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Abtreibung bleibt im Fürstentum strafbar

Der liechtensteinische Landtag hat das vorläufig letzte Kapitel in der Geschichte des politischen Dauerbrenners geschrieben: Alle Bemühungen für eine Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs sind gescheitert. Mehr...

Von Ruedi Lämmler, sda.

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15 Kommentare

Hans Delmiger

28.04.2012, 16:15 Uhr
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Diese rechtskonservative Erbdiktatur ist langsam untragbar. Wir sollten unsere Armee mal über den Rhein schicken, für etwas haben wir die ja. Antworten


Alexander Dominguez

28.04.2012, 02:31 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Man tut hier in den Medien immer so, als sei Abtreibung eine Heldentat, dabei handelt es sich um organisierten Mord an entstehendem Leben. Aber der Mainstream hatte schon immer was gegen Moral und Ethik und sobald irgendwo Entscheide entgegen dem Zeitgeist gefällt werden, geht das entrüstete Geschrei der Medien los. Ich gratuliere dem Fürstentum zu einem richtigen Entscheid ! Antworten


Robert Franz Reichmuth

27.04.2012, 13:04 Uhr
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Schade um die "Fürstlichen Briefmarken" ... Antworten


Alejandro Galan

27.04.2012, 08:36 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Und wir lassen uns überraschen, wenn in bestimmten Länder die Scharia und in anderen die Mischna und Talmud angewandt werden. Antworten


Roberto Rojas

27.04.2012, 02:08 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Herr Meier, haben Sie ein Glück, dass Sie anonym im Internet sind. Würde ich Ihnen für diese Monarchistenferherrlichung doch grad die "Leviten lesen". Antworten


Marcel Senn

27.04.2012, 01:42 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Der Fürst will doch nur mit allen Mitteln verhindern, dass ihm das Volk nicht noch ausstirbt wegen den Abtreibungen. Und was ist ein Fürst ohne Volk - völlig überflüssig! Antworten


Rudolf Stransky

27.04.2012, 00:12 Uhr
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@René Schnell: "Fürst" hier unter Anführungszeichen zu schreiben beschreibt tadellos eine sehr flachgründige Denkweise. "Nix Kultura" könnte diese Denkweise bestens definieren. Antworten


Noël Fäh

27.04.2012, 00:01 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Dieser dilettantische Kommentar zelebriert geradezu das eigene Unwissen und ist an Beschränktheit kaum zu übertreffen. Die Aufklärung scheint bei Meier nach über 200 Jahren noch nicht angekommen zu sein, geschweige denn die modernen Menschenrechte.
Weshalb genau ein verklemmtes unmündiges Prinzchen mehr zu sagen hat als das ganze Volk sollte sich Meier vor solchen Aussprüchen erst mal überlegen.
Antworten


Urs Müller

26.04.2012, 23:30 Uhr
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Wie kann denn eine Fristenregelung einen Staat zerstören?
Oder definiert sich ein solcher Kleinstaat über die Kontrolle (wohl der Männer) der Bäuche der Schwangeren?
Antworten


Hubert Roth

26.04.2012, 22:41 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Dann gehören Sie sicher zu den glücklichen Schweizern: Das Volk darf alle paar Monate mal etwas Folklore zu Papier bringen, und die Banken bestimmen. Antworten


Pascal Meister

26.04.2012, 22:17 Uhr
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Da bin ich absolut einverstanden! Abgesehen von Fragen mit Religionsbezug ist er aber durchaus vernünftig. Antworten


Elias Truttmann

26.04.2012, 22:10 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Soso, "im Ausland" in St. Gallen oder Chur werde dann halt abgetrieben – und somit ausserhalb des Gültigkeitsbereichs Liechtensteinischer Gesetze. Ziemlich scheinheillig, an diesem Zustand festhalten zu wollen, aber bitte schön, uns solls nicht stören. Antworten


Urs Müller

26.04.2012, 21:58 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Und all das auch wegen seiner Scheinheiligkeit, dem Erzernen Haasen. Der stützt ja seine Macht auch mit dem Monarchen.
Arme Liechtensteinerinnen.
Antworten


Herbert Berger

27.04.2012, 03:58 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ohne Ghadaffi ist Libyien rein gar nichts wert. Aem... so meinte der Diktator es wenigstens. Ob der Fürst von Liechtenstein dereinst auch so viel Druck benötigt, für die Demokratie Platz zu machen? Antworten


Herbert Berger

27.04.2012, 03:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Liechtenstein ist in keinster Weise eine Demokratie. Ja man kann es auch knallhart als Diktatur bezeichnen. Das wir Schweizer mit so einem Land so enge Beziehungen haben, ist eine Schande. Entweder die führen die Demokratie ein oder wir lösen alle unsere Beziehungen mit denen auf. Antworten



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