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«Ein Zeichen an die grossen Mächte»

Mit dem erfolgreichen Raketentest positioniert sich Indien als Gegengewicht zu China. Im Gespräch mit DerBund.ch/Newsnet sagt der Strategieexperte Albert A. Stahel, ob neue Konflikte drohen. Mehr...

Interview: Monica Fahmy.

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23 Kommentare

freddie maier

20.04.2012, 03:12 Uhr
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Danke Mr. Stahel! Antworten


Andi G. Winkelmann

20.04.2012, 08:41 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wann werden die Menschen endlich erwachsen? Antworten


Manfred Schnyder

20.04.2012, 00:00 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Das ist wirklich Zynismus. Der Westen soll aufhören Lenkwaffensysteme und andere Gerätschaften zu liefern auch keine Bauteile. Die Bedrohung ist das eine das andere ist die globale Umweltverschmutzung. Antworten


Roland Stuber

19.04.2012, 21:48 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Was im Zusammenhang mit den Lügen über den Iran 10tausendfach unreflektiert und absichtlich ungeprüft (von Leuten wie P. Meier) nachgeplappert wird, konstruiert & produziert von US-freundlichen Medien - verwundert nicht! Besonders Israelfreundliche Kommentatoren tun sich hier jeweils besonders hervor ;-( Antworten


Walter Kunz

19.04.2012, 21:27 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Sicher scheint nur eines, dass ein Staat den Anderen im Waffenbau, wie mit der Anzahl der deswegen hungernden Bevölkerung Übertrumpfen möchte? Antworten


Albert Baer

19.04.2012, 18:18 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wenn sich Länder wie kleine Kinder bzw. Teenager verhalten.
Tragisch.
Antworten


Petra Häfliger

19.04.2012, 17:57 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

«Indien ist der ungeschriebene Alliierte der USA, deshalb sind die USA darüber glücklich. Wissen Sie, Politik, insbesondere die Geopolitik, ist nichts anderes als Zynismus.» Endlich traut sich mal jemand, die Sache auf den Punkt zu bringen. Antworten


Beat Degen

19.04.2012, 17:21 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Einfach erbärmlich! Das Volk leidet Hunger, ist fernab von Wohlstand oder Bildung. Aber die Chefetage leistet sich Kriegsspielzeuge und meint dadurch im Chor der ganz Grossen mitsingen zu können. Falsch! Wer keine Stimme hat, sollte nicht singen! Antworten


Geert Bernaerts

19.04.2012, 17:56 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Ist das in USA anders?


giovanni bernasconi

19.04.2012, 17:19 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Es ist an der zeit alle und jegliche Hilfe an Indien mit sofortiger Wirkung zu streichen. wer Geld hat zum solche Waffen zu bauen, braucht keine Hilfeleistungen. Antworten


Patrick Gehler

19.04.2012, 22:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Solche Hilfen nach Indien haben den wirklich Bedürftigten nie etwas gebracht. Das Geld versank zu 99% in die Taschen der Korrupten und diente lediglich zur Beruhigung des schlechten Gewissen des Westens, da man ja mit Patenten einen echten Wirtschafts-Progress zu verhindern versuchte. Dieser Neo-Kolonialismus gepaart mit missionarischem Eifer der Fundamentalchristen ist eine grosse Bedrohung.


Ronnie König

19.04.2012, 17:57 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Sie haben nicht unrecht! Die erste Atombombe resp. Explosion in der Wüste Thar wurde in der Tat mit Entwicklungsgelder finanziert. Die meiste Entwicklungshilfe heute kommt aber von NGOs. Und geht sehr direkt zu den Armen. Ich kann das bezeugen, denn ich bin direkt vor Ort. Ein Problem ist die Religion und das Kastenwesen. Und zum Teil auch die Rohstoffe im Land. Da sind unsere Firmen involviert.


Walther Bitterli

19.04.2012, 17:32 Uhr
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Und wen bestraft man damit? Wer leidet dann, die Oberschicht oder gar das Militär? Es ist ein Spagat, aber er lohnt sich, meine wenigstens ich.


Patrick Meier

19.04.2012, 16:47 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Na, also im Gegensatz zum Iran spricht Indien auch keinem anderen Staat das Existenzrecht ab. Und im Gegensatz zu Nordkorea ist Indien keine totalitäre Diktatur die das eigene Volk verhungern lässt. Glaub da spielen doch noch mehr Faktoren mit als Geopolitische Interessen der USA. Antworten


Andreas Martin

19.04.2012, 22:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Da lässt sich also die ganze Welt einen falsch übersetzten Satz Ahmadinejiads aufs Auge drücken, weil niemand ausser den beiden Experten hier persisch kann? Oder weil die USA in einer gigantischen Verschwörung jeden persisch sprechenden Erdenbürger mundtot gemacht haben? Und Ahmadinejiads "Friedensbotschaften" vor der UN-Vollversammlung waren natürlich auch falsch übersetzt. Ach herrjee


Gerhard Schaufelberger

19.04.2012, 21:17 Uhr
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@Steven Rüdisühli: Mag stimmen, Ihre Verbesserung; wie interpretieren Sie jedoch seine Worte "marg bar Isr?y?l" zu Beginn der Rede vom 26.10.05?


Steven Rüdisühli

19.04.2012, 17:40 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Der iranische Präsident sprach also nicht davon,dass der Staat Israel von der Landkarte gestrichen werden müsste,sondern davon,dass der Imam gesagt habe,dass das Regime,also die Regierung Israels,von den Tafeln der Zeit verschwinden müsse - also ein Regimewechsel.
Die nachweislich falsch übersetzten Wörter "Landkarte" bzw. das Äquivalent zu "wipe off", kommen in der originalen Rede gar nicht vor!!


ali kazemi

19.04.2012, 17:39 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Andres Lautenschlager@ich spreche Persisch u stelle oft fest, dass Reden aus Iran immer häufiger entweder falsch übersetzt werden oder bestimmte wichtige Bereiche nicht erwähnt werden. Oft werden Reden so manpuliert u übersetzt, dass genau die öffentliche Meinung entstehen kann,welche Washington gerade benötigt u westliche Medien machen bewusst o unbewusst mit


Steven Rüdisühli

19.04.2012, 17:38 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die genaue Transkription lautet: "...in rezhim-e eshghalgar-e Qods bayad az safhe-ye ruzgar mahv shavad"
Die korrekte Übersetzung dieses Zitats lautet:
"Dieses Regime, das Jerusalem besetzt hält, muss von den Tafeln der Zeit verschwinden."


Bernd Rosinger

19.04.2012, 17:17 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Patrick Meier: das mit dem Verhungern stimmt so nicht.Wieso benötigt Indien teilweise Entwicklungshilfe?Warum gibt es so viele Slums in ganz Indien?Das viele Geld wäre besser für die Entwicklung und den Wohlstand der GANZEN Bevölkerung einzusetzen.Und warum explodiert die indische Bevölkerung?Es gibt drum zu viele Analphabeten.Da ist noch viel zu tun, sonst hat Indien bald einmal Platznot.


Andres Lautenschlager

19.04.2012, 17:09 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Es wäre an der Zeit, bei den von den Mainstream-Medien stetig wiederholten, aber deswegen nicht wahrer werdenden Falschinterpretationen und tendenziösen Übersetzungen von Ahmadinejiads Reden endlich Farsi-Experten zu Wort kommen zu lassen. Oder ist das vielleicht nicht im Interesse gewisser Kreise? Differenzierter Medienkonsum kann helfen, Informationen richtig einzuordnen!


Ronnie König

19.04.2012, 17:06 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Aber Indien tut auch nicht viel für die Armen im Volk. Das mit dem Existenzrecht würde ich in Bezug auf Pakistan so nicht unterschreiben. Aber ihren letzten Satz unterstütze ich. Man schaue sich nur die Geschichte Indiens an. Sie waren immer die grössere Handelsnation, aber nicht die reichere, als China. Das ist den Indern immer im Kopf.


Ronnie König

19.04.2012, 16:33 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Stahel analysiert weitgehend richtig. Aber der Westen ist je nach Partei Freund oder eher Feind. Regiert BJP so sind wir "Goras" und auf Distanz zu halten wie China. CP sieht uns als Freund, aber nur bei Profiten. Auch Indien braucht enorme Mengen an Rohstoffen und schleicht sich in Afrika ein. Siehe UN-Friedenstruppen. Im Ozean spielen China und Indien Katz und Maus. Grenzen sind unklar. Antworten



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