Ausland

Diskussion

Todesursache von Ölminister Ghanem geklärt

Der ehemalige libysche Ministerpräsident und Ghadhafi-Vertraute Shukri Ghanem trieb gestern tot in der Donau. Gemäss der Wiener Polizei gab es keine Gewalteinwirkung. Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

18 Kommentare

Andre Brandt

30.04.2012, 19:06 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die Behörden hätten besser geschwiegen als den Leuten so einen Bären aufzubinden.Zitat( Es sei möglich, dass Ghanem schlecht geworden und er ins Wasser gefallen sei) Antworten


Reto Zumstein

01.05.2012, 13:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Meier: 1. Tötungen aus Staatsräson sind per se immer Verschwörungen
2. was nützt es einem Geheimdienst, wenn er einen Mord als Unfall tarnt, Sacha Meier findet es sowieso raus...


Sacha Meier

01.05.2012, 01:26 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

@Reto Zumstein Ich kann mich nicht an einen einzigen Fall einer Tötung aus Gründen der Staatsräson erinnern, bei dem irgend etwas Verschwörerisches erkannbar gewesen wäre. Jeder Nachrichtendienst auf dieser Welt hat eine gewisse «Handschrift», die auf Ausbildung und Doktrin basiert. Entsprechend weiss man etwa, aus welcher Ecke ein bestimmter wet job kommen kann; wollte man den wirklich aufklären.


Reto Zumstein

01.05.2012, 00:31 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Meier: Wenn momentan jemand von der alten libyschen (oder ägyptischen etc.) Führung stirbt, ist es selbstverständlich immer Mord. Menschen sterben nun mal nicht, völlig ausgeschlossen, es muss immer eine Verschwörung dahinter stecken. Aber Achtung, vielleicht lesen die Verschwörer auch in diesem Forum...


Sacha Meier

30.04.2012, 23:54 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

@A.Brandt In jeder militärisch-nachrichtendienstlichen Ausbildung lernt man, dass man bei Tötungen Attentats-Szenarien meiden soll; um nicht die eigene Polizei unter Erfolgsdruck zu setzen. Stattdessen wähle man eine der Zielperson angepasste natürliche oder selbst zufügbare Todesursache. Ein älterer Herr, der einen Schwächeanfall erleidet, in einen Fluss fällt und ertrinkt, wäre hier plausibel.


Pjotr Ivanovic

30.04.2012, 18:16 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Passiert in Europa ja öfters das Leute die zuviel wissen seltsame tödliche Unfälle erleiden und das Ermittlungsergebnis von vornherein feststeht. Antworten


Karin Waser

30.04.2012, 23:24 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ist das nicht erst letzte Woche auch in China passiert? Und vorher im Iran?


Gerda Schuurman

30.04.2012, 17:24 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Shukri Ghanem ist ohne Gewalteinwirkung gestorben. So die Nachrichten. Wer will denn das schon wahrhaben? Ein Komplot muss her! Und zwar schnellstens! Antworten


Beatrice Schellenberg

30.04.2012, 15:57 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Der Focus sollte nicht nur Sarkozy und Co. gerichtet werden denn wenn es um Kriminalität auf höchster Ebene geht dann ist die CH immer dabei und fungiert jeweils als Drehscheibe. Antworten


Tom Winkler

30.04.2012, 23:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Schellenberg: Interessant, wie Sie auf Kriminalität kommen. Wohl zu viel Derick geschaut, Frau Schellenberg.


Karin Waser

30.04.2012, 23:26 Uhr
Melden

Bis jetzt ist das nur Ihre Behauptung. Haben Sie Beweise um Ihre Anschuldigungen zu belegen?


Nicolas Pidoula

30.04.2012, 00:31 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Monsieur Sarkozy, der anscheinend durch libysche Gelder den Wahlkampf finanziert bekam - gerade frisch in der Presse - wird über das schnelle Dahinscheiden dieses Wissensträgers nicht sehr unglücklich sein. Zufälle gibt es doch... Antworten


Sacha Meier

30.04.2012, 07:22 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Dank dieses wirklich überaus willkommenen zufälligen Ablebens kann auch Libyens früherer Spionagechef Mussa Kussa belastende Wahlkampfspenden-Dokumente zeitgleich und bedenkenlos als Fälschungen bezeichnen - was natürlich Monsieur Sarkozy umgehend gleichlautend bestätigt.
Honi soit qui mal y pense.


Harry Harrer

29.04.2012, 23:52 Uhr
Melden 95 Empfehlung 0

Das ist die Art von "Toden", die nie aufgeklärt werden wird, da der zuständige Kommissar irgendwann von höherer Stelle den Ratschlag bekommt mit der Untersuchung lieber aufzuhören. Antworten


Sacha Meier

30.04.2012, 08:08 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Vielleicht wollte Herr Ghanem auch nur ein Bad in der Donau nehmen - und ist dabei unglücklich gefallen? Ein ähnliches Unglück könnte ja auch Herrn Barschel in der Badewanne des Beau Rivage am 11.10.1987 ereilt haben - nachdem er sich zunächst via DMSO mit Methyprylon sediert hatte und anschliessend in einem heroischen Akt Cyclobarbital intubierte. Ganz zu schweigen vom armen seligen Herrn Haider.


beat beckmann

29.04.2012, 23:46 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@mayer: denken sie an (die wiederwahl von) sarkozy? Antworten


Martin Mayer

29.04.2012, 21:19 Uhr
Melden 97 Empfehlung 0

wahrscheinlich wusste er zu viel bezüglich den Beziehungen von G. und unseren lupenreinen Demokraten in den westlichen Regierungen. Antworten


Peter Meier

30.04.2012, 00:49 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Einer, der zu viel wusste. Zum Beispiel wusste er über den Präsidenten unseres westlichen Nachbarlandes einige pikante Details. Er wäre zum Königsmacher von Präsidentenwahlen geworden. Das konnten sich gewisse Regierungen nicht gefallen lassen. Sie bekamen kalte Füsse - und stellten Ghanem kalt. Antworten



Zurück zur Story

Ausland

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

Flugpreise vergleichen

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

Online-Wettbewerb

Gewinnen Sie ein Wochenende im magischen Lötschental.

Genusswelt

Besuchen Sie unsere Genusswelt und entdecken Sie die Welt des Genuss!