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Eurogruppe plant Sperrkonto für Griechenland

Die Finanzminister haben die Entscheidung zur Griechenland-Rettung um eine Woche vertagt. Die Idee eines Sperrkontos für Athen findet in der Eurogruppe immer mehr Anklang. Mehr...


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37 Kommentare

marie van Veen

11.02.2012, 10:08 Uhr
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Sicher ist es am besten die Griechen das Geld auf ein Sperrkonto zu ueberweissen, sonst kaufen die Griechen Wohnungen in Deutschland auf, sodas die deutschen ihre Miete fuer immer an die Griechen muessen zahlen,NB von ihrem eigene Geld. Die alte Frauen in Deutschland haben kaum 500 euro pro Monat und die Griechen das doppelte. Antworten


alfred bleuler

10.02.2012, 10:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

der traum eines grossen europas muss weiterbestehen / ? muss er ( römisches reich / frankreich / deutsches reich ) >> zu glück scheiterten sie immer am machtgehabe und an der GIER >> versucht es doch mal mit einer gemeinschaft von gleichberchtigten staaten Antworten


Bruno Bänninger

10.02.2012, 11:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Die neuesten Tricks der griechischen Politiker beantworten die Eurokarten in Brüssel statt mit dem überfälligen NEIN mit einem nutzlosen Manöver das niemanden etwas bringt. Ein Sperrkonto macht Sinn z.B. für einen Lieferanten der sicherstellen will, dass der Kunde wirklich über das Geld verfügt, um bei Lieferung zu bezahlen. Wer zweifelt daran ob die EU das Geld hat? Die Griechen? Paradox Antworten


alfred bleuler

10.02.2012, 10:03 Uhr
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es ist für die EU und USA leichter gegen das schwache griechenland zu kämpfen als gegen syrien und vor allem gegen die reichen EU-HANDELSPARTNER russland und china >>> ruft endlich einen handelsboykott gegen die syrien-freunde CHINA und RUSSLAND aus Antworten


alfred bleuler

10.02.2012, 09:52 Uhr
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es ist eine frechheit ohnegleichen was MERKOZY und die reichen der EU dem griechische volk abverlangen wollen > würde der €-bond eingeführt könnte griechland schon bald gerettet sein > nur, dann müsste deutschland ein wenig zurückbuchstabieren (max. 2%) > ich hoffe das griechenland den staatsbankrott verkündet > danach könnten sie OHNE SCHULDEN neu anfangen >> aber bitte OHNE importe aus der EU Antworten


alfred bleuler

10.02.2012, 09:51 Uhr
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griechenland könnte OHNE schulden aus der EU austreten und evtl. der EFTA beitreten >> auf die importe aus dem EU-raum könnte griechenland verzichten >>> auf dem weltmarkt ist alles zu finden >> griechenlan braucht die handelspartner der EU nicht >> und die turisten kommen so oder so nach dem einmaligen griechenland >> was griechenland braucht ist mehr selbstvertrauen gegen die erpressung der EU Antworten


Hans Meyer

10.02.2012, 09:51 Uhr
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Und was kommt danach? Die Griechen haben eine Wirtschaft, welche das Land nicht finanzieren kann. Der Staat hat noch nie eine ausgeglichene Bilanz gehabt. Und nach dieser Sparrunde ist die Wirtschaft noch schwächer. So lange Griechenland den Euro hat, können sie bzw. der Markt kann nicht abwerten. Alles andere als ein Saatsbankrott und Austritt aus dem Euro ist nicht realistisch. Antworten


Sacha Meier

10.02.2012, 10:08 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Hans Meyer Je drakonischer die Austeritätsprogramme sind und je mehr Griechen auswandern, umso kleiner wird der Finanzbedarf des Landes. Das Ziel besteht darin, das untote Euroland möglichst lange als virtuelle Geldquelle zu nutzen; ohne dass es Pleite geht und so die CDS-Atombombe zündet. Mit einem Zinssatz von 37% holen sich alle Banken (auch die EZB) einfach ihren Einsatz wieder zurück.


will williamson

10.02.2012, 10:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Sperrkonto für die Griechen? Hat da nicht einer kürzlich gesagt, in Europa werde wieder Deutsch gesprochen? Antworten


Carmen Hermann

10.02.2012, 03:53 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

"Sonderfall" in Europa: Das ist Griechenland nicht erst, seitdem es sich mit gefälschten Haushaltszahlen den Zutritt zur Euro-Zone erschwindelte. Der Zustand des Landes, das bis zum heutigen Tage kein verlässliches landesweites Grundstückskataster besitzt, hat sich seitdem weiter verschlimmert. Die Beamtenschaft blockiert traditionell jede effektive Verwaltung. Antworten


Bruno Froehlich

09.02.2012, 23:58 Uhr
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An die netten Kommentierer : Die UBS stand genauso beschissen da und ihr habt alle mitgeholfen, dass es sie noch gibt und kaum was lernte, weite4r mit eurem Geld Boni verteilt. Antworten


Heinz Lochmann

09.02.2012, 23:04 Uhr
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Die Mentalitätsgrenze sind in etwa vom span. Baskenland über die Pyrinäen + Katalonien; in IT zwischen Latinum und der Toskana bis zur Balkangrenze KRO-AT-SLOVAK - POL-Balt. Staaten-Skandinav. zu ziehen.
Deckungsgleich sollten sich auch die Grenzen eines zukünftigen stabilen €urolandes abbilden.
Dies zeigt auch d. gem. Kulturraum China mit untersch. Währ. HK-$, Yuan,Taiw-$..+ es funkt. Bestens.
Antworten


Hanspeter Vollmer

09.02.2012, 22:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Liebe Griechen, protestiert nicht. Stellt ein Asylantrag in der Schweiz. Es gibt Geld wie Heu (ihr müsst dafür gar nichts machen). Und raus müsst ihr auch nie mehr! Antworten


Rolf Löber

09.02.2012, 21:37 Uhr
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...und es war fahrlässig und leichtsinnig, dass die Kreditgeben derart viel Geld gaben. Sie tragen auch eine grosse Mitschuld...! Antworten


Hanspeter Affentranger

09.02.2012, 21:26 Uhr
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Tja, jetzt wo es ums Geld geht, wollen die Geldgeber (Deutschland und Frankreich) Taten statt Worte. Die Griechen haben weder ihre Schulden noch die angefallenen Zinsen bezahlt, und jetzt wollen sie noch mehr Geld borgen. Dumm ist, wer auf deren leere Worte und gebrochenen Versprechen hereinfällt. Die Gewerkschaften streiken und drohen mit Gewalt, um weiter Geld ohne Gegenleistung zu erpressen. Antworten


Christian Bänninger

09.02.2012, 21:19 Uhr
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Von mir aus kann GR als Staat krepieren und die EU als metastaatliches Gewaltkonstrukt verrecken; je schneller, desto besser: Game over für alle politisch lebensfremden, supranationalen Artefakte ebenso wie sämtlichen korruptiv unter"mauerten" Zwangskollektiven! Antworten


Dani Meier

09.02.2012, 21:13 Uhr
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Und der Schäuble grinst im Hintergrund. Nochmals hunderte Milliarden versenken, bevor Griechenland endgültig erledigt ist! Diese Staatsführer wären alle absolut unfähig, ein Unternehmen zu führen! Komische Logik, den Verantwortlichen für die ganze Krise das Geld hinterher zu schmeissen. EU-Logik! Solange es genug Blöde gibt, die für die Faulen und Kriminellen arbeiten! Antworten


Roland Strauss

09.02.2012, 21:09 Uhr
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Also Griechenland kriegt 130 Mia. Kredit und dann wird 100 Mia erlassen? Dann sind sie ja immer noch 30 Mia. mehr im Fass als vorher. Antworten


eugen bissegger

09.02.2012, 21:02 Uhr
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Das EU-Polit-Irrenhaus in Perfektion von Fotographie, festgehalten für die Nachwelt! Antworten


Fritz Moser

09.02.2012, 21:01 Uhr
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Die griechische REgierung wird sicher ja sagen. Damit der Geldsegen auch ankommt. Wohin die Milliarden dann fliessen? Grossteils in die falschen Taschen, kleinteils in wirkliche Verbesserung der Verschuldung. Da kann man Gift drauf nehmen! Es wird einige geben, die sich massiv bereichern werden. Es gibt einige, die sich die Haende reiben und sich krumm lachen. Antworten


Rene wetter

09.02.2012, 20:33 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Venizelos hat noch reichlich Vorrat für schlechte Zeiten Antworten


Sheila Lewis

10.02.2012, 08:26 Uhr
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Man sollte auch die Gehälter der Parlamentarier um 50% kürzen (die haben ihr Scherflein eh schon längst ins Trockene gebracht), statt nur dem kleinen Mann von der Strasse. Grenzt an Schizophrenie, wenn Mr. Venizelos verkündet, dass die Griechen den Gürtel enger schallen müssen!


Gerhard Berger

10.02.2012, 06:13 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

:-). Das war auch mein erster Gedanke.


Alexander Hartmann

09.02.2012, 20:31 Uhr
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Ich kann diesen vollgefressenen Typen nicht mehr sehen! Antworten


Martin Müller

09.02.2012, 20:28 Uhr
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Die Griechen begreiffen es immer noch nicht. Wenn sie jetzt nicht endlich ihre Spar-Versprechen von 2011 umsetzen, wer soll ihnen dann noch glauben? Das südländische Dolcefarniente hat endgültig ausgedient! Antworten


Hanspeter Rüegg

09.02.2012, 20:25 Uhr
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Eigentlich sind doch alle Länder, die schon bisher sparsam gewirtschaftet haben, die grossen Deppen. Quasi als Dank für die geübte Sparsamkeit müssen sie ihre Guthaben in Griechenland zu einem grossen Teil abschreiben. Und die Griechen werden sich auch weiterhin mit allen Mitteln um eine Sparpolitik drücken und in ein paar Jahren fängt das "Spiel" von Neuem an. Antworten


Markus Klingler

09.02.2012, 20:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Irgendwie typisch, die hagere, ausgemergelte Nordlaenderin muss dem feissen, vollgefr.... Herrn aus dem Süden wieder ein paar Milliarden rueberschieben. Klar gefällt ihr das nicht, und sie zeigt es auch. Antworten


Azad Pastur

09.02.2012, 20:04 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

UNGLAUBLICH, wie kann man sich nur so dämmlich verschulden, oder alles doch so gewollt?die Hausgemachte Krise geht in die nächste Runde, die anderen stehen schon schlange um sich zu verschulden das muss richtig ein KICK sein für die :) lieber aus der EU austeigen und jeder soll sein Nationalstaat erhalten das ist die Rettung für sehr viele Länder, zum Glück ist die CH nicht dabei,EU zwingt sie Antworten


will williamson

10.02.2012, 09:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Meier: Ihr Hinweis trifft. Für die Bürger und Firmen werden oft staatliche Vorschriften erlassen an die sich der Staat selber nicht hätl. Welche Pensionskassen befanden sich z.B. in der Schweiz im übelsten Zustand und mussten teilweise mit Milliardenbeträgen "ausfinanziert" werden?


Sacha Meier

10.02.2012, 00:46 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Azad Pastur Jeder Staat hat heute Kreditvorschriften, die seine Bürger vor der leichtfertigen Kreditnahme schützen. Leider hat es die EU versäumt, gleichwertige Gesetze für seine Mitglieder zu erlassen. Wie jeder naive Junggeselle, dem dick Kreditwerbung ums Maul geschmiert wurde, sind auch die PIIGS-Staaten den Verlockungen des (scheinbar) billigen Kredites erlegen. Das mit den bekannten Folgen.


ritva laaksonen

09.02.2012, 23:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

EU ist noch irgendwie ok, aber die gemeinschaftswährung wird noch weitere opfern erzeugen, und das ende von euro kommt bald . Nur den deutschen ist euro segensreich, weil die wettbewerbsfähigkeit der anderen ländern damit unterbunden ist.Gottseidank, war das schweizer stimmvolk klüger, als seine politiker und wollte nichts von der EU wissen.Dank direkte demokratie, geht es noch, in der schweiz gut


Mirta Klauser

09.02.2012, 19:48 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Es wird Zeit, dass die Führer in Europa nicht mit Euphorie auf die Griechischen Versprechen reagieren. Zu oft wurden sie an der Nase herumgeführt. Schon der Eintritt Griechenlands in den Euroraum gelang nur dank gefälschten Finanzzahlen von Griechenland. Antworten


Willi Ammann

09.02.2012, 23:15 Uhr
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Die EU ist mitschuldig am ganzen Debakel.Wer sich dermassen übertölpeln lässt wie die EU bei der Aufnahme Griechenlands soll sich auch am Schaden beteiligen.Es ist natürlich einfacher einen Kleinen in die Knie zu zwingen als eigene Fehler zuzugeben.


urs bauer

09.02.2012, 22:22 Uhr
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@Klauser. "Schon der Eintritt Griechenlands in den Euroraum gelang nur dank gefälschten Finanzzahlen von Griechenland".......Die Banken, vor allem Goldman Sachs haben da krätig geholfen....und jetzt holen sie sich die Zinsen ab.


Arne Tvedt

09.02.2012, 20:10 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

wer sich die Mühe macht und das Bild angeklickt sieht die Präsidentin des IMF mit zusammengekniffenem Mund und geballten Fäusten ... am liebsten würde sie ihrem Gegenüber eine reinhauen ... mitunter sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Antworten


Bruno Bernasconi

09.02.2012, 23:34 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Und Schäuble singt mit schwäbischem Akzent "Akropolis, adieu!".


Werner Stocker

09.02.2012, 20:24 Uhr
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Für mich symbolisiert dieses Bild:Die politische Führungs Clique platzt sichtlich
aus den Nähten ( Venezielos ) währenddessen die "Kleinen" sich den Gürtel enger schnallen müssen und die Misere ausbaden dürfen.



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