Ausland

Eine Generation am Abgrund

Jeder zweite junge Erwachsene in Spanien ist arbeitslos. Die Bevölkerung fordert die neue Regierung zu Arbeitsmarktreformen auf. Diese ist jedoch vor allem mit der Begrenzung des Schuldenstands beschäftigt.

Schlechte Perspektiven in Zeiten der Finanzkrise: Junge Spanier demonstrieren in Madrid gegen das politische Establishment. (20. Mai 2011)

Schlechte Perspektiven in Zeiten der Finanzkrise: Junge Spanier demonstrieren in Madrid gegen das politische Establishment. (20. Mai 2011)
Bild: Keystone

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Die Arbeitslosigkeit in Spanien nimmt immer dramatischere Formen an: Mehr als jeder zweite junge Spanier ist ohne Arbeit, wie die nationale Statistikbehörde am Freitag mitteilte. 51,4 Prozent der Spanier unter 25 Jahren haben demnach keinen Job.

Ende September lag die Arbeitslosenquote in dieser Altersgruppe noch bei 45,8 Prozent. Insgesamt sind in Spanien knapp 5,3 Millionen Menschen ohne Arbeit. Die Arbeitslosenquote lag Ende 2011 bei 22,85 Prozent und damit so hoch wie zuletzt Anfang 1995, wie die Statistiker weiter mitteilten.

Im dritten Quartal 2011 waren 4,978 Millionen Arbeitslose gezählt worden, eine Quote von 21,52 Prozent. Auch die Zahl der Haushalte, in denen alle Angehörigen arbeitslos sind, stieg weiter auf nun 1,575 Millionen.

Arbeitslosigkeit seit 2007 verdreifacht

Seit ihrem niedrigsten Stand von 7,95 Prozent im Jahr 2007 hat sich die Arbeitslosenquote in Spanien damit fast verdreifacht. Die spanische Zentralbank, die Europäische Union und der Internationale Währungsfonds sind zunehmend besorgt angesichts der Arbeitslosenzahlen in Spanien und drängen die neue Regierung des Konservativen Mariano Rajoy zu Arbeitsmarktreformen.

Die spanische Regierung hat derweil einen Gesetzentwurf zur Begrenzung des Schuldenstands der 17 Regionen des Landes gebilligt. Die Regionen würden verpflichtet, spätestens ab dem Jahr 2020 einen ausgeglichenen oder einen Überschusshaushalt vorzulegen, sagte Finanzminister Cristóbal Montoro nach einer Kabinettssitzung in der Hauptstadt Madrid. Sonst drohten Strafzahlungen von 0,2 Prozent der jeweiligen Wirtschaftsleistung.

Ziel der neuen Regierung unter Ministerpräsident Mariano Rajoy sei es, «bei unseren Investoren einen soliden Ruf zurückzuerlangen», sagte Montoro. Spaniens Regionen mit ihren umfangreichen sozial- und bildungspolitischen Aufgaben kämpfen seit dem Platzen der Immobilienblase im Jahr 2008 mit hohen Schulden. Das vergangene Jahr dürften sie mit einem Gesamtdefizit von bis zu 2,4 Prozent des gesamtstaatlichen Bruttoinlandsprodukts (BIP) abgeschlossen haben, obwohl Madrid einen Wert von 1,3 Prozent vorgegeben hatte.

Auch Fitch stuft Spanien ab

Spanien will seinen Schuldenstand bis zum Jahr 2020 auf 60 Prozent des BIP drücken. Dann sollen auch alle Haushalte mindestens ausgeglichen sein. Eine Schuldenbremse hatte das Land im vergangenen September in die Verfassung ausgenommen. Auf gesamtstaatlicher Ebene dürfte das Defizit Ende 2011 etwa acht Prozent betragen haben.

Am Freitag stufte zudem eine weitere Ratingagentur die Kreditwürdigkeit des Landes ab. Die Bonitätswächter von Fitch senkten das langfristige Emittentenrating (IDR) für Italien, Spanien, Belgien, Zypern und Slowenien. Die Bewertung für Irland wurde nicht angetastet. Für alle Länder bewertet Fitch den Ausblick mit negativ.

(mrs/sda)

Erstellt: 27.01.2012, 23:28 Uhr

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36 Kommentare

rene huber

29.01.2012, 16:38 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Zurück zu souveränen Staaten. Europa (EURO) war ein Fehler. Das es kein Zurück gibt, ist eine grosse Lüge! Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Antworten


Hans Meyer

28.01.2012, 11:49 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Wenn ein Land eine grossteils ungebildete Bevölkerung hat, dazu noch ungebildete Einwanderer in Massen, dann kann diese Bevölkerung im Zeitalter der Automatisierung und Computerisierung immer weniger beschäftigt werden. So lange die Südländer ihre Währungen nicht abwerten können um konkurrenzfähiger zu werden und ihre Schulden weginflationieren können wird es keinen Ausweg geben. Euro sei Dank. Antworten


Pascal Meister

28.01.2012, 11:42 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Wieso eigentlich gibt es denn immer noch eine gewaltige Zuwanderung nach Spanien von legalen und illegalen Arbeitern? Egal ob zum Erdbeerpflücken oder auf dem Bau, wenn so viele Spanier keine Arbeit haben, ist doch etwas faul! Oder sind am Ende die staatlichen Leistungen zu grosszügig, werden ohne jegliche Verpflichtungen der Bezüger gewährt...? Antworten


Res Gossen

28.01.2012, 14:29 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Mittlerweile ist Spanien zum Auswandererland geworden, d.h. negativer Wanderungssaldo sowohl der Nicht-Spanier wie der Spanier.


Peter G. Haamans

28.01.2012, 11:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Herr Meister, deswegen ist der Hass gegen Nord-Afrikaner hier (Spanien) auch so gross.Die nehmen Arbeit weg gegen Hungerlöhneund da kann auch die Regierung nicht viel unternehmen, weil täglich Boote mit Flüchtlinge ankommen, wir das Problem immer grösser


Adam Schmid

28.01.2012, 11:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Das kommt davon, wenn man zu viele nützlose Akademiker produziert. Ehrliche Berufsleute und Ingenieure wären erheblich wertvoller. Antworten


Melanie Gatzke

28.01.2012, 10:15 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Eine Generation am Abgrund
------------
und sie kann sich dafür bedanken bei der EU- dem EU Personal.
EU --"ELITEN IM UNERGANG".
Hier haben sich die geistigen Tiefflieger zusammen gefunden,
Das Wunder der neuen Weltordnung zu vollbringen.
Dazu wird alles getan, was erforderlich ist.
Das große "Abräumen" kommt erst noch- bevor der "neue Aufbau" beginnt.
Das ist alles.
Antworten


Rafiq A. Tschannen

28.01.2012, 09:46 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Ein 'revolutionaerer' Vorschlag: Wir machen die freie Marktwirtschaft rueckgaengig. Wir verbieten den Import aus China. Wir produzieren was wir benoetigen in Europa. Was nuetzen uns 'billige Importe', wenn wir sie uns nicht leisten koennen, da wir arbeitslos sind? Besser ein Gehalt zu beziehen, so dass wir etwas teuerere lokal produzierte Artikel kaufen koennen! Antworten


Peter Steinitz

28.01.2012, 11:07 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Es ist nicht nur Chinas Schuld :-).
1. Durch Arbeitsmarktöffnungen ist der Konkurrenz einfach größer geworden
2. Massenzuwanderung von unausgebildeteten Massen (nicht sehr produktiv, arm und brauchen Sozialleistungen)
3. Der staatlicher Sektor ist einfach viel größer geworden und verschlingt immensviel Geld. Das alles braucht VIEL höhere Steuern --> drückt brutal auf die Wirtschaft


will williamson

28.01.2012, 09:12 Uhr
Melden 12 Empfehlung

50-er Jahre: die "Amerikanische Herausforderung". 60-er Jahre: die "Japanische Herausforderung". Europa gibts immer noch! Die Wirtschaft hat sich - von einigen Krisen abgesehen - weiter entwickelt. Aber die Staaten sind im Schuldensumpf gelandet. Allen voran die EU-Staaten. Statt die Lage der Völker zu verbessern, haben die diäten-genährten Politiker eine "Verarmungsmaschine" produziert. Antworten


Maurus Ebneter

28.01.2012, 08:33 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Kommentarschreiber fordern reflexartig staatliche Impuls- und Arbeitsprogramme und damit letztlich höhere Steuern, um die Schuldenwirtschaft zu finanzieren. Wie wäre es mit einer Flexibilisierung des Arbeitsmarkts, mit einer Verkleinerung des Staatsapparats und mit Rahmenbedingungen, die das Unternehmertum nicht ersticken? Antworten


Parvaneh Ferhadi

28.01.2012, 10:07 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Der Arbeitsmarkt ist bereits flexibel genug. Noch flexibler hiesse die Sklaverei wieder einzuführen. Der Staatsapparat erstickt auch nicht das Unternehmertum, das ist ein neoliberales Märchen. Die Unternehmen scheitern, weil die Konsumenten keine Geld mehr haben um zu konsumieren. Die Leute brauchen ein geregeltes Einkommen und dann funktioniert die Wirtschaft auch wieder.


Goldstern Peter

28.01.2012, 06:26 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Eine Möglichkeit zum Überlegen wäre öffentliche Gartenanlagen wo die Arbeitslosen Gemüse anbauen könnten. Gibt natürlich viele andere Probleme aber könnte eine kleine Hilfe sein. Die Wirtschaft braucht nicht so viele Menschen um zu Produzieren was wir verzehren. Bin kein Ökonom aber würde schätzen dass für jeden zusäztlichen Mensch nur ein 3/4 Mensch gebraucht wird. Antworten


Hansueli Zürcher

28.01.2012, 09:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Peter. In der Zeit ab 1955 bis etwa 1990 hat sich die Produktivität eines Arbeitnehmers um etwa vervierfacht. Das knn man auch an den Preisen ablesen! Ein Laptop das 1990 8000.- Fr. gekostet hat, hatte ein100% der heutigen Laptop das 1000.- Fr kostet. Die fast Roboter haben uns fest im Griff und wir sind süchtig danach.


juerg scheurer

28.01.2012, 06:09 Uhr
Melden 6 Empfehlung

die sozialistische partei hat das land (... ein weiteres mal) an den abgrund gebracht, die regierende partido popular wird das land wie 1996-2000 (... ein weiteres mal) wieder aus der krise herausholen. ein wenig geduld bitte, el partido popular regiert erst seit einem monat. Antworten


Regula Glauser

28.01.2012, 11:47 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ist das nicht etwas zu einfach gesehen Herr Scheurer ? Schön wär es ja, aber ich fürchte, das wird diesmal nicht so einfach sein, weil nämlich die internationale Wirtschaftskrise da wohl auch einen Einfluss hat. Spaniens Schicksal wird übrigens immer noch von der (unsichtbaren) Hand der Opus Deí-Sekte gesteuert, vor allem die Justiz hat diese in der Schweiz verbotene Organisation voll in der Hand.


Nicholas Shean Reuben Fliess

28.01.2012, 11:30 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Schöne, einfache Weltsicht...


Parvaneh Ferhadi

28.01.2012, 10:13 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Spanien war das neoliberale Vorzeigeland schlechthin. Diese Wirtschaftspolitik wurde noch unter Anznar (PP) eingeleitet. Als die PSOE an die Macht kam, war der Zenit dieser Politik bereits überschritten. Die PSOE hat den Schlamassel nur geerbt, aber nicht verursacht.


Hansueli Zürcher

28.01.2012, 05:46 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Alle Meldungen der letzte Tage gipfelt in der Herabstufung aus der Schaltzentrale des Kapitalismus, ohne zu berücksichtigen was für Auswirkungen dies für die Bürger hat! Es wäre ja schön, wenn es sich dabei wirklich NUR um eine Finanzkriese handeln würde. In Wirklichkeit erleben wir das drastische Implodieren des Kapitalimus! Gewisse Kreise lernen nie aus der Vergangenheit! Antworten


bart wakker

29.01.2012, 09:18 Uhr
Melden

@bossert: wollen Sie im ernst behaupten dass der kapitalismus allgemein, z.b. der US kapitalismus, weniger brutal ist wie der "EU kapitalismus", was immer das denn auch sein mag? Der heimat schlechthin vom kapitalismus hat die krise verursacht und steckt auch selbst noch tief im sumpf.
Ja der kommunismus hat nicht funktioniert. Der kapitalismus aber offensichtlich auch nicht...


Harry Harrer

28.01.2012, 06:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Stimmt, Sie sind einer derjenigen die nicht lernt. Denn Kapitalismus ist es nicht der hier versagt, schon eher Sozialismus und zentrale Wirtschaftsplanung. Denn was uns einholt ist die Krankheit des unlimitierten Gelddruckens und Leben auf Pump. Die Arbeitslosen resultieren aus einer fehlalloziierten Wirtschaft, da zentrales Gelddrucken kapitalistische Bereinigungsmechanismen ausser Kraft setzte.


walter bossert

28.01.2012, 06:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Wäre Ihnen ein "implodierender Sozialismus" wie unlängst die UDSSR lieber?Zeigt nicht gerade das Beispiel Spanien, dass der EU- Kapitalismus noch eine Spur brutaler ist, als der Kapitalismus allgemein?Ein Land befiehlt, die anderen kuschen oder bezahlen noch Bussen trotz, oder gerade wegen den Schulden. Dabei müssten sie eigentlich Schulden machen um die Leute zu beschäftigen! Ausweglos.


Linus Huber

28.01.2012, 02:45 Uhr
Melden 34 Empfehlung

1. Platzen der Kreditblase (2008)
2. Finanzkrise (2008/09)
3. Staats-Ueberschuldung (im Gange)
4. Währungskrise (im Gange)
5. Soziale Unruhen (am Anfang)
6. Politische Veraenderung (wird kommen)
7. Handelskriege (wird kommen)
8. Bewaffnete Kriege (hoffentlich nie
Antworten


stefan sutter

28.01.2012, 01:03 Uhr
Melden 29 Empfehlung

...und es gibt immer noch solche, die Millionen "verdienen". Und Banken und Banker werden gehätschelt und gerettet. Auf Kosten der Menschen und des Staates. Man darf und muss sich fragen wie das endet. Denn es kann und darf nicht so weitergehen. Ich wünsch mir die Occupy-Bewegung erwacht wieder zum Leben. Und mit ihr viele Menschen, die sich von "Volchs"-Politikern nicht einlullen lassen. Antworten


Robert Herz

28.01.2012, 00:31 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Für die spanischen Arbeitnehmer ist das eine Katastrophe - wie auch für die Gesellschaft insgesamt. Man halte sich nur die stolze, spanische Mentalität vor Augen. Aber ein Staat der Pleite ist, kann nun mal keine Impulsprogramme mehr starten - das wäre eigentlich Aufgabe der Wirtschaft. Sonst wird die Abhängigkeit vom staatlichen Futtertrog ja nochmals zementiert. Antworten


Marcel Zürcher

29.01.2012, 00:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die stolze spanische Mentalität ist Teil des Problems, ein ziemlich grosser Teil sogar.


Markus Knoblauch

28.01.2012, 02:46 Uhr
Melden 6 Empfehlung

@Manz, meiner Meinung nach sollten die Koenigsheuser/Royal's umgehend abgeschaft/verboten werden, und die Gelder/laendereien aufteilen unter dem Steuerzahler. Man kann es nicht mehr hoehren-Pippas Kleid, Pippa dies Pippa das.....


karl manz

28.01.2012, 01:56 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Dem Koenig geht es gut und er laesst gruessen von Davos oder St. Moritz.


Matthias Meier

28.01.2012, 01:52 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Erklären Sie das mal Frau Merkel und Konsorten...


Walter Geisser

28.01.2012, 00:19 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Das ist ein Pulverfass. Die Arbeitslosen koennten zu einer Bedrohung der nationalen Sicherheit werden. Die Regierung muss Arbeitsprogramme aufsetzen. Dazu koennte Geld aus dem Militaerbudget abgezweigt werden. Antworten


Alois Amrein

28.01.2012, 00:07 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Mit der neuen konservativen Regierung wird sich das Problem noch verschärfen. Antworten


Theo Nötzli

28.01.2012, 08:14 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Man darf nicht vergessen, dass die Sozialisten das Land in diese Situation gebracht haben und dass die konservative Regierung demokratisch gewählt wurde. Aber: Unter einer grossen Koalition hätten die harten Problemlösungen wohl mehr politischen Rückhalt.


Rolf Strässle

28.01.2012, 05:20 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Ja Herr Amrein :mit der Hinterlassenschaft der linken Vorgängerregierung
ist das doch klar.


nico cazzetig

28.01.2012, 00:05 Uhr
Melden 27 Empfehlung

weiss zwar nicht was die leute (politiker) rauchen,trinken aber ....hallo wunschdenken? dies ist ein kleiner vrgeschmack auf das was in den folgenden jahren sich in europa akzentuiert. welche wirtschaft soll den angekurbelt werden? da giebts nix, allesamt verlagert nach asien. da kannst dich tot-sparen soviel du willst, der zug ist abgefahren. für investoren ist europa nicht mehr sicher Antworten


Ralf Wenger

28.01.2012, 13:37 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Ich muss Ihnen recht geben. Und es kommt noch schlimmer. Schauen Sie mal, welche Forderungen von Gewerkschaften und Linken in der CH anstehen: 6 Wochen Ferien und 4'000.-- Mindestlohn. So geraten wir noch schneller ins Abseits. Unterdessen chrampfen sie in Asien wie verrückt, um vorwärts zu kommen. Man kann davon halten, was man will, aber es ist eine Tatsache.


Peter Schwerzmann

28.01.2012, 06:30 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Die Kirchen sollten den jungen Menschen helfen, in Spanien sind die reich
und besitzen viel, denke da an Toledo



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