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Ein ungeliebter Partner

Die Kanzlerin hatte Nicolas Sarkozy im Wahlkampf unterstützt. Jetzt muss sie sich wohl mit dem Sozialisten Hollande anfreunden. Warum dies für Berlin sehr schwierig ist. Mehr...

Von David Nauer.

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53 Kommentare

Niklaus Hänggi

03.05.2012, 21:56 Uhr
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Die Anbiederung Sarkozy's an Deutschland, ist in die Hosen gegangen! Und zwar tuechtig. Im vergangenen Jahr liess er sich als Held feiern, weil er glaubens war, Deutschland, bzw. Merkel haettte ihn "adoptiert". Dabei haben die Deutschen mit Sarkozy bzw. Frankreich, nichts, aber auch rein gar nichts am Hut! Das schwache und chaotische Frankreich stoert nur... Antworten


Stefan Flüeler

24.04.2012, 01:00 Uhr
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Bundeskanzlerin Merkel bleibt nicht allzu viel Zeit, sich über einen allfällig neuen, ungeliebten französischen Kollegen zu ärgern. Schon im September 2013 wird sie wohl selber über die Klinge springen müssen, es sei denn, ein Wunder geschehe. Antworten


Bruno Bänninger

23.04.2012, 17:13 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Stunden nach dem ersten Wahlgang wissen sofort alle alles. Der Pressekarneval ist lanciert 14 Tage vor der Wahlentscheidung. Aufgeregt gibt jeder seinen Quatsch mit "Wenn und Abers" von sich. Viele wissen schon ganz genau was geschehen wird, wenn...oder auch nicht...vielleicht doch aber...
Gibt es heutzutage noch sowas wie Gelassenheit, stoische Pragmatiker oder pragmatische Stoiker?
Antworten


Dieter Wundrig

23.04.2012, 14:35 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ungeliebter Partner? Naja, Sarkozy und Merkel lieben sich doch auch nicht. Und sollte Hollande gewinnen, dann werden die zwei sich auch nicht lieben wollen. Bei der nächsten Wahl in Deutschland wird auch Frau Merkel keinen Partner mehr benötigen, andere Parteien und ein anderer Bundeskanzler wird die Liebe zu Hollande entdecken. Antworten


Bernd Weiss

23.04.2012, 14:11 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Selbst ein konservativer deutscher Politiker sollte lieber Hollande bevorzugen als einen Sarkozy, der mit mindestens 10 % der rechten Le Pen-Stimmen gewählt wurde... Sieht Merkel den Fiskalpakt durch Hollande gefährdet, muss sie ihn erst recht durch Sarkozy gefährdet fühlen, der plötzlich wieder Grenzkontrollen einführen will und den rechten Rand hinter sich weiss... Antworten


Jean Roth

23.04.2012, 13:42 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Merkel wird es schwierig haben mit dem Apparatchik Hollande. Der Mann hat jahrelang die PS verwaltet und sich als Mann "des gegenseitigen Verstehens" profiliert. Er bringt weder Politerfahrung noch Durchbeissen im Wirtschaftsleben mit, nur Immigranten unterstützen ohne Gegenleistung. RSA,Schuleintrittsgeld usw. wird erhöht und unkontrolliert (in bar) verteilt.
Merkel - Hollande passen nie zusammen
Antworten


will williamson

23.04.2012, 13:36 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ich erhalte seit Jahren Mails von selbsternannten Experten, die das Ende des Euro für den übernächsten Monat voraus sagen. Es gibt ihn immer noch. Eigentlich muss ja auch nicht der Euro gerettet werden, sondern die hoch verschuldeten Staaten. Da aber nach Vertrag jeder Staat in der EU für seine Schulden allein haftet, wird behauptet, der Euro müsse gerettet werden. Er hat Alibifunktion. Antworten


Hanspeter Moesch

23.04.2012, 13:04 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Die Stichwahl im Mai zugunsten Monsieur Hollande wäre auch ein Signal an die Deutschen Wähler bei der Kanzlerwahl 2013, und für den nächsten SPD Kandidat ein idealer Steigbügel, um die Fessel "Merkel" endlich loszuwerden. Antworten


Joachim Kretschmer

23.04.2012, 18:52 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die SPD taugt doch noch weniger, was sollen wir denn mit denen?
Gruß aus dem Schwabenland.
Kretschmann wäre eine Alternative?


will williamson

23.04.2012, 13:38 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Wiegand: Da bleiben ja nur noch die Piraten.


K. Wiegand

23.04.2012, 13:33 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Taugt denn die SPD überhaupt etwas? Wenn man die Elite, Andrea Nahles und Sigmar Gabriel hört, hat man das bestimmte Gefühl, dass die keinesfalls ein Land führen können. Dann die ständigen Diffamierungen der Linken, obwohl sie ohne die Linken nie mehr eine Mehrheit bekommen. Ja, es ist Zeit! Weg mit der CDU-Merkel und der Chaoten-FDP. Aber, welche Partei sollen intelligente Bürger wählen?


lara kraft

23.04.2012, 12:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Kunz: Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark... Antworten


Martin Kreidel

23.04.2012, 12:21 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Einige Kommentatoren, auch Hr. Nauer, sind wieder ziemlich naiv. Was hatte damals der Sozialist Mitterand nicht alles versprochen vor seiner Wahl. Kein Jahr später betrieb er so ziemlich die konservativste Politik, die FR je hatte. JEDER Präsident/Regfierungschef in der EU steht unter ganz genau den gleichen Sachzwängen. Nur stehen in 2012 die Zeichen für sozialistischen Humbug noch schlechter. Antworten


Peter Beutler

23.04.2012, 12:20 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wo sind hier die Geschichtskenntnisse? Der Sozialist Mitterand regierte Frankreich 14 Jahre, wie keiner vor ihm. Damals florierte FR. Nach einem kurzen Unterbruch kam es zu einer 5-jährigen Coabitation (Präsident konservativ, Premier sozialistisch). 2002 gab es in Europa fast nur SP-Regierungen. Bei Ausbruch der Finanzkrise (2007) mehrheitlich konservative. 2002 ging es Europa besser als heute. Antworten


Frank Baum

23.04.2012, 11:36 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Hollande hat ja zum Glück noch nicht gewonnen. Wenn man sich seine Solzialisten-Forderungen anschaut, ist schnell klar, wo die Reise Enden wird: Sollte er gewählt werden, ist es wohl innerhalb von 18 Monaten um den Euro geschehen. Bei Mitterand's Wahl brach damals die Börse ein. Einen Downgrade Frankreichs würde der Euro nicht mehr überleben. Deutschland kann Frankreich nicht auch noch retten Antworten


Michael Sold

23.04.2012, 11:27 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die Unterstützung für Sarkozy von Frau Merkel war auch vielleicht die kleine Unfeinheit, die sie nicht merkte, aber die die Franzosen, wie übrigens auch wir, gar nicht leiden können. Man wählt souverän und will sich nicht dreinreden lassen. Ob nun Merkosy oder Merkollande ist doch egal, die wirtschaftlichen Herausforderungen bleiben die gleichen. Es wird nur anders gewürfelt, am Arbeiter vorbei. Antworten


Alma Mercatos

23.04.2012, 11:21 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Wohin die Reise geht, wenn der Sozialstaat in unverantwortlicher Weise ausgebaut wird, kann man live in Griechenland mitansehen. So lange Nordeuropa für Griechenland zahlt gehts ja einigermassen, aber bei Frankreich wird das nicht mehr gehen. Wir haben eine interessante Zeit vor uns. Antworten


Alma Mercatos

23.04.2012, 11:42 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Edi Kuster: Falls sie richtig gelesen haben: ``in unverantwortlicher Weise ausgebaut ``


Edi Kuster

23.04.2012, 11:27 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Mercatos: Falls Sie es noch nicht gemerkt haben: Alle Staaten Nordeuropas sind ausnahmslos Sozialstaaten.


Thomas Meier

23.04.2012, 11:17 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Die Konservativen Regierungen unserer Nachbarländer (F, D, IT) haben in den letzten vier Jahren nicht viel aufregendes geleistet, ausser man bezeichnet die Banken- und Finanzkrise als aufregend. Sarkozy und Berlusconi haben sich, um der Presse etwas Futter zu geben, hin und wieder mit den Reichen und Berühmten ablichten lassen. Kein Wunder, wünschen sich die Wähler eine Regierungsumbildung. Antworten


lara kraft

23.04.2012, 11:10 Uhr
Melden 188 Empfehlung 0

Lustig wie viele sagen, Sozialdemokraten fahren den Karren an die Wand. Wenn man die letzten 15 Jahre betrachtet, auch in CH, sieht es ganz anders aus. Die Neokonservativen und Rechten wirtschaften nur in die eigene Tasche und bauen Parallelgesellschaften auf, lügen und betrügen. Nein Danke. Antworten


Heinrich Baur

23.04.2012, 15:09 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die USA haben unter Bush nicht nur die eigene Wirtschaft sondern die gesamte Weltwirtschaft ruiniert. Auch als Konservativer sollte man doch festhalten, dass es in Skandinavien sehr erfolgreiche Sozialstaaten gibt. Aber manche Dünngeister sind eben nur in der Lage in einfachen links-rechts Schemas zu denken...Stellt sich die Frage sind diese nun eher rechts oder links zu finden (-;


Albert Zimmermann

23.04.2012, 13:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Liebe Lara...die Folgen der bösen Taten lassen sich aber nur noch mit 2 riesigen Scheuklappen UND einem dicken breiten Balken vor dem Gesicht leugnen
Überall werden die "sozialen Errungenschaften" abgewrackt, nur die Seldwyla-Schildbürger fordern noch 6 Wochen Ferien 35 Std.Woche Vaterschaftsurlaub oder 2500 Fr. Grundeinkommen
und nicht zu vergessen 4000 Fr. Belohnung für kriminelle Asylanten


will williamson

23.04.2012, 13:26 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Zur Zeit der UdSSR hat mal einer gemeint, es gebe keinen Unterschied zwischen dem Kapitalismus und dem Sozialismus. Der Kapitalismus sei Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und der Sozialismus das Umgekehrte.


Fritz Miehl

23.04.2012, 12:31 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Der immer postulierte Unterschied zwischen Sozialdemokraten und rechten sog. Konservativen besteht nicht! Nehmen wir den Kanzler Schröder SPD. Er hat das grösste Enteignungsprogramm für die unteren + mittleren Schichten erzwungen. Ergebnis: Europa am Boden. Deutschland noch vorn. Nur, wer kauft den deutschen noch was ab, wenn er pleite ist? Nicht Links/Rechts sondern Oben/Unten!


rudolf kunz

23.04.2012, 12:26 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

l. Kraft: lügen und betrügen. bitte nennen Sie mir einen soz. Staat, wo es gut geht, oder sind Cuba, Venezuela, Russland, China etc. Ihre Vorbilder ??


Thomas Meier

23.04.2012, 11:44 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Baldinger
Wer lesen kann, ist sicher im Vorteil. Frau Kraft hat mit keinem Wort erwähnt, dass Linke nicht lügen. Sie hat lediglich auf die Regierungszeit der Konservativen angespielt. Und diese war nun wirklich nicht berauschend. Ausser sie bezeichnen die Banken- und Finzanzkrise als aufregend. Sarkozy liess sich gerne mit Reichen ablichten und Berlusconi's Eskapaden sind hinlänglich bekannt.


Peter Baldinger

23.04.2012, 11:28 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

@ L. Kraft
Leben Sie in Europa
oder überhaupt noch auf dieser Welt?
Sozialdemokraten lügen nicht?
z.B, Krisen bewältigen mit weniger arbeiten, usw.usw.


Alain Burky

23.04.2012, 11:24 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Nur als Beispiel.
Den PS, France und die Sozialdemokraten (z.B. in Skandinavien);
trennen Welten...


Michael Wyss

23.04.2012, 11:22 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Trotzdem geht es uns gut und auch der Staat ist gesund. Das ist entscheidend. Lieber Geld und Job haben, wie auch tiefe Steuern und dabei eine eher bürgerliche und neokonservative Politik (wie Sie falsch und lustig schreiben). Statt eine "moralisch höhere" Politik und dafür keinen Job und keine Perspektiven. Dafür ein gutes Gewissen und Hunger... ;-)


Eric Studer

23.04.2012, 11:03 Uhr
Melden 121 Empfehlung 0

Die Deutsche Bundeskanzlerin hat sich in den Wahlkampf eines Souveränen Staates eingemischt und obenrein noch auf das Falsche Pferd gesetzt, sie muss hoffen und beten das Hollande nicht nachtragend ist sonnst wirds für sie ungemütlich auf dem Internationalem Parkett. Antworten


Frank Baum

23.04.2012, 11:42 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Sollte Hollande gewählt werden, wird er wohl vom ersten Tag an D-Land brauchen. Frankreich wird einen Downgrade erleben und dann wird Hollande die Deutschen anbetteln gehen müssen (Verpackt in die Fahne, aber unterm Strich: betteln). Die Franzosen werden schnell genug merken, dass es kein Spass ist, Griechenland zu spielen. Merkel kann das egal sein.


Linus Geisseler

23.04.2012, 10:56 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Der Euro ist sowieso dem Untergang geweiht, Da macht Hollande bestimmt keinen Unterschied. Unter dem Schaden jedoch, den der Sozialist in Frankreich anrichten wird werden die Franzosen lange zu leiden haben. Die Demokratie ist aber trotzdem das mit Abstand menschenfreundlichste Staats- und Gesellschaftssystem. Antworten


Ramon Paxus

23.04.2012, 11:33 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Langfristig wird der Euro ganz sicher ein Übergangswährung darstellen. Er wird aber höchstwahrscheinlich nicht von dem alten nationalen Währungschaos abgelöst werden sondern in 50-100 Jahren von einer globalen Währung.


Markus F. Baumgartner

23.04.2012, 11:03 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Herr Linus Geisseler,
wo haben Sie in den EU-Länder D und F eine Demokratie festgestellt ?
So frei nach dem Motto : "ihr könnt alle machen was ich will " !


Reto Stadelman

23.04.2012, 11:02 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Der letzte Satz stimmt. Der Rest nicht. Der Euro wird niemals verschwinden. Er erlaubt einen einfachen Handel in einem riesigen Binnenmarkt. Es wäre für uns alle schlecht wenn er scheitert. Und darum wird er auch überleben. Zuletzt hies es wir schauen dann im März, dann ist die EU und der Euro am Ende. Was ist der nächste Termin? Antwort: Der Sanktnimmerleinstag ;-)


Claudio Bois

23.04.2012, 10:52 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

EU ist NICHT nur D oder F!!!! Basta mit die D oder F Diktat... Zwei verschuldet Länder. Antworten


Marco Rucosi

23.04.2012, 13:40 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

voilà... besser Raus. Ich will nicht unten D verschuldet Land bleiben.


Steffen Schmidt

23.04.2012, 11:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

hat ja auch niemand behauptet


David Stoop

23.04.2012, 10:58 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Sie irren gewaltig! EU ist eben D und F. Ohne diese beiden gibt es keine EU. Dies wahr schon immer die politisch/wirtschaftliche Realität.
Nationalstolz in Ehren, aber wer dies nicht sieht, verkennt die Realität der EU.


Fritz Miehl

23.04.2012, 10:48 Uhr
Melden 85 Empfehlung 0

Wer glaubt, dass sich durch einen Wechsel in Frankreich gravierende Änderungen der Grundsätze in der Europapolitik ergeben vergisst den gravierenden Einfluss der, dem Grosskapital hörigen, "Transatlantikern" wie z. B. Frau Merkel. Das wird man auch in Frankreich bald merken. Antworten


Francesco Sandbach

23.04.2012, 10:41 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Auch Frau Merkel hat ein Verfalldatum. In Berlin stehen Rot / Grün / Dunkelrot und Piraten schon in den Startlöchern für die Umsetzung einer noch viel intelligenteren Politik, als sie zurzeit schon praktiziert wird. Dann kann die traditionelle Achse Berlin-Paris als Rückgrat und Motor der europäischen Einigung wieder auf Hochtouren rotieren. Freuen wir uns! Antworten


K. Wiegand

23.04.2012, 10:41 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Macht überhaupt nichts. Dann ist auch diese EU-Mauschlerei Merkel, Sarkozy vorbei. Die nur ein lebensunfähiges EU-Gebastel und die derzeitigen fundamentalen Krise gebracht hat. Neue Köpfe, in Frage stellen und neues Denken muss sein. Ausserdem zeigt es den Parteifeudaldamen und -herren, den Ehrensöldnerinnen und -söldnern, dass der Machtverlust trotz ihres sesselklebens schnell sein kann. Antworten


T. Frey

23.04.2012, 10:35 Uhr
Melden 79 Empfehlung 0

Sozialister Präsident in Frankreich da geht es den Bach herunter, ist nur eine Zeitfrage. Sozialisten machen viel Lärm aber sie machen nichts. Ja, ja Erwartungen und Forderungen genau so sind sie. Antworten


Thomas Meier

23.04.2012, 11:28 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Frey
Was hat Sarkozy aufregendes geleistet? Ausser sie bezeichnen die Banken- und Finanzkrise als aufregend. Sonst hat er sich vorallem mit den Reichen und Berühmten ablichten lassen. Ach ja, "einige" Arbeitsplätze wurden in seiner Regierungszeit abgebaut. Toller Leistungsausweis!
Aber als ausgewiesene Fachperson werden sie mich sicher eines Besseren belehren..........


Karl Baumann

23.04.2012, 11:16 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@T. Frey: und was hat den der Rechte Berlusconi in Italien gemacht? Bunga Bunga Partys, ist ja auch was. Oder der rechte Bush in den USA? Auch im Schuldenland Spanien sind die Konservativen am Ruder. Die USA sind faktisch pleite. Da sind mir die Linken allemal lieber, Merkel wird als nächste abgewählt werden.


Hans Kühni

23.04.2012, 11:06 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Genau falsch. Lulu hat Brasilien ein Hoch beschert wie es das Land noch nie vorher hatte.... Der war sogar mal Gewerkschafts-Boss. Somit gibt es auch andere Sichtweisen als Ihre.


Guillaume Herren

23.04.2012, 11:01 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

was hat den Sarkozy gemacht? bevor du die linken verurteilst überleg mal wie es mit den rechten zugeht. Lieber die linken und ein Funken Hoffnung auf eine neue Regierungsweise, als Sarkozy und langsam aber sicher in den Untergang.
Ich glaube Sarkozy hat damals auch eine menge versprochen und nichts eingehalten.


Gerda Schuurman

23.04.2012, 10:34 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Das letzte Wort wird erst am 6. Mai gesprochen. Und Frau Merkel, als Opportinistin, wird sich gewiss, falls nötig, anpassen. Zudem steht Frau Merkel dem Sozialismus sehr nahe. Erst mal wegen ihrer Herkunft (DDR) und zweites wegen ihrer Partei, die die CVP sehr ähnlich ist. Antworten


Markus F. Baumgartner

23.04.2012, 10:56 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Gerda Schuurman,
da wird sich aber die CVP ob diesem Vergleich riesig freuen !


Markus F. Baumgartner

23.04.2012, 10:33 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

So Frau Merkel, das Deckbett ist glattgestrichen und der Schmusekurs ist wohl zu Ende.
Es werden wohl einige Mauscheleien zum Vorschein kommen, die der "Tschi Tschi" aus dem Elysée-Palast angeteigt hat !
Antworten


Walter Kunz

23.04.2012, 10:23 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Eine äusserst talentierte Frau wie A. Merkel wird bestimmt auch das noch hinbekommen......
müssen?
Antworten


Karlheinz Grüb

23.04.2012, 11:25 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Eric Studer: Wenn Sie schon von Einmischung reden, wäre es fair gewesen, darauf hinzuweisen, dass sich auch der SPD-Vorsitzende Gabriel "eingemischt" hat. Er sprach auf dem Parteitag der Sozialisten und griff von dort aus die Berliner Regiwerung an. Die ungeliebte Frau Merkel trat dagegen nicht im Wahlkampf auf, sondern machte lediglich ein gemeinsames Interview mit Sarkozy. Antworten



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