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Ein neues Kapitel für Europa?

Ist François Hollande noch zu stoppen? Was würde sein Einzug in den Elysée-Palast für die Eurozone bedeuten? Und was kommt danach? Fragen und Antworten zur französischen Präsidentschaftswahl. Mehr...


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58 Kommentare

Henry Martin

05.05.2012, 23:50 Uhr
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Völlig egal, wer kommt. Frankreichs Probleme sind zu gross, Gegenmassnahmen unmöglich. Alles, was weh tut, scheitert am Widerstand der Massen. Frankreich + EU gehen dem totalen Bankrott entgegen, aufhalten lässt sich der Niedergang nicht mit "soften" Mitteln. Alles kracht, Bürger werden enteignet über Inflation - ist schon im Gang; und die ungebremste Immigration schlägt zu; Mme Le Pen hat Recht! Antworten


Micky Möckli

07.05.2012, 14:35 Uhr
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Die Massen wehren sich zu recht gegen die Versklavung durch die EU und das Finanzsystem. Warum nicht den Staatsbankrott erklären und neu anfangen, wie es Argentinien getan hat?


Jean Roth

05.05.2012, 17:37 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Hoffentlich wird Hollande gestoppt.
Der Mann fischt nur in Immigrantenkreisen wo seine Versprechen von Sozialgelderhöhung, Wahlrecht für Ausländer, RSA-Erhöhung usw. ziehen.
Die bildungsfremde Schicht wählt Hollande, da braucht man nicht zu arbeiten.
Der Niedergang der Wirtschaft wird sich beschleunigen, die Firmen noch mehr abziehen, da immer mehr für arbeitsscheue Elemente bezahlt werden muss
Antworten


Hanna Kerner

05.05.2012, 17:26 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ganz Europa hat während Jahren einen hohen Lebensstandard auf Pump gelebt, vor allem der Süden. Das geht einfach nicht immer so weiter, irgendwann bekommen sie von niemandem mehr Geld oder nur zu sehr hohen Zinsen. Der Lebensstandard wird runterkommen, je länger man mit der Anpassung wartet, desto dramatischer wird der Absturz sein. Antworten


Daniel C. Gartmann

05.05.2012, 16:51 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Früher oder später werden die Märkte Hollande auf den Boden der Realität der 21. Jhds. herunterholen. Je früher das geschieht, das heisst je eher er einsieht heutige Probleme nicht mit den Rezepten der 1970er Jahre lösen zu können, desto weniger werden die Franzosen leiden müssen. Antworten


Eric Greney

05.05.2012, 16:38 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Wer glaubt, dass FN die lösung wäre...glaubt durchaus an den Osterhase. Antworten


Jean Engel

05.05.2012, 13:22 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wenn alle gleich arm sind, ist der "égalité (wenigstens materiell) Genuege getan.
Natuerlich auf Kosten der "liberté"; und die "fraternité" wird sich auch in Grenzen halten...
Antworten


Pia Minder

05.05.2012, 12:54 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

schlechte Entwicklung und Nährboden für eine noch schlechtere Entwicklung in Europa. Da die Schweiz leider auch immer mehr mit Hilfe unserer Politiker und deren "EU (Finanz) Lobbyisten" ins schwarze Loch gezogen wird, muss man sich langsam fragen wohin man allenfalls umsiedeln kann. Es macht mich traurig und wütend. Antworten


Jean Thomas Weber

05.05.2012, 13:39 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

"Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling, ein Hollande keine Wende". In den vergangenen 5 Jahren haben sich die Kosten und Steuern praktisch verdoppelt. Man hat genug. Es bräuchte Reformen, aber die tun weh; also lassen wirs sein. Sozialismus ohne Solidarität ist auch kein Rezept, legal arbeiten, etwas länger, effizienter, so wie andere, schon eher. Weiter wursteln kennt man bereits, na also. Antworten


Roland Strauss

05.05.2012, 11:33 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Seit wann ändert sich etwas, wenn die Politiker wechseln? Man braucht nur nach Spanien oder die USA schauen, da läuft es weiter wie bisher. Da braucht man schon eher einen Systemwechsel oder eine blutige Revolution. Antworten


Micky Möckli

05.05.2012, 14:07 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Warum ändert sich denn nichts wenn die Politiker wechseln? Weil die Hintermänner, die die Fäden ziehen immer die gleichen sind. Wem gehört denn zBsp. das amerikanische FED oder die Bank of England? Wer kontrolliert Reuters? Oder wer hat bei Goldmann Sachs das Sagen? Es sind immer die gleichen Super-Reichen, die sich geschickt im Hintergrund halten und ihre Marionetten vorschicken.


Hans Scheiber

05.05.2012, 11:32 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Es herrschen in ganz Europa die gleichen Probleme:Leere Kassen,Arbeitslosigkeit(vor allem Jugendliche),Ueberfremdung(z.T.mit nicht "kompatiblen"Kulturen),ausufernde Beamtenheere, dadurch keine Effizienz,Mutlosigkeit etc.Um dies zu ändern,braucht es grundlegend andere Ueberlegungen und Führung.Die beiden Kandidaten werden das nicht hinkriegen, sind sie doch eingebunden in das korrupte System. FN!! Antworten


Eric Greney

05.05.2012, 15:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ein korruptes System durch ein noch korrupteres welches dazu noch einem stumpfsinnigen Nationalismus frönt wird die Lage nur noch desolater machen.
Wenn diese Ultrarechte die Macht übernehmen würden, dann wäre es an der Zeit auszuwandern....


Tom Schirmer

05.05.2012, 11:21 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Was Verschiedene Schreiben ist sehr zutreffend das die Marie nach Hollandes Debakel danach Abräumt usw. Kenne auch Franzosen werde mit ihnen mal über ihr Land reden was sie dazu meinen. Wegen den Arbeitslosen Franzosen von 3 auf 4 Millionen, ihre Produkte sind z.t. auch zu schlecht die Autos sind die Reparatur Anfälligsten der Welt mit den Italos. Braucht es die noch? nein. Mehr Quali ist gefragt Antworten


Guido Singenberger

05.05.2012, 12:15 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Der allenfalls zukünftige Präsident F. Hollande fliegt den Wirtschaftstank leer und landet neben der Piste. Antworten


Frank Zuffnik

05.05.2012, 13:30 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ja und? Fuer den Normalsterblichen aendert sich ja auch dadurch eh nichts.


Thomas Meier

05.05.2012, 12:49 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Singenberger
Ihre Kommentare enthalten jeweils immer grossartige Lösungen. Einfach toll. Wo haben sie sich dieses Wissen angeeignet???


Erich Mathieu

05.05.2012, 10:23 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Hollande wird gewählt nicht weil man ihn wünscht sondern weil man Sarkozy los haben möchte. Dies sind keine guten Voraussetzungen für Frankreich und Europa. Hollande ist auch eher ein Tip Chirac als Mitterand. Die SP hat daher auch keine Chance im Juni im Parlament die Mehrheit zu erlangen. Antworten


Bruno Schnider

05.05.2012, 09:46 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Es ist spannend, wie linksengagierte Kommentatoren den Einfluss der Politk masslos überschätzen. Die von ihnen gehassten Märkte werden aber auch Hollande ganz klare Grenzen setzen. Er braucht Kredite, die ihm die das globalisierte Kapital zur Verfügung stellt - oder eben nicht. Andernfalls ist sein erträumter Wirtschaftsaufschwung auch nur virtuell, und Mme Le Pen bedankt sich in einigen Jahren. Antworten


Ralph Sommerer

05.05.2012, 13:47 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Anderserseits ist es noch spannender, festzustellen, wieviele geborene Untertanen es gibt, die sich mit hündischer Begeisterung ihrer Ausbeutung durch die Interessen des Kapitals unterwerfen, und sich darüber freuen, in einer Welt zu leben, in der sie nichts mehr zu melden haben, und in welcher es normal ist, dass jene, die es sich nicht leisten können, jenen geben, die es nicht benötigen.


Bruno Meier

05.05.2012, 09:09 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Sarko war ja schon nicht toll - Hollande wird eine Katastrophe und die Marie wird danach zum Desaster. Sie wird am schluss in fünf Jahren die Ernte einfahren wenn Hollande den Laden komplett an die Wand gefahren hat. Dann werden sich viele linke Wähler von links abwenden weil Sie festgestellt haben dass alles nur heisse Luft war und sie noch schlechter dran sind als heute. Antworten


Eric Greney

05.05.2012, 16:31 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Marine le Pen was drauf????
Ojeh!
Heisse Luft sonst nichts.
Sie sollten die 18% nicht überbewerten, die hatte Vater le Pen im Jahr 2002 auch.
Im übrigen haben die Schwesterparteien des FN, ob in Italien, Österreich usw. gezeigt was sie wert sind.


Peter Hess

05.05.2012, 10:19 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Marine Le Pen ist die einzige, die was drauf hat und weiss, was Sache ist. Ich finde, Ihr Statement deshalb ziemlich befremdlich was sie betrifft.


alfred bleuler

05.05.2012, 08:51 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

noch ist es ein klein wenig zu früh zum jubeln
>> doch danach hoffe ich dass bald auch die merkel gegen eine stabile >rot / ROT / grün / priaten< regierungsqualition ausgewechselt wird
>> wir brauchen in europa wieder eine soziale marktwirtschaft
>> sonst haben wir bald wieder den feudalismus mit noch reicheren und mehr armut
>> ich hoffe auf den druck von der strasse, den SP und SGB schlafen
Antworten


Bruno Schnider

05.05.2012, 10:00 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Na, na, Herr Bleuler! Erwarten Sie die Weltrevolution? Ich fürchte, Sie werden enttäuscht. Monsieur Holland wird auch froh sein und Dassault beim Verkauf seiner Rafale unter die Arme greifen. Er wird seine Force de Frappe ebenfalls nicht abschaffen und vor allem wird er die Internationale Anlegerschaft nicht erschrecken wollen. Darf ich Sie an Mitterand erinnern?


Alain Burky

05.05.2012, 09:08 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Genau,
und gerade die "Piraten" sind der beste Garant fuer eine soziale Marktwirtschaft; die alles gratis wollen ...


Carlo Schnydrig

05.05.2012, 08:48 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Wer die meisten Versprechungen macht, gewinnt die Wahl! Das Einhalten der Versprechungen ist natürlich weniger wichtig. Mit dem beabsichtigten Kurs wird Hollande Frankreich in die Armut treiben und unweigerlich unter den Rettungsschirm der EU stellen müssen. Diese Strategie ist identisch mit derjenigen Berlusconis. "Zweimal in die Hände klatschen und das Volk läuft gefügig nach OHNE ZU UEBERLEGEN. Antworten


Alain Burky

05.05.2012, 08:18 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Vielleicht funktionierts sogar mit Hollande-Merkel.
Sogar Mitterand-Kohl haben schon "Haendchen gehalten"...
Antworten


Fritz Miehl

05.05.2012, 08:14 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Es mag ein neues Kapitel für Europa beginnen. Allerdings ist das nicht einem Präsidenten Hollande in Frankreich oder einer Merkel in D. zu zurechnen. Europas Entwicklung wird von ein paar mächtigen, weil vermögenden Familien diesseits und jenseits des Atlantiks bestimmt. Hollande, Sarkozy, Merkel usw., sind nur Ausführende der "Wünsche" der vorgenannt Mächtigen! Transatlantiker eben! Antworten


Willi Wollherr

05.05.2012, 07:58 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Man kann gespannt sein, ob Frankreich diesen Wechsel ohne Chaos bewältigen kann. Hollande hat viel versprochen und seine Unterstützer werden ihre Ansprüche schon bald einfordern.Aber was tun, wenn die Kassen leer sind? Dann wird wohl versucht werden, die Umverteilung über die angekündigten Steuerreformen in Gang zu setzen und das wird Frankreich völlig polarisieren.
Dann Geldflucht in die Schweiz?
Antworten


Remo Schnellmann

05.05.2012, 07:57 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Jeder schaufelt sich sein Grab selber. Auch die Franzosen scheinen das hervorragend im Griff zu haben. Antworten


Andreas Meier

05.05.2012, 07:50 Uhr
Melden 97 Empfehlung 0

François Hollande wird den Niedergang der Industrie Frankreichs und die Verarmung der Franzosen noch weiter beschleunigen! Reale + nachhaltige Werte, werden nicht mit leeren Versprechungen, noch Hexenjagden auf reiche Bürger erschaffen! Klar, werden in den nächsten Monaten weitere Franzosen - welche nicht unter ein "sozialistisches Joch" wollen - ihre Koffer packen und schnell das Weite suchen! Antworten


Thomas Meier

05.05.2012, 11:03 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Meier
Aehnliches hörte man schon bei der Wahl von Mitterrand. Auch dort wurden Vorurteile bediente, angeführt von Deutschland. Aengste, die sich überhaupt nicht bestätigt haben. Im Gegenteil, Kohl und Mitterrand hielten sich die Hände, wurden dicke Freunde. Warum jetzt also Hollande vorverurteilen? Wenn sie Hollande in 5 Jahren kritisieren, ist das ok, aber zum voraus ist billiger populismus.


Ursi Brock

05.05.2012, 07:33 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Es wird kein neues Kapitel für Europa geben... Dazu sind die zur Auswahl stehenden sich viel zu ähnlich. Alle etablierten Parteien in Europa sind in den letzten Jahren in das konservativ authoritäre Spekrtum des politisch möglichen gewandert. Gleichzeitig ist auch die Gesellschaft wesentlich authoritärer geworden. Ein Resultat des Neoliberalen Zeitgeist... Ca. 30 Jahre Entwicklung... Antworten


Bruno Schnider

05.05.2012, 10:12 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Galuben Sie, dass Hollande die Beschäftigten in der französischen Waffenindustrie entlassen wird? Irgendwie muss er ja seine aufgeblähte Bürokratie finanzieren können...


Alain Burky

05.05.2012, 07:31 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Danke fuer das "alte Foto" von Sarko (Student, 1976).
Sieht er dort nicht irgendwie aus, wie ein 68-er ?
Antworten


Jean Engel

05.05.2012, 07:24 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

(Ueber)leben wird man auch mit Hollande.
Ein Extremist ist er ja sicher nicht.
(In echten Demokratien ist die Wahl eines Extremisten auch sehr selten).
Die Frage ist nur, wie man dann lebt ...
Antworten


Roman Huber

05.05.2012, 09:22 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Als ob sich gross was ändern wird, oder macht die CDU in Deutschland eine völlig andere Politik als die SPD (eigentlich müsste man die Frage ja andersrum stellen), Spanien, GB? In Belgien gings lange ganz ohne.. Der Hollande wird sich auch bald der alternativlos-Rethorik bedienen und mit dem Euro-Rudel von finaler zu finalerer Rettung hecheln. Da würde ich sogar meine Zukunftsängste verwetten. Antworten


Bruno Schnider

05.05.2012, 09:52 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Also liebe Sozialisten, in Vorfreude elektrisiert: Viel wird sich nicht ändern. Wenn Joe Ackermann am St. Galler Management Symposium sagt, dass kaum eine grosse Änderung auch unter Hollande zu erwarten sei, können wir uns beruhigt zurücklehnen. Wer das Kapital hat (und dazu gehören bei uns auch PK-Gelder, Investitionsfonds, also auch Ersparnisse aller Art auch des Mittelstandes) befiehlt!


Karl von Bruk

05.05.2012, 05:33 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Von Adenauer bis Kohl krampften die Bundeskanzler Deutschland aus den Truemmern des Dritten Reiches ein wiedervereinigtes und faktisch wieder suveraenes Restdeutschland von der Repatriierung der Kriegsgefangenen bis zur Annexion der DDR. Das Merkel fuehrt mit dem Beharren auf dem Teuroruin und dem Afganistanabenteuer Volk und Land wieder in den Abgrund. Am Sonntag wird ihr wichtigster Komplize abg Antworten


markus roth

05.05.2012, 09:19 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

als sozialist wird er den eu-traum träumen und auf die befehle von brüssel/goldmann sachs/IWF hören. Da hat er keine alternative. Und was das bedeutet sehen wir in griechenland,spanien, irland, etc., etc. Auch wird er helfen den EMS durchzupeitschen, das rentenalter gemäss eu auf 67 zu erhöhen. Zwischen dem schlechten und noch schlecheren ist sarkosy die bessere wahl für das französiche volk. Antworten


Eric Greney

05.05.2012, 16:03 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Aber herr Meier, sie wissen doch hoffentlich, dass nicht sein kann was nicht sein darf!
Für einfach gestrickten ist es klar wie Klosbrühe: Rechte / Konservative / Bürgerliche -Regierungen machen alles besser...sieht an viele Beispiele...


Thomas Meier

05.05.2012, 11:59 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Roth
Bei der Bildung haben sie noch Steigerungspotential. Irland wurde nicht von der Regierung in den Abgrund gerissen, sondern durch die Banken, deren Rettung der Staat nicht mehr stemmen konnte.
Im übrigen, warum erwähnen sie Italien nicht? Klar, es passt nicht in ihr einseitiges Weltbild. Oder Dänemark? Dieser Staat gilt als Musterstaat und wird seit Jahren von Sozialdemokraten regiert!!!!!!!!


Victor Heldner

05.05.2012, 09:41 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Warum nicht mal eine soziale Regierung. Wir sehen ja in Europa, wieweit es die bürgerlichen Regiereungen brachten. Jetzt Frankreich und morgen Deutschland. Es lebe der Mittelstand. Antworten


Carlos Santana

05.05.2012, 17:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Das hatten wir doch schon in Griechenland, gute Nacht.


paul rickenbacher

05.05.2012, 01:55 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Es ist immer wieder lustig zu sehen,wie die Waehler reagieren ,der noch Praesident,erzaehlt jeden Tag Geschichten,was Er aendern wird,zB.Grenzen schuetzen ,Wirtschaft staerken,Krieg beenden etc.Warum hat Er denn das in den letzten 5 Jahren nicht getan?Er hat nichts getan und der Kandidat Hollande wird auch nichts tun,also warum sich Sogen machen? Antworten


Nadine Binsberger

05.05.2012, 00:00 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Was "die Märkte" meinen, ist absolut irrelevant, denn sie sind virtuell. In der realen Welt werden Entscheidungen demokratisch gefällt und Tatsachen durch die sichtbaren Hände der Menschen geschaffen. Antworten


Hans Gerber

05.05.2012, 09:06 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Oder eben andersrum.


Franz Ferdinand

05.05.2012, 08:42 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

...weiterträumen!


Stefan Wey

05.05.2012, 08:22 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

In Ihrem Hort vielleicht... Ihnen ist aber schon bewusst, das die absolut "irrelevanten" und "virtuellen" Märkte die Altersvorsorge der meisten Menschen beinhalten? Und dann noch Demokratie?! Die der EU-Kommission zum Beispiel? Aber klar, Sozialisten haben immer Tatsachen durch sichtbare Hände geschaffen und den Staatshaushalt saniert...


Alain Burky

05.05.2012, 07:05 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Linke Dialektik ist genauso virtuell - wie "die Maerkte".
Aber, jeder von uns ist durch sein (Konsum)Verhalten eben ein Teil
der Maerkte...


John Johnson

05.05.2012, 00:42 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Wie schön, es gibt noch Menschen die an das Gute glauben.
Woher kommt wohl der Spruch: "Geld regiert die Welt" ??
Das Volk will so viel wie möglich vom Kuchen, für das kleinste Geld
und die Politik soviel Macht und Geld, daß das Volkkaum Interessiert.


Jonas Brunner

05.05.2012, 01:47 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ahhh, immer die gleiche Leier... waren Sie schon mal auf einem Markt bzw. ein Altwarenmarkt? Es ist ein Produkt der Menschen. Wenn z.B. niemand ein rotes Velo kaufen will, wird der Verkäufer seinen Preis senken müssen. Das ist sogar sehr demokratisch, jener Anbieter setzt sich durch, welcher für die Mehrheit die besten Produkte anbieten. Viel realer gehts ja wohl nicht mehr...


Micky Möckli

05.05.2012, 01:41 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Leider haben die "virtuellen" Finanzmärkte die ganze Finanzkrise ausgelöst, ohne dass Entscheide demokratisch gefällt worden wären. Im Gegenteil, die globale Finanzelite will die Demokratie abschaffen: New world order und Bilderberg-Gruppe lassen grüssen. Aufwachen bevor es zu spät ist!


Freddie Meier

05.05.2012, 01:15 Uhr
Melden 90 Empfehlung 0

Zuerst fährt er nach Berlin! Gute Nacht Europa! Ich hoffe für die Franzosen dass Sie am Sonntag nicht politischen Selbstmord begehen! Antworten


Bruno Oerig

05.05.2012, 07:22 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Meier: Mehr herunterwirtschaften, spalten und bevorzugen als jetzt ist kaum möglich.


Dario Brenner

05.05.2012, 02:53 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Ach wissen SIe, Herr Meier, langsam nervt diesen ständige "gute Nacht Frankreich" von gewissen Kommentarschreibern hier ziemlich. Als anständiger Demokrat könnten Sie dem Mann wenigstens eine Chance geben, anstatt ihn schon vor der Wahl abzurteilen. Ausserdem: Was hat denn Sarko so tolles geleistet? Ah, ja genau, einen Krieg hat er angezettelt. Wie Bush. Das können die Konservativen natürlich gut!


Ralph Geering

05.05.2012, 14:54 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Leider, leider ist auf meine Compatrioten kein Verlass. Zu viele wählen Holland, aber nicht etwa wegen seiner politischen Ideen sondern einzig und allein, weil sie Sarkozy als PERSON nicht mehr mögen. Wie z.B. François Bayrou. Mir graut schon vor den nächsten 5 Sozialisten-Jahren. Aber auch die werden wir überstehen, danach dürfte der Front National gewinnen !!!



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