Eine neue «Kategorie terroristischer Einzelgänger»
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Der unter Terrorverdacht festgenommene Forscher des Europäischen Zentrums für Atomforschung in Genf hatte das Militär und führende Persönlichkeiten im Visier, so «Le Figaro» am Dienstag. Der aus Algerien stammende 32-jährige Franzose habe über Internet Kontakt zur al-Qaida im islamischen Maghreb (AQMI) unterhalten, berichtet die Pariser Zeitung weiter.
Er gehöre wie der US-Militärpsychiater Nidal Malik Hassan, der am 5. November auf dem US-Stützpunkt Fort Hood ein Blutbad angerichtet hatte, zur immer gefährlicher werdenden «Kategorie terroristischer Einzelgänger». Der Physiker habe die französischen Truppen «für ihren Einsatz in Afghanistan bestrafen» wollen, sagte ein Staatsanwalt der Zeitung. (cpm/sda)
Erstellt: 24.11.2009, 16:13 Uhr
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