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Ein Mann mit vielen roten Knöpfen

Die Franzosen wählen am Sonntag ihren Präsidenten – und damit das mächtigste Staatsoberhaupt Europas. Bei ihm laufen in der Atommacht am Atlantik alle Fäden zusammen. Mehr...


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8 Kommentare

Stefan Flüeler

21.04.2012, 13:20 Uhr
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Der Autor Amir Ali verfällt einem trivialen Irrtum, wenn er glaubt, die atomare Bewaffnung mache Frankreichs Präsidenten zum "mächtigsten Staatsoberhaupt" Europas.
Strategische Kernwaffen sind ihrem Wesen nach reine Defensivwaffen, weil ihr Gebrauch ultimativ zu Gegenschlag und Selbstzerstörung führt.
Wahre Macht ist ökonomische Macht und die ist in den Ländern Nordeuropas (inkl. BRD) zu finden.
Antworten


Jean Roth

21.04.2012, 09:18 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Man stelle sich vor, ein Apparatchik wie Hollande kommt an diese Steuerräder. Ein Mann der Ausländer in F stimmen lassen will, der Illegale nicht ausweisen will, der Polizeipränsenz in sensiblen Quartieren ablehnt, weil sich die Leute "provoziert" fühlen.Ein Präsident, der zuerst für die Einwanderer aus Nordafrika und dem Balken agieren will und dann erst für die französischen Franzosen.
Nein!
Antworten


Jean Engel

21.04.2012, 09:16 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Fuer mich die beste Wahl (oder nach dem Falsifizierungsverfahren die am wenigsten schlechte)
waere -
den Praesidenten zu belassen, und mit Bayrou als Minister (fuer Innen), die Mitte mehr einzubinden.
Antworten


Peter Paul Meier

21.04.2012, 08:53 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Habt Ihr alle bereits 2002 vergessen, wo doch Le Pen den Sozialisten Jospin aus dem Rennen geworfen hat? Antworten


Urs Steiner

20.04.2012, 23:09 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Keep cool, am Sonntag wird nur entschieden, welche beide Kandidaten in die Stichwahl kommen. Und da bestehen offenbar kaum Zweifel, dass dies Hollande und Sarkozy sein werden. Antworten


Irene Steiner

21.04.2012, 17:23 Uhr
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ja Herr Steiner, aber man wird trotzdem besser erahnen koennen wer es machen wird, die Prozente sagen dann schon viel


Alain Burky

21.04.2012, 08:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Den meisten Franzosen ist bewusst,
dass die "grande nation" ("force de frappe" hin oder her)
laengst nicht mehr so "grande" ist.
Deshalb hoffe ich auf eine pragmatische Wahl.
Antworten


Pascal Luca

21.04.2012, 00:40 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Macht ist sehr relativ. Ist der Oberbefehl über Atomwaffen hier schon ein hinreichendes Kriterium ? Dann sind der neue Kim in Nordkorea und bald Ahmedinedschad ja bald genauso mächtig ?! Es geht ja wohl mehr um die Möglichkeiten in normalen Zeiten. Und da laufen sich Monsieur Grande Nation mehr und mehr die Fuesse platt. Und ewig werden die Veto Stimmen nicht mehr bleiben.India, Brasil u Co kommen Antworten



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