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Skandal-Studie: Das Eis wird dünn für den obersten Klimaschützer

Der Vorsitzende des Weltklimarats (IPCC), Rajendra Pachauri, gerät nach der fehlerhaften Klimastudie zur Gletscherschmelze unter immer heftigere Kritik. Namhafte Klimaforscher verlangen seinen Rücktritt.

Äusserst umstritten: Rajendra Pachauri.

Äusserst umstritten: Rajendra Pachauri.
Bild: Keystone

Das IPCC-Büro der Universität Bern wollte sich dieser Forderung jedoch nicht anschliessen. Die aufgeworfene Kritik an Pachauri werde dem gesamten IPCC- Klimabericht nicht gerecht, erklärte Pauline Midgley von der Universität Bern am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Die Hauptergebnisse aus dem Klima-Zustandsbericht seien nicht Frage gestellt. Der IPCC hatte in seinem Bericht den Einfluss des Menschen auf die Klimaerwärmung festgestellt.

Für Schlagzeilen sorgte die Aussage im zweiten Teil, dass die Himalaya-Gletscher bis 2035 verschwunden sein könnten. Es stellte sich heraus, dass die Grundlage für dieses Szenario auf einem populärwissenschaftlichen Artikel in einer britischen Zeitschrift basiert und eine falsche Jahreszahl enthielt.

Pachauri verteidigte die Aussage jedoch heftig und nannte eine neue Gletscherstudie mit anderen Ergebnissen «Voodoo-Wissenschaft». Erst im Januar wurde der Befund korrigiert. Einige Klimaforscher werfen dem IPCC-Chef deshalb Unsorgfältigkeit, Interessenkollisionen und versuchte politische Einflussnahme vor.

Reinen Tisch machen

So sagte der Direktor des Hamburger Max-Planck-Instituts für Meteorologie, Hartmut Grassl, im Gespräch mit der «Frankfurter Rundschau», Pachauri solle «reinen Tisch machen» und die Leitung des wichtigen Gremiums in andere Hände geben.

Ähnlich der Berner Klimaforscher Heinz Wanner in einem Beitrag im «Tages-Anzeiger»: Die Überprüfung des Berichts durch Experten und die Anhörung von Extremmeinungen sei in den Arbeitsgruppen II und III nicht immer konsequent angewendet worden. Pachauri habe hier zu wenig unternommen und müsse gehen. Mit seinen Auftritten habe er zudem die Verpolitisierung der Klimawissenschaften akzentuiert.

Und dann Reformen

Der Leiter des deutschen Instituts für Küstenforschung, Hans von Storch verlangte eine Reform des IPCC. Die Beiträge müssten besser kontrolliert werden. Zudem müssten Interessekonflikte der Autoren offengelegt sowie Umweltorganisationen und Unternehmen strikte herausgehalten werden. Zudem sprach er sich für eine klare Trennung von wissenschaftlicher Arbeit und politischen Funktionen aus.

Midgley bedauerte zwar den Fehler in der Prognose über die Himalaya-Gletscher. Es handle sich aber um menschliches Versagen. Die beim Verfassen des 4. Berichts beachteten Prozeduren zur Kontrolle seien ihrer Ansicht nach ausreichend, aber in diesem Fall nicht rigoros genug umgesetzt worden.

Die Universität Bern ist unter der Leitung von Professor Thomas Stocker federführend am Teil über die wissenschaftlichen Grundlagen des IPCC-Berichts beteiligt. Midgley ist Leiterin des Stabs dieser Arbeitsgruppe.

Klare Rollenteilung

Auch Midgley sprach sich für eine konsequente Trennung von Politik und Wissenschaft aus. Der Weltklimarat müsse die für die Politik relevanten Daten zusammenführen, den Politikern jedoch keine Vorgaben machen, erklärte sie. Diese Maxime sei aber in allen vier Berichten angewendet worden.

Einen Rücktritt von Pachauri ist für Midgley keine Option. Ähnlich hatte sich auch Stocker - Ko-Leiter der Arbeitsgruppe I des IPCC - geäussert. In einem Interview mit der «NZZ am Sonntag» gab auch er sich überzeugt, dass nicht überall die bestehenden Prozeduren mit der nötigen Konsequenz angewendet wurden.

Bei der Neuauflage des IPCC-Berichts müsse man deshalb versuchen, noch sachgerechter zu werden und noch besser dokumentiert zu sein, rät Midgley. Durch Richtlinien für alle IPCC-Mitwirkende könne man auch Interessenkonflikten aus dem Weg gehen. (sam/sda/)

Erstellt: 10.02.2010, 15:07 Uhr

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63 Kommentare

Luzia Keller

15.02.2010, 10:00 Uhr
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Wer angesichts der weltweiten Wetterkapriolen immer noch nicht einsehen will, dass der Klimawandel in voller Fahrt ist, ist ein Ignorant. Es wird immer mehr eiskalte harte Winter und staubtrockene heisse Sommer geben. Das Weltklima ist ein komplexes Gebilde, das wie ein riesiges Pendel hin und her schwingt, bis es langsam zum Stillstand kommt. Dann ist es zu spät. Ehrlich! Antworten


Dani Kobler

11.02.2010, 08:39 Uhr
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@ Chris Kaister: Nein ich habe keine Kinder. Nein auch kein Auto. Sie haben tatsächlich aus Umweltschutzgründen auf eingen Kinder verzichtet? Ich kenne viele die wegen der Umwelt aufs Auto verzichten, einige wenige die auf Übersee Ferien verzichten, aber noch niemanden der deswegen auf Kinder verzichtete. Meinen tiefsten Respekt für sie und Ihrer Frau. Das ist ehrlich gemeint. Antworten


siegfried anysas

11.02.2010, 04:57 Uhr
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es gibt keine fehlerhaften zahlen , es gibt nur die fehlerhafte machtpolitik . beim IPCC ist die lüge ein system . Antworten


Alexej Buergin

10.02.2010, 21:37 Uhr
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Die Hauptaussagen des IPCC sind: 1) Die Erdtemperature war jahrhundertelang konstant, seit 50 Jahren steigt sie steil an (Hockey-Stock). 2) Sie ist von der CO2_Konzentration abhängig nach der Formel Delta-T = 4°C * ln (C/Co) Beides ist Unsinn. Sollte aberdie 2. Formel doch stimmen, wäre der Einfluss der CH-Umweltpolitik auf die Erdtemperatur berechenbar: CH-Einfluss = 0,000°C. Antworten


Chris Kaister

10.02.2010, 19:41 Uhr
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@Dani Kobler: Offensichtlich haben Sie nicht richtig gelesen. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass umweltschutztechnisch die wirksamste Massnahme der Verzicht auf Nachwuchs ist. Falls Sie eigene Kinder haben, wird Ihre Umweltbilanz inkl CO2 immer schlechter sein als meine; und in diesem Fall haben Sie mir keine Lektionen zu erteilen und schon gar nicht Ignoranz vorzuwerfen. Antworten


Roman Meier

10.02.2010, 18:00 Uhr
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@ Beat Keller, der schrieb: >>Die grosse Aufgabe der Experten besteht darin, den Laien zu erklären, warum wir den kältesten Januar seit 1987 haben...<<. Der November 2009 war übrigens einer der wärmsten seit Beginn der Messreihe 1864 (MeteoSchweiz, Wetterrückblick). Aber das ist halt auch schon drei Monate her. Antworten


eugen bissegger

10.02.2010, 17:41 Uhr
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@Simon Brenner: Man muss es halt immer wieder wiederholen, so wie die Terrorlüge von 9/11 bewirtschaftet wird. Haben Sie die Filme überhaupt angesehen? Schauen Sie einmal als Alternative in den Internetauftritt: SCHMERZHAFTE WAHRHEIT hinein oder schauen Sie das Video: ZEITGEIST! Zuerst informieren statt diffamieren. Es sind nicht alle gut und leichtgläubig auf den Kopf gefallen. Antworten


peter meier

10.02.2010, 17:37 Uhr
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Was hier beschrieben wird über das IPSS ist nur die Spitze des Eisbergs. Recherchiert mal weiter... Antworten


Simon Brenner

10.02.2010, 16:55 Uhr
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@ Herrn Bissegger: Wenn Sie diesen Propagandamüll à la "Endgame" wirklich glauben sind sie kaum noch zu retten. Diesen Film hier immerwieder zu erwähnen grenzt an Volksverhetzung! Antworten


Dani Kobler

10.02.2010, 16:43 Uhr
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@ Chris Kaister: Ja stimmt, was kümmert mich die Welt von morgen. Ich werde statistsch etwa das Jahr 2050 erleben, also wieso soll ich Massnahmen unterstützen die darüber hinausgehen? Gehts noch eine Spur ignorater? Haben sie Göttikinder, Neffen oder Nichten? Antworten


Roman Meier

10.02.2010, 16:39 Uhr
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Wenn ich einen alten wortkargen Inuit mit einfachen Worten die dramatische Veränderung seines Lebensraumes beschreiben höre, finde ich das überzeugend genug. Andere haben lieber technische Fakten, wie Temperaturmessreihen oder Satellitenaufnahmen des Polareises, um sich von der globalen Klimaerwärmung ein Bild zu machen. Manche sind auch unbelehrbar und verwechseln zudem ständig Klima und Wetter. Antworten


Richard Chrenko

10.02.2010, 16:19 Uhr
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Unglaublich, wieviele hausgemachte Klimaexperten es wagen, mit z.T. peinlichen Aussagen die Schlussfolgerungen hochspezialisierter Klimawissenschaftler zu widersetzen. Wie die katholische Kirche im Mittelalter versuchen heute Klimaskeptiker, ihr Lebensstil und ihre Machtstrukturen mit allen möglichen (und unmöglichen) Mitteln zu erhalten. Pachauri als Galileo des Technologiealters. Antworten


Peter Müller

10.02.2010, 16:10 Uhr
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Die Linken lieben Verschwörungstheorien. Alles was ihnen nicht passt, muss mittels Verschwörungstheorien zurecht gebogen werden (siehe 9/11). Seltsam dass sie bei der Klimaerwärmung alles widerspruchslos akzeptieren, was von sogenannten Experten erzählt wird! Aber hier geht es ja schliesslich um Angstmacherei, die den Linken bei den Wahlen helfen soll! Antworten


Martin Lopez

10.02.2010, 16:10 Uhr
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@Ursi Zurbuchen: Mir scheint es, als würden sie sich nicht sonderlich für das Thema interessieren. Denn wer sich dafür interessiert, der konnte in den letzten Monaten sehen, wie sich die Vermutung der Manipulation und Fälschung als Real heraus stellte. Nun sie können weiterhin an die Klimareligion glauben. Wissen ist etwas anderes. Daher zeichnet das IPCC so drastische Szenarien um abzulenken. Antworten


Iris Erdenbrink

10.02.2010, 16:09 Uhr
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Klimaveränderungen sind solch hochkomplexe Vorgänge, dass in der Forschung jede gefundene Antwort wieder neue Fragen nach sich zieht , gab es doch Phasen, bei denen trotz hoher CO2 Konzentration nachfolgend neuerliche Eiszeiten entstanden. Vor 5'000 Jahren war die Alpenkette gletscherfrei! Aber die Politik lebt leider nur von Simplifizierungen und das Klimageschäft boomt. Antworten


Steven Meier

10.02.2010, 15:53 Uhr
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Nach den ganzen Kommentaren hier, ist klar ersichtlich, dass das Volk nicht andie Klimawandellüge glaubt. Jetzt müssten nur noch unsere ach so Grünen Politiker nachziehen. Achja und noch zur Himalaya-Studie. Die stammt vom WWF und wurde ohne jegliche wissenschaftliche Kontrolle in den IPCC-Bericht übernommen. Das ist der Grund für den ganzen Aufruhr... Antworten


Leonhard Fritze

10.02.2010, 15:50 Uhr
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Auf unseren Meeren treiben gigantische Müllteppiche. Was passiert nun mit der Meerwassertemperatur, wenn die Sonnenstrahlen den Müll erwärmen, anstatt von sauberer Wasseroberfläche reflektiert zu werden? Mit diesem schwimmenden Müll hat die Menschheit in Kürze einen neuen kleinen Kontinent geschaffen. Wenn DAS keine Klimafolgen hat, dann hat NICHTS Klimafolgen. Antworten


eugen bissegger

10.02.2010, 15:48 Uhr
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Diese Klimageschichte mit CO2 - Steuer ist ein grosser Betrug scheinheiliger Umweltschützer. Dahinter steckt eine kranke Machtelite: "Bis zum Jahre 2020 wird es eine Weltregierung geben ( Ray Kurzweil)". U.a. mit dem Ziel, die Weltbevölkerung um 90% zu reduzieren (Biologische Kampfstoffe). Das Bestreben nach göttlicher Allmacht einer (kranken)"Elite". Der Rest wird versklavt. Siehe Video: ENDGAME Antworten


Nils Leuzinger

10.02.2010, 15:42 Uhr
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@Roland Burkhard Gut, dann gehen Sie bitte mal zum herrlichen Morteratsch Gletscher bei Pontresina. Dort hat es ca. 2 Kilometer vor dem Ende der Gletscherzunge beginnend, im Abstand von ca. Hundert Metern, jeweils Tafeln wo 1840, 1850, 1860 etc. der Gletscher einst gestanden hat. Die Gletscherschmelze hat bereits vor 200 Jahren begonnen... Durch Menschenhand? Wohl kaum. Antworten


Ursi Zurbuchen

10.02.2010, 15:28 Uhr
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Die meisten Kommentare, die hier abgegeben wurden, zeugen von sehr viel Unwissenheit. Darum finde ich es fast als Beleidung, wenn dem IPCC Fehler vorgeworfen werden, von denjenigen, die wie es mir scheint auch keine grosse Ahnung von der Materie haben! Antworten


Alina Remund

10.02.2010, 15:14 Uhr
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Der Klimawandel ist zu 90% von Mensch gemacht. Das ist eine Tatsache und lässt sich nicht mehr von der Hand weisen. Diejenigen welche das nicht wahrhaben wollen, sind solche, die zu bequem sind, sich einen suffizienteren Lebensstil zu zulegen. Nach dem Motto: Die Gewohnheit ist wie eine zweite Erdanziehungskraft. Antworten


Martin Lopez

10.02.2010, 15:13 Uhr
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@mirko baader: genau, sie bringen es auf den Punkt. Öko-Faschimus nennt man das. Ob Carbon Cops oder Green Police. Stromsparlampen die Krank machen und voll mit giftigen Stoffen sind! Diese Pachauris's Gore's und Stocker's gehört der Prozess gemacht. Diese Berichte sind eine Ansammlung von Lügen und Anti-Umweltschutz. Die Nazivergleiche von Pachauri müssen umgekehrt gelesen werden! Antworten


Marc Michel

10.02.2010, 15:11 Uhr
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An alle die jetzt sagen, man kann den ganzen Bericht der IPCC doch nicht an einem falschen Thema aufhängen: Lest doch mal andere alternative News als TA, dort werden laufend neue Entdeckungen gemacht über Fehler und Lügen im IPCC Report. Die Himalya Geschichte ist leider die einzige davon die in den Massenmedien genannt wird, es gibt aber dutzende Unstimmigkeiten (wie die erwähnten Messstationen) Antworten


Chris Kaister

10.02.2010, 15:09 Uhr
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@Dani Kobler: Für dieses Problem gibts eine einfache Lösung, die ich praktiziere: Keine Kinder haben. Dann muss man sich später nicht rechtfertigen... (Nebenbei ist Verzicht auf Nachwuchs auch der beste Weg, den eigenen ökologischen Fussabdruck zu verringern; nachweislich viel effizienter als aufs Auto oder Flugzeug zu verzichten...) Antworten


Jan van Beilen

10.02.2010, 15:08 Uhr
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Herr Burkhalter: Wenn wir unsere entscheidungen auf Welt der Angst von Crichton statt auf wissenschaftliche Daten basieren sollen: na dann, gute Nacht. Herr Hegerter: die Weltmeere wirden vom gelösten CO2 langsam aber sicher so sauer dass kalkschalenbildende Lebewesen bald eingehen werden (und nachher auch die davon abhängige Meeresbewohner und Menschen). Also, besser doch aufhören mit dem CO2. Antworten


Timi Schupp.

10.02.2010, 15:04 Uhr
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Das sehe ich auch so, die ganze Klimaerwärmung ist auf menschlichem Versagen aufgebaut. Wer's nicht glaubt soll sich die Werte seiner nächstgelegenen Mess-Station ansehen. Sich von den Medien/Experten verunsichern/verängstigen zu lassen war schon immer eine menschliche Schwäche. Antworten


Dani Kobler

10.02.2010, 15:02 Uhr
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Diejenigen die Waldsterben und Ozonloch anführen. Diese Probleme sind nicht einfach verschwunden, da gab es Massnahmen: Bleifrei, Kat, FCKW Reduktion. Schon vergessen? Kinderlähmung und Pocken gibt es heute auch nicht mehr, also wozu impfen wir heute noch? Das Kurzzeitgedachnis bei manchen Zeitgenossen ist wirklich sehr kurz. Und zum jetzigen Winter: Ein Schwalbe und schon ist Frühling? Antworten


Martin Lopez

10.02.2010, 15:00 Uhr
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Nun, das IPCC kehrt bei Grafiken die y-Achse, um aus einer Abkühlung eine Erwärmung zu machen. Macht aus 2350 das Jahr 2035. Fälscht nachweislich Daten, sagt das in Holland 46% des Landes unter dem Meeresspiegel sei, es sind aber nur 25% etc. Indien hat die Konsequenzen gezogen und ist ausgetreten. Holland verlangt Aufklärung. Ich empfehle einmal nach "finnische doku klima" zu googlen. Antworten


Manuel Hofer

10.02.2010, 14:57 Uhr
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Würden wir uns vermehrt um eine emotionale Beziehung (Werte!) und keine intellektuelle Beziehung zur Natur bemühen, dann bräuchten wir keine Gesetze um die Natur zu schützen. Dann würde m.E. nach jeder selbst bemerken, dass so wie er mit der Natur umgeht, direkt ihn selbst betrifft. Das mag naiv tönen, doch finde ich es die einzig gute Lösung. Eine intellektuelle Lösung führt zu Machtstrukturen. Antworten


mirko baader

10.02.2010, 14:55 Uhr
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@ hans kaiser: sie sind nahe dran mit der wahrheit. es geht nicht um abzockerei. der staat kann geldmaschine anwerfen & aus wc-papier wird CHF/EUR mit wasserzeichen & silberstreifen. nein, es geht um kontrolle des menschen: freiwillige co2 abgabe bei swiss (wo geh ich hin?), holland hat bald nur noch autos mit gps: man bezahlt umwelt-km. (pro km soviel cent). jede bewegung wird registriert. Antworten


Peter Hegerter

10.02.2010, 14:52 Uhr
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Es gibt keine andere Wissenschaft die so kritiklos akzeptiert wird, wie jene der Klimaveränderung. Bitte schaltet euren Verstand ein und beginnt zu denken. Diese CO2 Lüge ist so ein Schwachsinn. Gewisse Leute meinen, wir Menschen hätten so grossen Einfluss auf das Klima. Unglaublich diese Ignoranz. Zu schützen gilt es lediglich die Regenwälder und die Weltmeere. Antworten


Dani Kobler

10.02.2010, 14:46 Uhr
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Wenn es die Klimaveränderung (statt Klimaerwärmung) tatsächlich gibt, wir aber hier und jetzt nichts dageben unternehmen (weil wir noch unschlüssig sind ob sie stattfindet), wir dann aber in 50 Jahren einsehen das sie doch stattgefunden hat, was dann? Dann wird es zu spät sein. Wir werden wir das je unseren Kinder und Enkel erklären können. Werden sie uns verzeihen? Nein. Antworten


Tom Berger

10.02.2010, 14:46 Uhr
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Einfach alle, die manche Aussagen zum Klima kritisch hinterfragten als "Klimaleugner" zu bezeichnen, so wie das in den letzten Jahren regelmässig passierte, zeigt ja schon wie fanatisiert die ganze Diskussion geworden ist. Nur, ohne kritisches Hinterfragen wären die aktuellen Probleme um das IPCC nicht ans Licht gekommen. Für die seriöse Wissenschaft ist so etwas pures Gift. Antworten


Toni Müller

10.02.2010, 14:42 Uhr
Melden

Ich verlange das die Politiker endlich Ihre Wahlversprechungen Wahr machen! Ich möchte die versprochene Klimaerwärmung! Jetzt! Antworten


willi aerne

10.02.2010, 14:39 Uhr
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Terrorismus, Klimawandel, wunderbare Themen, um uns mit neuen Steuern abzuzocken. Vor 55 Mio Jahren sind am Nordpol Palmen gewachsen. Da war kein menschlicher Einfluss im Spiel. Die Schwankungen hängen mit der Präzession der Erdachse und der sich damit verändernden Intensität der Sonneneinstrahlung zusammen. Trotzdem sollten wir nicht allen Mist in die Luft blasen! Antworten


Gerhard Oldmann

10.02.2010, 14:35 Uhr
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Schreibt endlich über das ganze Ausmass dieser "vom Mensch verursachten globalen Erwärmung durch CO2"-Lüge! Gefälschte, verschwundene, erfundene, gefühlte und gelöschte Daten - nichts an diesem IPCC-Bericht ist wissenschaftlich. Am schlimmsten sind die Geo-Engineering Ideen die das nicht existente Problem bekämpfen sollen -> globale Atmosphärenvergiftung. Liebe Medien bitte stoppt diesen Wahnsinn! Antworten


Beat Fuchs

10.02.2010, 14:33 Uhr
Melden

An alle, die jetzt zum Fenster rausschauen und sich fragen, wo denn die Klimaerwärmung ist, denen sei gesagt, dass das globale Klima nicht nur die Schweiz betrifft und nicht nur in einem kurzen Zeitzyklus verglichen werden darf. Ehrlicherweise muss man auch erwähnen, dass die Gletscherschmelze schon lange vor der industriellen Revolution einsetzte und daher nicht nur der Mensch allein Schuld ist. Antworten


Erwin Ebert

10.02.2010, 14:33 Uhr
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Nicht an die durch Menschen verursachte Klimaerwärmung zu glauben ist wie früher nicht an Gott zu glauben. Ganzen Generationen von "Wissenschaftlern" und sogenannten "Experten" würde es den Boden unter den Füssen wegziehen wäre das Klima durch den Menschen nicht beeinflussbar. Noch rennen alle den Klimafanatikern hinterher. Wie lange noch? Antworten


peter zuellig

10.02.2010, 14:27 Uhr
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@anton muster: selbstverstaendlich geht es um macht, sonst haetten wir keine Gruene in parlament. Antworten


Johnny Seefelder

10.02.2010, 14:26 Uhr
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Vielleicht steckt die Klimaerwärmung auch in einer globalen Krise... Jedenfalls würde ich auf 200 Jahre hinaus nicht unbedingt einen CALL auf die CO2-Aktien tätigen... Am Ende der letzten Eiszeit kam es nachweislich auch über eine kürzere Zeit zu einer erhöhten CO2-Wertes. Und Klimawissenschaftler Dr. Evans (AUS) sagt, dass es keinen Nachweis gibt, dass CO2 nennenswert unser Klima beeinflusst... Antworten


Urs Neu

10.02.2010, 14:26 Uhr
Melden

All diejenigen, die hier gegen das IPCC schreiben, machen genau den gleichen Fehler, der im mehrere tausend Seiten starken Bereicht des IPCC an einer einzigen Stelle gefunden wurde: Irgendwo abschreiben, ohne sich um die Qualität der Aussage zu kümmern. Würde übrigens überall mit gleichen Ellen gemessen, so wäre jedes Lexikon eine Lüge - oder kennt jemand ein Lexikon ohne einen einzigen Fehler? Antworten


Anton Muster

10.02.2010, 14:12 Uhr
Melden

Ziel dieser ganzen Klimadiskussion ist nichts Geringeres als die Einführung der ersten weltweiten Steuer. Dafür werden munter Statistiken zurechtgebogen, Beweismittel gefälscht und Gegenbeweismittel unterschlagen. Es geht auch hier um Milliarden - und um Macht. Antworten


Tom Müller

10.02.2010, 14:12 Uhr
Melden

Was machen die Staaten bloss, wenn ihre ganzen Ökosteuern plötzlich nicht mehr haltbar sind? Weil es gar keine Klimaerwärmung gibt? Dann wäre der Bankrott perfekt. Antworten


Josef Nemecek

10.02.2010, 14:10 Uhr
Melden

Den Interessierten kann man auch das Buch "Blauer Planet in grünen Fesseln" von Václav Klaus (Präsident der Tschechischen Republik) empfehlen. Nichts gegen Ökologie und biologische Landwirtschaft, aber die Panikmache müsste mal langsam aufhören. Antworten


Martin Waeber

10.02.2010, 14:08 Uhr
Melden

Warum eigentlich immer der Streit um die Klimaerwärmung. Es gibt genügend andere Gründe den Öl- bzw. Benzinverbrauch zu reduzieren. Erstens ist es nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch Unsinn, ein nachweislich endliches und teilweise unersetzliches Gut unnütz zu vergeuden. Zweitens ist es politisch bedenklich sich von undemokratischen Regierungen abhängig zu machen. Antworten


Roland Burkhard

10.02.2010, 14:07 Uhr
Melden

Ganz einfach. Geht mal in die Berge und schaut euch die Umgebung der Gletscherzungen an oder, wer zu faul ist dazu, besorgt euch die SAC Gletscherstatistik und studiert dann mal ein bisschen nach. Die CH bspw. wird ohne Gletscher ein Problem bekommen, aber lieber wieder den Kopf in den Sand stecken denn Kopenhagen ist gescheitert & einig Wisschenschafter waren unsauber, also ist alles nicht wahr Antworten


Manuel Hofer

10.02.2010, 13:59 Uhr
Melden

Die heutige westliche Kultur schafft es leider nur, den egoismus zu kultivieren, andere Werte werden spärlich bis gar nicht kultiviert. Davon sind leider auch viele Politiker und Wissenschaftler betroffen. Jeder hat irgend ein Interesse, etwas zu bewirken, das ihm dienlich sein könnte und ihm Vorteile verschafft. An diesem Egoismus werden wir noch zugrunde gehen. Wir haben eine Krise der Werte. Antworten


Nils Leuzinger

10.02.2010, 13:58 Uhr
Melden

In 10 Jahren wird man sich mit der eventuell stattfindenden Klimaerwärmung arrangiert haben und die Hysterie hat bereits einer neuen Hysterie Platz gemacht. Doch dann will's wieder keiner mehr gewesen sein (siehe Waldsterben, Ozonloch, Vogelgrippe etc.) Deshalb, merken Sie sich gut die Namen der Politiker, die momentan fleissig Ihre Steuergelder gegen den "Klimawandel" verpulfern! Antworten


Hans Kaiser

10.02.2010, 13:49 Uhr
Melden

Wann begreifts der Mensch endlich. Es geht immer nur um die Abzocke. ( Klimarappen, Co2 Abgabe und und und.. ) Antworten


Hans Schweizer

10.02.2010, 13:46 Uhr
Melden

...nur bei mir vor dem Haus schmelzt das Eis nicht. Die Rolle des Menschen wird wieder einmal überschätzt. Das schlechte Gewissen war schon immer eine einträgliche Geldquelle; früher Ablässe, heute Klima-Zertifikate. Unterdessen leben schon einige Forscher gut davon ohne jedes Jahr neue Geldquellen erschliessen zu müssen. Dass die Resourcen sparsamer genutzt werden, ist immerhin positiv. Antworten


Fabian Fusina

10.02.2010, 13:45 Uhr
Melden

@J. Schwarz: Die Klimathematik ist innerhalb der Wissenschaft keineswegs umstritten. Die Tendenzen sind klar. - Die einzigen, welche sich über diese Thematik streiten sind Politiker, Stammtisch-Philosophen sowie die Medien, allesamt ohne das nötige Fachwissen. Was die Bevölkerung braucht ist eine sachliche, wissenschaftliche Aufklärung und keine Panikmache oder Verharmlosung aus den Medien. Antworten


Ernst Bucher

10.02.2010, 13:44 Uhr
Melden

@Beat Keller: Sie machen einen gravierenden Denkfehler:Das Klima ist eine langfristige Statistik.Statistik kann man nicht mit einem Ereignis wie hier einem einzigen kalten Winter machen. Schauen Sie sich die mittleren Temperaturen über die letzten 20 Jahre an, die sind aussagekräftig. Die Klimaerwärmung ist ein gemessenes Faktum. Der Pazifik hat sich um 1,8°C erwärmt! Südgrönland ist eisfrei etc Antworten


Eugen Boller

10.02.2010, 13:44 Uhr
Melden

Es war schon länger klar, das die Klimadebatte künstlich hochgespielt wird, um eingreifende Veränderungen zu fordern welche vorzugsweise wiedereinmal dem Kapital dienen soll. Andererseits kann und soll es auf diese Art wie wir den Planeten in unserer Gier schinden, nicht weitergehn. Umdenken ist in jedem Fall angesagt und dieses auf breiter Basis. Falsch wäre es in alte Muster zurückzufallen. Antworten


Tschannen Werner

10.02.2010, 13:43 Uhr
Melden

Das in den letzten 10 Jahren die Temperaturen auf allen Paneten in unserem Sonnensystem gestiegen ist, lässt eher darauf schliessen, dass Temperaturschwankungen auf unsere Sonnenaktivität zurückzuführen sind. Seit 2 Monaten haben wir wieder Sonnenflecken was in den letzten 2 Jahren selten oder nie auftrat. Antworten


Peter Bürger

10.02.2010, 13:38 Uhr
Melden

Es wird Zeit, dass auch die hintersten und letzten Klimaapostel Einsicht zeigen. Das ganze manipulativ verlogene Riesentheater Klimawandel fliegt langsam aber sicher auf. Mittlerweile verstummen die einst so eifrigen Fanatiker einer nach dem anderen. Dabei wäre eine Entschuldigung bei jenen angebracht, die sie als vor kurzem noch als politisch hoch unkorrekte "Klimaleugner" verunglimpft hatten. Antworten


Benno Suter

10.02.2010, 13:28 Uhr
Melden

Was man schon lange vermutet hatte, bewahrheitet sich nun. Ökologiebeflissene biegen bei jeder sich nur bietenden Gelegenheit Statistiken zu recht und betätigen sich fast schon als Wahrsager oder eher Schwarzmaler. Endlichkeit der Ressourcen und die Anprangerung des verschwenderischen Umgangs statt schrille Tonalität über irgendwelche Temperaturmessungen bilden Kern der Sache. Antworten


Matthias Burkhalter

10.02.2010, 13:25 Uhr
Melden

Für alle, die an diesem Thema interessiert sind empfehle ich die Lektüre des Romans Welt in Angst (Im Original State of Fear) von Micheal Crichton. Darin wird die Instrumentalisierung der Klimaforschung für politische und wirtschaftliche Interessen (fiktiv aber doch realitätsnah) veranschaulicht. Antworten


Elisabeth Meier

10.02.2010, 13:19 Uhr
Melden

Nicht nur bezügl. der Himalaya-Gletscher haben Pachaui und die IPCC eine fragwürdige Rolle gespielt, sondern bei der Elimination von rund 4'500 Messstationen. Von den ursprüngl. 6'000 Stationen stehen noch rund 1'500, und zwar meist in bevölkerungsreichen Gegenden, wo es naturgemäss wärmer ist als im Gebirge. Die Aussagekraft der seit 1990 erhobenen Daten ist somit kaum vergleichbar mit vor 1990. Antworten


Jean M Weber

10.02.2010, 13:18 Uhr
Melden

Was soll diese ganzen Posse. Wärend sind gewisse Alpha-Tier--Mänchen in die Haare geraten, schmilzt das Eis fröhlich weiter und brennen die Wälder lichterloh. Antworten


Alexej Buergin

10.02.2010, 13:10 Uhr
Melden

Wenn der Fisch vom Kopf her stinkt, dann deshalb, weil der Fisch tot ist. Ein Gymnasiast, der eine Maturaarbeit im IPCC-Pfuscher-Stil schreibt, bekommt eine ungenügende Note. Das IPCC ist ein politisches Gremium, hat wissenschaftlich nichts zu bieten, und muss deshalb schlicht abgeschafft werden. Good riddance. Antworten


Josef Schwarz

10.02.2010, 13:07 Uhr
Melden

Die ganze Klimathematik ist umstritten. Vorallem der Anteil des Menschen an der Klimaveränderung (welche Tatsache ist - aus welchem Grund auch immer). Gemäss TA vom 1.12.09 ist der CO2 Anteil des Menschen im weltweiten CO2 Kreislauf (Störung des Menschen) nur gerade 1%. (Total 820 Mia T pro Jahr - Mensch 8 Mia). Antworten


Beat Keller

10.02.2010, 13:00 Uhr
Melden

Die grosse Aufgabe der Experten besteht darin, den Laien zu erklären, warum wir den kältesten Januar seit 1987 haben, aber von einer globalen Aenderung (Erwärmung) des klimas sprechen. Das widerspricht der Wahrnehmung. Auch lese ich in Nature, Science und Chemical&Engineerin News jeweils unterschiedliche Einschätzungen der "Experten". Was müssen wir nun als wirklich gesichertes Wissen betrachten? Antworten


Steff Grubser

10.02.2010, 12:59 Uhr
Melden

Zur Zeit leide ich besonders unter der Klimaerwärmung - Spass beiseite, aber auf einen der Tibeter möchte ich schon noch, bevor dort die Gletscher schmelzen. Leider hat die kritische Durchleuchtung dieser Klima-Expertisen viel zu spät begonnen. Es wird solchen Umweltschützern viel zu viel der Ehre angetan, dabei ist auch hier offensichtlich, dass man mit unseren Ängsten und Schuldgefühlen spielt. Antworten



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