Ausland

Diskussion

«Gewurstel und Geeiere»

Wirtschaftlich ist Deutschland eine Weltmacht. Aber keine Nation mit weltpolitischer Ausstrahlung. Merkel verheddert sich im Innern, London und Paris sind enttäuscht. Mehr...

Von Matthias Chapman.

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

19 Kommentare

Georg Wächter

26.03.2011, 01:55 Uhr
Melden

Bei jeder Gelegenheit wird Deutschland wegen des Zweiten Weltkrieges kritisiert. Jetzt, wo sich Deutschland von der US-britisch-französischen Kriegstreibereien, ohne angegriffen worden zu sein (?), zurückhält, ist es auch wieder nicht recht. Ich empfehle allen Deutschlandkritikern eine grosse Notpotion weisse Gehirnwidnungen. Antworten


Beat Zugger

25.03.2011, 23:19 Uhr
Melden

Wenn ein Staat wie D sich neutral verhält, so kann man das wohl kaum kritisieren. Schließlich macht das die CH ja nicht anders. Wir CH haben jahrelang eine Intervention in Lybien gefordert. Jetzt könnten wir uns ja mal beteiligen. Gründe dafür gibt es aus unser Sicht genügend. Wir brauche nicht immer die anderen die Drecksarbeit machen lassen Antworten


Stephan Huber

25.03.2011, 20:55 Uhr
Melden

Deutschland muss ja wirklich keine Angriffskriege mehr führen. Aber ein bisschen mehr Klotzen anstatt nur zu Kleckern, würde der deutschen Aussenpolitik gut anstehen. Sorry, dass ich jetzt den alten Guderian zitiert habe, aber wo's passt, da passt's... Antworten


Jörg Müller

25.03.2011, 19:15 Uhr
Melden

Man sollte bei Deutschland immer daran denken, dass die beiden schlimmsten Kriege auf sein Konto gehen und Deutschland daraus gelernt hat. Somit es heute äusserst zurückhaltend, wenn es darum geht, seine Truppen ins Ausland zu schicken. Antworten


Thomas Weber

25.03.2011, 19:07 Uhr
Melden

Als Deutscher, kein Fan der Bundesmutti, meine ich:
Es ist gut, dass D nicht dem Vorgehen der westlichen Hegemonialmächte folgt!
Was scheint am Eingreifen Frankreichs moralisch, ist vielleicht das vordringlichen Ziel der Fanzösischen Kriegspolitik die Vernichtung von Beweisen für die doch sehr enge Zusammenarbeit der Grand Nation mit den nordafrikanischen Despoten?
Für ein pazifistisches Land!
Antworten


Marcel M.

25.03.2011, 18:23 Uhr
Melden

Deutschland ist eine mittlere Wirtschaftsmacht die unfaehig ist, ihre Macht politisch und/oder militaerisch umzusetzen. Ich halte das fuer eher positiv. Das Stimmverhalten im UNO Sicherheitsrat hat der Welt gezeigt, wie unreif die Bundesrepublik Deutschland ist. Diesem Land einen permanenten Sitz zu gewaehrn ist schlicht nicht angebracht. Ende der Diskussion. Antworten


Andreas von Wartburg

25.03.2011, 17:13 Uhr
Melden

Die deutschen Politiker sind von schwarz bis grün vom CFR gegängelt. Dank eines von Griechenland, Portugal, Irland und Spanien serbelnden Euros profitiert die deutsche Wirtschaft und wird zum Exportweltmeister und gleichzeitig zum sogenannten Retter des Euro. Diese Macht wird es ausspielen, wenn das Chaos in Euroopa angerichtet ist. Das CFR gibt den Weg vor. Die Politiker folgen. May help us god. Antworten


Andreas Maier

25.03.2011, 17:02 Uhr
Melden

@Fabian Rehmann; Ich gebe Ihnen zu 100% Recht !! Antworten


Heinz Kull

25.03.2011, 16:54 Uhr
Melden

BRD ist "keine Nation mit weltpolitischer Austrahlung"? Na und? Warum meint jeder (selbst die kleine Schweiz), sie müsse immer überall dabeisein? Ich würde mir bei der Deutschen Vergangenheit eher ein neutrales Deutschland wünschen. Abgesehen davon macht es D gut. Wärend in der CH die Arbeitslosigkeit von unter 1% auf akzeptierte 3 oder 4% stieg, sank sie in D von über 10% auf gegen 6. Antworten


Heinz Köhli

25.03.2011, 16:54 Uhr
Melden

Ein Despot im letzten oder vorletzten Stadium des Wahnsinns, der auf diese barbarische Art gegen "sein" Volk vorgeht und dies auch weiterhin zu tun gedenkt, gehört von der Staatengemeinschaft in die Schranken gewiesen. Dass Deutschland hier, wie leider auch Andere abseits steht, ist an Absurdität kaum zu überbieten. Antworten


Lothar Stahel

25.03.2011, 16:53 Uhr
Melden

Seien wir doch froh, Deutschland ist eines der wenigen Weltmachtländer (wenn nicht sogar das einzige), in denen die Politik nicht die Neigung hat, dem Säbelrasseln zu verfallen. Im Übrigen hatte Merkel sicherlich auch keine Lust, dem übereifrigen Aktionisten Sarkozy beizustehen, der alles an sich reißen wollte, um Frankreichs Machtstellung in Afrika zu festigen. Antworten


Florian Meier

25.03.2011, 16:41 Uhr
Melden

@Florian Leuthardt: Stimmt nicht - Deutschland ist auch im Rahmen der NATO nicht am Libyen Konflikt direkt beteiligt, sondern nimmt in der Zwischenzeit verstärkt Aufgaben in Afghanistan wahr. Antworten


maja naef

25.03.2011, 16:40 Uhr
Melden

Deutschland scheint doch nicht so schnell die Kavallerie zu schicken. Mir ist es auch lieber so. Antworten


Fabian Rehmann

25.03.2011, 16:51 Uhr
Melden

Die Grand-Nation ist schon lange tot. Wahre Macht ist heute Wirtschaftsmacht. An dieser Front gewinnt Deutschland zur Zeit jede "Schlacht" - wenn nur der Wille dazu da ist. Die krude Kriegerei benötigen Länder wie Frankreich, um wenigstens den Schein von Grösse wahren zu können. Antworten


Florian Leuthardt

25.03.2011, 16:29 Uhr
Melden

Komisch, man erwartet von Deutschland , sich in einen 2.Krieg zu stürzen. Seien wir doch froh, dass Deutschland im allgemeinen nicht so kriegslüstern ist wie die USA, Frankreich und Grossbritannien. Deutschland ist eben friedfertiger als die eben erwähnten. Ausserdem macht Deutschland im Rahmen der Nato mit. Ausgerechnet die Schweiz, die gar nichts tut, meint, Deutschland kritisieren zu müssen . Antworten


Florian Meier

25.03.2011, 16:12 Uhr
Melden

Auch wenn die Bundesregierung momentan von einem ins andere Fettnäpfchen tritt, mit einer rot-grünen Regierung wird es bestimmt nicht besser werden. Am besten wäre eine grosse Koalition mit neuen jungen Politikern. Was England und Frankreich angeht, die sollen jetzt mal nicht so jammern. Wer war denn damals aus Angst vor einem neuen starken Deutschland gegen die Wiedervereinigung. Antworten


paul-dieter mehrle

25.03.2011, 15:59 Uhr
Melden

Wer aufmerksam ,ohne ideologische Scheuklappen die Parteienlandschaft in D seit ca.5 Jahren verfolgte, sagte bereits vor den Wahlen im Herbst 09 voraus,Schwarz-Gelb werde die Konstellation sein,bei der der Schwanz mit dem Hund wackle.So ist es.CDU/CSU fügen sich,wg. des Machterhalts dem Kleineren.Schäuble am wenigsten,zum Ärger der FDP.Eine Abgeltungssteuer ginge zu lasten der Volkspartei CDU. Antworten


Rolf Heinzmann

25.03.2011, 15:53 Uhr
Melden

Deutschland hat das gute Recht, sich nicht an der Militäraktion in Lybien zu beteiligen. Genau so wie die Schweiz das Recht hat, nicht EU-Mitglied zu werden. Jeder Staat ist frei, die für ihn beste Entscheidung zu fällen, wenn er bereit ist, die Konsequenzen zu tragen. Das ist in der heutigen Zeit nicht ein Zeichen der Schwäche - im Gegenteil: es ist ein Zeichen von Stärke. Antworten


Paul Betschart

25.03.2011, 15:52 Uhr
Melden

Merkel hat gestern klar und deutlich gesagt, dass Deutschland am meisten von allen an den Euro gebundenen europäischen Ländern profitiere. Ich habe immer gemeint, das die EU in erster Linie ein europäisches solidarisches Projekt sei. Sie hat auch gesagt, dass die BRD auch am Rettungschirm durch die Zinsen verdiene. Sehr solidarisch. Antworten



Zurück zur Story

Ausland

Populär auf Facebook Privatsphäre

Verzeichnis- & Serviceportal

Marktplatz

Fernstudentin an der FFHS

Award für beeindruckende Weiterbildungsbiografie

Genusswelt

Besuchen Sie unsere Genusswelt und entdecken Sie die Welt des Genuss!

Nicht von dieser Welt!

Entdecken Sie die arabische Märchenwelt aus 1001 Nacht!

Alles für Abonnenten und Abonnentinnen

Laden Sie sich Ihr ePaper auf Ihren Computer und blättern Sie gratis und ab 5 Uhr früh in Ihrem "Bund".