Die Banken pleite gehen lassen, die bisherigen Politiker einsperren und komplett neu starten. Übrigens, Griechenland hat die zweitgrösste Handelsflotte der Welt, es kann mir niemand sagen dass kein Geld vorhanden ist oder erwirtschaftet wird. Antworten


Bruno Froehlich

07.05.2012, 16:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Berger Wie kommen Sie auf die Behauptung zur Bedeutung der Handelsflotte ? Platz 1 Panama, vor China, auf der 12 GR. Es gibt Griechen mit Geld.doch deren Kapital weder die geschuldeten Steuern liegen in GR. Wollte man die korrupten Politiker und Beamten des Landes einsperren waere eine mittelgrosse Insel von der uebrigen Bevoelkerung zu raeumen, m.E. nach 20 J. in GR gelebt !


Rene Wetter

07.05.2012, 08:01 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Berger: Island hat die Banken praktisch verstaatlicht. Die Schuldigen des Desasters sind mitnichten eingesperrt. Island ist sehr klein ca. 300000 EW das ist überschaubar dort gibts auch nicht 20 parteien also ist ein Wechsel einfacher


Bruno Froehlich

07.05.2012, 04:16 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Nun beginnt die wirkliche Zerreissprobe. Die seit dem Sturz der Diktatur abwechselnd Alleinherrscher,Versprecher, Kassierer PASOK und ND endlich vom Volk durchschaut, zerzaust. Vereinte Linke bis hin zu Extremisten sehen Weg mit weg von EU. Bedeutet Staatspleite. Besonnene Kraefte mahnen. Wer sind die Kraefte die regieren,handeln koennen ? Die Uhr tickt unerbittlich und niemand weiss wie weiter !! Antworten


Frank Zuffnik

07.05.2012, 01:42 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Jetzt haben wir soviel Geld, sind in der EU gar nicht dabei und einige muessen sich doch gar fuerchterlich ueber die Zustaende da aergern. Scheint ja fast so als wie wenn die viele Kohle doch nicht so ganz gluecklich machen taete, wenn man keine Probleme hat und die dann im Ausland suchen muss, weil man selbst angeblich keine hat. Antworten


Philipp Meyer

07.05.2012, 00:18 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

In fünf jahren wird es in Frankreich gleich aussehen. Antworten


peter berger

07.05.2012, 07:50 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Philipp Meyer@ zuerst gibt es noch eine Promischeidung. Eher weniger als 5 Jahre braucht ihr Szenario.


Marcel Meier

07.05.2012, 07:12 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Woher die Erkenntnis? War es doch die ND, die Griechenland mit Korruption und Schuldenwirtschaft ins Elend trieb.


Sacha Meier

06.05.2012, 22:44 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Die politische Mitte Griechenlands ist so gut wie ausgedärmt. Möglicherweise gehen jetzt die Linken und Rechten aufeinander los - was aber niemandem ausser den Banken etwas bringen wird. Die Schulden wachsen ja weiter, das Land ist nahezu komplett deindustrialisiert - und noch nicht einmal die Akropolis ist fertig renoviert. Antworten


Alain Burky

07.05.2012, 06:45 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Man koennte dadurch fast schon von "Weimarer Verhaeltnissen" sprechen...


Hanspeter Niederer

06.05.2012, 21:40 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Wer gewonnen hat und wer verloren, ist nicht so wichtig. Die griechischen Politiker werden einen Weg finden, wie sie sich weiterhin an den Honigtöpfen der EU ergötzen können. Antworten


Max Wartenberg

07.05.2012, 15:45 Uhr
Melden

@N.Binsberger: Das EU-Rettungspaket für Griechenland enthält einen enormen Schuldenerlass, dh. die Banken machen einen Riesen-Abschreiber. Ein Grund auch weshalb einige ihr Kapital erhöhen müssen. "horrende Zinsen und Zinseszinsen und Zinseszinseszinsen und Z...z...z...z... und Z... etc." ist ein Produkt ihrer Fantasie.


Bruno Froehlich

07.05.2012, 14:00 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Spruch "Hans was Heiri" trifft genau auf Marcel Meier und arthur mueller. Ohne Wissen einfach behaupten, die Linken waren Schuldenmacher ! Es war aber die rechte PASOK die der Nea Democratia einen riesen Schuldenberg (z.B. Spiele Athen) uebergab. Den diese dann, das stimmt, nicht kleiner machten, noch mal 30% draufpakten...


arthur mueller

07.05.2012, 12:25 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Binsberger: ihre Ausführungen mögen ja sehr intellektuell rüberkommen, aber um das Ganze auf den Punkt zu bringen reicht es URSACHE und WIRKUNG anzuschauen. Ursache: jahrelange überhöhte Saatsausgaben (merheitlich von einer linken Politik zu verantworten) ... Wirkung: Bonitätsverlust ergo höhere Refinanzierungszinsen bis hin zum völligen Vertrauensverlust !


Nadine Binsberger

07.05.2012, 00:06 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@Niederer 21:40: Griechenland zahlt horrende Zinsen und Zinseszinsen und Zinseszinseszinsen und Z...z...z...z... und Z... etc. Kein Wunder, wachsen die Schulden. Ergötzen tun sich da ganz andere als die Griechen. Die aktuelle Kapitalrenditekrise ist der letzte Beweis, dass ein Perpetuum Mobile einfach wirklich nicht funktioniert.


Bena Habena

06.05.2012, 21:01 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

"Griechen strafen die grossen Parteien ab" - das bringt ihnen nur leider nichts, weil auch die Kleinen von links und rechts nicht in der Lage sind dem Griechischen Volk aus der Misere zu helfen. - Wer die Griechen kennt, der weiss, dass die jetzt keine Regierung zusammenbringen, weil Griechen nicht zusammenarbeiten - jeder machts nur für sich und seinen Clan, das ist traurig - aber wahr... Antworten


Bruno Froehlich

07.05.2012, 04:35 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Glaube nicht, dass Sie je in GR lebten. Ohne den sprichwoertlichen sozialen Zusammenhalt ginge es den Griechen noch schlechter. Andererseits war dies "miteinander" auch verhaengnisvoll, sie waehlten seit Ende der Diktatur abwechselnd Betrueger. Gestern, spaet zwar, wurden sie endlich wach. Keiner macht nur fuer sich, sie sind blind stolz Griechen zu sein und wurden von zwei Familienclans betrogen!


Anna Hiller

06.05.2012, 18:04 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Griechenland hat seinen Lebensstandard auf Kosten des Nordens stark verbessert. Irgendwann haben die vom Norden genug. Antworten


Nadine Binsberger

06.05.2012, 21:41 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Nochmals @Eckert 20:19: zudem was wollen Sie damit sagen? Dass im EU-Norden nur Leute aus dem EU-Süden arbeiten? Also dass es der Wirtschaft im EU-Norden nur wegen den Arbeitern aus dem Süden so gut geht? Also dass die Griechen in GR eigentlich nur den Griechen in D etwas schuldig sind und nicht die Griechen den Deutschen? Ja, könnte sein.


Nadine Binsberger

06.05.2012, 20:55 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Eckert 20:19: Klar, aber wir unterhalten uns über nationale Ökonomien. Da sind ausländische Arbeitnehmer eingerechnet. Was ein Grieche in Deutschland verdient, gehört in die Wirtschaftszahlen von Deutschland, nicht von Griechenland.


Peter Eckert

06.05.2012, 20:19 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Binswanger, da haben Sie recht. Da werden tatsächlich Arbeitsplätze in D erhalten. Dort arbeiten aber auch Italiener, Türken, Griechen..... schon einmal überlegt. Aber eben das passt in ihr Gut/Böse Schema nicht hinein.


Nadine Binsberger

06.05.2012, 19:52 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

@Eckert 19:07: Ich bin ebenfalls der Meinung, dass GR zT selber Schuld ist, zB U-Boote aus Deutschland gekauft zu haben. Wenn man sich etwas aufschwatzen lässt, ist nicht nur der Verkäufer schuld. Tatsache ist, dass dadurch in D Arbeitsplätze erhalten blieben und GR die U-Boote eigentlich nicht braucht. Der schwarze (Krisen-)Peter wurde jedenfalls von Norden nach Süden geschoben.


Konrad Schläpfer

06.05.2012, 19:23 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Nadine Binsberger,ich bin mit ihrem Votum einverstanden nur mit umgekehrten Vorzeichen," Hätten die im Süden ihr BIP gesteigert wie im Norden wäre event.der Norden in die Kriese geraten"


Peter Eckert

06.05.2012, 19:07 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

@Binswanger - Wenn Griechenland selber brauchbare Produkte produziert hätte, dann hätten Sie sich diese nicht vom Norden "aufschwatzen" müssen. Gespart hat GR auch schon lange vor der Euro Einführung und EU Mitgliedschaft nicht. Es ist halt immer einfacher Schuldige zu bestimmen als an sich selber zu arbeiten und zu verbessern.


Nadine Binsberger

06.05.2012, 18:44 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

@Hiller 18:04: Naja. Dank dem, dass der EU-Süden sich vom Norden einiges an nicht notwendigen Produkten hat aufschwatzen lassen, konnte im Norden eine Zeit lang Arbeitslosigkeit verhindert werden. Hätten die im Süden schon vorher gespart, wäre der Norden in die Krise geraten und der Süden müsste ihn retten.


Nadine Binsberger

06.05.2012, 18:39 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

"Zuerst der Mensch, dann das Kapital" lautet eine Losung von Syriza. In meinen Ohren klingt das nach CVP, nicht nach "linksradikal". Und es scheint mir eigentlich erfrischend vernünftig. Antworten


Nadine Binsberger

06.05.2012, 20:02 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Lang 18:55: Ich dachte, die Linken wollen das Kapital nicht zweitrangig berücksichtigen sondern ganz überwinden, nicht? (abgesehen davon haben Sie bzgl. CVP und Darbellay wohl recht)


Marc Lang

06.05.2012, 18:55 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Der von Ihnen erwähnte Satz ist das Grundprinzip linker Politik. Die CVP mag durch ihr Augenmerk auf christliche Werte zunächst so erscheinen, als würden sie den Menschen über das Kapital stellen, das stimmt aber nicht. Christophe Darbellay, der künftige schweizerische Casino-Präsident, ist das beste Beispiel dafür.


rene huber

06.05.2012, 17:48 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

"..von einer Regelung profitieren, die der stärksten Partei 50 Sitze zusätzlich im 300-köpfigen Parlament sichert". Ist das noch Demokratie? Bald heisst es dann wohl, der Wahlsieger erhält automatisch das absolute Mehr! Antworten


kevin burger

06.05.2012, 14:47 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

uns wird's garantiert auch mal so gehen. wenn die sozialversicherungen kollabieren, reiche und firmen durch immense steuergeschenke den mittelstand ausbluten, kollonien von sozialhilfebe- zügern aus dem ostblock, afrika und kriminelle, die schweiz endgültig in den abgrund treiben. dies wird in spätenstens 8 j, soweit sein. soziale unruhen, widerstand gegen staatliche misswirtschaft, gesetze etc. Antworten


Reto Zumstein

06.05.2012, 21:16 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@Burger: Vielleicht haben Sie es nicht mitbekommen, Herr Burger, aber der Kalte Krieg ist vor 20 Jahren zu Ende gegangen. Und mit ihm auch die Bezeichnung "Ostblock" für die osteuropäischen Länder. Aber gewisse Kommentarschreiber leben offenbar geistig immer noch in dieser Zeit.


André Morf

06.05.2012, 20:17 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Es wäre schön, konstruktive Vorschläge zu hören, die weder rassistisch (Afrika!), noch vorverurteilend (Ostblock), noch populistisch sind. Nennen Sie staatliche Misswirtschaft in d.CH! Rundumschläge à la ANUS helfen wenig.


Tom Dubach

06.05.2012, 15:44 Uhr
Melden

Bitte die immensen Steuergeschenke aufzählen. Zudem ist zumindest die 2. Säule "gefundet" (die 3. sowieso) und muss nur selten bei Sanierungen durch den Staat unterstützt werden. Antworten


Nadine Binsberger

06.05.2012, 10:01 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Die sog. Rettungspakete für Griechenland waren/sind in Wahrheit Rettungspakete für Hochfinanzspekulanten. Die Griechen haben Recht, wenn sie für ihre eigene Zukunft arbeiten wollen, anstatt für die Kapitalrenditen anderer. Jeder soll die Früchte seiner eigenen Arbeit selber ernten. Und wer Früchte haben will, soll aktiv der Gemeinschaft dienen statt Kapital anlegen. GR ist ein reiches Land! Antworten


arthur mueller

07.05.2012, 09:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Binsberger: ihre Ausführungen mögen ja sehr intellektuell rüberkommen, aber um das Ganze auf den Punkt zu bringen reicht es URSACHE und WIRKUNG anzuschauen. Ursache: jahrelange überhöhte Saatsausgaben (merheitlich von einer linken Politik zu verantworten) ... Wirkung: Bonitätsverlust ergo höhere Refinanzierungszinsen bis hin zum völligen Vertrauensverlust !


Nadine Binsberger

06.05.2012, 18:13 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Derungs 16:41: Waren kann man mieten und bezahlt dafür mit einem Tauschmittel (Geld). Ein Tauschmittel kann nicht gleichzeitig Ware sein, sonst hätten wir ein Perpetuum Mobile. Die aktuelle Krise ist der letzte Beweis, dass es kein Perpetuum Mobile geben kann. (Soviel zum Thema "Wirklichkeit")


Reto Derungs

06.05.2012, 16:41 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Binsberger, wir wollen Ihre Welt nicht zerstören; aber der Diskussion förderlich wäre, wenn Sie sich etwas zur Wirklichkeit hin bewegen könnten. Lektion eins: Zins ist der Preis für "gemietetes" Geld; genau so wie Sie für Ihre Mietwohnung und für das Mietauto bei H. auf den Tag abgerechnet Miete bezahlen müssen, gilt das auch für einen Finanzkredit. Oder wollen Sie das Privateigentum abschaffen?


Sacha Meier

06.05.2012, 16:40 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

@Nadine Binsberger Jeder Banker wird Ihnen sagen, dass wer heute noch arbeitet, keine Zeit zum Geld verdienen hat. Entsprechend ist völlig egal wer in Griechenland gewählt wird. Gewinnen werden immer die Spekulanten - wie das schon in den letzten Jahren der Fall war. Staatsschulden sind immer lukrativ, weil ein Staat im Pleitefall nie sein Volk entlassen kann. Der nächste Kandidat ist Spanien.


Ian John

06.05.2012, 15:05 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Die Anleger hatten zwischen 200 - 400% mehr Zinsertrag erhalten als bei den DE oder CH Anleihen. Sie haben Kredite an GR vergeben, obwohl sie es wussten, dass GR die Schulden nicht zurückzahlen kann.
Sie haben einfach auf hohe Zinserträge spekuliert und davon ausgegangen, dass GR nicht Pleite.
Wer spekuliert, geht Risiken ein muss die Risiken tragen


Nadine Binsberger

06.05.2012, 14:46 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

@Schnider und Brock: Jede Zinserwartung IST Spekulation und keine Kapitalrendite hat irgendetwas mit Eigenleistung zu tun.


Bruno Schnider

06.05.2012, 14:32 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Frau Brock! Sie scheinen unbelehrbar. Ständig wiederholen Sie die selben Unwahrheiten. Eine Rendite ist sehr schwierig zu erzielen. Insbesondere nichtzuletzt auch deshalb, weil die Schuldenstaaten die Zinsen derart tief halten, dass "brave Kassenobligationen" aus Väterchen's Zeiten nicht mehr existieren. Das ist auch der Wunsch linker Oekonomen. Und Staatsanleihen will ja keiner mehr....


Tom Dubach

06.05.2012, 14:04 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Frau Brock, eine PK wird durch viele Beiträge gespiesen und muss das Geld anlegen. Politiker machen Wahlversprechen und müssen, mangels Fähigkeit der Verwaltung nur schon die einfachsten Steuern eintreiben zu können, die Ausgaben fremdfinanzieren lassen. Angebot triff auf Nachfrage. Ein sehr simpler Vorgang. Keine Notwendigkeit "böse Kapitalisten" zu verteufeln.


Bruno Froehlich

06.05.2012, 13:46 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Frau Binsberger Erklaeren Sie mir bitte was der Reichtum von GR ist. Viele arbeiten viel, doch mangelnde Ausbildung, mangelnde Qualitaet. Lesbos 12 Millionen Olivenbaeume, das Oel, hoechste Qualitaet, wird seit Jahrzehnten nach Italien verkauft, Resultat ein Panschoel, schlechter Preis, niemand faehig zur Eigenvermarktung auf der Insel, die u.a. ueber heisse Quellen verfuegt: Ungenutzter Reichtum


Bruno Schnider

06.05.2012, 10:55 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Wie bezahlen Sie die vielen überflüssigen Staatsangestellten? Müssen die vielleicht am Abend Oliven verarbeiten? Ich glaube, nicht einmal das können die Griechen. Die schicken ihre Oliven nämlich nach Italien, wo sie gepresst und in Flaschen abgefüllt werden.


Bruno Schnider

06.05.2012, 10:51 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Hochfinanzspekulanten!? Bitte erklären Sie das bitte etwas ausführlicher. Wohl kaum die UBS oder CS, auch nicht die Notenstein oder die Deutsche Bank...Es handelt sich grösstenteils um Geld von Anlegern und Sparern, nicht einfach platt "Spekulanten". Angesichts der himmelschreienden Inkompetenz und Verlogenheit vieler Politiker wirken einem die Finanzmärkte direkt sympathisch.


Linus Huber

06.05.2012, 09:25 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Solange mehr EUROs nach Griechenland fliessen als aus Griechenland, werden die Griechen natürlich mitmachen. Sollte jedoch eines Tages ein Nettoabfluss sich einstellen, dürften die Griechen sich wohl eher absetzen und die Schulden aberkennen.
Diese Hilfsprogramme waren nicht eine Hilfe für Griechenland sondern ein Programm das Land massiv höher zu verschulden, anstatt sie abzuschreiben.
Antworten


Reto Derungs

06.05.2012, 05:27 Uhr
Melden 84 Empfehlung 0

Die Griechen wählen heute zwischen Pest und Cholera: Sie bestimmen darüber, ob ihr Schicksal im Euro und in der Union mit der Todesspritze oder dem Elektrischen Stuhl besiegelt werden soll. Hier noch von einer "Zukunftsvision" zu träumen, entbehrt nicht eines gewissen Zynismus'. Antworten


Bruno Froehlich

05.05.2012, 22:41 Uhr
Melden 112 Empfehlung 0

Alte Parteien, neue Parteien, doch gleich geblieben die unrealistischen Versprechen an das Volk wie ich sie in 20 J. meines Lebens in Griechenland bei jeder Wahl hoeren und lesen konnte. Die politische Elite ist anscheinend nach wie vor nicht faehig dem Land einen stabilen Reformkurs zu geben. Miserable Aussichten und ich befuerchte offene Zwiste in immer schlimmerer Krise, der wachsend Armut ! Antworten


Hans-Joachim Hartgens

06.05.2012, 23:02 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Herr Fröhlich: Immer sind die Parteien oder Politiker schuld!? Aber die Griechen sind nicht gewillt etwas zu verbessern!!! Steuern zahlen ist ein Fremdwort! Und SIE? Profitieren oder verändern seit 20 Jahren etwas? Oder überlassen Sie das der "Elite"? Akropolis Adieu!



Zurück zur Story

Ausland

Populär auf Facebook Privatsphäre

Verzeichnis- & Serviceportal

Marktplatz

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

DIE AGENDA

Informieren Sie sich über aktuelle Kulturveranstaltungen in der Stadt und Umgebung.

Nicht von dieser Welt!

Entdecken Sie die arabische Märchenwelt aus 1001 Nacht!

DAS GELD und ich

Börsen auf Höchstständen: Wie weiter?

Alles für Abonnenten und Abonnentinnen

Laden Sie sich Ihr ePaper auf Ihren Computer und blättern Sie gratis und ab 5 Uhr früh in Ihrem "Bund".

Fernstudentin an der FFHS

Award für beeindruckende Weiterbildungsbiografie