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Tötung Ghadhafis könnte Kriegsverbrechen sein

Beim Tod Ghadhafis könnte es sich um ein Kriegsverbrechen handeln: Der Internationale Strafgerichtshof hat Ermittlungen zum blutigen Ende des ehemaligen libyschen Machthabers eingeleitet. Mehr...


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37 Kommentare

Bruno Bänninger

17.12.2011, 16:23 Uhr
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Einer der schlimmsten Diktatoren hat Tausende zu Tode gebracht und die Welt zum Narren gehalten. Jetzt ist er tod. Eine UNO-Kommission ermittelt im Nachhinein ob es mit rechten Dingen zugegangen ist. Wo waren die Menschenrechtler die seine teuflischen Handlungen anklagten, ihn verhafteten, verurteilten und einsperrten? Das wäre präventiv gewesen. Leben wären gerettet, Leid vermieden worden. Antworten


Andreas Moser

16.12.2011, 21:01 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Kostenfreie Hochschulbildung im Ausland
Ferner gab es unter Ghadafi:
Gleiche Rechte für Frauen wie für Männer
25 Prozent der Bevölkerung sind gut ausgebildet
Kostenloses Wasser und Trinkwasser gibt es in jedem Ort, auch in der Wüste
Ein Laib Brot kostet 15 (Euro)Cent
Ein Liter Dieselöl oder Benzin kostet 8 (Euro)Cent
Great-Man-Made-River-Projekt: Die Begrünung der Wüste war quasi fertig!
Antworten


Michael Meienhofer

16.12.2011, 22:07 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wer solche Verbrechen anderen Menschen antut, wird selber einmal so gerichtet. Das Gesülze von Kriegsverbrechen AN Ghadafi kann man bald nicht mehr hören.Leider können die durch Ghadafis Hand umgekommene Libyer und Ausländer sich in Den Haag nicht mehr wehren.... Antworten


Marcel Bühler

16.12.2011, 15:42 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Natürlich war die Ermordung und Misshandlung Ghadhafis ein Kriegsverbrechen. Es gab in diesem Krieg, der gegen 50'000 Tote forderte, Kriegsverbrechen auf allen Seiten! Dies ist ein Sachverhalt, völlig unabhängig von den Menschenrechtsverletzungen während der 40-jährigen Herrschaft des Ghadhafi-Clans. Dass der Westen mit unterschiedlichen Ellen misst, kann durch unzählige Beispiele belegt werden. Antworten


Giada Berini

16.12.2011, 15:14 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Jemanden umbringen zu lassen, dem man zuvor jahrelang in den Allerwertesten gekrochen ist, kann man aus politischer sowie moralischer Hinsicht als völlig verwerflich bezeichnen. Von heute auf morgen wird aus dem Big Friend der oberböse Tyrann. Und wenn es den westl.Politikern wirklich um "Menschenrechte" etc. ginge - wieso dann nicht bei den Saudis intervenieren? Angst, dass es kein Öl mehr gibt?? Antworten


Marcel Bühler

16.12.2011, 16:29 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Bei Saddam Hussein war es aber noch schlimmer: er wurde im Krieg gegen den Iran (den er angefangen hat) von 50 Staaten (darunter den USA) mit Waffen, Geld und Infos unterstützt. Im letzten Sommer erklärte Rumsfeld in einem Interview auf CNN, dass es eigentlich schade um ihn sei "that he turned out so bad". Man verstand sich eine Zeitlang recht gut (siehe Bild von 1983 der beiden Geschäftspartner)!


Andreas Moser

16.12.2011, 14:45 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Der ganze Einmarsch der NWO in Lybien ist ein Kriegsverbrechen! Den Lybiern ging es sehr gut, wie jede Familie hatte ein Auto, zinsfreie Darlehen, beste Spitäler, $ 50'000./Jahr für Studium im Ausland etc.
Ghadhafi war kurz davor, die Wüste zu begrünen, den Golddinar einzuführen! Unabhängigkeit ein Dorn im Auge für NWO! Informiert euch unabhängig von Medienpropaganda!
Antworten


Andreas Moser

16.12.2011, 20:53 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Nelson Mandela nannte kürzlich Gaddafi einen der größten Friedenskämpfer dieses Jahrhunderts!
Das Leben in Libyen vorher:
Elektrizität für den Haushalt, Wohnung und Haus ist kostenlos.
Zinslose Darlehen während Ausbildung und Studium
Wer nach nach dem Studium keine Arbeit findet, erhält vom Staat das durchschnittlich sonst bezahlte Gehalt.


Edgar Schaad

16.12.2011, 18:59 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Moser: Ist das hier etwa eine moderne Fassung der „Märchen aus tausendundeiner Nacht"? Der Einsatz der NATO war von den UN abgesegnet worden. In Volksaufständen passiert es halt, dass einer der Anführer drauf geht. Übrigens, Herr Moser: sagt Ihnen das Wort "Lockerbie" etwas? Und haben Sie jemals von bulgarischen Krankenschwestern gehört? Wie viele Libyer sind in Ghadhafis Kerkern verschwunden?


Marcel Zürcher

16.12.2011, 18:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Frau MEier - schön. Und wenn Herr A Unrecht tut, dann ist es in ORdnung wenn Herr A von Herrn B mit einem weiteren Unrecht beseitig wird? Wunderbar, die Selbstjustiz lebt. Natürlich nur solange, wie es nach ihrem Interesse ist, wohlverstanden. Weiterdenken gute Frau


Ruth Meier

16.12.2011, 16:10 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

WO haben Sie all die Errungenschaften gesehen, die Sie beschreiben? Sprechen sie vom normalen Volk oder von Gadhafis Freunden? Beste Spitäler? Haben sie die zu Tode verurteilten Krankenschwestern vergessen?
Ich hoere von Armut, die man noch nicht einmal in den laendlichen Gegenden von Aegypten kennt; Frauen, die ohne männliche Begleitung das Haus nicht verlassen dürfen etc.


Stefan Werner

16.12.2011, 14:09 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ich bin gespannt auf die Anklageerhebung des internationalen Strafgerichtshofs in Sachen Mord an Osama Bin Laden. Antworten


Karl Bolliger

17.12.2011, 02:00 Uhr
Melden

das wird nicht geschehen - da die Amerikaner reihenweise Kriegsverbrechen seit dem zweiten Weltkrieg begangen haben, waren sie so schlau, sich dem Internationalen Gerichtshof nicht unterzuordnen... zur Erinnerung: Granada, Paname (Noriega¨s "Festnahme" die hunderten von panam. Zivilisten das Leben gekostet hat...), etc. um auch die kleinen Staaten nicht zu vergessen


Marcel Bühler

16.12.2011, 17:44 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Werner: Dies ist nicht möglich, weil die USA den internationalen Strafgerichtshof nicht anerkennen, wenn es um Verbrechen ihrer eigenen Soldaten oder gar ihrer Regierung geht. Noch immer herrscht das Faustrecht und nicht die internationale Gerichtsbarkeit (siehe Bücher und Interviews mit Noam Chomsky, emeritierter Professor des MIT, Massachusetts)


Peter Bollschweiler

16.12.2011, 13:12 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

40 Jahre lang schaute man zu,wie der Irre Menschen umbringen und schlachten liess und jetz wird sein Tod als Kriegsverbrechen dargestellt.Da muss man sich ja wohl an den Kopf langen. Antworten


eugen bissegger

16.12.2011, 12:43 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Gerne würde ich erfahren, für welche angeblichen Verbrechen am Volk Ghadafi verantwortlich sei. Hingegen ist bekannt, dass in Libyen das weltweit grösste Wasserprojekt realisiert wurde ( GMMRP ) "Das Great Man Made River Projekt hat die Macht ganz Nordafrika zu verändern. Dies ist für den Westen und die immer noch führende und selbsternannte Elite untragbar." Das ist der Kriegsgrund, nebst Oel! Antworten


eugen bissegger

16.12.2011, 13:52 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Mehr dazu unter: " Libyen und das Ende der westlichen Tricksereien " und über Libyen gibt es ein informatives Video: " youtube Die Wahrheit über Libyen und Gaddafi "


eugen bissegger

16.12.2011, 13:31 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

"Der investigative französische Journalist Thierry Meyssan klagt die USA und die NATO an, den Überfall auf Libyen mit Propagandalügen begründet zu haben, und fordert die Bestrafung der westlichen Journalisten, Politiker und Militärs, die für die Verbrechen gegen den Frieden, die Kriegsverbrechen und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich sind, die in diesem Krieg begangen wurden."


Hans Dörfler

16.12.2011, 13:08 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ah ja Herr Bissegger, Sie fragen sich wohl auch warum Hitler, Stalin etc. Verbrecher sind. Leuten wie Ihnen ist offenbar nicht zu helfen. Reden Sie mal mit einem Libyer, dann kommen Sie auf die Welt. Jemand terrorisiert sein Volk 42 Jahre lang und bei uns fragt sich einer, welche "angeblichen" Verbrechen? Da kann man nur noch den Kopf schütteln.


peter heim

16.12.2011, 12:08 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Der internationale Strafgerichtshof kann den Tod Ghadhafis gerne untersuchen, aber nur, wenn gleichzeitig auch all die Verbrechen Ghadhafis und seiner Vasallen gegen sein Volk untersucht werden. Wieso sollte Ghadhafis Tod den so viel wichtiger sein, als der Tod all der unzähligen Opfer ohne klingenden Namen.
Peter Heim
Antworten


Martin Reifler

16.12.2011, 11:48 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Ich finde es ein Kriegsverbrechen des Internation. Strafgerichthofes, dass er seine Zeit für die Aufklärung des Todes des Kriegsverbrechers Gaddhafi aufwendet, und zu den gerade jetzt stattindenden religiös motiverten Kriegsverbrechen im Sudan nichts sagt, Diese Opfer Kinder sind ja egal, wichtig ist zu klären ob der arme Gaddhafi Kriegsopfer ist. Wer klagt den Gerichtshof an. Antworten


Erich Meier

16.12.2011, 11:32 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Wer wundert sich eigentlich noch, wenn durch solche absurden Beurteilungen Menschenrechte und internationale Gerichte immer mehr in Misskredit geraten ? Man wird den Verdacht nicht los, dass es sich dabei ganz einfach um Arbeits- und Geldbeschaffung für hochbezahlte Juristen handelt. Antworten


Rolf Raess

16.12.2011, 11:31 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Die CIA Morde durch die USA, die 1953 Mossadegh (Iran); 1973 Allende (Chile) etc. umgebracht haben, werden beklatscht – und hier sollen die Rächer vor Gericht gebracht werden? Dieser Pseudo-Gerichtshof ist abzuschaffen, da er zuviel kostet und eine reine Farce ist. Die kleinen Gaunern, sterben vor Abschluss der Verfahren – die Grossen lässt man laufen: Pavle; Cheney/Bush/Rumbsfeld; Nethanjahu etc. Antworten


ermes bernardi

16.12.2011, 11:25 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

wir haben kein faustrecht ,sondern reguläre gerichte die entscheiden ob und wie gerichtet wird
wenn man jemanden einfach so richtet dann ist dies mord. und daran führt kein weg vorbei .auch wenn viele TA leser anderer meinung sind und glauben richter spielen zu können.Für soche schriften gibts kein verständnis.
wir leben doch in einer demokratie ,und diese gilt zu bewahren.die hinrichtung war MORD
Antworten


Martin Reifler

16.12.2011, 13:39 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Bernardi. Es ist nur eine Frage der Prioritätensetzung. Was ist mit den gerade aktuell mordenden Kriegsverbrechern. Dazu möchte ich zu allerst etwas vom Gerichtshof hören. Warum werden die lebenden Kriegsverbrecher in Syrien nicht benannt, angeklagt? Warum aber wird vom Gerichtshof Gaddhafi thematisiert? Ein Verhöhnung der Tausenden von Menschen an denen gerade jetzt Kriegsverbrechen verübt werden


Hans Christian Müller

16.12.2011, 12:52 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Nun gut, Herr Obrist, Ghadhafi hat gemordet. Wen und aus welchem Grund, zu welchem Zweck? - Daneben steht aber der Aufbau eines Staates mit hervorragendem Sozialsystem und Bildungswesen, gemessen an andern afrikanischen Staaten. Und die ganze Revolutionseuphorie: Es war die Nato, punkt. Und ja, Ghadhafi als Einzelmensch wurde getragen von einem Umfeld und den Politgrössen dieser Welt, oder nicht?


Tim Obrist

16.12.2011, 12:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@bernardi
"auch wenn viele TA leser anderer meinung sind und glauben richter spielen zu können"
Wohl eher 99,9% der Weltbevölkerung sind dieser Meinung. Was Ghadhafi die letzten 42 Jahre gemacht hat, das war Mord, nichts anderes.


E. Meyer

16.12.2011, 10:54 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Na und? Wichtig ist doch, dass dieser Bastard mausetot ist! Antworten


Dan Horber

16.12.2011, 10:56 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Ghadhafi war sicherlich nicht der Einzige, der unter ungeklärten Umständen im aktuellen Bürgerkrieg und in den letzten 40 Jahren in Libyen ums Leben kam... Schwamm 'drüber. Libyen hat grössere Probleme, die vordringlicher gelöst werden müssen. Antworten


Chris Huber

16.12.2011, 10:51 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

In den Worten von Frau Maischberger lapidar, auf ARD neulich: ES IST HALT KRIEG..... Antworten


manuel braun

16.12.2011, 11:17 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

wie mans nimmt. schlussendlich müssen wir uns fragen ob wir uns hier in unseren warmen stuben überhaupt ein urteil über kriegszustände erlauben können. ich für meinen teil masse mir dies auf jedenfall nicht an.


Hans Maag

16.12.2011, 10:42 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Ist es ein Kriegsverbrechen, einen Kriegsverbrecher zu töten? Antworten


Christian Bänninger

16.12.2011, 11:52 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Krieg ist sowieso ein Verbrechen.


Dan Horber

16.12.2011, 10:49 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Ja.
Ausser ein legitimiertes Gericht habe den Kriegsverbrecher zum Tode verurteilt und der Tod ist das Ergebnis der Urteilsvollstreckung.


Emil Roduner

16.12.2011, 10:37 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ghadhafi starb nicht viel anders als Bin Laden. Beide waren ohne Gegenwehr. Wenn das eine Ereignis ein Kriegsverbrechen ist, so ist es wohl auch das andere. Antworten


Dan Horber

16.12.2011, 10:53 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Mit dem kleinen Unterschied, dass von Ghadhafi bei dessen Verhaftung keine Gefahr mehr ausging, wogegen das bei Bin Laden nicht so klar ist bzw. bei ihm konnte man allenfalls vermuten, dass er eine Sprengladung trägt und die Erschiessung in Notwehr geschah.


Daniela Müller

16.12.2011, 10:29 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Als Nächstes wird wohl Hitler posthum selig- und heilig gesprochen. Wie hält man das in Europa eigentlich noch aus. Jeder Falschparkierer, Dopingsünder oder Ehrverletzer wird bald härter bestraft als die grössten Verbrecher. Degenerieren die Juristen und Politiker immer mehr? Antworten



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