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Die Armenhäuser der Schuldenstaaten

Verschuldete Eurostaaten leiden vor allem unter der miserablen Entwicklung einzelner verarmter Regionen. In Teilen Italiens kann nicht einmal mehr der Schulbetrieb garantiert werden. Mehr...

Von Martin Sturzenegger.

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43 Kommentare

Greg Müll

26.07.2012, 11:38 Uhr
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"Schuld", wenn überhaupt, ist derjenige, der den Menschen einen Konsumkredit oder weitere Kredite gibt, wenn jemand "nichts" mehr hat. Nur weil 1% profitiert und 90% glaubt zu profitieren, wenn "Geld" verlehnt wird, ist das moralisch unterste Schublade. früher hiess es Zinskneschtschaft.. Liquiditätsfalle ist es heute- Sinnloses Gewinnstreben des Gewinnzwecks.. richtig ist BdG! +Monetative! Antworten


Eugen Fischer

25.07.2012, 11:03 Uhr
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Aber eben, auch die Mutlosigkeit zur Sache ist den Zweiflern sicherlich sicher, denn heute kann man doch sagen, die EU hat kläglich versagt. Aber auch die Zukunftsperspektiven sind heute dank sehr ängstlichem Verhalten massiv verschlechtert. Europa ist doch schon heute g e s t o r b e n. Sparen hat keinerlei Perspektiven mehr, nur Zerfall der Gesellschaften und auch deren Kulturen. Antworten


Kevin Kershner-Meierhans

25.07.2012, 10:24 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Das ist ein typisches Resultat linker Steuer- und Regulierungswut! Sie fördert Korruption und mafiöse Strukturen. Verbunden mit einer populistischen linken "Arbeitsschutz"-Gesetzgebung (unkündbare Stellen, fette Frühpensionen etc), die Schuldenfinanziert ist, bringt dies die Linken an die Macht, und gleichzeitig treibt die "soziale Gerechtigkeit" jeden Staat in den Ruin. Dreams always come due. Antworten


Oleg Karpov-Müller

25.07.2012, 15:45 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Kershner: Gut analysiert! Klar bellen die Vulgärsozialisten sofort los. Es sind die sozialistischen Bruderländer Osteuropas, die ganze Völker und Generationen um ihr Leben betrogen und Ende 80er Jahren in Konkurs gingen. Und es sind die unbezahlbaren Sozialisten-Experimente in Griechenland, die den Staat kapputt verschuldeten. Dasselbe in Portugal und Spanien. Socialismo es Muerte.


Rene Wetter

25.07.2012, 14:27 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Meierhans: z.B. in Sizillien regiert die PDL, und Korruption ist eher eine Domäne der Rechten. Ach ja, die verschiedenen Mafien sind auch keine sozialistische Organisationen. Steuern hinterziehen ist auch eher ein Sport der Rechten.
Ich würde als Unternehmer auch nicht in Gebieten investieren, wo ich Schutz- und Schmiergelder zahlen muss


Ursi Brock

25.07.2012, 12:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

...auf der anderen Seite frage ich mich stets warum meine bürgerlich.konservativen Mitmenschen dauernd arbeiten wollen bis zum umfallen. Nie genug Wochenstunden, nie zuwenig Ferien, dauernd diese bezahlte krankheit und Unfall, zu lange Wochenden und dann noch diese obszön tiefen Rentenalter und andere schlimme Sozialleistungen die stets das Armageddon provozieren


Alex Fankhauser

25.07.2012, 11:24 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Genau, Herr Kerschner-Meierhans. Wer war in Italien seit 1994 an der Macht, mit kurzen Unterbrüchen? Ein Rechtsbürgerlicher. Wer keine Ahnung hat...


Ralf Wenger

25.07.2012, 09:56 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Und in der Schweiz gibts noch immer Politiker, die dringend in die EU wollen... Antworten


steven James

25.07.2012, 09:48 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Schön ist es doch, dass wir nach dem Ende des Kommunismus nun auch noch das Ende des Kapitalismus erleben dürfen. Es bleibt spannen, mal schauen was sie uns als nächstes auftischen? Vielleicht zahlen wir unsere Steuern direkt den Banken ein und lassen das mit den Staat sein. Die Banken brauchen den Staat, ausser bei der Haftung, auch nicht und es geht prima. Antworten


Peter Treier

25.07.2012, 09:13 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Das Ganze wäre wohl weniger schlimm, wenn mal endlich jeder Italiener seine Steuern zahlen würde - wie viele Milliarden gehen das am Staat vorbei ? Antworten


karl kaiser

25.07.2012, 09:10 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Abwarten,das kommt auch in der Schweiz. Antworten


Peter Widmer

25.07.2012, 09:00 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Der Zustand in Italien war schon immer so, durch die Mafia geprägt bis zu den Politiker.
Das hatte politische Mafia Auswirkungen auf alle diese Regionen Palermo und Neapel,Turin, Reggio u. Calabria seit Generationen. Das Elend konnte man seit vielen jahren immer verfolgen in den TV - Nachrichten und Zeitungen. Der Politische Zustand war weltweit bekannt und nie wurde es Politisch geändert.
Antworten


Roman Müller

25.07.2012, 08:59 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Auch wenn man kein Geld mehr hat, muss man doch nicht eine derartige Sauerei machen, wie auf dem Bild. Jeder soll halt seinen Dreck selber entsorgen. Antworten


Hans Müller

25.07.2012, 08:59 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Italien hat ein grosses Problem: Leute, die arbeiten, sparen und alles bezahlen werden bestraft. Faulenzer hingegen als "siebe-sieche" und Schlaumeier hochgejubelt. Na wenn wundert es? Ich kenne Leute, de 60% ihres Verdienstes dem Staat abliefern. Sie stehen 4:00 auf und gehen 21:00 in Bett. Der Staat wiederum verteilt dieses hart verdiente Geld sinnlos !!! Antworten


Rafael Keller

25.07.2012, 13:11 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Um sowas zu sehen müssen sie nicht mal nach Italien schauen. Auch hier sind die Ehrlichen und Arbeitenden die Dummen.


Andreas Spring

25.07.2012, 08:58 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wenn Brüssel zum sparen aufruft, hat Brüssel vieles nicht verstanden. Sparen ist der Anfang vom Ende. Konsum- und Investitionsverzicht würgen das letzte bisschen Wachstum ab. Leider sind die besagten Länder nicht in der Lage mit erhaltenen Geldern nachhaltig zu wirtschaften. Ergo sollen sich die Südländer mit dem Südeuro schon mal vertraut machen (Abwertung von 40 - 50% zu Nord-Euro). Antworten


Margot Helmers

25.07.2012, 14:53 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die nördlichen Länder haben jetzt schon Umsatzeinbrüche wie bei Peugeot-Citroën. Griechenland wird bei den Rüstungsausgaben massiv sparen was widerum Deutschland spüren wird. Weitere Wirtschaftsbereiche werden folgen, was auch Folgen für die Schweiz hat. Ich bin so pessimistisch wie noch nie in meinen Leben.


Marco Vonthal

25.07.2012, 08:37 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Der Süden Italiens galt auch vor der Finanzkrise nicht als Wachstumsmotor und verschuldet sind sie vermutlich auch seit eh und je. Jetzt springt jeder noch schnell auf diesen Zug "Euro-Krise" und tut so als sei alles davon abhängig. Oder gibt es in der Schweiz keine armen Gemeinden mit denselben Problemen? Bitte mehr Recherche und Fakten, als solche Polemiken. Das bringt uns wahrlich nicht weiter! Antworten


Sozial Rechtsberatung

25.07.2012, 08:08 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Unmöglicher Titel und irreführendes Bild mit Abfallbergen, das ist keine Information, sondern Propaganda. Wer auf neurotische Zeitungstitel italienischer Zeitungen ernsthaft eingeht, hat nichts vom italienischen Polit- und Informationssystem verstanden. Bekanntlich haben Zeitungen ein Sommerloch... Übrigens sind die Schulen in Italien bis September geschlossen, nicht aus finanziellen Gründen Antworten


Andreas Hürlimann

25.07.2012, 07:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die Politik, die Medien klagen jetzt etwas an, dessen Entwicklung vor Jahren ihren Lauf genommen hat. Zu dieser Zeit enthielt man sich öffentlicher Kommentare so wie auch heute noch heikle Themen wie Energiewende, Zuwanderung, Arbeitslosenstatistiken, Umverteilung, Rohstoffbörsen tabu sind ... Was auf den Bilder gezeigt wird, ist die Folge abstinenter Medien. Zuerst kommt das Geld dann die Moral! Antworten


Martin Lerch

25.07.2012, 07:55 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Sizilien hat kaum Schulden, weil es nicht rentiert und gewohnt ist, am Tropf der EU und der Deutschen zu hängen. Sizilien, wie jedes Dritteweltland, wenn eine kleine, verbrecherische Clique (Mafia) das Sagen hat, dann investiert keiner und jeder, der einigermassen eine berufliche Ausbildung haben will, zieht rechtzeitig weg. Man nennt das dann Kapitalflucht und braindrain und die Deutschen blechen Antworten


Marco Vonthal

25.07.2012, 07:55 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Vermisse die sachliche Auseinandersetzung mit Fakten. Sizilien war doch schon immer das Armenhaus Italiens mit nie endenden Finanzproblemen. Und wenn eine Gemeinde nicht mal mehr ihren Schulbetrieb garantieren kann, was hat das denn mit der Finanzlage der italienischen Staates zu tun? Bitte aufhören, so zu simplifizieren und zu übertreiben und versuchen Zusammenhänge zu verstehen. Antworten


P. Baumann

25.07.2012, 07:42 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Wenns so weiter geht mit Italien, brauchen wir für dieses Land eine Ventilklausel. Antworten


Matthias Erzinger

25.07.2012, 07:07 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Eine Bekannte von mir weilte letztes Jahr in den USA in einem Austauschjahr. Nach einem halbe Jahr war der Kredit für Schreibpapier, Stifte und Fotokopiermaterial aufgebraucht, und die Jugendlichen Mittelschüler mussten sammeln gehen....
Es sind also nicht nur «verarmteRegionen, die mit solchen Problemen kämpfen... Und überigens: 20 Billionen $ liegen als Schwarzgelder u.a. auf CH-Konten
Antworten


Fred Dun

25.07.2012, 11:16 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Fleissig gesammelt um Schulbetrieb aufrecht zu erhalten wird auch in der Provinz Ontario im G-7 Land Kanada.


Ronnie König

25.07.2012, 07:06 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Italien hats verpasst die Mafia zu bekämpfen. Das Volk tut auch nicht gross was dagegen. Nun haben sie den Schlamassel und die Schweiz das Geld. Für Katalonien empfehle ich Entwicklungshilfe der kulinarischen Art: Mehr Rioja trinken hier! Langsam sollte es allen dämmern, dass, wenn sich wenige sehr bereichern und zu wenig Steuern zahlen, dann endet es halt so. Macht weiter so und Hungerrevolten... Antworten


Nadine Binsberger

25.07.2012, 07:02 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Das "lustigste" am ganzen ist, dass der Kapitalismus schon früher zusammengebrochen wäre, wenn die Menschen sich in ihrem herzhaften Konsum zurückgehalten hätten. Dieses System geht einfach nicht auf. Zeit, alternative Wirtschaftsformen zu entwickeln, evaluieren und umzusetzen. Antworten


Blanche Wu

25.07.2012, 09:09 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ich frage mich sowieso, wie man zu viel konsumieren kann. Bei mir geht das meiste einfach an Nahrung weg, aber sonst? Ich habe nicht mal einen Fernseher und ein Auto. Ein kleiner Kleiderschrank reicht auch noch völlig aus und H+M sieht mich nie in seinen Läden...


Michael Wyss

25.07.2012, 08:47 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Ich frage gerne mal wieder Frau Binsberger, welches wäre denn so ansatzweise ein alternatives Modell? Haben Sie Ideen. Seit Monaten schreiben Sie nun dasselbe, sie haben also viel Zeit gehabt, eine Idee zu entwickeln. Werden Sie diese in Kürze vorstellen? Vielleicht leben wie die Amish? Oder Selstversorger in einer Kolchose? Dann können Sie aber hier nicht mehr weiterschreiben.


Andy Meyer

24.07.2012, 23:33 Uhr
Melden 179 Empfehlung 0

Wie einfach es doch ist, einfach den Schuldenerlass zu beantragen anstatt Konsumkredite zurück zu zahlen. Das die Kosten irgenwer berappen muss ist ja klar und bei den dummen stehen die Schweizer dank SP + Co ja bekanntlicherweise meist ganz vorne in der Reihe. Als nette Geste wird man dann als Schurkenstaat beschimpft und mit Hellerware erpresst, es ist an der Zeit uns nach Asien zu orientieren Antworten


Daniel Blattmann

25.07.2012, 10:28 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Pirelli: Jaaaa, gegen links wettern tut immer gut, mir auch. Die SP ist ein Geldverteilerladen. Wenn nur diese Partei in der CH das Sagen hätte, wären wir mit 99.9%iger Sicherheit auch pleite.


Sam Pirelli

25.07.2012, 08:35 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Sie, Herr Meyer, ich verstehe folgenden Satz nicht: "bei den dummen stehen die Schweizer dank SP + Co ja bekanntlicherweise meist ganz vorne in der Reihe".
Was meinen Sie damit?
Ich denke, auch Ihre Däumlinge haben nicht verstanden - aber mal eben kurz gegen links gewettert, das macht sich doch immer gut.


Ursi Brock

25.07.2012, 06:15 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Wenn die Menschen blos mal begreifen würden wie dünn die Schicht der Zivilisation ist und wie schnell ein über Jahre, ja Generationen erschaffener Lebensraum in Schutt und Asche versinkt... Gerade private Betreiber sind zu keinen langfristigen Verpflichtungen in der Lage, schon gar nicht in Zeiten der Krise. Dies kann nur die Gemeinschaft selber lösen, falls nötig mit Selbstjustiz. Nicht? Antworten


Roberto Conte

25.07.2012, 06:07 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

So lange der Staat die Gelder dorthin verteilt wo es nicht dringend gebraucht wird sehen wir die Entwicklung in den ärmlichen Regionen stagnieren. Diese Leute sind dann auf sich und die Gemeinschaft des Umfeldes angewiesen um einigermassen sich durchzuschlagen. Über die letzten Jahre hatte die Politik kein Interesse den Spaten dort anzusetzen wo er gebraucht wurde. Nun sehen wir die Konsequenzen. Antworten


James Lehm

25.07.2012, 01:31 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Was so aus dem Finanzsektor zu hören ist, erinnert teilweise auch an die Mafia. Stichwort: Manipulation von Indizes. Vielleicht liegt allen Übel Ursprung in der Gier und den Machenschaften einiger weniger, die das System diktierten. Aber wir wählen die ja noch in die Regierung... das ist in der Schweiz nicht anders wie in Italien... also sind wir im Endeffekt selber schuld. Antworten


andre steiner

25.07.2012, 08:32 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@schneider, also so wie ich das sehe werden gerade die Banken mit Miliarden, nein pardon jetzt schon mit Bilionen Subvensioniert. Das ist Geld das nicht mehr in den realen wirtschafts Ziklus kommt sondern nur noch fürs Spielcasino gebraucht wird. Und nich zum schluss gegen die Rettungsländer resp. Steuerzahler resp. gegen und... und nicht zuletzt den sozialen Frieden eingesetzt wird.


Anton Schneider

25.07.2012, 07:56 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Bankster gibt es viele, aber Politiker sind es auch und Linke die Schlimmsten! Die 1000de Milliarden Schulden sind nicht das Werk der Banken, sondern verfehlter Sozial- und Subventionspolitik!


Cesare Balbo

25.07.2012, 06:46 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Ist bestimmt nur ein Zufall, dass gerade die Regionen/Städte am heftigsten betroffen sind, in welchen die Mafia am stärksten in's öffentrliche Leben Einfluss nehmen kann. Solange die Mafia stark ist, wird's nie besser im Süden!!
Aberschöne analyse der Frau Innenministerin Annamaria Cancellieri, immer getreu dem in Italien so beliebten Motto: "Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst."
Antworten


walter bossert

25.07.2012, 06:41 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Super, dieses zentralregierte Europa ! Statt Fortschritt ist von dieser Union nur noch Rückschritt zu erwarten. Möchten vielleicht unsere EU-Fanatiker auch, dass dereinst unsere Kinder aus Kostengründen nicht mehr zur Schule gehen können? Antworten


andy stutz

25.07.2012, 13:18 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@bossert
wofür aber die EU heutzutage alles herhalten muss, in italien sah es mehr oder weniger schon immer so aus!


Chrigu Scheidegger

25.07.2012, 10:15 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ach Herr Bossert, ich kann es nicht mehr hören. EU-Fanatiker? Wer sind diese? Und wo sitzen sie? Ich glaube, dass in der Schweiz noch nie so ein breiter Konsens von rechts bis links da war, der EU NICHT beizutreten wie dies zur Zeit der Fall ist. Aber sie streuen Ihre paranoide Propaganda fleissig weiter... Haltlos!!


Sam Pirelli

25.07.2012, 08:43 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Herr Bossert, dank dem bürgerlichen und rechten Spar- und Steuersenkungswahn ist es auch hier bald so weit. Bei uns in Luzern müssen jedes Jahr mehrere Schulhausrenovationen zurückgestellt werden, und die Klassen werden immer grösser - dafür senken wir mal eben die Unternehmenssteuer um die Hälfte (müssen deswegen aber 2015 den Steuerfuss für die Bürger erhöhen). Das kommt alles nicht von links.


rene vetterli

25.07.2012, 00:35 Uhr
Melden 91 Empfehlung 0

Es bestehe aber trotzdem nicht das Risiko einer Zahlungsunfähigkeit !!
Haben wir das nicht schon frueher gehoert ?? Griechenland, Spanien ???
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