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Der libysche Stolperstein

Der Druck auf Nicolas Sarkozy wächst: Es gibt neue Beweise dafür, dass er 2007 seinen Wahlkampf mit Geldern aus der Kasse von Muammar al-Ghadhafi finanzierte. Mehr...


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17 Kommentare

Alain Burky

29.04.2012, 19:15 Uhr
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Noch ist ja, der Westen Europas nicht verloren.
Weil, auch in einer globalisierten Welt - gibt es Moeglichkeiten.
Zum Beispiel, wie im Fussball - Transfers.
Pascal Couchpin spricht gut franzoesisch, kennt sogar den Champs-Elysées,
weiss, wie man mit Rechten oder Linken spricht (und er hat Zeit dafuer).
(Es ist ja nur ein Detail "quatre-vingts" oder "huitante") zu sagen).
Antworten


Dario Dirossi

29.04.2012, 11:15 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

So ist das Leben. Ist ja nur halb su schlimm. Währenddem Sarkozy auch aufgrund dieses Aspektes nicht mehr wieder gewählt wird, haben bereits viele Gadaffi Familienmitglieder und -nahestehende diese "Freundschaft" mit dem Leben bezahlt. Schlimmer noch: Lybien ist heute ein Chaos und Scherbenhaufen. Mir unverständlich, wie dieser Mann immer noch gut schlafen kann. Antworten


Hannes Langer

29.04.2012, 00:22 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Das nennt Sarko Dankbarkeit? Erst Geld in Empfang nehmen, dann das Land mit
Bomben überziehen und den spendablen Staatschef ermorden.
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mark wolff

29.04.2012, 09:58 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Zeugenbeseitigung a la francaise......


Eberhard Frost

28.04.2012, 21:16 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Bei Giscard waren es Diamenten eines Bokassa I, bei Sarkozy Zuwendungen seiner Milliardäsfreunde, der senilen Milliardärin Mme Betancourt, der reichsten Französin. Der Verdacht von Gaddafis Geldern erscheint auch nicht so abentuerlich. Natürlich stritte ich auch alles ab - wahrscheinlich kennt Sarkozy diese Personen überhaupt nicht! Ein gefangener Gaddafi hätte ihm indes gefährlich werden können.. Antworten


David Lissock

28.04.2012, 18:51 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Ich möchte nicht wissen was er von den Präsidenten aus Kamerun, Gabun und Elfenbeinküste erhalten hat . Antworten


Roland Steinberger

28.04.2012, 18:30 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Gibt es überhaupt noch einen Politiker (nicht Politikerinnen), denen man vertrauen kann? Oder ist es nicht vielmehr so, dass praktisch alle ihre Eigeninteressen vertreten? Kleine Zusammenfassung aus dem heutigen Tagi gefällig? Sarkozy - Bossi - John Edwards - Zollikon Antworten


Sacha Meier

29.04.2012, 02:27 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Lucius Mayer Da gebe ich Ihnen Recht! Ich würde mich zutiefst in meiner Ehre verletzt fühlen, wenn mich jemand als «Politiker» beschimpfen würde.


lucius mayer

28.04.2012, 22:46 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

General Charles de Gaulle, 1890-1970, Präsident Frankreichs 1959-1969, hatte den Ruf der Unbestechlichkeit, auch bei seinen Gegnern. Er liebte das Geld nicht. Wenn dies zutraf, war er eine große Ausnahme in einer Gesellschaft, wo «man ist, was man hat». Heutzutage ist «PolitikerIn» ein übles Schimpfwort.


Peter Beutler

28.04.2012, 18:23 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Eigentlich wusste man es schon lange. Sarkozy hatte wie Berlusconi viele Geschäftemit Gaddafi getätigt, vor allem mit Waffen: Schmiermittel Öl. Natürlich hat Hollande recht, wenn er nun diese Suppe wieder aufwärmt. Denn mittlerweile schart sich der aufgeschlossene Teil des Bürgertums hinter ihn. Sarkozy ist längst zu einer Lachfigur verkommen, die Franzosen sind daran ihn zu entsorgen. Antworten


Gerda Schuurman

28.04.2012, 18:02 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Na?? Und??? Wer kennt Gaddhaffi denn schon? Bevor er sich vor einem Tribunal rechtfertigen konnte, wurder er ermordet. Antworten


paul jegerlehner

28.04.2012, 17:38 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Da wird mit allen Mitteln versucht, N. Sarkozy vor der zweiten Wahlrunde in ein schlechtes Licht zu rücken. Die links orientierte Schweizer Medienlandschaft muss natürlich sofort bei diesem miesen Spiel mithelfen. Antworten


roger muehlemann

28.04.2012, 17:51 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Französischer Wahlkampf wurde schon immer auf der untersten Stufe geführt. Man erinnere sich an die letzten Wahlen. Wer im Haifischbecken mitschwimmen will, tut also gut daran auch eine dreieckige Flosse am Rücken zu haben ..


Fritz Miehl

28.04.2012, 18:21 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

jegerlehner: stimmt nicht! Diese Agenturmeldung ist zum einen nicht neu und zum zweiten in allen europäischen Agenturmeldungen verbreitet! Der Wunsch ist manchmal ein äusserst schlechter Ratgeber!!


Jean Roth

28.04.2012, 18:20 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Es wird Zeit, dass man bei Hollande zu kratzen anfängt, da wird einiges kommen. Bis jetzt wurde nicht unter der Gürtellinie geschossen nun aber fangen die Linken an.
Man kann sich über die Abläufe in Wahlbüros bei der PS intern wo als Urne offene Schuhcartons benutzt werden.Oder um Aubry zur Chefin der PS zu verhelfen wurden ganz einfach 131 Stimmzettel gefälscht von Wählern die es nie gab.
Antworten


Max Untreu

28.04.2012, 19:10 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Roth: Erinnert irgendwie an einen Streit von Kleinkindern, so nach dem Motto: Ich nicht, der Andere auch.


Frank Zuffnik

28.04.2012, 18:10 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Auf einen Praesi der Bomben schmeisst, weil sein Kumpel urploetzlich vom Menschenfreund zum Diktator wird, auf den kann man sich ja ganz sicher verlassen. Wer haette denn ahnen koennen, dass Gadavieh ein ganz uebler ist? Also das stand ja vorher nicht in der Zeitung. Antworten



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