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«Alles muss auf den Tisch kommen – auch Eurobonds»

Angela Merkel und François Hollande betonten nach ihrem ersten Treffen vor allem ihre Gemeinsamkeiten. Sie standen aber auch zu den Differenzen. Was Griechenland angeht, sind sie sich einig. Mehr...


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28 Kommentare

René Bitterlin

17.05.2012, 11:25 Uhr
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Schon erstaunlich, was die Schweizer alles zu wissen glauben, obwohl sie doch eigentlich sowohl F als auch D als neiderfülltes 'EU Ausland' täglich brandmarken, den Ländern keine demokratische Rechtsordnung zubilligen und sie der Aggression bzw sozialistischer Misswirtschaft bezichtigen ! Antworten


Alain Burky

16.05.2012, 10:25 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich moechte nicht in der Haut von Merkel/Hollande stecken;
wenn sie verkuenden muessten, dass das Projekt "EURO" (Kohl/Mitterand)
gescheitert ist...
Antworten


Heinz Köhli

16.05.2012, 10:12 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

"alles mus auf den Tisch kommen - auch Eurobonds"....dieses "Anhänglichkeitsbedürfnis" an die Zahlmeisterin ist nicht wirklich eine Ueberraschung ! Antworten


lucius mayer

16.05.2012, 09:35 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Merkel und Hollande: vor den Wahlen Gegner, nun Freunde. Ein Musterbeispiel des Wesens von PolitikerInnen. Selbst Kurtisanen sind ihnen weit überlegen, wenn es um Treue geht. Antworten


olli rehn

16.05.2012, 10:56 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Das ist doch blanker Unsinn. Staatsmänner/frauen haben die Interessen ihrer Länder zu vertreten und nicht persönliche Animositäten. Das ist der Unterschied zu den Autokraten der monarchischen Vergangenheit.
Hätten sich Napoleon III und später Wilhelm II staatsmännischer benommen, wäre uns eine Reihe vernichtender Kriege erspart geblieben.


Gianni Dal Pont

16.05.2012, 09:22 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

.....und ich freue mich auf die Klage der deutschen Professoren Schachtschneider , Nölling beim Bundesverfassungsgericht , die Griechenlandhilfe verstosse gegen das europaeische Recht , dass sogenannte " No-bailout -Klausel " also das Verbot , für Schuldenlaender zu haften . Sollten die Richter dieser Klage recht sprechen , so möchte ich die Gesichter der Politiker auf ein Foto verewigt haben Antworten


Armin Koellner

16.05.2012, 10:35 Uhr
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@Gianni, Ich teile die Freude dann mit ihnen:-) Das deutsche Verfassungsgericht sollte ein Vorbild für die EU Richter sein. In der Schweiz wären diese aber Arbeitslos. Ohne Verfassung gibts hier auch keine Gerichtsurteile..ähm oder umgekehrt. Die Schweizer Bundesrichter dürfen und können aber müssen nicht die Verfassung berücksichtigen. So was nennt man dann Narrenfreiheit!


Herbert Ott

16.05.2012, 09:21 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Das wird nicht gut gehen. Eine Bürgerliche und ein Linksextremer.....! Antworten


Edi Rey

16.05.2012, 13:11 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ist Ihnen entgangen wieviele "Bürgerliche" sich mit "Linksextremen" bestens verstanden haben und gar Freunde geworden sind ? Nehmen Sie doch mal wieder ein Geschichtsbuch zur Hand. Merci.


Gramnald Dottenwiler

16.05.2012, 09:08 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

"Sie bekräftigten zugleich ihren Führungsanspruch in der EU." Darum wollen gewisse Kreise in CH schleunigst beitreten, offenbar müssen sie geführt werden..... Antworten


Xil Ran

16.05.2012, 08:58 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Hollande hat bereits klein beigegeben. Von seinen Forderungen waehrend seiner Wahlkampagne ist fast nichts mehr zu hoeren gewesen. Hat Angela den François schon weichgeklopft? Antworten


Heinz Köhli

16.05.2012, 08:24 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Dass Hollande die Zahlmeisterin noch näher bei sich haben will, ist keine Ueberraschung. Ob dieser Coup de foudre (Eurobonds....) bei Angela Liebesgefühle werden aufkommen lassen ? Aus den Erfahrungen mit den übrigen "Anhänglichen" wohl eher das Gegenteil..... Antworten


Linus Huber

16.05.2012, 04:54 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Natürlich, solange die gegenwärtige Scharade aufrecht erhalten werden kann, wird dies auch weiter versucht. Die Elite versucht mit allen Mitteln, ihre nicht nachhaltigen Lösungen durchzusetzen, um noch möglichst lange ihre Macht zu behalten und sich weiterhin zulasten der Allgemeinheit bereichern zu können.
Hoffentlich gewinnen die demokratische Kräfte langsam.
Antworten


Roland Schürch

16.05.2012, 01:54 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Es gilt sich auf zwei Dinge zu konzentrieren:
1. Umverteilung. Das Geld liegt bei einigen wenigen auf der hohen Kante. Unter- und Mittelschicht liessen zusätzliche Mittel sofort in den Wirtschaftskreislauf einfliessen und Kurbeln die Wirtschaft an.
2. Keine weiteren Schulden. Konkurrenz aus Asien verlangt starke Staaten statt reiche Einzelpersonen.
Antworten


Bruno Schnider

16.05.2012, 10:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Zu 1: Die Unterschicht hat kein Geld, um zu konsumieren. In der Regel sind diese Menschen verschuldet und hängen am Tropf des Staates. die Mittelschicht würde zT das Geld sichern, also nicht verkonsumieren. 2: Starke Staaten? Glauben Sie, dass Bürokraten bessere Wirtschaftsführung gelingt. Können Sie ja gleich den Kommunismus wieder einführen. Weg über Privatisierung und Wettbewerb klar besser!


Nadia Scheller

16.05.2012, 01:18 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Merkel: Ich möchte, dass Griechenland in der EU und beim € bleibt. Das ist das neue 1000-jährige Reich. Ja und die Griechen, hat man die gefragt? Diese Dame wird immer arroganter. Ich hoffe, dass Monsieur Hollande ihr klar macht, dass der € und die EU für die Menschen und deren Wohlergehen da sind und nicht umgekehrt. Antworten


Kurt Gsell

16.05.2012, 15:40 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@ Nadia Scheller: Niemand hat die Griechen gezwungen. Im Gegenteil. Mit gefälschten Zahlen haben sich die Griechen in den €-Club rein geschmuggelt.


olli rehn

16.05.2012, 11:05 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ist schon interessant. Alle Finanzminister dre EURO-Gruppe sprechen sich für den Verbleib von CH im Euro-Verbund aus, aber D bzw. Merkel wird unflätig und polemisch angegriffen.
In Wirklichkeit drücken Sie Ihren difusen Hass damilt aus. Ein sachlicher Diskussionsbeitrag ist das jedenfalls nicht.


Hermann Bucher

16.05.2012, 10:46 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Blödsinn! Die Griechen wollen doch selbst den Euro behalten.


andy stutz

16.05.2012, 10:45 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Griechenland wurde weder in die EU noch in den EURO gezwungen!


Albert Muri

16.05.2012, 00:39 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Hollande will also «alles auf den Tisch legen». Kein Wunder wenn Merkel ihm nur Schnitzel serviert. Antworten


Karl von Bruk

15.05.2012, 22:38 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Die lohnabhaengien Deutschen haben sich seit 1914 daran gewoehnt, fuer die Eskapaden ihres Politadels von Krieg bis zu Exfamiliensippenhaftung fast ihren ganzen Wahlbedarf zu opfern. Falls sich das Merkel fuer Teurobonds breitschlagen laesst, statt Deutschland mit aus dem Teurodebakel zu halten, koennen Hollande und Konsorten weitere Billionenteuroschulden machen, die der Michel dann bedienen "dar Antworten


Hans Müller

15.05.2012, 22:36 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Jetzt ist es Zeit für mehr Euro oder weniger Euro.
Mehr Euro sind Eurobonds, Transfer-Union und eine Demokratisierung von Brüssel. Ansonsten fällt der Euro Land für Land und die EU wird zurückgeworfen zu einem EWR...
Antworten


Hans Iseli

15.05.2012, 22:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Deutschlehrer? Hollande scheint ein kluges Kerlchen zu sein. Antworten


Alain Burky

16.05.2012, 10:15 Uhr
Melden

Ja, er scheint auch gute Berater zu haben.
(Spannend auch das Spiegel-Interview mit Emmanuel Todd).


Peter Honigberger

15.05.2012, 20:43 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Angela Merkel hat Hollande wärend der Wahl brüskiert und jetzt schüttelt sie seine Hände Lächelt,Merkel ist eine Heuchlerin Antworten


Max Hauser

16.05.2012, 09:34 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Merkels Verhalten war nur eine legitime Retourkutsche, denn Hollande hatte im Dezember 2011 auf einer SPD-Veranstaltung die "überfällige Ablösung der deutschen konservativen Regierung" gefordert.


Steffen Schmidt

16.05.2012, 09:28 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Was soll sie den machen ? Ihn abblitzen lassen ? Glauben Sie das so Politik funktioniert ?



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