Beschwerde aus Jordanien an den Schweizer Botschafter
Ishaq Farhan, Generalsekretär der Islamischen Aktionsfront, schrieb an Bundespräsident Hans-Rudolf Merz, dass schon allein das Referendum «in einem Land, das bisher als Oase der Demokratie betrachtet wurde», «klare Provokation und Diskriminierung der Muslime» sei.
«Wir hoffen daher, dass ihre Regierung diese Entscheidung, die allgemein abgelehnt wurde, zurücknimmt», heisst es weiter in dem Schreiben, das in Amman veröffentlicht wurde. Zuvor war es dem Schweizer Botschafter in der jordanischen Hauptstadt übergeben worden. (raa/sda)
Erstellt: 05.12.2009, 21:15 Uhr
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