AKW-Ausstieg: Warum die Deutschen doppelt so schnell sind
Von Matthias Chapman. Aktualisiert am 30.05.2011 143 Kommentare
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Deutschland hat in der vergangenen Nacht den Fahrplan für den Atomausstieg festgelegt. Demnach sollen die letzten deutschen Meiler spätestens Ende 2022 vom Netz. Die sieben im Zuge des dreimonatigen Atommoratoriums abgeschalteten Reaktoren sowie der Pannenreaktor Krümmel sollen für immer stillgelegt werden. Sechs weitere Meiler sollen bis spätestens Ende 2021 abgeschaltet werden. Die drei modernsten Meiler sollen bis Ende 2022 laufen dürfen. Ein späteres Rückkommen auf die Option Atomenergie, die sogenannte Revisionsklausel, soll es definitiv nicht mehr geben. Es gebe eine «Klarheit des Ergebnisses», dieses sei auch «nicht revidierbar», hiess es. Teile der Koalition hatten eine solche Überprüfungsklausel ins Gespräch gebracht.
Deutschland
Restlaufzeit Politik Opposition gegen die Regierungspläne Hürden auf dem Weg zum Ausstieg Künftiger Strommix Notszenario Option Atomenergie
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Schweiz Restlaufzeit Politik Opposition gegen die Regierungspläne Hürden auf dem Weg zum Ausstieg Künftiger Strommix Notszenario Option Atomenergie
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Erstellt: 30.05.2011, 14:12 Uhr
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143 Kommentare
Die Physikerin aus Deutschland hat's begriffen - Gratulation. Hierzulande sind wir Schweizer wieder mal daran das tägliche Risiko auf die leichte Schulter zu nehmen, allen voran die FDP, welche einfach nichts lernen will (kann?). Die erneuerbaren Energien sind die Zukunft und schaffen Arbeitsplätze für den Export - also Wohlstand. Deutschland wird profitieren - machen wir es ebenso !! Antworten
Ob Deutschland oder die Schweiz. Die Kernenergie wird sich technologisch rasant weiterentwickeln. Deutschland und die Schweiz sind gut beraten, auf allen Energieformen am Ball zu sein und die CO2-Problematik nicht zu schubladisieren. Gerade in der Schweiz wird der Ausstieg vom Ausstieg früher kommen als heute angenommen. Momentan freut sich zumindest Frankreich an den beiden Sackgassenturbos. Antworten
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